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Winfried Sobottka

unregistriert

101

Freitag, 31. Oktober 2008, 17:49

Krieger, Du verkommener und abartiger Lügner und Mordgeselle der SS-Satanisten, ich stelle die Textpassage, über die Du verdreht dummes Zeug von Dir gibst, einfach mal hier ein, dann kann sich jeder schnell selbst ein Bild machen:


Mary Shelton wurde ohne Probleme empfangen, als sie sich mit dem Handy von Jim Downing auswies. Tatsächlich war ihre Aufgabe schwerer als die der Hendersons. Robert Henderson hatte im Grunde nur den Weihnachtsmann zu spielen brauchen. Jim Downing hatte in seinem Innern überhaupt nichts gegen das einzuwenden gehabt, was Robert Henderson ihm präsentierte.



Patricia Henderson hatte zwar eine zunächst sehr hart erscheinende Nuss zu knacken, aber dafür konnte sie ihn aufgrund seiner Bösartigkeit auch hart anpacken, ohne dabei zu weit zu gehen. Sie hatte Steinberg nur einmal abkochen müssen, anschließend war es locker.



Mary Shelton aber war bei Dorothy Downing, der man nichts vorwerfen konnte, aber sehr viel erklären und beibringen musste. Dorothy Downing durfte nicht körperlich oder durch Drohung zu irgendetwas gezwungen werden, sie musste alles freiwillig mitmachen wollen. Nachdem man ihr erklärt haben würde, dass ihr Mann soeben mit der Geliebten verschwand und die Restfamilie von Steinberg stark bedroht sei, musste man ihr klarmachen, dass Steinberg bei den Hendersons gefesselt lag, dass Dorothy Downing ihn sexuell abhängig machen und sich ihm letztlich als Ehefrau hingeben sollte. Das alles vor dem Hintergrund, dass Dorothy Downing eine einigermaßen normale Kanadierin des gehobenen Mittelstandes war, die nicht einmal wusste, woran es wirklich lag, wer wen liebte oder nicht liebte.



Bei der Problemstellung hätte jeder übliche Spitzen-Verkäufer sofort abgewinkt, auch wenn man ihm eine Million Dollar geboten hätte. Er hätte es nur als Witz verstehen können, als ein Ding der absoluten Unmöglichkeit. Mary Shelton erklärte Dorothy Downing kurz, dass sie im Auftrage ihres Mannes Jim bei ihr sei. Sie zückte eine Visitenkarte und stellte sich als Mitarbeiterin eines New-Yorker Büros für das Management von Ehen vor. Dorothy Downing war sehr froh, als sie hörte, dass es darum gehe, ihre Ehe zu retten. Vor allem, dass dieser Wunsch von Jim gekommen sei. Und dass Jim offenbar keine Kosten scheute, New-York war nicht gerade unmittelbare Nachbarschaft von Vancouver.



Shelton: "Mrs. Downing, unser Institut wird von Klienten in Anspruch genommen, die ihre partnerschaftliche Zukunft auf gesunde Fundamente stellen wollen. Unser Institut ist weltweit führend in der Partnerschaftspsychologie, und Sie dürfen sich sicher sein, dass es unser höchstes Anliegen ist, jeden glücklich zu machen. Dazu verwenden wir ausschließlich wissenschaftlich erprobte Verfahren, die auf natürlichen Ritualen basieren, die unsere Vorfahren über Jahrmillionen entwickelten und die seit mindestens einer Million Jahren gleich blieben.



Ihr Gatte, Mrs. Downing, hat uns beauftragt, Ihnen mitzuteilen, dass er zwischen zwei Frauen stehe. Weil seine Gefühle nicht entscheiden können, wünscht er unsere Unterstützung in dieser Sache. Dabei geht es vor allem darum, welche von Ihnen beiden Frauen ihn wie sehr liebt. Wir testen das objektiv mit einem Gerät, das im Groben einem Gasherd ähnelt. Aus einer Vielzahl kleiner Düsen wird sehr warme bis leicht heiße Luft auf die Handflächen pulsiert, zwischendurch zur Kühlung kalte oder keine. Es wird exakt steuerbarer Schmerz so ausgeübt, dass die Haut an keiner Stelle permanent belastet wird. So können Verletzungen auf ein Minimum beschränkt werden, sie heilen in Tagen. Am Anfang erscheint es einem leicht, doch das ändert sich. Irgendwann gibt jeder auf, Mrs. Downing. Frauen, die um ihren Mann wirklich kämpfen, kämpfen mit allem Willen gegen den Schmerz an, sie schreien und heulen, lange bevor sie aufgeben. Dabei liegen sie auf dem Boden, Schmerz dürfen sie nur bekämpfen, indem sie immer wieder sagen oder schreien: "Jim, ich liebe Dich!", vorausgesetzt, der Mann heißt Jim, natürlich. Mrs. Downing, bei der anderen Frau sitzt gerade im Moment eine Kollegin von mir, die die Tests, die ich mit Ihnen machen werde, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, mit Ihrer Konkurrentin absolvieren wird. Der wichtigste Test ist der soeben beschriebene, Mrs. Downing. Bei diesem Test werden beide Frauen dem selben Pulsierverfahren ausgesetzt, und beide Frauen treiben sich innerlich mit dem Willen, den Mann für sich haben zu wollen. Keine von beiden tut es länger, als sie den Schmerz aushalten kann, der langsam entsteht und dann immer schlimmer wird. Je stärker die Liebe einer Frau ist, desto länger hält sie ihre Hände unten. Sind Sie zu dem Test grundsätzlich bereit, Mrs. Downing?"



Mrs. Downing war erschlagen. Wäre die fremde Frau nicht so förmlich aufgetreten, so wäre sie vor ihr in Tränen gefallen. Mary Shelton wusste, dass keine ungeliebte Ehefrau der Meinung war, irgendetwas falsch zu machen. Dass man Männerherzen mit Sex binden musste, hatte man ihnen völlig ausgetrieben. Aus ihrer Sicht war das ein Thema nur für Nutten und ähnliches weibliches Gesocks, Sex war etwas dreckiges für sie. Abgesehen von den Momenten, in denen sie selbst unter ihren Männern lustvoll selig waren. Das waren keine dreckigen, sondern heilige Momente für sie, gesegnet schließlich sogar vom Papst.



Dass die Männer dabei nicht auch selig waren, war nach Ansicht solcher Frauen Schuld der Männer, ganz klar. Dabei galt das Prinzip des Gebens und Nehmens einfach auch beim Sex. Wer keine Lust bekam, der konnte nicht lieben. Doch solche Dinge waren einer normalen Kanadierin nicht mit Worten beizubringen, deshalb versuchte Mary Shelton es auch nicht, sondern griff zu Notlügen.



Shelton: "Mrs. Downing, wenn Ihre Lage so aussichtslos wäre, dann wäre ich jetzt nicht hier. Und ich habe Ihnen versichert, dass es unsere höchste Aufgabe sei, die Menschen glücklich zu machen, das gilt auch Ihnen gegenüber. Sie selbst müssen nicht einmal ganz genau wissen, was Ihnen Ihr Mann wirklich bedeutet, Mrs. Downing. Können Sie mit absoluter Bestimmtheit sagen, dass Sie wirklich alles an Ihrem Mann, was er ist, was er sagt, was er tut, absolut richtig finden und mögen? Vielleicht ist Ihr Mann Ihren Gefühlen weniger wert, als Ihre Gedanken es meinen? Wäre Ihr Mann sich Ihrer absoluten Liebe sicher, dann brauchte ich diesen Test nicht mit Ihnen zu machen, Mrs. Downing. Wollen Sie lieber verzichten, oder wollen Sie um Ihren Mann kämpfen? Das Verfahren vergleicht objektiv, Mrs. Downing!"



Das Gerät hatte sie nebenher aufgebaut und gestartet, sie ließ es schnell bis zur Höchsttemperatur erwärmen und legte dann ihre eigene Hand für Sekunden darauf. Dorothy Downing starrte auf die Hand, und im Blicke der Dorothy Downing sah man Entschlossenheit wachsen. Ihre Liebe zu Jim konnte keine andere übertreffen, daran zweifelte sie nicht.



Mrs. Downing, absolut entschlossen: "Ich mache es."



Dorothy Downing musste hart leiden, sie forderte sich alles ab. Doch mit größtem Willen kämpfte sie aus ihrer Sicht im falschen Ritual. Es war nicht das Ritual des Kampfes um den Mann, sondern das Ritual zur inneren Aufgabe des Mannes. Dorothy Downings Hände würden ein paar Tage schmerzen. Außerdem weinte sie aus Schmerz und Erschöpfung, nachdem sie die Hände vom Gerät gerissen hatte. Mrs. Downing hatte alles gegeben, sie hatte sich die Seele aus dem Leib geschrieen und war am Ende. Aber genau das war auch nötig gewesen, damit ihr Herz Jim ganz aufgab.



Im Prinzip so hatten Menschen es in der Steinzeit gemacht, wenn der Lebenspartner gestorben war. Der Schmerz wurde über sanfte Peitschen oder flache Hände von zugeneigten anderen Menschen auf den Rücken erteilt, allmählich gesteigert. Der Rücken bot eine viel größere Fläche als die Hände, war im Grunde viel besser geeignet. Doch für Trickaktionen musste man die Handverbrennungen in Kauf nehmen, das Verfahren erschien üblichen Frauen weitaus plausibler als Schläge auf den Rücken. Die Frau, der der Mann ausgetrieben wurde, schrie solange: "Ich liebe ihn!", bis sie es trotz größter Willensanstrengung gegen den Schmerz aufgeben musste. In dem Moment brach der Schmerz die Liebe, löschte sie aus. Hörte sie zu früh auf, trieb sie sich nicht bis zum letzten, dann war der Effekt nicht da. So trieb man Liebe aus. Es war klüger, als jemandem Jahre lang hinterher zu trauern und dem gegenwärtigen Leben Chancen zur Neuorientierung zu verbauen.



Man brauchte seine Liebe für die Lebenden. Unpassende Gefühle aller Art wurden in jeder natürlichen menschlichen Sippe auf die Schnelle beseitigt, weil sie eine Gefahr für das soziale Funktionieren der Sippe darstellten. Shelton hatte Mrs. Downing irgendwie hereingelegt, irgendwie aber auch nicht: Nach den Regeln der Natur gehört ein Mann der Frau, die ihn zuletzt an sich gebunden hatte, das war Rita Jenkins, nicht Ehefrau Downing. Zudem hätte Rita Jenkins niemals eine Chance gehabt, wenn Mrs. Downing ihrem Mann den rituellen Liebesbeweis abgenommen gehabt hätte. Nach den Regeln der Natur war Mrs. Downing niemals die Ehefrau von Jim Downing gewesen: Sie hatte ihre natürliche Aufgabe als Ehefrau, den Mann durch Liebe zu binden, nicht erfüllt gehabt, nur deshalb war Jim bei Rita Jenkins gelandet.

Shelton: "Mrs. Downing, verzeihen Sie mir bitte, aber Ihr Ergebnis spricht für sich."



Dorothy Downing sah weinend und entsetzt zu Mrs. Shelton, so, als ob sie ein Gespenst sehen würde. Sie wusste nicht, was mit ihr geschehen war.



Shelton: "Mrs. Downing, ist irgendetwas nicht in Ordnung mit Ihnen?"



Mrs. Downing, immer noch weinend: "Ich weiß es nicht, was mit mir los ist, Mrs. Shelton. Ich hatte immer gedacht, ich würde Jim so sehr lieben. Ich hätte Ihnen am liebsten die Augen ausgekratzt, als Sie meine Liebe zu Jim infrage stellten. Aber gerade jetzt frage ich mich, ob ich Jim überhaupt liebe! Als ob ich mir die ganzen Jahre selbst etwas vorgemacht hätte, Mrs. Shelton!. Ich verstehe gar nichts mehr!"



Mary Shelton ging vor Mrs. Downing auf die Knie und sah ihr bittend in die Augen.

"Bitte verzeihen Sie mir, Mrs. Downing! Ich werde Ihnen alles erklären, aber vorhin hatte ich Sie unbedingt belügen müssen. Sie haben gerade die Liebe zu Ihrem Mann innerlich aufgegeben, und das war in Ihrer Lage das Beste, was Sie tun konnten. Jim hat sich für die andere Frau entschieden, und Ihr Herz muss doch für ein neues Leben offen sein, Mrs. Downing. Ihre Hände werden ein paar Tage schmerzen, aber Sie werden nicht mehr durch eine Liebe belastet, die vergeblich wäre! Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich unrecht gehandelt haben sollte, Mrs. Downing!"



Mrs. Downings Hände schmerzten offensichtlich, aber die Nachricht, dass Jim weg war, erzeugte keinen besonderen Eindruck. Mrs. Downing blickte erst vorwurfsvoll mit offenem Mund, dann sagte sie aber doch nichts, bis sie dann sagte: "Sie haben recht gehandelt. Ich muss Ihnen dafür sogar sehr dankbar sein."

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102

Freitag, 31. Oktober 2008, 17:51

Krieger, jetzt halte Dich mal zurück und vermute nicht hinter allem eine Provokation. Ich habe doch eine kritsiche Distanz zu der Geschichte. Mich interessieren eben tatsächlich eher andere Aspekte: Erzählrythmus, Charaktere, Spannungsbogen usw... Inhaltlich weiß ich ja, dass W.S. darauf aus ist, seine Thesen unter die Menschen zu bringen.
Indes kann es ja durchaus ein liebesbeweis sein, wenn jemand bereit ist dafür Schmerzen zu ertragen. Zumindest gibt es dieses Motiv doch auch in allen möglichen Liebes-Actionfilmen.
Nur der wahre Messias leugnet seine Existenz.

103

Freitag, 31. Oktober 2008, 17:55

Zitat

Krieger, Du verkommener und abartiger Lügner und Mordgeselle der SS-Satanisten,
Ahhhhh ;) mein kleiner Purzel zeigt mal wieder seine Nettigkeiten. Darf man das eigentlich im öffentlichen Bereich stehen lassen?

Ey Wahnbert...Dein Drecksschema ist lächerlich.....Du bist lächerlich und scheinbar doch eher ein SM-Feti. Darum ja auch Deine 3000 Bilderchen und Videos auf der Platte :ggg: :ggg:

Winfried Sobottka

unregistriert

104

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:00

Nochmal für Dich, Du Hirnwichtel.


Kapierst Du Schmock das mal?


dann hör auf hier einen auf doof zu machen nur damit hier Stunk losbricht. WIr kennen Deine ekelhafte Masche KG.


Darf man das eigentlich im öffentlichen Bereich stehen lassen?

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105

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:01

Jaaa.....darf man. :thumbup:

Winfried Sobottka

unregistriert

106

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:09

Krieger, jetzt halte Dich mal zurück und vermute nicht hinter allem eine Provokation. Ich habe doch eine kritsiche Distanz zu der Geschichte. Mich interessieren eben tatsächlich eher andere Aspekte: Erzählrythmus, Charaktere, Spannungsbogen usw... Inhaltlich weiß ich ja, dass W.S. darauf aus ist, seine Thesen unter die Menschen zu bringen.
Indes kann es ja durchaus ein liebesbeweis sein, wenn jemand bereit ist dafür Schmerzen zu ertragen. Zumindest gibt es dieses Motiv doch auch in allen möglichen Liebes-Actionfilmen.


Die Mühe, welche Ihr Euch gebt, um die leute davon abzubringen, sich über das SEXUALSCHEMA zu informieren, das mit Folter absolut gar nichts zu tun hat (sehr im Gegenteil...) ist wirklich beachtlich.

Daniel Eggert, Du hast die Falschverurteilung des Philipp J. stets bestritten wie Krieger und Roggen-wallner auch - obwohl keiner von Euch jemals sagen konnte, wie Philipp J. spurenfrei gemordet haben soll, auch nicht, wieso sich Nadine O. gegen ihn nicht gewehrt haben soll.

Hier tust Du so, als stündest Du auf einer anderen Seite als Krieger und Co. - und arbeitest subtil am selben Ziele: Staatliche Verberchen bestreiten oder Nebel um sie herum erzeugen, Informationen über das natürliche Sexual- und Sozialleben als Humbug darzustellen.

Du bist eben ein SS-Satanist und Staatsschutz Spitzel, wenn auch nicht so primitiv wie Krieger, derphaetonsack und Roggen-wallner.

107

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:09

Krieger, Du verkommener und abartiger Lügner und Mordgeselle der SS-Satanisten, ich stelle die Textpassage, über die Du verdreht dummes Zeug von Dir gibst, einfach mal hier ein, dann kann sich jeder schnell selbst ein Bild machen:



Ich plädiere eindeutig für rote Karte.

Das hat nichts mehr mit sachlicher Argumentation zu tun, ist Verleumdung und persönliche Beleidigung.

Such dir doch ein anderes Thema, wo du noch klar denken kannst,

am besten weit weg in einem anderen Forum

Winfried Sobottka

unregistriert

108

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:17

Krieger, Du verkommener und abartiger Lügner und Mordgeselle der SS-Satanisten, ich stelle die Textpassage, über die Du verdreht dummes Zeug von Dir gibst, einfach mal hier ein, dann kann sich jeder schnell selbst ein Bild machen:



Ich plädiere eindeutig für rote Karte.

Das hat nichts mehr mit sachlicher Argumentation zu tun, ist Verleumdung und persönliche Beleidigung.

Such dir doch ein anderes Thema, wo du noch klar denken kannst,

am besten weit weg in einem anderen Forum



Na, SS-Satanisten? Wieviele Leute habt Ihr unter wievielen Nicks hier in Stellung gebracht, seitdem ich mich hier unter meinem Klarnamen angemeldet habe?

Hattet Ihr vorher nicht genug?

Nein, was seid Ihr doch schwach und hilflos gegen mich, sobald Forenbetreiber es ablehnen, mich zu sperren!

Auf Altermedia sieht es auch nicht gut aus für Euch, nicht wahr? :-P

Und: Schon gesehen, welche Kommentare im freien Netz Zwickau durchgegangen sind? :thumbsup: :-P :D

http://zwickau.freies-netz.com/allgemein…en/#comment-535


http://zwickau.freies-netz.com/allgemein…en/#comment-536



Tja, die Horde derer, die Eure Popel und Eure Kacke lutschen wollen, geht allmählich zurück...... :roll:

Ist ja auch wirklich ekelhaft, Eure..... brech, kotz....... :pfui:

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derphaetonsack

unregistriert

109

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:21

Tja, die Horde derer, die Eure Popel und Eure Kacke lutschen wollen, geht allmählich zurück



wieso? lösen sich deine anarchisten etwa auf wahnfried?? :-P :P naja macht ja nix hast ja noch deinen fan für deine sm sauereien ... zum glück lässt sich keine frau von dir ihre hände verbrennen zum liebesbeweis :pillepalle: :pillepalle:

spacko

Winfried Sobottka

unregistriert

110

Freitag, 31. Oktober 2008, 18:25

Du lügst mit jedem Wort, SS-Satanist derphaetonsack. Wir Anarchisten halten gar nichts von SM-Sex, der ist der degenerierte und bösartige Sex der Satanisten.

Ansonsten:

Aufruf an die Intelligenz in Österreich und der BRD.

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