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Samstag, 14. April 2012, 19:28

Wie immer Menschen auf die Idee zu solchen rituellen Körperverletzungen gekommen sein mögen - da gibt es ja noch viel Grauslicheres als die Vorhautbeschneidung
Wenn Menschenrechtskommissionen "religiöse Attentate" auf wehrlose Kleinkinder als abartig erkennen (gemeint sind schmerzhafte Beschneidungen aber auch Zwangsehen, Ehrenmorde hinsichtlich zum "Besitz Kind" usw.), dann müsste der Gesetzgeber doch zum Schluss kommen, dass so eine Religion, die Wehrlosen Gewalt und Schmerz zufügt, entweder abgeschafft gehört oder zumindest refomiert.

Warum schweigen die Gesetze zu religiösen Gewalttaten, die nicht einmal aus Notwehr stattfinden MÜSSEN sondern aus ... Gedankenlosigkeit und Gefühlskälte, Perversität und Egoismus der "Tiefgläubigen" heraus stattfinden SOLLEN. Die religiöse Gehirnwäsche bei vielen "Bestimmten" nun ja sehr gut greift, deshalb die Frage: Fördern Religionen wie Judentum und Islam die familiären Gewalttätigkeiten, wie Beschneidung und andere Zwangsrituale? Warum schaut der Gesetzgeber weg?

Angenommen ein tiefgläubiger Christ käme plötzlich aus heiterem Himmel auf die Idee, sein Kind "beschneiden" zu lassen, aus irgendeinem Grund, vielleicht weil der Herr Jesus ja Jude war: Ich bin überzeugt, man würde einen solchen "Christ", der seinem Kind die Genitalien verstümmelt, wohl sofort verhaften und wegen Körperverletzung anzeigen, oder mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (14. April 2012, 19:43)


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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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32

Samstag, 14. April 2012, 21:03

Wie immer Menschen auf die Idee zu solchen rituellen Körperverletzungen gekommen sein mögen - da gibt es ja noch viel Grauslicheres als die Vorhautbeschneidung - die Juden haben das nicht erfunden. Diese Praxis gab es schon vor ihnen, z.B. in Ägypten, und es sieht in der Tat so aus, als ob man unabhängig auf solche Ideen kommen kann, denn auch bei den Aborigines gab es Beschneidungen, bevor die noch mit irgendwelchen anderen Kulturen in Berührung kamen.
Stimmt, ist mir jetzt auch wieder eingefallen. In irgendeinem Inselparadies schneiden sie sogar die komplette Harnröhre auf. Grauslich ist das. Da ist ja das Vorhautabschneiden noch nett. Für mich sind aber sämtliche rituelle Verletzungen von Geschlechtsorganen von Kindern absolut undenkbar. Wenn ich nicht wüsste, dass es das gibt, würde ich glauben, dass sowas nur Verrückte machen.
Übrigens glaube ich, dass Jesus NICHT beschnitten war, obwohl man mit seinen Vorhäuten in diversen Schreinen ein Zirkuszelt bauen könnte.

So sehr man am Wahrheitsgehalt mancher historischer Schriften zweifeln kann - wobei man religiöse Schriften ohnehin nicht wörtlich nehmen darf, weil da sehr viel nur symbolisch ist - die Dinos sind über jeden Zweifel erhaben! Ihre Überreste werden schließlich immer noch gefunden und sind allenthalben zu besichtigen. Und die, die sich damit auskennen, brauchen nur ein paar Knochen sehen und wissen gleich, was für ein Dino-Viecherl das war. Was die Dino-Experten überall auf der Welt da an Wissen zusammengetragen haben, das hat schon eine reale Grundlage, zumindest da kannst du unbesorgt sein ... :;)
Na, ich waaß net... Ganz überzeugen können mich die Viecher nicht. Die schauen so hollywoodmäßig aus (um zum Thema zurückzukommen).

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artemia salina

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33

Samstag, 14. April 2012, 21:20

Wenn Menschenrechtskommissionen "religiöse Attentate" auf wehrlose Kleinkinder als abartig erkennen (gemeint sind schmerzhafte Beschneidungen aber auch Zwangsehen, Ehrenmorde hinsichtlich zum "Besitz Kind" usw.), dann müsste der Gesetzgeber doch zum Schluss kommen, dass so eine Religion, die Wehrlosen Gewalt und Schmerz zufügt, entweder abgeschafft gehört oder zumindest refomiert.
In meiner Diktatur wäre das sicher so. Religion kann jeder privat machen, wie er will, aber eine Körperverletzung ist nicht drin. Und wenn die drauf bestehen, fliegen sie. Sowas kann nicht geduldet werden.

Warum schweigen die Gesetze zu religiösen Gewalttaten, die nicht einmal aus Notwehr stattfinden MÜSSEN sondern aus ... Gedankenlosigkeit und Gefühlskälte, Perversität und Egoismus der "Tiefgläubigen" heraus stattfinden SOLLEN. Die religiöse Gehirnwäsche bei vielen "Bestimmten" nun ja sehr gut greift, deshalb die Frage: Fördern Religionen wie Judentum und Islam die familiären Gewalttätigkeiten, wie Beschneidung und andere Zwangsrituale? Warum schaut der Gesetzgeber weg?
Meiner Meinung nach ist 1. eine besondere Gewaltbereitschaft notwendig, um überhaupt auf so eine Idee zu kommen, und 2. macht Beschnittensein selbst aggressiv, und auch da vor allem gegen die Geschlechtsteile anderer Menschen gerichtet.

Angenommen ein tiefgläubiger Christ käme plötzlich aus heiterem Himmel auf die Idee, sein Kind "beschneiden" zu lassen, aus irgendeinem Grund, vielleicht weil der Herr Jesus ja Jude war: Ich bin überzeugt, man würde einen solchen "Christ", der seinem Kind die Genitalien verstümmelt, wohl sofort verhaften und wegen Körperverletzung anzeigen, oder mehr.
Da braucht man kein Christ sein. Ich bin kein Christ und sehe so ein Ansinnen als extrem psychopathisch an. Ein Stück von den Geschlechtsteilen eines Neugeborenen wegschneiden zu wollen, geht nicht. Ich kann nicht einmal Brot schneiden, wenn ein Baby in der Nähe ist. Baby und Messer, das ist ein Tabu. Dass die das immer noch machen, ist sicher zum Teil sozialer Druck, aber ohne eine gewisse Bereitschaft dazu könnte sich sowas nicht so lange halten.

Ich schweife ab. Vielleicht hat das aber auch einen Zusammenhang. I maan, wer sich selbst (Kinder gehören zum Ich) so sehr hasst, dass er Geschlechtsteile verletzt, und dabei auch noch so feig ist, das nicht bei sich selbst, sondern bei seinem wehrlosen Kind machen zu lassen, - da hat's was. Da ist die Erfindung einer Jahrtausende langen Geschichte ein Klax dagegen. Oder anders gesagt: Nur wer einen Klescher hat, spinnt.

34

Samstag, 14. April 2012, 22:46

Meiner Meinung nach ist 1. eine besondere Gewaltbereitschaft notwendig, um überhaupt auf so eine Idee zu kommen, und 2. macht Beschnittensein selbst aggressiv, und auch da vor allem gegen die Geschlechtsteile anderer Menschen gerichtet.
Dann lese mal hier - http://forum.hagalil.com/cgi-bin/a/show.…6730#POST166730 - was gelernte Zionisten dazu meinen.

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Sonntag, 15. April 2012, 13:31

Die Beschneidung (der Vorhaut) wird meist mit der jüdischen und islamischen Religion in Zusammenhang gebracht. Tatsächlich wurde diese Maßnahme vor noch nicht allzu langer Zeit völlig unabhängig von der Religionszugehörigkeit in manchen Ländern fast routinemäßig durchgeführt, weil man sich davon in verschiedenen Bereichen gesundheitliche Vorteile erwartet hat. Was freilich weitgehend als Aberglaube einzustufen ist, zumindest wenn gewisse hygienische Standards eingehalten werden. Man hat die Beschneidung dabei auch keineswegs als "Verstümmelung" gesehen, sondern eher als eine "Schönheitsoperation", die das Glied besser zur Geltung bringt.

Immerhin gibt es in diesem Bereich eine wenn auch sehr langsame Entwicklung zum Besseren. Während früher Beschneidungen vielfach sogar von den Krankenkassen bezahlt wurden, besteht heute Einigkeit, dass die Beschneidung - von seltenen medizinischen Indikationen abgesehen - unerwünscht ist. In vielen Ländern wird die Beschneidung von Unmündigen juristisch auch bereits eindeutig als Körperverletzung eingestuft, auch wenn das Einverständnis der Eltern vorliegt. Das ist einerseits positiv, andererseits bleibt das derzeit noch totes Recht, solche Fälle werden nicht verfolgt bzw. angeklagt. Und Religionen tun sich bekannterweise sehr schwer, unsinnige Verhaltensvorschriften aufzugeben, das ist ja nicht nur bei der jüdischen und islamischen Religion so, auch die christlichen Religionen sind hier keine Ausnahme ...

36

Sonntag, 15. April 2012, 15:07

Tatsächlich wurde diese Maßnahme vor noch nicht allzu langer Zeit völlig unabhängig von der Religionszugehörigkeit in manchen Ländern fast routinemäßig durchgeführt, weil man sich davon in verschiedenen Bereichen gesundheitliche Vorteile erwartet hat.
Dann könnte man allen Menschen auf der Welt gleich nach der Geburt auch den Blinddarm herausschneiden. Wer hat soviel Einfluss auf Massen nun zu behaupten, eine Vorhaut wegschneiden wäre gesundheitlich besser als richtige Hygiene von Haus aus? Wo müsste man die Wurzeln suchen, um herauszufinden, dass es so viele Menschen gibt, die Beschneidungen der Hygiene vorziehen? Vielleicht haben die Beschneidungsbefürworter mit sich selbst nur ein großes Problem, z.B. Minderwertigkeitskomplexe?

Man hat die Beschneidung dabei auch keineswegs als "Verstümmelung" gesehen, sondern eher als eine "Schönheitsoperation", die das Glied besser zur Geltung bringt.
Da haben wir sie wieder, die Frage nach den eigenen Minderwertigkeitskomplexen: Nur weil einer ein Glied ohne Vorhaut schön findet, schneidet er an einem Mitmenschen bzw. Unmündigen die Vorhaut weg? Vielleicht hätte dem Unmündigen sein Glied MIT Vorhaut besser gefallen?

Und Religionen tun sich bekannterweise sehr schwer, unsinnige Verhaltensvorschriften aufzugeben, das ist ja nicht nur bei der jüdischen und islamischen Religion so, auch die christlichen Religionen sind hier keine Ausnahme ...
Einverstanden, Religionen tun sich wirklich schwer, von unsinnigen Verhaltensvorschriften wie Eingriffen auf Intimsphären zu lassen. Das kennen wir und hat wohl mit "Überzeugung" des Einzelnen zu tun, man könnte aber auch sagen mit Sturheit oder der Unfähigkeit, den Anderen einfach so sein zu lassen wie er ist.

In vielen Ländern wird die Beschneidung von Unmündigen juristisch auch bereits eindeutig als Körperverletzung eingestuft, auch wenn das Einverständnis der Eltern vorliegt. Das ist einerseits positiv, andererseits bleibt das derzeit noch totes Recht, solche Fälle werden nicht verfolgt bzw. angeklagt.
Und das ist das Hauptproblem, warum Religionen zum Lernen nicht erzogen werden und stur an ihren Vorschriften festhalten. Würde die Justiz endlich klare Linien ziehen, und jeden Beschneider von Unmündigen härtestens bestrafen (ein solch unsinniger Eingriff ist das Letzte und würde man OHNE Religionshintergrund als Tat nur Abartigen oder Psychopaten zuschreiben), würden viele Unmündige ihre natürlichen Häutchens behalten.

Warum reagiert die Justiz denn nicht besser und schneller und durchgreifender, Übersicht, kannst du dir das erklären? Meine Erklärung ist, dass weder die Politik noch die Justiz bei den Mächtigen der Weltreligionen anstreifen wollen. Motto: Eine Krähe hakt der anderen doch kein Auge aus.

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37

Montag, 16. April 2012, 03:05

Die Beschneidung (der Vorhaut) wird meist mit der jüdischen und islamischen Religion in Zusammenhang gebracht. Tatsächlich wurde diese Maßnahme vor noch nicht allzu langer Zeit völlig unabhängig von der Religionszugehörigkeit in manchen Ländern fast routinemäßig durchgeführt, weil man sich davon in verschiedenen Bereichen gesundheitliche Vorteile erwartet hat.
Was freilich weitgehend als Aberglaube einzustufen ist, zumindest wenn gewisse hygienische Standards eingehalten werden. Man hat die Beschneidung dabei auch keineswegs als "Verstümmelung" gesehen, sondern eher als eine "Schönheitsoperation", die das Glied besser zur Geltung bringt.
Hier muss ich einhaken. Die gesundheitlichen Vorteile waren Teil der Taktik.
In der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts war das Herumschnippeln an Baby-Geschlechtsorganen noch dezidiert zwex Onanieverhütung. Onanie war in den beschneidenden Völkern überhaupt was ganz ganz Schlimmes. Ok, sehen wir das einmal als Gesundheitsvorsorge an, weil die Kinder ja sonst verblöden könnten.
Zweng Sauberkeit des verstümmelten Penis, zweng Gebärmutterhalskrebsverhütung, zweng länger rauszögern können, zweng schöner ausschaut,... kann ich mich später noch sehr aggressiv zu Wort melden. Jedenfalls ist das alles nicht wahr.

In vielen Ländern wird die Beschneidung von Unmündigen juristisch auch bereits eindeutig als Körperverletzung eingestuft, auch wenn das Einverständnis der Eltern vorliegt. Das ist einerseits positiv, andererseits bleibt das derzeit noch totes Recht, solche Fälle werden nicht verfolgt bzw. angeklagt. Und Religionen tun sich bekannterweise sehr schwer, unsinnige Verhaltensvorschriften aufzugeben, das ist ja nicht nur bei der jüdischen und islamischen Religion so, auch die christlichen Religionen sind hier keine Ausnahme ...
Es gibt sowas wie einen Mutterinstinkt, vielleicht auch einen Vaterinstinkt. Und wer mit scharfen Gegenständen auf die Geschlechtsteile meines über alles geliebten Kinden losgeht, erlebt den nächsten Sonnenaufgang nicht mehr. Da gibt es keine Diskussion, religiös hin oder her. Von dem, der sich sowas ausdenkt, ist am Ende des Tages nicht mehr viel übrig. Krankenkassa hin oder her. Die Krankenkassa ist ja wohl nicht dazu da, perverse Sexualstraftäter zu bezahlen.
Neineinein, da gibt's nix. Sowas kann ein Elter nicht dulden. Sowas kann es nicht geben. Für mich persönlich ist das schlicht undenkbar.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »artemia salina« (16. April 2012, 03:30)


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38

Montag, 16. April 2012, 03:26

..., die das Glied besser zur Geltung bringt.
Eine normale Peniseichel ist im schlaffen Zustand von der Vorhaut bedeckt. Das gehört so und ist auch normal so. Im erigierten Zustand rutscht die Vorhaut hinter die Eichel zurück. Eine freigelegte Eichel zeigt also sowas wie Kopulationsbereitschaft an.
Da drängt sich natürlich der Verdacht auf, ob da jemand eine Erektion simulieren will, die gar nicht da ist. Und wenn es so ist - warum grad die eigenen Eltern und der Religionspapi?

Ob ein Glied mit oder ohne Vorhaut schöner ist, hat in erster Linie der Träger zu beurteilen. Und es wär auch nett, wenn er das entscheiden dürfte, wenn er zumindest über 14 ist. Stattdessen sagt oft die Mutter (!!!), dass ein verstümmelter Penis schöner ist und länger kann. Aber das geht doch die Mutter wirklich nix an. Mir würde es nicht im Traum einfallen, mich in die Wixereien meiner Kinder einzumischen, nicht einmal, wenn sie mich danach fragen. Was soll ich da schon groß sagen? "Mama. meine Vorhaut ist so unelastisch. Kannst du mir helfen?" Völlig undenkbar! Und da gibt's Mütter, die sich um die Ästethik ihres Sohneszumpferls Gedanken machen. Wuäh! Grauslich! IHM muss es gefallen, nicht sonst wem und sicher nicht der Mami, dem Papi oder dem Rabbi.
Und Vorhautabschneiden schützt auch nicht vor Gebärmutterhalskrebs oder vor AIDS oder vor Liebeskummer. Jedwedes Gschichtl ist nur ein Gschichtl.

39

Montag, 16. April 2012, 23:32

Warum reagiert die Justiz denn nicht besser und schneller und durchgreifender, Übersicht, kannst du dir das erklären? Meine Erklärung ist, dass weder die Politik noch die Justiz bei den Mächtigen der Weltreligionen anstreifen wollen.
Man will nicht nur an den Mächtigen nicht anstreifen, der Staat tut sich auch schwer, über die historisch zementierten Rituale der gläubigen Bürger d'rüberzufahren. Das Problem der (Vorhaut)Beschneidung wird auch durch andere Überlegungen relativiert: Eltern können ihren Kinder auch ohne Körperverletzung noch viel nachhaltiger schaden, als das eine Beschneidung tut. Hier hat der Gesetzgeber höchst selten eine Chance, einzugreifen. Auch muss man sich doch fragen, ob es im Grunde nicht noch schwerwiegender ist, dass Kinder im allgemeinen ab dem Kleinkinderalter mit einer bestimmten Religion indoktriniert werden. So gesehen müsste man verlangen, dass ein Kind mit Religionsunterweisungen und -ritualen überhaupt erst ab 14 konfrontiert wird. Also nicht nur keine Beschneidung sondern auch keine Taufe. Das würde aber die meisten christlichen Bürger sehr erschrecken: wenn das Kind ungetauft sterben sollte, ist ihm - wenn ich richtig informiert bin - der direkte Weg in den Himmel erschwert. Diese Gefahr wird keine christliche Familie in Kauf nehmen wollen. Religiöse Rituale, unsinnig oder nicht, lassen sich nicht so leicht außer Kraft setzen. Deshalb schreitet der Gesetzgeber hier auch nur sehr zögerlich ein.

40

Mittwoch, 18. April 2012, 02:51

Dann lese mal hier - http://forum.hagalil.com/cgi-bin/a/show.…6730#POST166730 - was gelernte Zionisten dazu meinen.


ich glaub, mich tritt ein pferd.....

können die auch mal was anderes posten ausser "hau ab"? so reagieren leute, wenn die mit dem rücken an der wand stehen, oder der arsch schon lange IM grundeis versunken ist.
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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