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Winfried Sobottka

unregistriert

1

Donnerstag, 25. September 2008, 21:46

H.C. Strache - die Lösung für Österreich????????

So fängt er unter THEMEN auf seiner eigenen HP an:

SPÖ und ÖVP dividieren die Gesellschaft in zwei Extreme auseinander: Die Superreichen und die sozial Bedürftigen. Der Mittelstand, egal ob es sich um Unternehmer, Selbständige, Angestellte oder tüchtige Facharbeiter handelt, bleibt dabei völlig auf der Strecke. Diese Menschen werden zur Ader gelassen, um das rot-schwarze System zu finanzieren. – Die FPÖ will den Mittelstand entlasten, die Steuern senken und die Ausgaben des Staates für die bürokratische Verwaltung reduzieren.
  • Runter mit den Steuern – Leistung muss sich lohnen
  • Sparen bei der teuren Verwaltung
  • Weg mit den bürokratischen Hürden für Unternehmer
Senkung der Lohnnebenkosten

*****************************************************************************************

Na ja, im Vorspann erweckt er den Eindruck, er wolle mehr soziale Gerechtigkeit, denn schließlich beschwert er sich ja darüber, dass ÖVP und SPÖ das Land in Arm und Reich spalten.

Doch was er dann als seine "Lösung" vorstellt, ist wieder lupenreine neoliberale Politik - geeignet, die Armen ärmer, die Reichen reicher zu machen.

H.C. Strache - nur ein Täuscher der Wähler?



"Ja, ich lüge so primitiv, dass das jeder sofort merkt! Schauns, bei der ÖVP und der SPÖ muss der Wähler immer warten, bis er die Lügen durchschaut! Bei mir kann er das sofort haben, das ist ja gerade mein Vorteil!"


In "seinem" Forum www.neolandeshauptmann.com laufen schräge Sachen ab, die ich demnächst im deutschen Internet dokumentieren werde. Vor diesem Mann kann man gar nicht genug warnen.

Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten.



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2

Donnerstag, 25. September 2008, 22:15

ASY, Hilfe.

I hob glaubt, ich bin im Gruselkabinett.

3

Donnerstag, 25. September 2008, 22:19

övp hat unter Schüssel inkl. fpö/bzö den Konzernen und Reichen das Geld förmlich nach geschmissen mit dem Ergebnis, dass sich die spö als die soziale Partei aufspielen kann, welche sie eigentlich nicht ist. Wenn die spö behauptet, dass sie für die Schwächeren ist und bei den letzten Wahlen über 30 Prozent bekamen, steht doch fest, dass es in Österreich viele Schwache gibt. Man stelle sich vor was passieren würde, würde die spö wirklich etwas für die Menschen tun?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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4

Donnerstag, 25. September 2008, 22:21

Man stelle sich vor was passieren würde, würde die spö wirklich etwas für die Menschen tun?
Die SPÖ würde ihre politische Notwendigkeit verüberflüssigen. :schulter: :idea:

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5

Donnerstag, 25. September 2008, 22:25

Man stelle sich vor was passieren würde, würde die spö wirklich etwas für die Menschen tun?
Die SPÖ würde ihre politische Notwendigkeit verüberflüssigen. :schulter: :idea:
Und müsste sich ein anderes Propaganda-Parteiprogramm überlegen müssen. Da ist es doch von Vorteil, wenn die Leute lieber arm bleiben.

spö setzt auf Armut, die Kirche auf Blödheit!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

6

Donnerstag, 25. September 2008, 22:28

sie tun es.

Man stelle sich vor was passieren würde, würde die spö wirklich etwas für die Menschen tun?


am sonntag wirst die bestättigung bekommen.

Winfried Sobottka

unregistriert

7

Donnerstag, 25. September 2008, 23:01

Die glücklichen Sklaven

sind die

erbittertsten Feinde der Freiheit!


Marie von Ebner-Eschenbach


Sklaven sind niemals glücklich. Darum wird in unserer Gesellschaft ja auch mit allen Mitteln der Irrtum erzeugt und aufrecht erhalten, der Mensch könne gar nicht dauerhaft glücklich sein.

Googeln unter: SEXUALSCHEMA

Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten.

Winfried Sobottka

unregistriert

8

Donnerstag, 25. September 2008, 23:05


Man stelle sich vor was passieren würde, würde die spö wirklich etwas für die Menschen tun?
Die SPÖ würde ihre politische Notwendigkeit verüberflüssigen. :schulter: :idea:
Wieso würde die SPÖ ihre politische Notwendigkeit verüberflüssigen, wenn sie etwas FÜR die Menschen täte?

Kann man das auch begründen?

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9

Donnerstag, 25. September 2008, 23:11

Sklaven sind niemals glücklich. Darum wird in unserer Gesellschaft ja auch mit allen Mitteln der Irrtum erzeugt und aufrecht erhalten, der Mensch könne gar nicht dauerhaft glücklich sein.
Sei Dir da nicht so sicher! Es gibt viele Menschen die geführt werden bzw. gerne einer Lüge hinterherlaufen, sofern sie etwas besser als die ihresgleichen behandelt/entlöhnt werden.

Ich habe mich auf Deiner Seite - insbesondere Philipp - ein wenig durch gelesen und diese Vorgehensweise seitens der staatl. Behörden halte ich durchaus für möglich und deswegen stimmt mein Zitat. Sei es der Staatsanwalt, Pflichtverteidiger, Gutachter, Richter oder Polizisten, sie alle sind Sklaven der glücklichen Art.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

10

Donnerstag, 25. September 2008, 23:17


Man stelle sich vor was passieren würde, würde die spö wirklich etwas für die Menschen tun?
Die SPÖ würde ihre politische Notwendigkeit verüberflüssigen. :schulter: :idea:
Wieso würde die SPÖ ihre politische Notwendigkeit verüberflüssigen, wenn sie etwas FÜR die Menschen täte?

Kann man das auch begründen?
Tritt eine Partei an, damit sie den schwächeren Menschen hilft - ob wirklich oder Lüge sei dahin gestellt - und holt sich diese Partei bei jeder Wahl von diesen Leuten die Stimmen ab, wer soll sie dann in Zukunft noch wählen, wenn es keine Schwächeren mehr gibt?

Das Gleiche ist mit der fpö! Wer soll sie wählen, wenn es tatsächlich keine Ausländer mehr in Österreich gibt? Müsste dann die fpö nicht eher dafür sorgen, dass es genügend Ausländer gibt?

PS: Die selbe Unwahrheit wenn eine Justiz von Resozialisierung spricht. Richter, Vollzugsangestellte ... würden am eigenen Ast sägen, wenn sie diesen Aufrag ernst nehmen würden.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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