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11

Freitag, 29. August 2008, 15:04

Der Zwischenfall mit radioaktivem Material, der sich vergangenes Wochenende in einem belgischen Forschungsinstitut (l'Institut des Radioéléments - IRE) in Fleurus bei Charleroi zugetragen hat, dürfte deutlich größere Dimensionen haben, als ursprünglich angenommen.

Aber auch die Windkraft hat so ihre Tücken.

Die Rotorblätter der Windkraftwerke bringen durch Druckunterschiede Fledermauslungen zum Platzen.

Auch das gesunde Wasser ist nicht so ganz gesund.

Ein Mineralwasser-Check des Magazins "GourmetReise" fördert ernüchternde Ergebnisse zutage: Die Etiketten halten oft nicht, was sie versprechen, die gemessenen Werte von Mineralien und Spurenelementen schwanken im Vergleich zu den Angaben auf den Etiketten durchschnittlich um über 50 Prozent. Außerdem dürften einige der getesteten Produkte laut österreichischem Lebensmittelgesetz gar nicht vertrieben werden. (Quelle Kurier)

Erstmals wurde die Krankheit oral und in den Alpen übertragen. Ein Frischkäse einer Vorarlberger Alm war mit dem Virus kontaminiert.
Jetzt warten wir halt ab bis Aids den Sprung in die Nahrungsmittelkette gelingt.

Fünf Interessenverbände der Industrie haben die US-Regierung wegen Regelungen zum Schutz von Eisbären verklagt. Washington hatte die Tiere wegen der globalen Erderwärmung im Mai zur bedrohten Tierart erklärt. Sie müssten wegen des Abschmelzens des arktischen Eises geschützt werden, erklärte die Regierung. Die Industrie sieht dadurch ihre Interessen in Alaska gefährdet. In dem Staat werden 15 Prozent des US-Öls gefördert.
Ja es bringt der Wirtschaft Vorteile, wenn die Polareis weiterhin so schnell schwindet wird bald eine neue Schifffahrtsroute möglich, die der Wirtschaft Milliardengewinne beschert.

Wen kümmert da schon die Umwelt, scheinbar nur unsere Politiker, die gerne in die Taschen der Österreicher greift, und diesen eine Umweltsteuer abknöpft. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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12

Samstag, 30. August 2008, 08:39

Ich finde die neue EU Pestizid Verordnung kann man auch hier nennen!


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13

Samstag, 30. August 2008, 08:55

Gentechnik darf man auch nicht vergessen!

Mich ereilte heute folgender Inhalt eines Mails

Zitat


Offener Brief an Minister Pöll

"Rock for nature"

Die Bauern in Schwäbisch Hall haben im Aug. o8 ein Festival veranstaltet, für die Gentechnikfreiheit von Europa. Es waren 30 000 Besucher und die weltbesten Experten da. Ein Festival mit dem Ruf nach einem Ende der Gen-Erpressung zu kombinieren ist genial. Dies sollte Nachahmer finden denn:

1.) Die Gentechnik hat ihre Versprechungen nicht gehalten. Sie

produziert Pflanzen die giftresistent sind und Pflanzen die selbst ein Gift erzeugen. Dazu noch Pflanzen die ihre Samen selbst vernichten, die nur einmal keimen. Die Gentechnik ist gänzlich gescheitert. Die Ernten sind zurückgegangen, der Einsatz von Totalgift Roundup hat sich vervielfacht und die Krankheiten für Mensch Tier und Pflanze können nicht mehr übersehen werden. Ein untrügliches Zeichen, dass die Gentechnik am scheitern ist, ist der Verkauf des Patentes, des ersten Gen-Produktes, des Rinderhormones rbGH der Fa. Monsanto. Sie erwarten also keine Gewinne mehr. Allenfalls Schadenersatzforderungen, denn durch dieses Homon kommt Eiter, Antibiotikum und ein krebserregender Stoff in die Milch. Dieses Hormon sichert Arbeitsplätze in Österreich, es wird in Kundl in Tyrol erzeugt.

2.) Die US Regierung hat beschlossen, dass genveränderte Nahrung der

natürlichen gleichwertig ist. Und weil sie gleichwertig ist, brauchen keine Sicherheitsstudien gemacht werden. Dies hat die EU 1 zu 1 übernommen. Millionen Menschen essen bereits Gentechnik, aber es gibt keine Sicherheitsforschung, keine Kontrollgruppen keine Langzeittetsts.

Aus diesem Grunde gibt es immer wieder katastrophale Unfälle. Krankheit und Tod durch Gentechnik. (Tryptophan, Star Link, rbGH Hormon etc.)

3.) Der U.S. Buchautor u. Bestseller, J. M. Smith zeigt in seinem

neuen Buch "Genetic Roulette" 65 Krankheiten auf, die auf die Gentechnik zurückzuführen sind. Regierungen haben jetzt guten Grund die Gentechnik zu verbieten.

4.) Griechenland lässt keine Genprodukte mehr einführen oder auch

nur durchfahren. (Gensoja, Genmais etc.) Es ist verboten. Könnte nicht Österreich jetzt auch den Import von Gensoja verbieten? Durch den Import von Gen-Mais-Futter wurde schließlich ganz Mexiko verseucht.

5.) Die Gentechnik hat in Indien 200 000 Tote verursacht. Die Bauern

sind durch die Mißernten der Genbaumwolle in die Schulden u. den Selbstmord getrieben worden. Die Uno hat deshalb 08 die Gentechnik als Menschrechtsverletzung verurteilt.

6.) P. Schmeiser, der kanadische Bauer u. alt. Nobelpreisträger zeigt

es der EU, wie man es machen kann. Er hat die Genfirma Monsanto geklagt, weil Genpflanzen vom Nachbar seinen Acker verseucht haben. Er hat bewiesen, dass die Koexistenz (diese unhaltbare Fiktion der EU) vollkommen unmöglich ist. Monsanto musste den Schaden bezahlen. Jetzt können alle Bauern aber auch alle Regierungen Europas Monsanto klagen, wenn sich Genpflanzen unkontrolliert ausbreiten. Könnte nicht Österreich vorsorglich die Haftung durch den Genkonzern verlangen.

7.) Deshalb entschied ein Bayrisches Gericht heuer, dass die Bienen

wegtransportiert also flüchten müssen, wenn der Genmais Mon 810 angebaut wurde. Der Honig darf nach dem Gesetz nicht als Lebensmittel verkauft werden, auch wenn nur ein einziger Gen-Pollen gefunden wird.

Trotz dieses harten Gerichtsurteiles werden die Sicherheitsabstände der EU von 150 m immer noch nicht von den Bienen eingehalten!!

8.) Auch der Vorschlag der maßgebliche CDU-Abgeordneten im

Europaparlament, Frau Dr. Renate Sommer, sich durch Hecken, Höhenzüge und durch Pollenbarrieren zu schützen, konnte keinen Erfolg aufweisen, weil keiner der Abgeordneten weiß wie solch eine Pollenbarriere aussehen könnte. Nach Aussage von Werner Haefeke, dem obersten Bienezüchter von Europa, gibt es weltweit keine wirksame Pollenbarriere.

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14

Samstag, 30. August 2008, 11:15

Ihr braucht nur die Augen aufmachen in eurer Umgebung!

Foto in meinem Innenhof vor ca 2 Monaten. Der Baum steht nicht an einer befahrenen Strasse!



Aufnahme von heute


15

Samstag, 30. August 2008, 11:26

RE: Ihr braucht nur die Augen aufmachen in eurer Umgebung!

Foto in meinem Innenhof vor ca 2 Monaten. Der Baum steht nicht an einer befahrenen Strasse!

index.php?page=Attachment&attachmentID=2011

Aufnahme von heute

index.php?page=Attachment&attachmentID=2012


im winter hat der dan gar keine blätter.

16

Samstag, 30. August 2008, 11:58

Aufnahme von heute


Du hast wohl vergessen, dass der Sommer mehr, oder weniger, vorbei ist und es da immer Veränderungen gibt, auch ohne Klimasünden.....

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17

Samstag, 30. August 2008, 12:03

Du hast wohl vergessen, dass der Sommer mehr, oder weniger, vorbei ist und es da immer Veränderungen gibt, auch ohne Klimasünden.....


Und wieso schaut dann der Liguster unten am Bildrand noch immer gleich aus?

18

Samstag, 30. August 2008, 12:42

Und wieso schaut dann der Liguster unten am Bildrand noch immer gleich aus?


Wart es einfach ab, auch der wird sich in nächster Zeit verändern, ist der Lauf des Jahres....

19

Samstag, 30. August 2008, 13:33

grün

Du hast wohl vergessen, dass der Sommer mehr, oder weniger, vorbei ist und es da immer Veränderungen gibt, auch ohne Klimasünden.....


Und wieso schaut dann der Liguster unten am Bildrand noch immer gleich aus?


die tanne ist sogar im winter grün.
ausedem ein baum zwischen den häuseblöcken wird sich schon anders endwickeln. wichtig ist das er noch steht.

20

Sonntag, 31. August 2008, 07:48

Der Baum schreit nach Wasser.

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