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1

Montag, 13. Oktober 2008, 12:54

ROT-SCHWARZ

kommt schon wieder, na mir grausts, für was sind wir wählen gegange, i find des is eine bodenlose frechheit
in zeiten von krisen, des geld für wahlen rauszuschmeissen und dann is wieder der gleiche schass

ich kann leider faymann und pröll überhaupt nicht ausstehen

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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2

Montag, 13. Oktober 2008, 12:58

ich kann leider faymann und pröll überhaupt nicht ausstehen
Da haben wir eine Gemeinsamkeit und mich würde interessieren, wer von den Demokraten ebenfalls dieser Ansicht ist.

3

Montag, 13. Oktober 2008, 12:58

kommt schon wieder, na mir grausts, für was sind wir wählen gegange, i find des is eine bodenlose frechheit

Wieso, das ist ja noch lange nicht fix, oder habe ich da was verpasst....?

4

Montag, 13. Oktober 2008, 13:14

Wieso, das ist ja noch lange nicht fix, oder habe ich da was verpasst....?


Pröll jun. drückt aufs Gas, anscheinend wegen der Finanzkrise, kam grad inder Mittags-ZIB!

Lieber für die Finjanzkrise aufs Gas drücken als fürs Volk?

Für die Bankenkrise kann man Geld nachdrucken, aber wenn unser Gesundheitssystem verschuldet ist nicht!

Sind die Banken wichtiger als das Gesundheitssystem? :kopfkratz:

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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5

Montag, 13. Oktober 2008, 13:44

Sind die Banken wichtiger als das Gesundheitssystem?


Jasicher! Geld regiert die Welt! Nicht Regierungen und Behörden!

6

Montag, 13. Oktober 2008, 14:00

Pröll will Regierungsverhandlungen mit SPÖ aufnehmen

Zitat

Dies kündigte Pröll bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz am Montag an. Er begründete seine Entscheidung mit der aktuellen Finanzkrise und absehbaren Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft: "Wir brauchen schneller Klarheit, als das vor einigen Tagen und Wochen noch der Fall war."
Das ÖVP-Verhandlungsteam soll ebenfalls beim Parteivorstand fixiert werden. Details nannte Pröll nicht: "Ich habe ein Bild im Kopf", aber man werde das morgen diskutieren.
"Lassen sie sich überraschen." Bisher war die Idee einer Neuauflage der Großen Koalition ja in der ÖVP auf wenig Gegenliebe gestoßen.
Er habe im Vorfeld mit Mitgliedern des Bundesparteivorstandes Gespräche geführt, sagte Pröll dazu: "Es gibt unterschiedliche Meinungen, wir werden das morgen bereden. Ich kann ihnen heute nicht sagen, ob einzelne Stimmen dagegen sind."
SPÖ-Chef Werner Faymann begrüßt die Ankündigung von ÖVP-Obmann Josef Pröll, in Koalitionsverhandlungen eintreten zu wollen.
Er wolle umgehend konstruktive und partnerschaftliche Verhandlungen über eine Koalition neuen Stils aufnehmen, erklärte der sozialdemokratische Kanzlerkandidat in einer Aussendung.
Gerade in wirtschaftlich unruhigen Zeiten sei es wichtig, rasch eine stabile und handlungsfähige Regierung zu bilden.
Gleichzeitig sei es jetzt eine wichtige Aufgabe der Politik, sich rasch für eine Rückkehr des Vertrauens in das Finanzsystem einzusetzen, meinte Faymann.
Vor allem das Vertrauen der Banken untereinander müsse wieder hergestellt werden.

Q: http://portal.gmx.net/de/themen/oesterre…et=6751500.html


Wer hat jetzt den Auftrag, eine Regierung zu bilden? ÖVP od. SPÖ?
:kopfkratz:

Zitat ausgebessert, ASY
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7

Montag, 13. Oktober 2008, 14:01

Jasicher!


sollen wir od. müssen wir das aktzeptieren?

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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8

Montag, 13. Oktober 2008, 14:09

sollen wir od. müssen wir das aktzeptieren?

Welche Wahl hast du? Die Realität lässt sich zwar leugnen, doch an der Wahrheit kommt letztendlich niemand vorbei!

Akzeptieren heißt nicht, dass man sich damit IDENTIFIZIERT! Ich gehe seit Jahren gegen Unkorrektheiten und Ungerechtigkeiten vor, werde aber mich bemühen niemals Gewalt an zu wenden. Was bedingt, das die anderen Mächtiger sind, zu akzeptieren. Doch ALL die Unkorrektheiten und die WILLKÜR haben bereits ein Ablaufdatum bekommen! Wenn dieses System durchbrochen ist, werde ich da sein!

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9

Dienstag, 14. Oktober 2008, 13:34

EU bleibt Streitfrage zwischen SPÖ und ÖVP

Zitat

Die EU bleibt eine Streitfrage zwischen SPÖ und ÖVP. Noch vor Beginn offizieller Koalitionsverhandlungen haben die beiden Parteichefs am Dienstag vor dem Ministerrat ihre diesbezüglichen Positionen bekräftigt.

So sieht Pröll ein Bekenntnis zur EU als klaren Bestandteil bei etwaigen Verhandlungen. Faymann wiederum schließt aus, von der SPÖ-Linie (Ja zu Volksabstimmungen, Anm.) abzurücken.

Wenn man keine Stolpersteine aufbauen wolle, könne jede Partei bei ihrer Meinung bleiben. Als "undenkbar" bezeichnete Faymann, dass man in einem EU-Kapitel eine Ablehnung einer Volksabstimmung über eine neue EU-Verfassung festhält. Faymann plädierte dafür, die positiven und die verbesserungswürdigen Seiten der EU auszuformulieren. Es wäre falsch zu glauben, die EU nur loben zu können.
Der designierte ÖVP-Chef Pröll bezeichnete wiederum ein Bekenntnis zur EU als klaren Bestandteil von Verhandlungen. Ob man sich in diesem Punkt einigen werde, werde sich zeigen. Pröll bekräftigte einmal mehr, dass der Beginn von Verhandlungen nichts über deren Ausgang aussage. Er habe weiterhin Vorbehalte gegen die Große Koalition "wie sie war". Er wolle jedoch angesichts der wirtschaftlichen Lage Klarheit schaffen und "nicht im Weg stehen".

Q: http://www.vol.at/news/politik/artikel/e…081014-10424865
Zitat ausgebessert, ASY
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10

Dienstag, 14. Oktober 2008, 13:46

ÖVP-Chef Pröll bezeichnete wiederum ein Bekenntnis zur EU


Da sieht man wieder,der ÖVP ist es egal, obwohl sich mit sicherheit, die meisten Wähler von der ÖVP(genau aus diesem Grund,Volksabstimmungen über unsere Verfassungsänderungen- EU- Verträge) abgewandt haben und zu rot/blau/orange übergingen!

Wir (unser) Österreich, gelten für solche Politiker nichts! :sad:

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