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1

Mittwoch, 10. September 2008, 12:49

EU-Vertrag - für mich das wichtigste Thema!

Auch wenn RETTÖ genügend Unterschriften für ihre Aktion "gegen den EU-Vertrag" bekommen hat, sie am 12.6.2008 eine Verfassungsklage einreichte (einen Tag vor der Volksabstimmung Irland's), so ist dieses Kapitel noch lange nicht für mich erledigt.

Einzig die negative Volksabstimmung Irland's war der Grund, warum der EU-Vertrag keine Gültigkeit für alle EU-Staaten hat.

Was dieses NEIN von Irland wirklich bedeutet, hab ich hier in diesen Zeilen gefunden:

Zitat von »RettÖ«

Die jüngsten Umfragen (Eurobarometer) bezeugen, dass die Irinnen und Iren zu den europafreundlichsten Bevölkerungen zählen. Mehrheitlich abgelehnt wurde nicht die Mitgliedschaft zur EU, sondern deren Fehlentwicklungen, die im Vertrag von Lissabon zum Ausdruck kommen.

Ganzer Text


Und genau dieser Meinung möchte ich mich anschließen!
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HerrAbisZ

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2

Mittwoch, 10. September 2008, 13:02

Es bräuchte eine radikale Wende, die ich aber nicht sehe! Die Mächtigen werden sich das nicht nehmen lassen und ich fürchte es wird in einem riesigen Gemetzel enden!

Ich war für die EU, weil z.B. die Umweltproblematik nicht allein zu lösen ist für Österreich (die Donau fliesst ja durch viele Länder). Doch die Enwicklung zeigte mir, dass das absolut in die falsche Richtung eigentlich geht. Und ich bin deswegen der Meinung, dass diese EU ein Versklavungsprojekt ist! Dem muss man entgegenwirken. NICHT AUFGEBEN!

3

Mittwoch, 10. September 2008, 13:37

Weil sich die Entwicklung der EU in Richtung FÜR die Wirtschaftskonzerne und GEGEN das Volk richtet.

Oder denkst du, dass im EU-Parlament auch nur ein Lobbyist herum rennt, der für das Volk handelt.
Die sind alle von den Großkonzernen ausgesendet, damit deren Bedürfnisse erfüllt werden - und dafür gibt es für unterstützende EU-Politiker viele Annehmlichkeiten: Geld, Urlaub, Sonderleistungen, Super-Nebenjob usw.

Ein vereintes Europa darf nicht nur für unsere Wirtschaft profitabel genutzt werden, denn das bedeutet, dass der einzelne Steuerzahler in den Ländern immer mehr zu berappen hat - bekommen tut er nix. Ausgenommen vielleicht der gerade angehobenen Pestizide (bis zur 1000-fachen Erhöhung), die auf unsere Lebensmittel gespritzt werden dürfen - aber liebes EU-Parlament ich bin damit nicht einverstanden, wie mit so vielem nicht, dass ihr verfügt.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

ASY

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4

Mittwoch, 10. September 2008, 13:48

Ich war für die EU, weil z.B. die Umweltproblematik nicht allein zu lösen ist für Österreich (die Donau fliesst ja durch viele Länder). Doch die Enwicklung zeigte mir, dass das absolut in die falsche Richtung eigentlich geht.
Auch ich entschied mich für die EU und ich bin auch heute noch dafür. Jedoch erwarte ich mir gerechte und durchschaubare EU-Spielregeln. Was sich aus der EU entwickelte, lehne ich total ab. Mit dem Beitritt zur Union haben wir uns Frieden gekauft und Krieg erhalten.

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5

Mittwoch, 10. September 2008, 13:50

Obwohl die Parteien diesen Knebelvertrag kaum Im Wahlkampf erwähnen, bin ich auch einer von denen, die auf diesen genau schauen!

Und wie gestern schon erwähnt, keiner von den Parlamentsparteien haben sich für uns, (egal ob ich ja od. nein sagen würde), und unser österreich eingesetzt!

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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6

Mittwoch, 10. September 2008, 14:14

EU-Parlament
Des hat ja gar nicht soviel zum reden. Die EU-Kommission führt hier die Feder!

7

Donnerstag, 11. September 2008, 11:13

HerrAbisZ,

wenn ich immer alles ins Detail erkläre, dann brauche ich 3/4 der Beiträge nur zur genaue Erklärung, denn wie und was das EU-Parlament wirklich darf, wo die Machtbefugnisse der Kommissare/Kommission liegen usw. weiß ohnehin nur ein winzig keiner Teil der Bevölkerung. Wir werden mit immer neuen Namen, Posten und Positionen überflutet - die wenigsten kennen sich in unserem Regierungssystem wirklich aus - also lass die Haarspalterei - wir wissen was ich meinte.

Der EU-Vertrag wäre eine glatte Entrechtung der Staaten in sehr wichtigen Entscheidungsgebieten - die nur über die einzelnen Länder und Staaten wirklich entschieden werden können - jedoch niemals durch eine EU-Kommission. Diese vertreten übergeordnete Interessen auf geldwirtschaftlicher Basis, jedoch keinesfalls das Wohl der Bürger - diese sind dafür bestimmt die "übergeordneten Interessen" zu bezahlen und möglich zu machen.
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8

Donnerstag, 11. September 2008, 16:14

Der EU-Vertrag wäre eine glatte Entrechtung der Staaten in sehr wichtigen Entscheidungsgebieten


Wenn es dem erhalten des Friedens in Europa dient, dann ist mir das Recht.

Euer Kleinhäuslerdenken hat Europa Jahrhundertelang in Kriegswirren verwickelt.

Ein Jugoslawien = 5 Nachfolgestaaten, eine Tschechoslowakei = 2 Nachfolgestaaten, eine UDSSR = ?????? Nachfolgestaaten.

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9

Donnerstag, 11. September 2008, 16:20



Der EU-Vertrag wäre eine glatte Entrechtung der Staaten in sehr wichtigen Entscheidungsgebieten


Wenn es dem erhalten des Friedens in Europa dient, dann ist mir das Recht.

Euer Kleinhäuslerdenken hat Europa Jahrhundertelang in Kriegswirren verwickelt.

Ein Jugoslawien = 5 Nachfolgestaaten, eine Tschechoslowakei = 2 Nachfolgestaaten, eine UDSSR = ?????? Nachfolgestaaten.
es gibt auch noch ein anderes Beispiel: ein neutrales Schweiz, drei Sprachen und eine direkte Demokratie!

10

Donnerstag, 11. September 2008, 16:45

Die Schweiz ist de facto EU - Mitglied, sie hat x bilaterale Abkommen mit der EU, da sind ihre Rechte und Pflichten genau aufgelistet.

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