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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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11

Montag, 14. Juli 2008, 14:59

Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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HerrAbisZ

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12

Freitag, 5. September 2008, 12:59

Neues vom Dinkhauser

Zitat

...
Regierungsbeteiligung als "dritte Kraft"


Der ehemalige ÖVP-Politiker strebt eine Regierungsbeteiligung als "dritte Kraft" in einer Dreier-Koalition an. Mit wem eine Zusammenarbeit für ihn vorstellbar ist, darauf wollte er sich nicht festlegen. Hauptsache, die Fortsetzung der "Chaosregierung" verhindern - lautet offenbar sein Motto. Von FPÖ und BZÖ habe er sich zwar bewusst abgegrenzt, räumte er ein. Nach den Wahlen werde man sich aber alle Programme ansehen und ausloten "was möglich ist", meinte er etwas vage.

....
http://diepresse.com/home/politik/neuwah…=/home/index.do

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ASY

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13

Freitag, 5. September 2008, 13:16

Zitat

Solidarisch mit Steinbichler

Solidarisch gibt sich Dinkhauser mit seinem oberösterreichischen Spitzenkandidaten Leo Steinbichler. Dieser war auf Grund seines Pleite gegangenen Gasthauses und schuldig gebliebenen Löhnen in Negativschlagzeilen geraten. "Das gibt's im Leben", kommentierte Dinkhauser den Vorfall. Er habe mit Steinbichler schon gesprochen und ihm gesagt, dass "dieses Problem gelöst werden muss". So werde das bestehende Vermögen veräußert werden müssen, um die Forderungen der Arbeitnehmer abzugelten, erläuterte Dinkhauser. Er lasse seine Leute aber sicher nicht "gleich beim ersten kleinen Lüftchen fallen", betonte er.
Lustig, das Gasthaus (allerbeste Lage) steht in Vöcklabruck und der Steinbichler ist ein Versicherungsmakler! :zkugel: :ggg: :bruell:

http://member.kiwanis.at/web/mtgl.php?mtgl=10480&KT_back=1

Die gehören doch alle zaumm. Kiwanis :kotz:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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14

Freitag, 5. September 2008, 14:18

Wie sind alle Menschen und machen Fehler!

"Derjenige, der von Schuld befreit ist werfe den ersten Stein!"

Er lasse seine Leute aber sicher nicht "gleich beim ersten kleinen Lüftchen fallen", betonte er.


Ich sehe das daher nicht so negativ!

15

Freitag, 5. September 2008, 16:34

Hauptsache, die Fortsetzung der "Chaosregierung" verhindern


Nach den Wahlen werde man sich aber alle Programme ansehen und ausloten "was möglich ist", meinte er etwas vage.


Wenigstens echt mal einer der nicht herumausgrenzt, sondern echt mal schaut was ist möglich, wie kann man am besten die Regierung zusammenstellen usw.
Aber gut mal ehrlich: Ohne eine 3er Koalition wär auch er wieder ganz schnell weg vom Fenster, also denkt er im Endeffekt wohl auch nur an sich :schulter:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


16

Freitag, 5. September 2008, 16:56

ASY - mein inneres Gefühl sagt mir...

Zitat

Seine politische Laufbahn begann Dinkhauser 1964 als Landessekretär der jungen Generation der ÖVP Tirol. 1971 wurde er Landessekretär des AAB Tirol, seit 1979 Kammerrat in der Arbeiterkammer für Tirol, wo er 1985 zum Vizepräsidenten und 1991 zum Präsidenten ernannt wurde. 1993 erlangte Dinkhauser den Posten des Vizepräsidentens der Bundesarbeitskammer und wurde 1994 Fraktionsvorsitzender des ÖAAB .

http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Dinkhauser
Das ist doch seltsam, dass ein Schwarzwirtschaftler in der Arbeiterkammer so viel werden kann.

Kann ein Metzger auch Obmann bei den Vegetariern werden? :kopfkratz:


... das wäre SO wie wenn Herr & Frau Österreicher einem
VAMPIER die Oberaufsicht über eine BLUT-BANK überträgt.

Ja - wollen wir das wirklich? - Denke wie gesagt ganz
persönlich Herr Dinkhauser ist ein Stimmenbeschaffer
für seine geliebten "schwarzen Brüder"
.

Diese hinterlistige Plan um die Bürger zu täuschen
wurde vermutlich im inneren Kreis Schüssel,Plassnik & Co
beschlossen und sattsam mit "schwarzen" Finanzmitteln
bezuschust gefördert.

Die mir bis dato auf Widerruf bekannten Fakten:

a/ Herr Dinkhauser ist bis zum heutigen Tag ÖVP-Parteimitglied.
Er gab m.W. sein ÖVP-Parteibuch nicht zurück.

b/ Der Wahlkampf in Tirol wurde angeblich mit erheblichen
Mitteln der ÖVP nahen Industrieellenvereinigung (IV)
bestritten.

c/ Die Dinkhauser-Partei wurde m.W. von vielen ÖVP-Polit-Bonzen
und ÖVP nahestehenden Parlamentarierer mit Unterschriften
regelrecht gefüttert. Das ist m.E. mehr als unfairer!

Ganz im Gegensatz von z.B. "Rettet Österreich" -
der Liste von Herrn Auerbach wo REAL man um jede einzelne
Stimme mit Unterschrift des östrr. Bürger die Zulassung
zur NR-Wahl 2008 erwirkte.

Ich persönlich wünsche den Leuten von "Rettet Österreich"
alles erdenklich Gute um ganz im Sinne von Herrn Auerbach
und auch meinem heißen Wunsch hier in Österreich endlich
eine Möglichkeit in Richtung "DIREKTE BÜRGER-DEMOKRATIE"
auf den Weg zu bringen.

Ah ja, wenn die Liste Rettet-Österreich in den nächsten
Tagen zudem die freilich anspruchsvolle "Zinsfrage" mit
all seinen volkswirtschaftlichen Inhalten plus ein
tragfähiges, zukunftsweisendes Lösungskonzept vorstellt
ware das wie ein Torpedo-Volltreffer für das verlogene
etablierte Parteien-Kartell.

Nieder mit dem ALT-PARTEIEN-KARTELL!

Schönen Tag noch wünscht Euch,

Petronius

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HerrAbisZ

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17

Freitag, 5. September 2008, 17:19

a/ Herr Dinkhauser ist bis zum heutigen Tag ÖVP-Parteimitglied.
Das ist mW UNWAHR: Welche Wahlmöglichkeiten/Themen gibt es jetzt für uns?


b/ Der Wahlkampf in Tirol wurde angeblich mit erheblichen
Mitteln der ÖVP nahen Industrieellenvereinigung (IV)
bestritten.

c/ Die Dinkhauser-Partei wurde m.W. von vielen ÖVP-Polit-Bonzen
und ÖVP nahestehenden Parlamentarierer mit Unterschriften
regelrecht gefüttert. Das ist m.E. mehr als unfairer!

Ich bitte um Quellangaben. DANKE!

Bitte diese Meldung dazu beachten: Welche Wahlmöglichkeiten/Themen gibt es jetzt für uns?

Man kann sich ja noch ein persönliches Bild davon machen Welche Wahlmöglichkeiten/Themen gibt es jetzt für uns?

Für mich ist es nicht ausgeschlossen, dass man auch seine Meinung ändert, wenn man dahinter kommt, dass da was faul ist! Oder habt ihr das was ihr heute wisst vor 30 Jahren auch schon gewusst?

ASY

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18

Samstag, 6. September 2008, 11:34

Zitat

Aber Sie müssen doch ein konkretes Programm haben.
Ja, etwa im Bereich der Steuer. Der Eingangssteuersatz muss von 38 auf 28 Prozent sinken, damit die Leute wieder ein Geld im Sack haben. Und es braucht eine radikale Steuerstrukturreform.

Wie sieht die genau aus?
Weniger Steuerstufen. Und es braucht eine Vermögenssteuer. Von irgendwo müssen wir das Geld ja herkriegen.

Heißt das auch: ein höheren Spitzensteuersatz?
Ja, zehn Prozent mehr. Und die Schenkungssteuer braucht eine entsprechende Höhe, aber bis 300.000 Euro steuerfrei, damit das Häusl unbelastet ist. Aber es geht ja um die Flicks und Flacks, die nach Österreich kommen.

Stichwort Teuerungsausgleich: Ihre Vorschläge?
Eine automatische Inflationsabgeltung ist das Wichtigste überhaupt. Und der Staat als größter Preistreiber kann nicht noch die Gebühren mit Steuern belegen.

Wo verteilen Sie noch Geld abseits der Steuerreform?
In der Bildung. Die muss gratis sein, Kindergärten und Kinderkrippen müssen gratis sein, die Krippe um 400 und den Kindergarten um 140 Euro im Monat kann sich niemand leisten. Nachhilfe muss in den Schulen stattfinden und gratis sein, daher bin ich auch für die Gesamtschule. Das Kindergeld muss einkommensabhängig sein, ohne Obergrenze.

Haben Sie sich ausgerechnet, was das alles kostet?
Weniger als ein Eurofighter. Geld ist genug da, es haben nur die Falschen. Gusenbauer hat damals den Sozialfighter versprochen – na einen hätt’ ich mir wenigstens gewünscht. Und der Faymann kann sich da nicht aus der Verantwortung stehlen.

Was wäre denn Ihre Lieblingskoalition?
Keine große, aber die ist von den Prölls, Häupl und Faymann schon paktiert. Der Molterer wird dann halt seine Koffer packen.

Wenn die nicht kommt?
Einer der Großen und die Grünen und wir.

Welcher Große ist egal?
Ja.

Wollen Sie Minister sein?
Minister für Gerechtigkeit, aber den gibt’s nicht. Familie, Jugend, Frauen – das wäre ein Ministerium für mich.

Warum für Gerechtigkeit?
Weil wir eine Demokratie-Diktatur haben. Abgeordnete haben ohnehin nichts mehr zu reden, die haben ihr einziges Erfolgserlebnis im Café Landtmann (Wiener Kaffeehaus, Anm.), wenn der Ober sie grüßt. Wir brauchen eine gestärkte direkte Demokratie, Volksabstimmungen, eine neue Verfassung. Es gehört der Bundesrat aufgelöst und ein Gemeindeparlament gemacht als Korrektiv, damit die Länder wieder wirklich etwas zu sagen haben.
Artikel vom 05.09.2008 17:04 | KURIER | Andreas Schwarz

http://kurier.at/nachrichten/195907.php
Gute Inhalte, doch glaube nicht an den Durchsetzungswilllen und die Durchsetzungskraft.

HerrAbisZ

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19

Samstag, 6. September 2008, 11:51

Was wäre denn Ihre Lieblingskoalition?
Keine große, aber die ist von den Prölls, Häupl und Faymann schon paktiert. Der Molterer wird dann halt seine Koffer packen.

Interessante Aussage. Ich glaube das hat was, zumal man bereits Pressemeldungen gegen Molterer liest! Packtiert?

Deswegen sollten die die zwei Großen deutlich unter 25 % fallen! Also kein Kreuzerl bei den 5 Parlamentsparteien!

HerrAbisZ

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20

Dienstag, 16. September 2008, 12:39

Zitat

12:23 onlineshop
Was wollen Sie konkret anders machen als die anderen Parteien wenn Sie ins Parlament bzw. in eine Regierung kommen?

ANTWORT VON Fritz Dinkhauser:
Mein Grundansatz ist Überprüfung aller Maßnahmen und Gesetze auf die Frage der sozialen Gerechtigkeit. Am liebsten wäre ich Lebensminister für die Jugend, für die Frauen, für Arbeiter und Angestellte, für Senioren und Fragen im Sozialbereich. Das Wichtigste ist ein Miteinander aller politischen Gruppierungen und kein Gegeneinander. Ich habe in Tirol bereits das Kabinett der besten Köpfe verlangt und dabei auch an Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, der Wissenschaft, aus Interessensvertretungen, aus dem Volke gedacht. Die Frage des Kompromisses und des gemeinsamen Wollens und eines neuen Geistes in der Politik ist meine Absicht, insbesondere bewegt mich die Frage der direkten Demokratie, d.h. dass der Bürger wieder in der Politik mehr zu Wort kommt und über Abstimmungen, die Rechtsverbindlichkeit der Umsetzung haben, Einfluss auf parlamentarische Entscheidungen nehmen kann. Meine Absicht ist eine Umgestaltung des Bundesrates zu einem Gemeinde-Parlamentsrat, damit die wichtigste Ebene der Demokratie als Korrektiv für den Nationalrat mit entsprechenden verstärkten rechtlichen Rahmenbedinungen zu Wort kommt.

http://diepresse.com/home/politik/neuwah…=/home/index.do

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