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ASY

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11

Montag, 20. Oktober 2008, 10:52

Deine Beschreibung ist kein Widerspruch zu meinem Beispiel.

Der Erhalt der Arbeitsplätze ist eine oft strapazierte, nichts bezeichnende Floskel, weil sogar Baumwollplantagen für Sklaven "geschaffene Arbeitsplätze" sind. Es kommt darauf an, wie ich für meine geleistete Arbeit bezahlt werde. Wenn die Firma ihre Gewinne in höhere Löhne der Belegschaft investiert, so könnten sich die Leute mehr leisten, was die Wirtschaft ankurbelt und die Betriebe zu mehr Produktion ermuntert.

Hättest du da etwas dagegen?

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12

Montag, 20. Oktober 2008, 12:08

Nein,da sind wir einer Meinung.

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13

Montag, 20. Oktober 2008, 12:22

Also diese Finanzkrise betrifft uns überhaupt nicht... Schon vor Jahren, als uns immer die Versicherungstypen und andere Leute Aktien oder irgendwelche Versicherungen in Verbindung mit so Zeugs andrehen wollten, haben wir uns dagegen total gesträubt. Ist mir zu sinnlos und abstrakt, da überhaupt genauer bescheid zu wissen, wie man sein Geld mit sowas vermehren könnt...
Jetzt, wo einige Banken ja Konten und Sparbücher mit höheren Zinsen anzubieten, sind wir sogar zu faul, unser Geld von einer Bank zur anderen zu tragen, nur um da ein bissl Geld zu "gewinnen"...
Ist uns total egal, vorrangig dient uns Geld einfach als unverderbliches Tauschmittel, um alles mögliche damit erwerben zu können und in unserem Leben im Jetzt Spass zu haben!

Ja, ob Kredite schwerer erhältlich sind oder teuerer, betrifft uns auch nicht, wir hatten noch nie einen Kredit und werden auch nie einen wollen! Ja, meiner Meinung ist das eh nicht so schlecht, wenn ich bedenke, für welchen sinnlosen Schaß die Leute ihre Kredite aufnehmen und dann so leben, dass sich das mit der aktuellen Arbeit grad immer mal so ausgeht, dass sie alles bezahlen können... ;( Ist wegen irgendwas die Arbeit futsch, bricht deren Existenz zusammen wie ein Kartenhaus, denn schon mit einer weniger gut bezahlten Arbeit, können sie die ganzen küstlich hohen Ausgaben durch Kredite nimmer bezahlen...

14

Montag, 20. Oktober 2008, 12:25

wir haben uns für unser eigenes haus geld aufgenommen, wo ist der unterschied zwischen miete und der rate , die rate ist weg, miete bleibt

ASY

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15

Montag, 20. Oktober 2008, 14:28

Also diese Finanzkrise betrifft uns überhaupt nicht...
Das kannst du nur durch eine Milchmädchenrechnung bestätigen, denn wenn ich dich frage, wie du die heftige Inflation ausgegelichen hast, musst du wahrscheinlich passen. Der Mehrpreis geht dir auf der Habenseite ab - du hast einen Realeinkommensverlust, du bist somit persönlich betroffen, außer du benutzt ein Instrument welches die Finanzkrise ausgleicht.
die rate ist weg, miete bleibt
Es werden dafür eh die Betriebskosten für Hausbesitzer ständig erhöht - im Mieter oder Eigentümerverbund bekommt man das nicht so heftig zu spüren, als Häuslbesitzer schon. Reparaturen und Energieinvestitionen sind auch abfließendendes Kapital, welches sich erst amortisieren soll.

Es ist so - je mehr man besitzt, desto wahrscheinlicher ist eine win-win Situation.

16

Montag, 20. Oktober 2008, 16:21

Wenn die Firma ihre Gewinne in höhere Löhne der Belegschaft investiert, so könnten sich die Leute mehr leisten, was die Wirtschaft ankurbelt und die Betriebe zu mehr Produktion ermuntert.
Das ist in der Theorie - genauso wie die pazifistischen Vorstellungen, ich tue ihm nicht und er tut mir nichts - richtig, sofern ein Kreislauf ohne Exit gebildet werden kann. Kommt aber ein Unternehmen unter Druck oder will sich am Markt durchsetzen, wird das Management außer bei sich dort einsparen, wo für sie hohe Kosten existieren. National könnte man dem ja noch irgendwie verhindern, aber nicht umsonst wurde eine globale Wirtschaftswelt erschaffen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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ASY

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17

Montag, 20. Oktober 2008, 18:24

Natürlich muss der Kreislauf ohne Exit geschaffen und die Regeln dafür bestimmt werden.

18

Montag, 20. Oktober 2008, 23:04

Das kannst du nur durch eine Milchmädchenrechnung bestätigen, denn wenn ich dich frage, wie du die heftige Inflation ausgegelichen hast, musst du wahrscheinlich passen. Der Mehrpreis geht dir auf der Habenseite ab - du hast einen Realeinkommensverlust, du bist somit persönlich betroffen, außer du benutzt ein Instrument welches die Finanzkrise ausgleicht.

Also eine Inflation gibts doch immer, nicht nur heuer! Ich dachte hier ist wirklich das "Finanzkrise-Zeugs" gemeint, was so in den Medien auftritt, Kredite und Aktienblabla...
Die Inflation gleichen wir mit der Lohnerhöhung meines Mannes aus... Die höheren Treibstoffpreise gleicht jetzt mein E-Moped aus, mit dem ich die meisten Einkaufs.- und Erledigungsfahrten mache! Die höheren Heizkosten gleicht hoffentlich heuer wieder die "Klimaerwärmung" mit einem mildem Winter aus...

Für uns ist eine Inflation noch nicht existenzbedrohend, wenn wir uns im Monat statt 3 Flaschen Eristoff nur mehr 2 kaufen oder nicht mehr ganz so viel zum Naschen und Rauchen, ist eigentlich ganz gesund... ;)

ASY

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19

Dienstag, 21. Oktober 2008, 00:11

Du gibst kindische Antworten. Die ohnehin gefälschte Inflation ist natürlich eine Auswirkung der Preiserhöhung. Letztes Jahr hat es uns sicher mit realen 30 % erwischt.
Für uns ist eine Inflation noch nicht existenzbedrohend, wenn wir uns im Monat statt 3 Flaschen Eristoff nur mehr 2 kaufen oder nicht mehr ganz so viel zum Naschen und Rauchen, ist eigentlich ganz gesund... ;)
Dein Beschwichtigungsmodus ist wirklich seltsam - wenn du tatsächlich nur noch 2 statt sonst 3 kaufen kannst, dann hast du über 30% real verloren - da liegst du sogar richtig. Ob der Verlust gegen Speckhüften gesund ist, bleibt irrelevant - es geht um die persönliche Verluste in der Finanzkrise.

20

Dienstag, 21. Oktober 2008, 09:18

Du gibst kindische Antworten.

:pillepalle:

Ob "gefälschte" Inflation oder nicht, dass wird wohl den Leuten mit wirklich existenzbedrohenden persönlichen Verlusten wegen der Finanzkrise wirklich egal sein! :oooch:

Wir empfinden und sehen das einfach nicht als Verlust, weil unser Lebensstil einfach nicht darunter leidet, die Finanzkrise gibt uns eher einen Grund dazu, über ev. doch etwas sinnlose Luxuskäufe nachzudenken und ein bissl das Leben zum Positiven zu verändern...
Wer besser, wenn mehr Leute mal darüber nachdenken würden, was alles in ihrem Leben eine sinnlose Verschwendung ist, dafür ist so eine Teuerung, wie zB. beim Treibstoff oder Strom eh recht nützlich...

Ach wozu eigentlich rechtfertigen und erklären? Nur weil wir noch immer zufrieden sind mit dem Leben trotz Finanzkrise und nicht übertrieben darüber meckern... Na eigentlich ist mir mein "kindisches" Gedankengut in manchen Belangen eh lieber, als mir mein Köpfen mit Aktienkursen, Goldwert und so ein Blabla zu füllen...

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