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Schweiz kein EU Mitglied

unregistriert

1

Sonntag, 28. September 2008, 07:42

Österreich und Schweiz

In Wahlkampf wurde immer wieder gesagt, dass Österreich ohne die EU nicht lebensfähig wäre,...!

Erstens ist es uns ohne die EU viel besser gegangen, da konnten wir noch selber über "unser Land" bestimmen!

Und zweitens, die Schweiz ist auch kein EU Mitglied, die Schweizer haben irgendwie alle Vorteile der EU, zahlen aber kaum etwas dafür, im Gegensatz zu Österreich!

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2

Sonntag, 28. September 2008, 09:03

Lauter Geschwafel.

Im Forum gibt es XXXX Beiträge von mir, die das Gegenteil beweisen.

3

Montag, 29. September 2008, 09:32

Lauter Geschwafel.

Im Forum gibt es XXXX Beiträge von mir, die das Gegenteil beweisen.




Du verwechselst Beweise mit "Behauptungen" :bruell:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

4

Montag, 29. September 2008, 09:52

Zitat


Geht es der Schweiz besser, weil sie kein EU-Mitglied ist?
Nein. Während in den 80er- Jahren Österreich und die Schweiz als EFTA-Mitglieder noch eine ähnliche Wachstumsperformance aufwiesen, änderte sich dies ab den 90er-Jahren deutlich. Österreich wuchs als EWR-Teilnehmer, EU-Mitglied und späteres Euro-Land in den Jahren von 1990 bis 2006 um 28 Prozentpunkte des Bruttoinlandsproduktes rascher als die Schweiz, sagt EU-Experte Franz Nauschnigg von der Nationalbank. Österreich hat auch wesentlich stärker von der Ost-Öffnung profitiert. Jeder Einzelne der acht Millionen Einwohner Österreichs hatte 2006 durch den EU-Beitritt durchschnittlich rund 1000 Euro gewonnen, zeigt eine WIFO-Studie. Und im Vergleich zu einem Einwohner der Schweiz, wenn man die Wachstumsdifferenz von 1990 bis 2006 nimmt, durchschnittlich rund 6500 Euro.

http://www.kurier.at/nachrichten/187534.php


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5

Montag, 29. September 2008, 10:10

Zitat


Geht es der Schweiz besser, weil sie kein EU-Mitglied ist?
Nein. Während in den 80er- Jahren Österreich und die Schweiz als EFTA-Mitglieder noch eine ähnliche Wachstumsperformance aufwiesen, änderte sich dies ab den 90er-Jahren deutlich. Österreich wuchs als EWR-Teilnehmer, EU-Mitglied und späteres Euro-Land in den Jahren von 1990 bis 2006 um 28 Prozentpunkte des Bruttoinlandsproduktes rascher als die Schweiz, sagt EU-Experte Franz Nauschnigg von der Nationalbank. Österreich hat auch wesentlich stärker von der profitiert. Jeder Einzelne der acht Millionen Einwohner Österreichs hatte 2006 durch den EU-Beitritt durchschnittlich rund 1000 Euro gewonnen, zeigt eine WIFO-Studie. Und im Vergleich zu einem Einwohner der Schweiz, wenn man die Wachstumsdifferenz von 1990 bis 2006 nimmt, durchschnittlich rund 6500 Euro.

http://www.kurier.at/nachrichten/187534.php



Und du glaubst alles was im Kurier steht :ggg: , das einzige was wir gewonnen haben durch die Ost-Öffnung ist ein ansteigen des Transitverkehrs wofür wir von der EU bestraft werden weil unsere Luft durch die LKW Kolonnen verpestet wird, und ein rassantes Ansteigen der Kriminalität.
Aber scheinbar hast du noch nicht bemerkt das seit dem EU-Beitritt die Lebenskosten explodiert sind, die Einkommen geschrumpft sein, der Sozialstaat und das Gesundheitswesen knapp am Kollaps stehen, und das Pensionssystem am kippen ist. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

6

Montag, 29. September 2008, 10:22

Aber scheinbar hast du noch nicht bemerkt das seit dem EU-Beitritt die Lebenskosten explodiert sind, die Einkommen geschrumpft sein, der Sozialstaat und das Gesundheitswesen knapp am Kollaps stehen, und das Pensionssystem am kippen ist.


Aber neiiiiiiin, das alles sind nur Zeichen für eine gut funktionierende Marktwirtschaft. Steht zumindest in den Zeitungen so. :kopfkratz:

7

Montag, 29. September 2008, 10:27

das seit dem EU-Beitritt die Lebenskosten explodiert sind, die Einkommen geschrumpft sein, der Sozialstaat und das Gesundheitswesen knapp am Kollaps stehen, und das Pensionssystem am kippen ist.


Das hat aber schon gar nichts mit der EU zu tun.

Die explodierenden Lebenshaltungskosten verdanken wir den Arschlöchern vom Handel, den Rest der ÖVP/FPÖ/BZÖ Regierung.

8

Montag, 29. September 2008, 11:05

das seit dem EU-Beitritt die Lebenskosten explodiert sind, die Einkommen geschrumpft sein, der Sozialstaat und das Gesundheitswesen knapp am Kollaps stehen, und das Pensionssystem am kippen ist.


Das hat aber schon gar nichts mit der EU zu tun.

Die explodierenden Lebenshaltungskosten verdanken wir den Arschlöchern vom Handel, den Rest der ÖVP/FPÖ/BZÖ Regierung.



Du machst es dir zu einfach, die EU ist eine Wirtschaftsunion, und alles was sie tut hat auch mit Handel zu tun.
Zudem ist die EU unproduktiv, sie erwirtschaftet nicht, sondern verwaltet als eine Art "Überstaat" die beigetretenen Staaten, das lässt sie sich teuer bezahlen. Und wir sind als Nettobeitragszahler stark betroffen. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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9

Montag, 29. September 2008, 11:16

re.

Du machst es dir zu einfach, die EU ist eine Wirtschaftsunion, und alles was sie tut hat auch mit Handel zu tun.
Zudem ist die EU unproduktiv, sie erwirtschaftet nicht, sondern verwaltet als eine Art "Überstaat" die beigetretenen Staaten, das lässt sie sich teuer bezahlen. Und wir sind als Nettobeitragszahler stark betroffen.



sehr gut formuliert. daran kann man schonn erkennen das, das soziale den jeweiligen staaten überlassen bleibt. auser vieleicht arbeitsstunden, weil sie mit der wirtschaft zusammenhängt.

10

Montag, 29. September 2008, 11:30

Und wir sind als Nettobeitragszahler stark betroffen.


Wir sind als Nettozahler ein "bisserl" betroffen, wir sind aber der 5.reichste Staat der EU.

Die "Oaschlöcha" Irland bekommen über 1200 Millionen Euro von der EU und lehnen den Reformvertrag ab.

Ich würde sie aussehaun, ersparen sich die Nettozahler 1200 Millionen Euronen.

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