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ASY

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1

Dienstag, 5. August 2008, 15:02

Grünes Licht für AUA Privatisierung bis zu 100 Prozent

Zitat

Die Regierung einigt sich auf eine vollständige Privatisierung, der österreichische Einfluss soll durch eine Sperrminorität in der Hand heimischer Investoren gesichert bleiben
Wien - Auf eine Kompromissformel für die weitere AUA-Privatisierung hat sich die Regierung heute, Dienstag, beim "AUA-Gipfel" im Bundeskanzleramt geeinigt: Die Fluggesellschaft Austrian Airlines kann bis zu 100 Prozent privatisiert werden, zugleich müsse aber eine Sperrminorität von 25 Prozent plus eine Aktie in österreichischer Hand bleiben. Damit ist formal der Weg frei für einen Privatisierungsauftrag beim nächsten Ministerrat am 12. August.

Die Sperrminorität könne von privaten Unternehmen und Investoren gehalten werden, erklärten Finanzminister Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) sowie der Infrastrukturminister und designierte SPÖ-Chef und Kanzlerkandidat Werner Faymann nach dem zweieinhalbstündigen Spitzengespräch. Fänden sich nicht genügend heimische Investoren für die Sperrminorität, werde die staatliche Beteiligungsholding weiterhin an der AUA beteiligt sein. Derzeit hält die ÖIAG 42,75 Prozent an der AUA.
An dem Treffen nahmen auch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S), ÖIAG-Chef Peter Michaelis und ÖIAG-Präsident Peter Mitterbauer teil. (APA)
http://derstandard.at/?url=/?id=1216918567587
Tolle Leistung - wieder einmal kann ich gar nicht so viel fressen, was ich kotzen möchte.

Eine gute Frage eines Schreibers dort ist auch, warum es überhaupt Neuwahlen gibt, wenn sie die beim Ausverkauf der AUA eh so einig sind?

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2

Dienstag, 5. August 2008, 16:22

RE: Grünes Licht für AUA Privatisierung bis zu 100 Prozent

Zitat

Die Regierung einigt sich auf eine vollständige Privatisierung, der österreichische Einfluss soll durch eine Sperrminorität in der Hand heimischer Investoren gesichert bleiben
Wien - Auf eine Kompromissformel für die weitere AUA-Privatisierung hat sich die Regierung heute, Dienstag, beim "AUA-Gipfel" im Bundeskanzleramt geeinigt: Die Fluggesellschaft Austrian Airlines kann bis zu 100 Prozent privatisiert werden, zugleich müsse aber eine Sperrminorität von 25 Prozent plus eine Aktie in österreichischer Hand bleiben. Damit ist formal der Weg frei für einen Privatisierungsauftrag beim nächsten Ministerrat am 12. August.

Die Sperrminorität könne von privaten Unternehmen und Investoren gehalten werden, erklärten Finanzminister Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) sowie der Infrastrukturminister und designierte SPÖ-Chef und Kanzlerkandidat Werner Faymann nach dem zweieinhalbstündigen Spitzengespräch. Fänden sich nicht genügend heimische Investoren für die Sperrminorität, werde die staatliche Beteiligungsholding weiterhin an der AUA beteiligt sein. Derzeit hält die ÖIAG 42,75 Prozent an der AUA.
An dem Treffen nahmen auch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S), ÖIAG-Chef Peter Michaelis und ÖIAG-Präsident Peter Mitterbauer teil. (APA)
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der schreiber hatte schonn recht. wenn neuwahlen feststehen dürfte sowas nicht mehr beschlossen werden. die versprochenen100 euro dürfen ja nicht mehr beschlossen werden.
unser steuergeld wodurch die aua aufgebaut wurde ist wieder mal futsch.
dafür werden wir wieder geschröpft. zuviel geschröpft = wie geköpft.
wähle sofort die partei, die alle privatisierungen zurückgängig machen. oder wennigstens die privatisierungslüge komplet aufdeecken. wie lange wird sich das volk das alles gefallen lassen. da were doch eine volksabstimmung ein muss.

3

Dienstag, 5. August 2008, 16:43

RE: Grünes Licht für AUA Privatisierung bis zu 100 Prozent

Zitat

Die Regierung einigt sich auf eine vollständige Privatisierung, der österreichische Einfluss soll durch eine Sperrminorität in der Hand heimischer Investoren gesichert bleiben
Wien - Auf eine Kompromissformel für die weitere AUA-Privatisierung hat sich die Regierung heute, Dienstag, beim "AUA-Gipfel" im Bundeskanzleramt geeinigt: Die Fluggesellschaft Austrian Airlines kann bis zu 100 Prozent privatisiert werden, zugleich müsse aber eine Sperrminorität von 25 Prozent plus eine Aktie in österreichischer Hand bleiben. Damit ist formal der Weg frei für einen Privatisierungsauftrag beim nächsten Ministerrat am 12. August.

Die Sperrminorität könne von privaten Unternehmen und Investoren gehalten werden, erklärten Finanzminister Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) sowie der Infrastrukturminister und designierte SPÖ-Chef und Kanzlerkandidat Werner Faymann nach dem zweieinhalbstündigen Spitzengespräch. Fänden sich nicht genügend heimische Investoren für die Sperrminorität, werde die staatliche Beteiligungsholding weiterhin an der AUA beteiligt sein. Derzeit hält die ÖIAG 42,75 Prozent an der AUA.
An dem Treffen nahmen auch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S), ÖIAG-Chef Peter Michaelis und ÖIAG-Präsident Peter Mitterbauer teil. (APA)
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Sperrminorität wenn ich das schon lese, wann und wo hat Österreich ja von einen Vetorecht oder einer Sperrminorität gebrauch gemacht. :oooch: :oooch: :oooch:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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4

Dienstag, 5. August 2008, 16:49

ASY, hast du etwa was anderes erwartet?

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5

Dienstag, 5. August 2008, 19:38

was neuwahlen doch ausmachen

plötzlich rotschwarzer konsens an allen fronten :ggg:

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

6

Dienstag, 5. August 2008, 19:47

100%

das mit den 100% privatisierung, kommt mir vor wie, wenn uns alles weggenommen wird. dannach heisst es, es bleibt eh in österreich.

ASY

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7

Dienstag, 5. August 2008, 19:53

Die 25 Prozent Sperrminorität und eine Aktie sind auch so ein himmelschreiender Schwachsinn - eine reine Augenauswischerei.

Im Körperschaftsgeschäft ist das ein alter Trick, dass die Mehrheitseigentümer einfach das Stammkapital so lange erhöhen, bis die Minderheit nicht mehr mithalten kann und die Anteile verschenken muss. Außerdem ist der Nationalbegriff Österreicher total wertlos - die ganze Regierung besteht aus Österreichern, die aber nix weiter tun, als Land & Leute verrecken zu lassen.

8

Dienstag, 5. August 2008, 20:12

Außerdem ist der Nationalbegriff Österreicher total wertlos - die ganze Regierung besteht aus Österreichern, die aber nix weiter tun, als Land & Leute verrecken zu lassen.


herr archivar des BKA - bitte protokollieren :zkugel: :ggg: :bruell:

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
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9

Dienstag, 5. August 2008, 20:23


herr archivar des BKA - bitte protokollieren :zkugel: :ggg: :bruell:
BKA - das wäre ja noch harmlos - bei mir das LVT (Landesämter für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung), angeblich, weil sie aus der Zeitung hörten, ich sei von Moslems mit dem Tode bedroht worden, was auch indirekt stimmt. Seltsam ist halt nur, dass mich Moslems bedrohen, nur weil ich über zionistische Juden mal Tacheles geschrieben habe. :kopfkratz: :kopfkratz:

10

Dienstag, 5. August 2008, 20:32

die zeitung respektive der ausschlaggebende artikel darin war dir bekannt?

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