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ASY

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1

Mittwoch, 6. August 2008, 14:26

Vor 63 Jahren fiel die erste Atombombe

Ein trauriges "Jubiläum"!

Zitat

"Little Boy" riss am 6. August 1945 in Hiroshima zehntausende Menschen in den Tod. Drei Tage später vernichtete "Fat Man" die Stadt Nagasaki.
[...]
In Nagasaki wie Hiroshima lebten vor dem Angriff jeweils etwa 250.000 Menschen. Etwa 140.000 Menschen wurden in Hiroshima sofort getötet, über 200.000 Menschen erlagen noch im Jahr des Angriffs ihren schweren Verletzungen. Rund 80.000 starben später an den Folgen der radioaktiven Strahlung. Jedes Jahr werden weitere Namen am Gedenkstein in Hiroshima hinzugefügt. In Nagasaki wurden rund 70.000 Menschen auf der Stelle getötet.

Auf Japanisch tragen jene, die den Abwurf zwar überlebten, aber an den Folgeschäden litten, den Namen "Hibakushas". Sechs Tage nach dem Angriff auf Nagasaki erklärte Japan seine Kapitulation. Damit war der Zweite Weltkrieg beendet - was es US-Militärstrategen und Politikern ermöglichte, die nukleare Kriegsführung lange Zeit als einzigen Ausweg aus dem Weltkrieg darzustellen.
[...]
Umstritten
Offiziell begründete die US-Administration den Kernwaffeneinsatz 1945 damit, dass der Widerstandswille der japanischen Streitkräfte endgültig gebrochen werden sollte. Die hohe Zahl an Todesopfern wurde zum Zweck der Abschreckung in Kauf genommen. Hinsichtlich ihrer militärischen Notwendigkeit für die Kapitulation Japans bleiben die Bombenabwürfe jedoch umstritten. Der Vorwurf von Historikern: Die US-Administration wollte militärische Stärke demonstrieren und die eigene Position gegenüber der ehemaligen Sowjetunion stärken, insbesondere bei den Verhandlungen über den Fernen Osten und Nachkriegs-Europa. Japan sei schon vor dem ersten Atombomben-Abwurf am Ende seiner Kräfte gewesen.
http://kurier.at/nachrichten/187811.php
...und heute arbeiten die Besiegten für diese USraelische Verbrecherbande und ziehen weiter in den Krieg mit ihnen, um die Vorherrschaft der Chefs zu vergolden.

Wir sind kein Tätervolk - aber wir werden schon wieder von den wahren Tätern zu einem gemacht.

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2

Mittwoch, 6. August 2008, 14:57

"Little Boy"


"Fat Man"


1) Frage ich mich wer auf solche Namen kommt :oooch:

2) Die Atombombe ist ein Beweis warum ein Krieg in heutiger Zeit einfach nicht funktionieren kann. Die Fronten sind im Endeffekt immer gleich stark bzw. halten sich die Waage. Krieg bringt echt nur den Rüstungsindustiren und Rohstoffindustrien was... und den Geldverleihern... na da hammas wieder... :roll:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


ASY

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3

Mittwoch, 6. August 2008, 15:02

Die Atombombe ist ein Beweis warum ein Krieg in heutiger Zeit einfach nicht funktionieren kann. Die Fronten sind im Endeffekt immer gleich stark bzw. halten sich die Waage.
Das verstehe ich jetzt nicht - meinst du das etwa a bissal ironisch? Wir haben doch Krieg.

4

Mittwoch, 6. August 2008, 15:20

Die Atombombe ist ein Beweis warum ein Krieg in heutiger Zeit einfach nicht funktionieren kann. Die Fronten sind im Endeffekt immer gleich stark bzw. halten sich die Waage.
Das verstehe ich jetzt nicht - meinst du das etwa a bissal ironisch? Wir haben doch Krieg.


Ja eh, einen sinnlosen. Für die unteren Schichten halten sich die Fronten die Waage. Mal ist die eine Seite stärker, mal die andere. In der Geschichte gleicht es sich meistens aus. Und das alles eben auf Kosten der unteren Schichten. Die wahren Gewinner sind nur die Kriegstreiber, die Geschäfte und eben Geld damit (Krieg) machen. Beim gemeinen Volk gibt es keine Gewinner.
(weils eben zB von den Waffen her immer gleich stark sind im Endeffekt)
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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5

Mittwoch, 6. August 2008, 15:30

Ich will ja nicht hartnäckig sein, aber ich kann einfach nicht begreifen, woher du die Schlüsse deiner Aussagen nimmst. Alle - Irak, Tschetschenien, Palästina, Tschad, Jemen, Kongo, Ex-Jugoslawien, Vietnam, Korea, Mosambik, Libanon, usw. - waren den Waffen der Angreifer total unterlegen.

Welches Beispiel hast du in Reserve, woraus du die Erkenntnis gewinnst, die Fronten seien ausgeglichen?

Dass nur die investierenden Bellizisten gewinnen, da gebe ich dir allerdings voll Recht.

6

Mittwoch, 6. August 2008, 16:21

Welches Beispiel hast du in Reserve, woraus du die Erkenntnis gewinnst, die Fronten seien ausgeglichen?


Sorry, ich wollte schon die ganze Zeit antworten aber es hat sich das Forum immer aufgehängt und einmal auch meinen Beitrag gelöscht ;(

aber jetzt noch mal aufs Neue:

Diese Länder, die du da aufgezählt hast werden ja mE weiterhin mit Waffen versorgt. Auch mit immer neueren. Das dauert zwar ein wenig, vielleicht hinken sie auch hinterher aber sie schreiten auch fort mit dem Fortschritt. Schon alleine weil (meine Vermutung) die Waffenhändler ihnen immer wieder Zuckerl hinwerfen eh klar zum Kohle scheffeln und auch andere "Obere und Geldige" versorgen sie mit Nahrung, Geld und Co um sich sie untertan zu machen. Sie bräuchten diese Rohstoffe und alles aber gar nicht wenn diese "Oberheinis" nicht wären. Das ist das schlimme dran.
Aber um deine Frage zu beantworten: Die Waffen werden im Laufe der Zeit auch angeglichen an die Gegner, es muss sich ja die Waage halten damit sie nicht ganz aufgeben. Der Krieg muss ja im Interesse der Obrigkeit weitergehen.

Oder Bsp Atombombe: Wie lang hats gedauert bis andere nach den Amis die Atombombe hatten? Erfindet einer ne Waffe, dann hat sie kurz drauf auch wer anderer. Drum hätte ein richtiger Krieg eben nicht viel Sinn wenn alle mit Atombomben um sich werfen. Ist im Grunde wohl auch nur ein typischer "Schwanzvergleich" zwischen den Großstaaten... Naja und es will ja jeder den Krieg klein halten und keine argen Bomben werfen, damits auch schön weitergeht und alle profitieren...
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7

Mittwoch, 6. August 2008, 17:30

aber es hat sich das Forum immer aufgehängt


auch bei mir läufts heute sehr zäh, anscheinend wird von staatlicher seite ein backup gemacht :-P

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

8

Mittwoch, 6. August 2008, 17:54

vieleicht

Welches Beispiel hast du in Reserve, woraus du die Erkenntnis gewinnst, die Fronten seien ausgeglichen?


ami-russland. kalt un d warmer krieg. oder auch medien-papierkrieg.wenn das medienpapier abgeheizt wird, ist es warm.

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9

Mittwoch, 6. August 2008, 18:10

Die Waffen werden im Laufe der Zeit auch angeglichen an die Gegner, es muss sich ja die Waage halten damit sie nicht ganz aufgeben.
Ok - und darum kann ein Krieg in heutiger Zeit, laut dir, gar nicht funktionieren :kopfkratz: - das wäre nämlich noch immer der Stein meines Anstoßes. Der Rest deiner Erklärungen stand doch gar nicht zur Debatte, obgleich sie nicht falsch sind.
ami-russland. kalt un d warmer krieg.
Jeder der Fronten beschützte das Volk vor jenen, mit denen er gemeinsame Sache machte.

10

Donnerstag, 7. August 2008, 09:46

Ok - und darum kann ein Krieg in heutiger Zeit, laut dir, gar nicht funktionieren


Nein, fürs gemeine Volk nicht, da es keinen Sieger geben kann. Das Volk, die Soldaten und Co kämpfen ja für Überzeugung, Ideale usw...
>> sinnlos

Aber sinnvoll >> für die Menschen dahinter, die Führer
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