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191

Mittwoch, 17. September 2008, 11:14

der sieger stellt normalerweisse den bundeskanzler
das ist eine mMn nicht unmittelbar aus der Bundesverfassung ableitbare Vorgangsweise - im Gegenteil ...
Die stimmenstärkste Partei wird mit der Regierungsbildung beauftragt
und genau das bemängelten Verfassungsjuristen an der Universität Wien bereits in den achtziger Jahren des letzten Jahrtausends:
nach deren Ansicht wird mit dieser Vorgehensweise die, von den Konstrukteuren unserer Verfassung (Kelsen und Andere) im Sinn von Montesquieu's Gewaltentrennung gedachte, gegenseitige Kontrolle zwischen Regierung (oberstes ausführendes Organ des Staates unter Beachtung der Gesetze) und der Gesetzgebung (Nationalrat und Bundesrat) eliminiert und daher unwirksam (Kurzschluss) -
aus dem freien Wechselspiel der Kräfte und dem synergetischen, politischen Dialog wird Mauschelei, Filz und potentieller Missbrauch der Macht ...
wenn eine grosspartei gewählt wird

was ist groß ?
NRW 2006:
6,108 Mio Wahlberechtigte
1,616 Mio ÖVP ~ 26,46%
1,664 Mio SPÖ ~ 27,24%
0,520 Mio Grüne ~ 8,51%

1,314 Mio Nichtwähler ~ 21,51% (Unzufiriedene, Unmotivierte, Unwillige, Alternativenlose - mithin ausgeschlossene ...)
[Q: BMI]
Alles nur eine Frage der Betrachtungsweise ...

@topic
Also, die SPÖ sollte gewählt werden, weil

  • ihre Repräsentanten so sozial sind ...
  • der Faymann so fesch ist ...
  • sie eine offene, transparente Gruppierung ohne jegliche Machtallüren ist
  • sie immer und jederzeit für den Bürger da ist ...
  • sie mit den Mitteln, die sie von uns Staatsbürgern erheben lässt, sparsamst und nur für das Gemeinwohl wirtschaftet ...
  • ... ääääh - WEISS NICHT :oops:

</sarcasm> </irony>
Veränderung JETZT !
weg mit dem Diktat der politischen Parteien -
gemeinsam können wir eine ehrliche und faire Basisdemokratie schaffen !
daher: RETTÖ - Bürger für Bürger !

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192

Mittwoch, 17. September 2008, 13:54

genau

der sieger stellt normalerweisse den bundeskanzler
das ist eine mMn nicht unmittelbar aus der Bundesverfassung ableitbare Vorgangsweise - im Gegenteil ...
Die stimmenstärkste Partei wird mit der Regierungsbildung beauftragt
und genau das bemängelten Verfassungsjuristen an der Universität Wien bereits in den achtziger Jahren des letzten Jahrtausends:
nach deren Ansicht wird mit dieser Vorgehensweise die, von den Konstrukteuren unserer Verfassung (Kelsen und Andere) im Sinn von Montesquieu's Gewaltentrennung gedachte, gegenseitige Kontrolle zwischen Regierung (oberstes ausführendes Organ des Staates unter Beachtung der Gesetze) und der Gesetzgebung (Nationalrat und Bundesrat) eliminiert und daher unwirksam (Kurzschluss) -
aus dem freien Wechselspiel der Kräfte und dem synergetischen, politischen Dialog wird Mauschelei, Filz und potentieller Missbrauch der Macht ...
wenn eine grosspartei gewählt wird

was ist groß ?
NRW 2006:
6,108 Mio Wahlberechtigte
1,616 Mio ÖVP ~ 26,46%
1,664 Mio SPÖ ~ 27,24%
0,520 Mio Grüne ~ 8,51%

1,314 Mio Nichtwähler ~ 21,51% (Unzufiriedene, Unmotivierte, Unwillige, Alternativenlose - mithin ausgeschlossene ...)
[Q: BMI]
Alles nur eine Frage der Betrachtungsweise ...

@topic
Also, die SPÖ sollte gewählt werden, weil

  • ihre Repräsentanten so sozial sind ...
  • der Faymann so fesch ist ...
  • sie eine offene, transparente Gruppierung ohne jegliche Machtallüren ist
  • sie immer und jederzeit für den Bürger da ist ...
  • sie mit den Mitteln, die sie von uns Staatsbürgern erheben lässt, sparsamst und nur für das Gemeinwohl wirtschaftet ...
  • ... ääääh - WEISS NICHT :oops:

</sarcasm> </irony>


genau auch nach diesen kriterien.

du hast mit den 21,59 % unzufriedenen nichtwählern nur die halbe wahrheit gesagt.

warum sollten bei den nichtwähler nicht zufiedene dabei sein? viele arbeiter ahnten, das die SPÖ gewinnen würde. warum sollten sie ihre karge freizeit noch dazu verschwenden. sie sind halt nach der wahl auch zufrieden. vieleicht sind alle nichtwähler zufrieden mit dem wahlausgang. sonst weren sie protestwähler. genau weiss es keiner.

was den bundeskanzler betrifft. sind es halt ältere gewohnheitsrechte. die das SPÖ volk halt aktzeptiert. so unlogisch ist es auch nicht.

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193

Mittwoch, 17. September 2008, 14:30

@ROT!

Du hast deine politischen Dogmen, die sind für Dich unverrückbar -

Ich habe nach langen Jahren Erfahrung in und mit politischen Parteien, meiner Beschäftigung mit und in der Wirtschaft, meiner Tätigkeit als Interessensvertreter und als Organ in verschiedenen Vereinen und Körperschaften halt ein anderes Bild der Situation -
im Gegensatz zu Dir (und Anderen ...) betrachte ich mich als reflektierenden Menschen und treffe meine Entscheidungen auf Basis von Faktenlagen ...

Da Du mich - mit Sicherheit nicht - von Deinen politischen Glaubensdogmen überzeugen kannst, weil sie einfach allen meine Erfahrungen und meinem faktischen Wissen widersprechen, hat eine Diskussion über dieses Thema wahrscheinlich wenig bis keinen Sinn ...

aber ganau so, wie ich Dir Deine Überzeugung lasse und zugestehe, musst Du auch Anderen ihre Überzeugung lassen und zugestehen -

Tatsache ist:
es gibt Staatsbürger, die sind halt mit dem von "SPÖVPFPÖBZÖGrün" eingemauerten System der Parteienoligokratie nicht zufrieden -
sie wollen Anderes, äussern es auch ganz klar und sind dabei, sich dafür einzusetzen und haben begonnen, sich zu organisieren ...
das Recht dazu haben sie und dank der schwachsinnigen - und gänzlich unbegründeten - Selbstauflösung des Nationalrates haben sie (vorzeitig) die Möglichkeit erhalten, ihr Schicksal möglicherweise bereits jetzt selber in die Hand zu nehmen -
dazu bieten sie den Bürgern unseres Landes eine Alternative und subjektive Verbesserung an -

am Abend des 28. September 2008 werden wir wissen, wie viele Menschen in unserem Land diesen Ansatz eines neuen Weges der Demokratie goutieren und ihm ihre Unterstützung gegeben haben werden -

Alles andere vor diesem Zeitpunkt ist mMn bloß ein unwürdiger und sinnloser Glaubenskrieg bzw. Kaffeesudleserei ...
Die "Mächtigen" haben diese Situation herufbeschworen, die Chance durch ihre eigene Unachtsamkeit oder Machtgeilheit geschaffen und sollten jetzt, zusammen mit ihren Sympathisanten, diese Situation mit Würde tragen, leben und das Ergebnis erkennend hinnehmen -

Nicht mehr, nicht weniger ...

Zitat

warum sollten bei den nichtwähler nicht zufiedene dabei sein? viele arbeiter ahnten, das die SPÖ gewinnen würde. warum sollten sie ihre karge freizeit noch dazu verschwenden.
beginnt sich da jetzt eine Argumentation in sich selbst zu drehen und ins Gegenteil zu verkehren ??
... sind nicht zur Wahl gegangen weil ... sowieso gewinnen würde ...
"Wir haben die Wahl nicht verloren ! Es waren zu wenig Wähler !" ~ (c) W.Schüssel nach der Nationalratswahl 2006
Veränderung JETZT !
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gemeinsam können wir eine ehrliche und faire Basisdemokratie schaffen !
daher: RETTÖ - Bürger für Bürger !

194

Mittwoch, 17. September 2008, 14:43

nichtwähler.

beginnt sich da jetzt eine Argumentation in sich selbst zu drehen und ins Gegenteil zu verkehren ??
... sind nicht zur Wahl gegangen weil ... sowieso gewinnen würde ...
"Wir haben die Wahl nicht verloren ! Es waren zu wenig Wähler !" ~ (c) W.Schüssel nach der Nationalratswahl 2006


beginnt sich da jetzt eine Argumentation in sich selbst zu drehen und ins Gegenteil zu verkehren ??
... sind nicht zur Wahl gegangen weil ... sowieso gewinnen würde ...
"Wir haben die Wahl nicht verloren ! Es waren zu wenig Wähler !" ~ (c) W.Schüssel nach der Nationalratswahl 2006


ihr habt gesagt. die nichtwähler were alle unzufrieden.

ich sagte. die nichtwähler sind nicht alle mit den gewählten parteien unzufrieden. schon gar nict die, die sahen wie die övp die SPÖ behandelt hat.

sagte auch. die SPÖ und dieRETTÖ were eine wahl wert.

nur wenn jemand zu sehr über die SPÖ schimpft, sage ich auch meine meinung. unterm strich kommt dan das ausgefilterte raus.

195

Mittwoch, 17. September 2008, 15:54

nach deren Ansicht wird mit dieser Vorgehensweise die, von den Konstrukteuren unserer Verfassung (Kelsen und Andere) im Sinn von Montesquieu's Gewaltentrennung gedachte


Wenn man diese Kritik weiterdenkt, dann müßte man die stimmemschwächste Partei mit der Regierungsbildung beauftragen, oder ????

196

Mittwoch, 17. September 2008, 18:56

nicht von mir

nach deren Ansicht wird mit dieser Vorgehensweise die, von den Konstrukteuren unserer Verfassung (Kelsen und Andere) im Sinn von Montesquieu's Gewaltentrennung gedachte


Wenn man diese Kritik weiterdenkt, dann müßte man die stimmemschwächste Partei mit der Regierungsbildung beauftragen, oder ????


dieses zitat ist nicht von mir.

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197

Mittwoch, 17. September 2008, 19:34

Entschuldige, ich habe es irrtümlich aus deinem Beitrag herauskopiert, es stammt vom Karl Heinz.

198

Donnerstag, 18. September 2008, 18:55

überall wird gebaut.

brauch nur ausdem fenster zu schauen. die bahn wird erneuert. eine neue bahn wird zum haider gebaut. das krankenhaus wird vergrössert. einkaufszentren werden gebaut. die kaufkraft will die SPÖ erhöhen. die letzten jahre wurde sie ja behindert.
neues rotes kreuz wurde gebaut. gleich 2 grosse seniorenheime. und ein haufen häuser.

bauernfänger gibt es dank der SPÖ in der steiermark auch fast keine mehr.

also ich bin froh und glücklich über unser österreich.

199

Donnerstag, 18. September 2008, 19:05

Aber jetzt widersprichst Du dich doch. Zuerst behauptest, dass die letzten beiden Jahre die spö überall von der övp behindert wurde um am Schluss zu erwähnen, dass doch eh alles super ist. :schüt:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

200

Donnerstag, 18. September 2008, 19:16

trotzdem

Aber jetzt widersprichst Du dich doch. Zuerst behauptest, dass die letzten beiden Jahre die spö überall von der övp behindert wurde um am Schluss zu erwähnen, dass doch eh alles super ist. :schüt:


nicht auszudenken, wie gut es uns noch besser gehen würde, wenn niehmand die SPÖ so gebremmst hätte.

möchte gar nicht weiterdenken. jetzt wo zuviele einkaufszentren gebaut wurden. ist es die aufgabe der SPÖ, die kaufkraft zu erhöhen. dan haben wir das wirtschaftswunder pur.

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