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Winfried Sobottka

unregistriert

1

21.10.2008, 05:00

BRD mordet und verurteilt absichtlich falsch - Beweismittelfälschung mittels DNA



Winfried
Sobottka



Wer unter NADINE O. MORD WETTER/RUHR googelt, findet dort seit September 2006
Beiträge von mir ganz oben.



Wer unter SOBOTTKA googelt, findet mich unter ca. 61.400 Eintragungen an 2.
Stelle - höher will ich nicht, denn über mir steht mein Großonkel GUSTAV
SOBOTTKA, der ebenso wie zwei seiner Söhne für seine politische Überzeugung gemordet wurde: Er selbst und einer seiner Söhne von den
Stalinisten, der andere Sohn von den Nazis.



Hier der hauptsächliche Grund dafür, weshalb ich verfolgt werde:





Wer sich mit meinen Beiträgen zum Mordfalle Nadine O., August 2006 in
Wetter/Ruhr befasst hat, weiß, dass ich mit meinen Behauptungen einwandfrei im
Rechte bin:



Erstens kann bisher absolut niemand erklären, wie Philipp J. den Mord an Nadine
O. begangen haben soll, ohne irgendwelche Spuren im Hause/am Tatort zu
hinterlassen: Spuren will die Polizei nur an Gegenständen gefunden haben, die
nach dem Mord verschwunden waren, zudem an einem Lichtschalter, den die Polizei
ausgebaut hatte.



Ansonsten gab es im ganzen Hause keine einzige Spur von Philipp! Dabei weiß
heute doch wirklich jeder, dass man eine Wohnung nicht einmal betreten kann,
ohne DNA-Spuren zu hinterlassen! Bis heute kann niemand sagen, wie Philipp J.
Nadine O. so umgebracht haben soll, dass es zur Spurenlage passte - während es
ein leichtes ist, zu erklären, wie die Mädchen es getan haben müssen.



Den logischen Beweis für die Unschuld des Philipp J. habe ich zum Gegenstand
mehrerer Strafanzeigen und anderer Eingaben bei Behörden gemacht - niemals ging
man sachlich darauf ein, die ARGE Unna ging gar nicht darauf ein, Strafanzeigen
wurden mit hohlen Worten abgeschmettert.



Auch das belegt sehr wohl, dass meine Behauptungen zutreffen: Ein Staat, der
solch schwere Beschuldigungen sachlich ausräumen könnte, würde das zweifellos
tun! Vor allem, da man doch weiß, dass ich solche Dinge ins Internet stelle und
auch anders verbreite!



Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass absichtlich ein junger Mann falsch
verurteilt wurde, um die wahren Mörder zu schützen, und es besteht auch kein
Zweifel daran, dass die Beweismittel, die Philipps DNA trugen, vorsätzlich mit
DNA präpariert worden sein müssen:



Da er gar nicht im Hause war, kann er dort weder den Lichtschalter noch
Telefonkabel mit seiner DNA kontaminiert haben. Im Falle des Lichtschalters
aber kann niemand anders als die Polizei Philipps DNA aufgetragen haben!
(Polizei Hagen und Landeskriminalamt NRW!!!)



All diese Dinge sind u.a. von mir bekannt gemacht worden: Der
Generalbundesanwaltschaft, der Angela Merkel, dem Wolfgang Schäuble, der
Brigitte Zypries, dem BGH, dem OLG Hamm, der Generalstaats- anwaltschaft in
Hamm, mehreren großen Zeitungen,

mindestens 80 Pastoren/Pfarrern usw. usf. Reaktionen: Meist gar keine,
ansonsten hohle Worte.



Niemand kann bis heute sagen, warum Philipp J. Nadine O. umgebracht haben soll.
Niemand kann belegen, dass Philipp J. jemals überhaupt gewalttätig in
Erscheinung getreten ist!



Dafür konfrontierte man die Öffentlichkeit damit, dass er keine Freundin habe,
dass er 3.000 Pornos aus dem Internet geladen gehabt habe, dass man einen
Damenslip bei ihm gefunden habe, dass er die

Klassenkasse gestohlen habe.



Aus dem WAZ-Bericht vom 16.09.2006, nachlesbar unter www.winsobo.de, geht hervor, dass die Eltern
der Nadine O. es sich nicht vorstellen konnten, dass Philipp der Täter sei.
Zwar traten sie im Prozess gegen ihn als Nebenkläger auf, doch das war die
einzige Möglichkeit für sie, überhaupt am Prozess teilzunehmen, denn der fand
unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.



Die Anwältin der Nebenklage äußerte nach vielen Verhandlungstagen vor
Fernsehkameras, gezeigt wurden Aufnahmen vom Außentermin am und im Hause des
Mordes, dass nichts zusammenpasse und dass auf der Basis kein Urteil gefällt
werden könne!



Sonst hört man von Nebenklägern und deren Vertretern, dass man Reue vom Täter
erwarte, über das Verhalten des Täters entsetzt sei und so weiter.



Der Pflichtverteidiger des Philipp J. verzichtete auf die Einlegung einer
Berufung - obwohl Philipp J. zur Höchststrafe verurteilt war, und obwohl nach
Ansicht der Nebenklage nichts zusammengepasst habe und auf der Basis kein
Urteil hätte gefällt werden können!



Dafür legte der Pflichtverteidiger des Philipp J. Rechtsmittel dagegen ein,
dass die Eltern der Nadine O. ihre Rechtskosten im Verfahren von dem schuldig
gesprochenen Philipp J. bezahlt haben wollten - ein absolutes Unding, wenn er
nach Gerichtsurteil ihre Tochter umgebracht haben soll!





Zudem kann es Philipp J. auch völlig egal sein: Er kann sowieso nicht zahlen,
so würde der Staat auf den Rechtskosten der Nebenklage sitzen bleiben.


Schon aus einem Ruhrnachrichten-Bericht war hervorgegangen, dass die Eltern der
Nadine O. sich vom Gericht tyrannisiert fühlten, es gibt wohl keine andere Erklärung
für den dahinter steckenden Hass des Gerichtes als den, dass es dem Gericht
nicht passte, Zeugen für sein unerhörtes Justizverbrechen zu haben, das es viel
lieber ausschließlich im Kreise seiner Mitverschworenen/Mittäter verübt hätte.
Behauptet wurde natürlich, der Ausschluss der Öffentlichkeit erfolge zum
Schutze Philipps, doch daran müssen bereits sehr ernste Zweifel bestehen:
Bereits am 16.09.2006, als Philipp J. nach Rechtslage jedenfalls noch als
unschuldig zu gelten hatte, veröffentlichte die WAZ u.a. folgende Details über
ihn, die sie schließlich nur von Polizei oder Staatsanwaltschaft bekommen haben
kann: 3.000 Porno- Bilder aus dem Internet geladen, Damenslip bei ihm gefunden, keine Freundin.


Natürlich kann es nicht dem Schutz von Philipp J. gedient haben, diese Dinge an
die Öffentlichkeit zu bringen, schließlich geht nicht jeder schamlos mit
solchen Details seines Privatlebens um. Die Zielsetzung dieses Vorgehens kann
objektiv nur gewesen sein, Philipp J. in den Schmutz zu ziehen, wobei solche
Details absolut gar nichts mit der Bereitschaft zu grauenvollen Morden zu tun
haben: Als ich etwa in Philipps Alter war, kam es gelegentlich vor, dass man
Damenwäsche bei mir finden konnte, insbesondere eine junge Dame tauchte nie
ohne Wechsel-Unterwäsche bei mir auf. Zeiten, in denen ich keine Freundin
hatte, gab es oft, und auch heute habe ich leider keine Partnerin. Auf den PC
und Datenträgern, die die Polizisten vom KK-Staatsschutz der Kripo Dortmund am
04.12.2007 aus meiner Wohnung und der einer Nachbarin stahlen, dürften weitaus
mehr als 3.000 Pornobilder gewesen sein, sogar SM-Videos und -Bilder. Doch ich
habe noch niemals auch nur darüber nachgedacht, eine Frau umbringen zu wollen,
obwohl es Frauen gegeben hatte, die mich mehr oder weniger subtil in die
emotionale Versklavung hatten führen wollen, was mir in einem Falle ein
vorübergehendes Trauma beschert hatte. Dann hatte man über Philipp J. noch
nachlesen können, dass er unter Tarnnamen mit jungen Damen gechattet habe. Das
macht so gut wie jeder Jugendliche, das ist absolut nichts besonderes.


Wenn es der Justiz also um den Schutz der Persönlichkeitsrechte des 19-jährigen
Philipp J. gegangen wäre, dann hätte sie solche Dinge nicht in die
Öffentlichkeit getragen. Die Nichtzulassung der Öffentlichkeit zum Prozess kann
nur dem Ziele gedient haben, den ungeheuerlichen Rechtsbruch der Justiz hinter
verschlossenen Türen begehen zu können.


Nur die Eltern und die Schwester der Nadine O. konnten in diese Burg des
Verbrechens eindringen und sich zu Zeugen des justitiellen Schwerverbrechens
machen, in dem sie eben Nebenklage erhoben und ihnen die Teilnahme am Prozess
unter diesen Umständen nicht verwehrt werden konnte. Damit zogen sie den Hass
der Justiz auf sich, und der Pflichtverteidiger des Philipp J., der es
widerspruchslos akzeptierte, dass Philipp J., obwohl er es nicht gewesen sein
kann und obwohl „nichts zusammenpasste" zur Höchststrafe verurteilt wurde,
machte sich dann auch noch zum Racheinstrument der Justiz, indem er „im
Namen" des Philipp J. Rechtsmittel dagegen einlegte, dass die Nebenklage
ihre Rechtskosten praktisch von der Staatskasse ersetzt haben wollte.


Auch dem eingesetzten Gerichtspsychiater musste nach Spurenlage klar sein, dass
Philipp J. gar nicht Täter gewesen sein kann. Dennoch trug er das Verbrechen
mit, stellte Philipps Schuldfähigkeit fest und schob darüber

hinaus alle Unzulänglichkeiten des Verfahrens auf Philipp J.: Er sei eben ein
so hoch begnadeter Lügner, dass die ganze Wahrheit aus ihm nicht
herauszubekommen sei. Die objektive Wahrheit ist, dass eben auch Philipp J.
keine Erklärung dafür bieten konnte, wie er unmögliches

geschafft haben sollte. Denn hätte es eine Möglichkeit gegeben, dann hätte man
ihm zweifellos auch dahin
gehend
ein Geständnis abpressen können: Bis zum Foltermord an einem jungen
Strafgefangenen in der


NRW_JVA Siegburg hatte Philipp J. die Tat bestritten, doch mit jenem
Foltermord, der für keinen Staatsbeamten ernsthafte Konsequenzen hatte,

hatte man ein sehr eindrucksvolles Druckmittel gegen Philipp J. in der Hand.
Man konnte ihm durchaus sagen:"Was dem passiert ist, kann Dir auch
passieren. Sogar vor dem Prozess. Und auch dann wird es für uns

keine Konsequenzen haben. Überlege es Dir, ob Du nicht lieber gestehen
willst."



Vielleicht hatte man ihn vorübergehend mit üblen Jungs zusammengesteckt, die
ihm noch ein wenig Angst machten.



Jedenfalls kann es keine andere Erklärung dafür geben, dass Philipp J. einen
Grauensmord “gestand", den er absolut nicht begangen haben kann, als die,
dass er zu einem „Geständnis" genötigt wurde.



Schlimmer kann ein Staat das Recht nicht mehr brechen, abscheulicher kann ein
Staat nicht mehr handeln, deutlicher und schlimmer kann ein Rechtsanwalt seinen
Mandanten nicht verraten, und abscheulicher, als

BILD und WAZ mit einer Mischung aus Täuschung und Informationsunterschlagung
sich zu einem Helfer dieser

Schwerstverbrecher gemacht haben, können Zeitungen sich nicht mehr auf die
Seite schrecklichsten Unrechtes schlagen.



Das sind die Tatsachen, die das wahre Wesen des deutschen Staates, der
deutschen Rechtsanwaltschaft, der deutschen Gerichtspsychiatrie, der deutschen
Medien entlarven.



Dass Angela Merkel es vor solchen Hintergründen noch wagt, im Ausland
Rechtsstaatlichkeit zu fordern, um der BRD einen falschen Schein gegenüber der
deutschen und der internationalen Öffentlichkeit zu geben, kann an Dreistigkeit
nicht mehr überboten werden.

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derphaetonsack

unregistriert

2

21.10.2008, 08:36

heute kann man keine wohnug mehr betreten ohne dna spuren zu hinterlassen??? wer hat dir den bullshit eingetrichtert?? :pillepalle: :ggg: :ggg: den schwachsinn glaubst ja selber net

Das_Gewissen

unregistriert

3

21.10.2008, 11:18

heute kann man keine wohnug mehr betreten ohne dna spuren zu hinterlassen??? wer hat dir den bullshit eingetrichtert?? :pillepalle: :ggg: :ggg: den schwachsinn glaubst ja selber net


Wahnfried verbreitet hier auch wieder nur sein Wissen aus den Zeitungen. Er hatte keinen Einblick in die Ermittlungsakten, war bei dem Verfahren nicht zugegen und kannte weder Philipp noch Nadine O. In einem Juristenforum hat er mal den Unsinn verbreitet und wurde aufgefordert seine Aussagen zu belegen. Von da an, war von Wahnfried nichts mehr zu lesen dort. Jetzt verdächtigt er wieder unschuldige Mädchen hier.

Wahnfried hatte alle Möglichkeiten seine Theorien dem Gericht bzw. den Verteidigern Philips vorzutragen. Dort wären diese doch sinnvoll angebracht, als seine Märchenstunden im Internet.

Wahnfried sollte in der Tat mal wieder lesen lernen. Seine Anklageschrift beinhaltet nicht seinen Irrsinn bzgl. des Falles Nadine O. Diese Anklage lautet auf Verleumdung, Verunglimpfung der BRD, Anmaßung von akademischen Titeln, Anbau sowie Weitergabe von Drogen usw. usf.

Bei Google sollte man mal unter Winfried Sobottka nachsehen. :ggg: :ggg: :ggg:

Winfried Sobottka

unregistriert

4

21.10.2008, 13:08

In einem Juristenforum hat er mal den Unsinn verbreitet und wurde aufgefordert seine Aussagen zu belegen.
Das ist eine glatte Lüge. Ich wurde dort gesperrt, nachdem die Forenbetreiber offenbar unter Druck gesetzt waren. "Das_Gewissen" durfte nach meiner Sperre allerdings noch Beiträge schreiben, in denen er mich verunglimpfte. So ist das mehrfach in br-deutschen Foren abgelaufen.

Im Übrigen hatte ich noch im August 2006 mit einem Mitarbeiter der in Wetter ansässigen WESTFALENPOST (gehört zum WAZ-Konzern) telefoniert, der mir die Spurenlage bestätigt hatte. Auch hatte er mir bestätigt, dass das Opfer abgesehen von den tödlichen Verletzungen keinerlei Verletzungen zeigte, jedenfalls auch keinerlei Abwehrverletzungen. Auch das ist nicht erklärbar, wenn Philipp J. sie abgemetzelt haben soll - jeder Mensch versucht zumindest, seine Hände/Arme schützend einzusetzen, wenn er erwürgt oder erstochen werden soll.

Zudem hatte die Polizei öffentlich - über die Westfalenpost online, wenn ich recht erinnere - NACH der Spurensicherung im Hause ein Waldstück durchsucht - weil man keine DNA - Spuren im Hause gefunden hgehabt habe und angeblich im Wald welche finden wollte. Konkret verband man diese "Hoffnung" mit einer im Walde gefundenen Zigarettenschachtel....

Leider wurden mir auf PC gesicherte Beweise solcher Veröffentlichungen durch mehrfache Hackerangriffe und schließlich durch Raub meiner PC und Datenträger durch die Staatsschutz Polizei Dortmund unter Leitung von KOK Neuberg entzogen, leider verschwanden die entlarvenden Veröffentlichungen aus dem Internet.

Nicht mehr im Internet auffindbar ist auch die Behauptung des Staatsanwaltes, man habe deshalb keine Spuren von Philipp J. am Tatort gefunden, weil er alle Spuren mit Wasser beseitigt gehabt habe....

Nachdem, was zwischenzeitlich zu lesen war, und nach dem Telefonat mit dem Mitarbeiter der Westfalenpost ebsteht absolut kein Zweifel daran: Die Mörderinnen und der Staat stehen unter einer Decke, wissentlich hat man einen Unschuldigen weggesperrt.

Es geht nicht nur um Nadine O. und Philipp J.: Ein Staat, der selbst mordet und Beweismittel mit DNA verfälscht, um Unschuldigen Morde in die Schuhe zu schieben, ist nicht besser und nicht weniger bedrohlich, als der SD-/Gestapo-Staat Heydrichs und Kaltenbrunners es war. So sieht die Wahrheit der BRD aus.

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Das_Gewissen

unregistriert

5

21.10.2008, 13:37

Nachdem, was zwischenzeitlich zu lesen war, und nach dem Telefonat mit dem Mitarbeiter der Westfalenpost ebsteht absolut kein Zweifel daran: Die Mörderinnen und der Staat stehen unter einer Decke, wissentlich hat man einen Unschuldigen weggesperrt.


Schon wieder Zeitungswissen. :P :P :P Wieder Falschverdächtigungen :pfui: :pfui: :pfui: Wieder Verunglimpfungen des Staates. :schock :schock :schock Wieder keine Fakten. :hmpf: :hmpf: :hmpf:

Winfried Sobottka

unregistriert

6

21.10.2008, 13:42

Wenn man alle Presseveröffentlichungen von Polizei und Staatsanwaltschaft als dummes Zeug wegwischen will, dann ist auch das eine massive Anklage gegen das herrschende System.

Das_Gewissen

unregistriert

7

21.10.2008, 14:14

Wenn man alle Presseveröffentlichungen von Polizei und Staatsanwaltschaft als dummes Zeug wegwischen will, dann ist auch das eine massive Anklage gegen das herrschende System.


Die Verbödung nimmt rasant zu. Derzeit schon im Stundentakt. Die Polizei sowie Staatsanwaltschaft wird der Presse sicher nicht die Ermittlungsakten öffnen.

Wahnfried mag das System doch mal anklagen, aber an Stellen, wo es hingehört, sachlich und ohne Verleumdungen. Dann wird es evtl. auch mal wahrgenommen. Worauf baut Wahnfried denn sein Wissen über den Fall Nadine O. auf? Doch nur auf dem Halbwissen der Medien. Zieht man jetzt die Begriffsstutzigkeit Wahnfrieds ab, verbleiben keine 10%. :P :P :P

Winfried Sobottka

unregistriert

8

21.10.2008, 14:56



Wenn man alle Presseveröffentlichungen von Polizei und Staatsanwaltschaft als dummes Zeug wegwischen will, dann ist auch das eine massive Anklage gegen das herrschende System.
Die Verbödung nimmt rasant zu. Derzeit schon im Stundentakt. Die Polizei sowie Staatsanwaltschaft wird der Presse sicher nicht die Ermittlungsakten öffnen.

Wahnfried mag das System doch mal anklagen, aber an Stellen, wo es hingehört, sachlich und ohne Verleumdungen. Dann wird es evtl. auch mal wahrgenommen. Worauf baut Wahnfried denn sein Wissen über den Fall Nadine O. auf? Doch nur auf dem Halbwissen der Medien. Zieht man jetzt die Begriffsstutzigkeit Wahnfrieds ab, verbleiben keine 10%. :P :P :P
Staatsanwaltschaft und Polizei haben sich immer wieder gleichlautend zur Spurenlage geäußert. Warum hätten sie lügen sollen, erst recht, als Philipp J. als angeblicher Täter doch schon längst gefasst war?

Und warum hätte Philipp J. bis zum letzten Tag vor Prozesseröffnung bestreiten sollen, wenn er doch durch DNA an den Tatwerkzeugen überführt war?

Und warum gibt es keinen schlüssigen Tatablauf, der zur Spurenlage passte, und warum wurde von der Staatsanwaltschaft ein solcher Unsinn behauptet, dass Philipp J. alle Anwesenheits- und Tatspuren mit Wasser beseitigt habe, was objektiv nicht möglich wäre, ohne den ganzen Tatort unter Wasser zu setzen?

Und warum kann Philipp J. kein schlüssiges Motiv nennen?

Und warum sah die ganze Wohnung nicht wie ein Schlachthaus aus, was der Fall gewesen wäre, wenn Philipp J. so gemordet hätte, wie er es getan haben soll?

Und warum werde ich mit aller Gewalt staatlich verfolgt, seitdem ich die begründete Behauptung aufstelle, dass der Staat in den Mord an Nadine O. verwickelt ist und absichtlich einen Unschudligen weg gesperrt hat, wobei Beweismittel durch Polizei verfälscht worden und dem Philipp J. untergejubelt worden seien?

Man stelle sich vor: Er soll klüger und besser, nämlich spurenfrei, gemordet haben, als beste Geheimdienste es könnten, und zwar binnen 1 Stunde und 45 Minuten und ganz allein, doch anstatt die Mordwerkzeuge dann professionell zu beseitigen, soll er sie in seinem Zimmer hinter dem Schrank versteckt haben!

Dr. Roggen-wallner, nicht nur ich bin davon überzeugt, dass Sie bereits in der Vorbereitung dieses maximal abartigen Verbrechens eine Rolle spielten.

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Winfried Sobottka

unregistriert

9

21.10.2008, 15:25

Noch eine Ergänzung: Bereits im Brigitte-Mohnhaupt-Forum wurde ich u.a. von einer Teilnehmerin unter Sylle und einem Teilnehmer unter Krieger extrem gemobbt - wegen meiner begründeten Behauptungen in Sachen Nadine O. und Philipp J. Stets wurde einfach gesagt, ich gehörte in die Klappse. Diese beiden Teilnehmer waren auch im www.winfried-sobottka.de, später www.winsobo.de genannten Forum des Thomas Vogel, Tengen am Bodensee, von Anfang an dabei. Mich zu bekämpfen wegen meiner Aussagen im Mordfalle Nadine o. war ihr eindeutiges Ziel, mit übelsten Drohungen und Diffamierungen gingen sie u.a. vor, konnten meine sachlichen Darlegungen allerdings nicht aus dem Wege räumen.

Als ich am 07.05. 2007 einen bemerkenswerten Verfahrenstermin am AG Lünen hatte, waren Sylle und Krieger und ein gewisser xxxxx xxxxx aus Soest, der seinen Internetanschluss für Beiträge u.a. unter "marcomanson" zur Verfügung gestellt hatte, anwesend. Als ich der Sylle ins Gesicht sagte, dass ihr Verhalten nur damit zu erklären sei, dass sie die Mutter eines der Mördermädchen sei, drehte sie den Kopf reflexartigartig erst maximal nach links, dann sofort maximal nach rechts, erst dann fing sie sich wieder und schimpfte los, sie wohne in Bremerhaven....

Das war tatsächlich ein Beweis - instinktive Reaktion auf eine unerträgliche Wahrheit.

Zu dem Verfahrenstermin am LG Lünen, bei dem Amtsrichter Jan Knappmann sich nachweislich zum Komplizen derer machte, die die Wahrheit im Mordfalle Nadine O, mit allen Mitteln unterdrücken wollen (inklusive Scans des Urteiles, das alles sagt!!!):

http://www.freegermany.de/polit-verf.-wi…nappmann-1.html


PS: Sylle und Krieger, letzterer auch unter "Nordmann" schrieben zusammen tausende von Beiträgen im winsobo-Forum!!!

Das_Gewissen

unregistriert

10

21.10.2008, 15:29

Immer wieder das blöde Gewäsch eines 3jährigen. Warum, warum, warum? Er mag endlich mal einen einzigen Beweis für seine Theorien vorlegen. Alles andere ist das dümmliche Geschwafel eines Geisteskranken.

Selbst Wahnfried wird bis zum letzten Prozesstag bestreiten schuldig zu sein. Nur dann kommt der Hammer. :zkugel: :zkugel: :zkugel:

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