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Interessante Entwicklung!
http://www.aftonbladet.se/vss/nyheter/st…,529910,00.html
Malmø, Schweden. Die Polizei gibt nun öffentlich zu, was viele Skandinavier schon seit langer Zeit wussten: Sie kontrollieren die Situation in der drittgrößten Stadt der Nation nicht mehr. Sie wird effektiv von von gewalttätigen Banden islamischer Immigranten beherrscht. Manche Moslems leben seit zwanzig Jahren in der Region Rosengård, Malmø, können aber noch immer kein Schwedisch schreiben oder sprechen. Rettungssanitäter werden mit Steinen und Waffen attackiert und weigern sich irgendjemanden in der Region ohne Polizeieskorte zu helfen. Die Einwanderer spucken sie auch an, wenn sie zur Hilfe kommen. Kürzlich wurde ein albanischer Jugendlicher von einem Araber niedergestochen und verblutende am Boden liegend, während die Rettung auf die Polizeieskorte wartete. Die Polizei selbst zögert in gewisse Teile der eigenen Stadt zu fahren, solange sie nicht mit mehreren Wägen unterwegs ist und Wächter dabei hat, um auf ihre Autos aufzupassen, damit diese nicht demoliert werden. "Etwas drastisches muss unternommen werden, oder noch mehr Blut wird vergossen werden" sagte einer der Einwohner.
http://w1.sydsvenskan.se//Article.jsp?article=10092861
Die Zahl der Menschen, die aus Malmø auswändern, erreicht Rekordhöhen. Schweden, die sich vor einigen Jahrzehnten dazu entschieden die Türen für islamische "Flüchtlinge" und Asylsucher zu öffnen, werden nun zu Flüchtlingen in ihrem eigenen Land und sind gezwungen ihre Häuser zu verlassen. Die Menschen, die die Stadt verlassen, nennen Verbrechen und Angst um die Sicherheit ihrer Kinder als die Hauptgründe für ihre Flucht.
http://w1.sydsvenskan.se/Article.jsp?article=10090830
Alle 600 Fenster einer der Schulen in Malmø wurden während des Sommers eingeschlagen. Das Einschlagen von Fenstern alleine kostet der Statt Millionen pro Jahr. Stadtbusse sind gezwungen die Immigrantenghettos zu meiden, da sie dort sonst auf Jugendliche treffen, die mit Steinen und Flaschen werfen. Anfang dieses Jahres plante ein Junge afghanischer Herkunft sogar seine Schule in die Luft zu jagen.
http://w1.sydsvenskan.se//Article.jsp?article=10093267
Leute, die in der Notaufnahme eines größeren Spitals in Malmø arbeiten, werden täglich bedroht und fangen an sich daran zu gewöhnen. Patienten mit Messern oder Schußwaffen sind gängig. Metaldetektoren am Eingang der Notaufnahme wurden schon in Erwägung gezogen, aber manche fürchten, dass dies als Provokation gesehen werden könnte.
http://w1.sydsvenskan.se//Article.jsp?article=10093495
Lisa Nilsson lebte 25 Jahre lang in Manhatten, New York City. Nachdem sie zurück nach Malmø, Schweden zog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie irgendwo hin zu Fuß, sondern nimmt das Taxi.
http://www.expressen.se/index.jsp?a=180423
Vergewaltigungen sind alleine seit Anfang 2003 in ganz Schweden um 17% angestiegen und verzeichneten dramatische Anstiege während des letzten Jahrzehnts. Gruppenvergewaltigung, üblicherweise von schwedischen Mädchen durch männliche muslimische Immigranten, sind alltäglich. Vor zwei Wochen vergewaltigten fünf Kurden eine dreizehnjährige Schwedin auf brutale Weise.
http://www.aftonbladet.se/vss/nyheter/st…,528363,00.html
22-jährige Schwedin die rausging, um frische Luft zu schnappen durch drei Fremde vergewaltigt. Sie sagten nur ein Wort zu ihr: "Hure!"
Ali Dashti kommentiert: "Geschichten wie diese sind jede Woche in den schwedischen Zeitungen. Die schwedischen Medien versuchen üblicherweise den ethnischen Hintergrund der Täter nicht zu erwähnen, doch man kann es üblicherweise zwischen den Zeilen lesen."
http://www.cphpost.dk/get/81008.html
Schwedische Politiker sehen arrangierte Ehen als eine positive Tradition an: Eine kulturelle Angewohnheit, deren Erhaltung den Immigranten auch in Schweden erlaubt sein sollte. Die schwedische Regierung sieht die Einmischung in arrangierte Ehen als Eingriff in die Privatsphäre an. Zudem können schwedische Paare Familienzusammenführung beantragen, selbst wenn sie sich noch niemals begegnet sind - so lange die Heirat in einer Kultur stattfand, in der die Eltern traditionellerweise Ehen für ihre Kinder arrangieren. Eine Studie aus dem Jahr 2002 von Jan Ekberg, einem Wirtschaftsprofessors der Växjö Universität, zeigte, dass die Einwanderung den schwedischen Steuerzahlern 33 Milliarden DKK (dänische Kronen?) kostet, im Vergleich zu 10 Milliarden in Dänemark. Doch während man meinen könnte, dass dieser Anstieg der Kosten in einer Ablehnung der Einwanderung resultieren würde, passierte das exakte Gegenteil in Schweden. Eine schwedische Regierungskommission verlangte die Abschaffung der sogenannten "Seriositätsplicht" (Anforderung, dass die Ehe ehrlich geschlossen wurde).