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Dienstag, 14. Oktober 2008, 10:41

Gedenktag für "STILL GEBORENE KINDER"

Am 15. Oktober ist jährlich weltweit der Gedenktag für "Still geborene Kinder". An diesem Tag wird an die während der Schwangerschaft oder bei der Geburt verstorbenen Kinder gedacht. Um 19.00 Uhr soll eine Lichterwelle zum Gedenken um die Welt gehen. Bitte zünde auch du ein Licht für die viel zu früh verstorbenen Kinder an. DANKE

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2

Dienstag, 14. Oktober 2008, 11:21

"Still geborene Kinder"
Hier könnte man gleich einen Gedenktag für "still abgetriebene Kinder" einbauen.

3

Dienstag, 14. Oktober 2008, 11:36

Hilfe und Trost für die Eltern find ich besser! Sie haben jemanden verloren, auf den sie sich gefreut haben und müssen mit dem Verlusst weiterleben...
Wenn jemand solche betroffenen Leute kennt, wär es schön, diesen so gut es geht, zu helfen!

4

Dienstag, 14. Oktober 2008, 11:38

Abtreibung ist Mord. Aus welchen Gründen sich eine Frau dafür entscheidet, ist und bleibt IHRE Entscheidung. SIE muss den Rest ihres Lebens mit dieser Erkenntnis klarkommen und leben.
Kinder, die während der Schwangerschaft, bei oder kurz nach der Geburt sterben, stürzen die Familie in tiefe Trauer; sie verlieren damit ein Stück der geplanten Zukunft.
Beides, ob Abtreibung oder glücklose Schwangerschaft ist für die meisten Betroffenen schlimm. Erst wenn man persönlich betroffen oder mitbetroffen ist, kann man das Ausmaß erkennen.

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5

Dienstag, 14. Oktober 2008, 11:47

Abtreibung ist Mord.

Das ist nur eine übertrieben moralische Sichtweise, die sich durch das Breittreten in der Öffentlichkeit von diesem Thema erst so richtig entwickelt hat...
Und wenn sich eben eine Frau ernsthaft dazu entschieden hat und es auch macht, dann ist es für sie nur dann ein Dilemma, wenn sie sich das Moaralgeplapper von anderen zu Herzen nimmt...

Ja, auf jeden Fall ich denke an diesem Tag an die Hinterbliebenen von den "stillen Kindern", den Gestorbenen geht es ja mE nicht schlecht...

6

Dienstag, 14. Oktober 2008, 11:54

Das ist nur eine übertrieben moralische Sichtweise, die sich durch das Breittreten in der Öffentlichkeit von diesem Thema erst so richtig entwickelt hat...
Und wenn sich eben eine Frau ernsthaft dazu entschieden hat und es auch macht, dann ist es für sie nur dann ein Dilemma, wenn sie sich das Moaralgeplapper von anderen zu Herzen nimmt...


Deine Ansicht kann ich leider nicht ganz teilen, auch wenn es solche - wie oben erwähnten - fälle sicher haufenweise gibt. Nach Pränataler Diagnose finden - auf ärztlichen Rat - zig Abtreibungen statt. Diese Kinder wären willkommen und gewollt gewesen und wurden meist nur auf ärztliches Anraten abgetrieben.

7

Dienstag, 14. Oktober 2008, 12:07

Diese Kinder wären willkommen und gewollt gewesen und wurden meist nur auf ärztliches Anraten abgetrieben.

Ja, da wärs intressant gewesen, warum die Ärzte eine Abtreibung geraten haben... Wär das Kind stark behindert gewesen oder wärs für die Mutter gefährlich gewesen??
Ansonsten wird eine Abtreibung sicherlich im Normalfall von Ärzten einem nicht leichtfertig geraten oder gar eingeredet... Ich hab schon öfters Frauen in solchen Situationen, natürlich als neutrale Person, beigestanden... Ich hab nicht erlebt, dass da eine Abtreibung leichtfertig jemanden eingeredet wurde, in vielen Fällen wirst du eher psychologisch beraten, ob man nicht doch eher das Kind austragen will und es sich nicht doch irgendwie mit dem bisherigen Leben vereinbaren lässt...

Noch nie hatte ich das Gefühl, dass Ärzte einem irgendeine Entscheidung nur einreden, das Traurige ist viel öfters, dass Eltern, der Partner, usw... sich da einmischt und die betroffene Frau dann gegen ihren Willen und Überzeugung entscheidet....

8

Dienstag, 14. Oktober 2008, 12:15

Da muss ich dich leider enttäuschen. Ich kann natürlich nicht behaupten, dass bei (z.B. schwere Behinderung, nicht lebensfähig usw.) bewusst von den Ärzten zur Abtreibung geraten wird - nur um an Forschungsgut zu kommen. Doch gibt es genügend Fälle, wo den Eltern genau das geraten wurde. Nach Weigerung der Eltern zur Abtreibung wurden diese beschimpft und siehe da: Die als schwer behindert oder nicht lebensfähig angepriesenen Kinder sind völlig gesund! Von den zuständigen Ärzten bekommst du auf diese Vorwürfe nur ein Schulterzucken!

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9

Dienstag, 14. Oktober 2008, 12:21

Ich kenne einen geschilderten Vorfall einer Betroffenen. Sie war mit 15 Jahren schwanger und ihre Mutter presste sie zu einer Abreibung, was aber nicht gelang. Die Mutter spielte die Verständnisvolle und lockte so ihre Tochter zu einem noch immer praktizierenden Abtreibungsarzt im Bezirk Vöcklabruck. Die Mutter und der Arzt packten die schwangere Frau, entkleideten sie brutal, fesselten sie an den OP Tisch, betäubten sie und vollzogen die Abtreibung.

Diese mittlerweile 27 Jahre alte Geschichte hat die Betroffene meiner Frau und mir vor ca. 3 Jahren erzählt.

10

Dienstag, 14. Oktober 2008, 12:25

Das ist Schrecklich und diese Menschen (egal Mutter, Tochter, Arzt), können nicht aus ihrer Haut!

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