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Dienstag, 5. August 2008, 09:53

Reminiszenz an Bruno

Kräftige öffentliche Schelte - wenn sie ihn schon vor der Flinte hatten, hätten sie ihn auch betäuben können. Daß die Behauptung, das sei fehlgeschlagen, eine Lüge ist, weiß jeder, der die modernen Betäubungsmittel kennt.

Insgesamt eine widerliche Inszenierung mit der scheinheiligen behördlichen Spreizerei, wie man doch alles versucht habe, ihn zu fangen.

Wer so weit nicht denkt, dem sei nachgeholfen: Bruno – das sind wir in den Klauen eines Staates, der nach endlosem Hin- und Her den Weg des Verderbens geht.

Niemand versteht diese Perfidie, der nicht Kafka gelesen hat. Auch da sucht der Bürger sein Recht, und der Staat stellt ihm zwei Helfer zur Seite, damit er es auch ja findet, sie sind ständig um ihn, alles verschlimmbösernd. Am Ende seines Lebens steht der Bürger vor zwei Toren, hinter einem würde er sein Recht finden. Aber der Staat will nicht vorgreifen, der Bürger ist mündig, er muß sich selbst für das richtige Tor entscheiden – und geht durch das falsche.

„Mein lieber Steuerzahler,“ sagt da der Staat, „ich hätte Dir so sehr gewünscht, daß Du Dein Recht findest – aber Du selbst hast es vermasselt, Du ganz allein.“

Das ist Deutschland – von Wirtschaftskrise zu Wirtschaftskrise - von Weltkrieg zu Weltkrieg, dreimal allein in den letzten hundert Jahren.

Und vorher war es auch nicht besser.

Zeilenumbrüche entfernt, ASY
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
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