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GrauTiger

unregistriert

21

18.09.2008, 22:08

Nationalratsabegordnete und Ersparnis

Nationalratswahl 2006
Wahlberechtigte.................................6.107.851.......100,000%
Nichtwähler.......................................1.574.351.........25,776%
ungültige Stimmen...................................82.871............1,357%
Nichtwähler und ungültige Stimmen.....1.657.222.........27,133%
SPÖ..................................................1.589.126.........26,018%
ÖVP.................................................1.523.143..........24,937%
FPÖ....................................................499.113............8,172%
Grüne..................................................466.844............7,643%
BZÖ...................................................186.794.............3,058%
MATIN..............................................125.904.............2,061%

KPÖ....................................................45.106..............0,738%
NFÖ....................................................10.100..............0,165%
SLP.......................................................2.136..............0,035%
SAU......................................................1.467..............0,024%
IVE..........................................................572..............0,009%
STARK...................................................324...............0,005%

Schon 2006 waren die Nichtwähler und die ungültigen Stimmen mit 27,13% die Stärkste „Partei“.

Wenn man die Nationalräte auf die Wahlberichtigten aufteilen würde, wären 2006 statt 183 nur 123 übrig geblieben. Also 60 Nationalratsabgeordnete weniger mit einem Montassalär von über € 8.000,00 je Abgeordneten. Davon könnte man über 1000 Notstandshilfeempfängerinnen bezahlen (2005 € 486,00 durchschnittlich).

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22

18.09.2008, 22:34

Dieses mathematische Beispiel gibt es in keiner Demokratie in der Welt, wird es auch nicht geben.

Die 1000 Notstandsbezieher werden dann gelost ???

ASY

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23

19.09.2008, 09:35

Dieses mathematische Beispiel gibt es in keiner Demokratie in der Welt, wird es auch nicht geben.
Falsch, denn das mathematische Beispiel beweist, dass es bei uns keine Demokratie gibt.

Laut Sir Popper ist es nämlich so, dass zuerst das Leid vermindert werden muss, bevor man das Glück der ohnehin Glücklichen auf Lasten der Unglücklichen erhöht.

Dich wird das Beispiel zwar ärgern, doch so denken halt mal vernünftige, demokratische Menschen.

24

19.09.2008, 14:33

SPÖ 22,00%

FPÖ 18,00%

ÖVP 17,00%

RETTÖ15,00%

BZÖ 9,00%

Grüne 8,00%

RETTÖ 99,00%

FPÖ 01,00%

alle anderen weden ausighaud aus österreich

SPÖ

ÖVP

BZÖ

Grüne

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ASY

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25

19.09.2008, 14:49

alle anderen weden ausighaud aus österreich
Das klingt nicht sehr demokratisch! :roll:

26

19.09.2008, 14:56


alle anderen weden ausighaud aus österreich
Das klingt nicht sehr demokratisch! :roll:
red ma erst über demokrati, wenn wir eine echte haben ;)

27

19.09.2008, 16:17

@ek654

Und dann bist du munter geworden. :ggg: :bruell: :ggg: :bruell:

Die Tschaunerbühne is a Schas gegen diese Aussage.

28

19.09.2008, 16:59

wie.

red ma erst über demokrati, wenn wir eine echte haben


wie soll man die demokratie ausbauen, wenn es immer solche demokratieschädlinge gibt.

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29

19.09.2008, 23:19

RE: wie.

red ma erst über demokrati, wenn wir eine echte haben


wie soll man die demokratie ausbauen, wenn es immer solche demokratieschädlinge gibt.
Das ist ja das Problem unter dem Österreich leidet. Die Demokratieschädlinge von spövp haben sich leider sehr fest in die staatl. Institutionen usw. zementiert und es wird wohl Jahrzehnte dauern um diese Situation ändern zu können.

Der erste Schritt ist diese Wahl, nach der es zwar wieder eine demokratieschädliche große Koalition geben wird, aber mit dem Einzug von RETTÖ ins Parlament ein erstes Zeichen gesetzt wird. Aus meiner Sicht wird es nachher in Österreich langsam zu einem Umdenken kommen, weil viele Österreicher sehen werden, dass die Stimme für einen kleine Partei keinen verlorene Stimme, sondern ein Weg zur positiven Veränderung ist.

Die großen Parteien - und auch die kleineren im Parlament vertretenen - konnten bis dato auf den Bonus bauen, dass ein Wähler mit seiner Stimme eine Parlamentspartei wählen will. Viele Wähler denken und dachten bis heute, dass ansonsten ihre Stimme wertlos sei. Nur sage ich dazu, dass spövp zwar ins Parlament einziehen, aber die Stimme für diese Parteien nicht nur wertlos, sondern für das Land sehr schädlich sind.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

30

19.09.2008, 23:38

RE: RE: wie.

red ma erst über demokrati, wenn wir eine echte haben


wie soll man die demokratie ausbauen, wenn es immer solche demokratieschädlinge gibt.
Das ist ja das Problem unter dem Österreich leidet. Die Demokratieschädlinge von spövp haben sich leider sehr fest in die staatl. Institutionen usw. zementiert und es wird wohl Jahrzehnte dauern um diese Situation ändern zu können.

Der erste Schritt ist diese Wahl, nach der es zwar wieder eine demokratieschädliche große Koalition geben wird, aber mit dem Einzug von RETTÖ ins Parlament ein erstes Zeichen gesetzt wird. Aus meiner Sicht wird es nachher in Österreich langsam zu einem Umdenken kommen, weil viele Österreicher sehen werden, dass die Stimme für einen kleine Partei keinen verlorene Stimme, sondern ein Weg zur positiven Veränderung ist.

Die großen Parteien - und auch die kleineren im Parlament vertretenen - konnten bis dato auf den Bonus bauen, dass ein Wähler mit seiner Stimme eine Parlamentspartei wählen will. Viele Wähler denken und dachten bis heute, dass ansonsten ihre Stimme wertlos sei. Nur sage ich dazu, dass spövp zwar ins Parlament einziehen, aber die Stimme für diese Parteien nicht nur wertlos, sondern für das Land sehr schädlich sind.



also für mich ist die SPÖ auf keinen fall demokradieschädlich. wohl aber die neuen dieunsere demokratie schädigen.nicht genug, sie lügen das österreichische volk an. sie machen sich sogar strafbar. genug verleumdungen wurden verbreitet. wir werden uns retten, von solchen .....

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