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1

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 19:52

Österreichs Regierung zu 12 Prozent drogensüchtig! Regieren im Vollrausch!

Zitat

Zwölf Prozent im Rausch der Tagespolitik

Politiker leben gefährlich - beinahe jeder achte gilt als suchtgefährdet - Alkohol zu trinken gehört zu ihrem Berufsalltag

Wien - Maßkrüge aus Steingut sind bei Politikern sehr beliebt. Wenn sie nach Bieranstichen oft stundenlang unter öffentlicher Beobachtung am Ehrentisch sitzen müssen, ist es für die Konstitution nützlich, wenn sie nicht nur am Starkbier nippen müssen. Alkoholfreies Bier tut es dann auch. Oder zur Not auch Mineralwasser, wie es sich der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber in den Maßkrug tun ließ, wenn er zum Starkbieranstich auf den Nockherberg geladen war. Im Tonkrug fällt Alkoholfreies nicht auf.

Aber im Normalfall heißt es: mittrinken, wenn ein "Begrüßungsschnapserl" offeriert wird, einen kräftigen Schluck nehmen, wenn ein Bierkrug dargeboten wird, und kundig Glas um Glas leeren, wenn man als Ehrengast einer Weinverkostung beiwohnen kann.
Das wusste auch Jörg Haider - schon vor zwei Jahren gestand er dem Standard: "Es ist schwer, nicht zu viel zu trinken." Speziell dann, wenn man als Landeshauptmann den ganzen Sommer lang durch den Festreigen der Wörthersee-Schickeria tingeln muss. Wenn dann auch noch politischer Stress dazukomme, ist "die Gefahr, dass man zu Alkohol greift, groß. Politiker sind Workaholics - mit wenigen Ausnahmen, die es sich leisten können, auf Yachten zu urlauben." Haider suchte seinen Ausgleich nach eigenen Angaben lieber im Sport.

Alkohol als Pharmakon

Was der nun mit 1,8 Promille tödlich verunglückte Politiker damals zu Protokoll gegeben hat, deckt sich mit den Erfahrungen des Vorarlberger Suchtexperten Reinhard Haller. Der am Suchtkrankenhaus Maria Ebene tätige Primarius ist Autor des Buches "(Un)Glück der Sucht" (Ecowin-Verlag) und hat viel Erfahrung mit allen möglichen Suchterkrankungen - substanzgebundenen und rein psychisch bedingten.
Bei Politikern wird (wie auch bei Spitzenmanagern) die Arbeit zur "raison d'être" - und der Alkohol zum Pharmakon: "Der Arbeitsalltag ist extrem stressreich, positive Rückmeldungen sind selten - und Alkohol wirkt entspannend. Er ist ständig verfügbar und hat den Vorteil, dass er viel besser schmeckt als diverse Pillen."

Dennoch könne man davon ausgehen, dass viele Politiker nicht nur alkoholabhängig sind, sondern zudem auch eine Medikamentensucht, speziell in Bezug auf Beruhigungsmittel, entwickeln.

Zwölf Prozent der Politiker leiden nach aktueller medizinischer Literatur unter eine Suchtkrankheit, sagt Haller - und er nennt als einen Auslöser die Alkoholkultur im Lande, die noch dazu mit einem spezifischen Bild der Leistungsbereitschaft gekoppelt ist: "Zu einem gestandenen Mannsbild gehört eben Standfestigkeit - daher unterliegen die Politiker einem hohen Trinkdruck." Sie würden bei jeder Parteifeier und jedem Volksfest getestet, ob sie beim allgemeinen Anstoßen mithalten können.
Fallen sie aus dem Rahmen, droht mitunter der Verlust aller Funktionen - wie bei den Kärntner Politikern Reinhard Gaugg (FPÖ) und Anton Leikam (SPÖ), die beide wegen Trunkenheit am Steuer ihre Karriere beenden mussten.

Machen sie andererseits nicht mit, droht Ächtung: Wer nicht .... http://derstandard.at/?id=1220460998382
Kein Problem, es sind die besten Leute im Land und wir bezahlen sie fürstlich fürs Süchteln und Saufen auf Staatskosten, während sie unser Land an das Kapital verscherbeln.

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2

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 20:19

Was willst den, sind doch ein Querschnitt der Österreicher. :zkugel: :ggg: :bruell: :zkugel: :ggg: :bruell:

ASY

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3

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 20:47

Schön, dass du dich darüber amüsieren kannst, doch ich möchte trotzdem die Aufmerksamkeit auf diesen Zustand lenken. Es geht um Drogen, wofür Menschen in Österreich eingesperrt werden.

Wenn sie auch vom Arzt versorgt würden, dann bräuchten sie nicht im Häfen sitzen und könnten Politiker sein.

4

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 20:58

Sind wir ehrlich, die meistem von der Bevölkerung hat das schon mitbekommen od. irgendwann mal gehört! Wenn ich nur an den Fendrich denke, wo hat er sein Pulverl her, laut damaligen Medien, etc.! Sind ja nicht nur Politiker, sondern alle klassen der Gesellschaft betroffen. :schulter:

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5

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 20:58

Schön, dass du dich darüber amüsieren kannst, doch ich möchte trotzdem die Aufmerksamkeit auf diesen Zustand lenken. Es geht um Drogen, wofür Menschen in Österreich eingesperrt werden.

Wenn sie auch vom Arzt versorgt würden, dann bräuchten sie nicht im Häfen sitzen und könnten Politiker sein.
Ja aber dann hätte doch die Justiz-Firma weniger Kundschaft! :roll:

In der Tat ist es aber so, dass Leute für Drogen eingesperrt werden, welche andere auf legalen Wege beziehen oder verkaufen dürfen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

6

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 21:29

Ganz einfach, a Vierterl oder ein Stamperl ist in unserer Gesellschaft ein Genussmittel und da Joint oder der Koks ist Rauschgift.

ASY

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7

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 21:35

Ganz einfach, a Vierterl oder ein Stamperl ist in unserer Gesellschaft ein Genussmittel und da Joint oder der Koks ist Rauschgift.
Du gehst ma am Wecker - kannst du mal beim Thema bleiben? Die Politiker bekommen Drogen verschrieben - steht ja da, sogar in roter Farbe. :oooch:

8

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 21:36

Baldriantropfn sind kein Suchtmittel. ;)

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9

Freitag, 17. Oktober 2008, 05:52

warum wird man eingesperrt wenn man sich beruhigungsmittel vom arzt besorgt

10

Freitag, 17. Oktober 2008, 11:01

Ganz einfach, a Vierterl oder ein Stamperl ist in unserer Gesellschaft ein Genussmittel und da Joint oder der Koks ist Rauschgift.
Alle oben genannten Genuss und Rauschmittel sind schlußendlich Suchtmittel! Nur die einen sind vom Gesetz her erlaubt, die anderen nicht!
Warum?
Geldmacherei! :schulter:

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