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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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21

Montag, 29. September 2008, 19:01

Aus Caddy40`s Link!

Zitat


 Stimmt es, dass die EU durch den Reformvertrag den Verkauf unseres Wassers bestimmen kann?



Der EU-Reformvertrag legt fest, dass die Mitgliedsländer für die Daseinsvorsorge – also Wasser, soziale Dienste, Gesundheitsversorgung, Nahverkehr – verantwortlich sind. Unabhängig davon, ob es technisch machbar wäre, kann die EU Österreich nicht dazu zwingen, heimisches Trinkwasser ins Ausland zu verkaufen.

Zitat


Artikel 122

(ex-Artikel 100 EGV)

(1) Der Rat kann auf Vorschlag der Kommission unbeschadet der sonstigen in den Verträgen vorgesehenen Verfahren im Geiste der Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten über die der Wirtschaftslage angemessenen Maßnahmen beschließen, insbesondere falls gravierende Schwierigkeiten

in der Versorgung mit bestimmten Waren, vor allem im Energiebereich, auftreten.

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22

Montag, 29. September 2008, 19:15

Und ?

Dann heißt es weiter.

Zitat


Der EU-Reformvertrag legt fest, dass die Mitgliedsländer für die Daseinsvorsorge – also Wasser, soziale Dienste, Gesundheitsversorgung, Nahverkehr – verantwortlich sind. Unabhängig davon, ob es technisch machbar wäre, kann die EU Österreich nicht dazu zwingen, heimisches Trinkwasser ins Ausland zu verkaufen.

Dua ned manipulieren.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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23

Montag, 29. September 2008, 19:20

Unabhängig davon, ob es technisch machbar wäre, kann die EU Österreich nicht dazu zwingen, heimisches Trinkwasser ins Ausland zu verkaufen.
Die Formulierung kannst du 100x umdrehen, sie ist wertlos. Denn welche Instrumente stehen uns denn zur Verfügung, wenn sich ein Besitzerspekulat entscheidet "sein Wasser" zu verkaufen? Stell dir doch einfach vor, der Besitzer ist ein Wirtschaftsflüchtling wie der Porsche Piech?!

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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24

Montag, 29. September 2008, 19:20

unbeschadet der sonstigen in den Verträgen vorgesehenen Verfahren

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25

Montag, 29. September 2008, 19:47



Unabhängig davon, ob es technisch machbar wäre, kann die EU Österreich nicht dazu zwingen, heimisches Trinkwasser ins Ausland zu verkaufen.
Die Formulierung kannst du 100x umdrehen, sie ist wertlos. Denn welche Instrumente stehen uns denn zur Verfügung, wenn sich ein Besitzerspekulat entscheidet "sein Wasser" zu verkaufen? Stell dir doch einfach vor, der Besitzer ist ein Wirtschaftsflüchtling wie der Porsche Piech?!

Es gibt schon einen Wasser - Privatbesitzer, der seine Quelle in Flaschen füllt und verscheppert.

Das ist aber sein Wille, nicht der von der EU.

Bei unserem Wiener Wasser hat die EU, der Piech oder der Rorhtschild die Gurke.

Oesa mochds kane Wön, der A- Z interpretiert den Vertrag eindeutig falsch.

In dem Video sieht man es ja, der hod eam gstanzt.

26

Montag, 29. September 2008, 19:55

dreckgeld

wenn ich ein land were da unten, die unsere dreckflüsse aufnehmen, würde ich dreckgeld verlangen. oder als gegenleistung ein reines quellwasser. kommt alles aus der erde.

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