Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Sonntag, 2. November 2008, 15:08

Volkswagen zum Loch im Dach

Zitat

Jörg Haider: Volkswagen zum Loch im Dach

Heute erreichte mich eine e-Mail von Herrn Thul (Volkswagen), in der er folgende Stellungnahme abgegeben hat:

Peter Thul: “…uns liegt mitlerweile der Unfallbericht vor. Das Loch im Dach wurde offenbar durch ein Einsenrohr oder den Betonsockel verursacht. Aus dem Bericht geht zweifelsfrei hervor, dass mit dem Fahrzeug alles in Ordnung war. Ungereimtheiten gibt es lediglich zu den Umständen des Unfalls, die wir jedoch weder kommentieren, noch zu verantworten haben.”

Ich stelle also fest, das man zwar vermute, das es sich bei dem Loch im Dach entweder um den Betonsockel oder um den Zaunpfeiler gehandelt haben soll. Genau festlegen wollte man sich aber nicht.

Ich fragte dann bei VW nochmals nach, ob man die Möglichkeit hätte, diesen Untersuchungsbericht zu lesen, um mögliche Ungereimtheiten aufklären zu können.

Auf Nachfrage bei VW teilte dann der Pressesprecher Peter Thul folgendes mit: “Leider darf ich aus formell juristischen Gründen den Bericht nicht weitergeben, sie müssen sich direkt an die Staatsanwaltschaft in Österreich wenden.”

Ich rief dann bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt (Österreich) an, wo man mich dann an einen Herrn Borotschnik weiter leitete. Auf Nachfrage ob man denn den Untersuchungsbericht lesen könne teilte er folgendes mit:

Dr. Borotschnik: “Es gibt zur Zeit keinen Anlass diesen Bericht zu veröffentlichen”.

Ich stelle also weiter fest, das man nicht gewillt ist, gegenüber der Öffentlichkeit eine Aufklärung des Falles zu wollen. Denn es gäbe ja keinen Anlass diesen Bericht zu veröffentlichen. Die Spekulationen darüber ob es denn nun ein Unfall oder Mord gewesen sei, könne unter diesen Umständen also so nicht aufgeklärt werden. Das schürt den Verdacht, das die zuständigen Stellen vertuschen. Damit dürfte ersichtlich werden, das der Unfall mit dem Phaeton sehr merkwürdig ist und es sorgt nur weiter dafür, das Verschwörungstheoretiker Hochkonjunktur haben.

Im Fall Jörg Haider besteht sehr wohl öffentliches Interesse. Warum es die Staatsanwaltschaft in Klagenfurt anders sieht, ist nicht nachvollziehbar. Wenn man den Untersuchungsbericht offen legen würde, wäre es zumindest möglich, weiteren Spekulationen entgegen zu wirken.
Artikel: Christoph Kastius
http://pressemitteilung.ws/node/138515


Also hat man Kenntnisse, jedoch bestehe kein Anlass einer Veröffentlichung.

Es wird den Menschen schon sehr schwierig gemacht zu glauben, was öffentlich gemacht wird, so noch vieles im Geheimen ist.

Und das wurde mit dieser Meldung vom Dr. Borotschnik bestätigt.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 2. November 2008, 15:43

Wenn Kenntnisse nicht veröffentlicht werden, dann ist an der Sache was faul. Warum sonst sollte etwas von der Staatsanwaltschaft verheimlicht werden, wenn es doch ein Unfall gewesen sein soll? Spielt jetzt etwa der Staatsanwalt für ganz andere die Verteidigung? Ich dacht er wär der Anwalt der Gemeinschaft Österreich. :kopfkratz:

3

Sonntag, 2. November 2008, 20:39

Also hat man Kenntnisse, jedoch bestehe kein Anlass einer Veröffentlichung.

Es wird den Menschen schon sehr schwierig gemacht zu glauben, was öffentlich gemacht wird, so noch vieles im Geheimen ist.
Für mich hat diese Vorgehensweise eigentlich nichts geheimnisvolles an sich. Eher kommt es mir so vor. als würde man bewusst dafür sorgen, dass wildeste Spekulationen aufrecht erhalten werden.
Die Leute haben was zu reden und viele andere (auch uns alle betreffende) Ungereimtheiten lassen sich so herrlichst "unter den Teppich kehren".
Ein "brennendes Thema aufrecht erhalten" um von anderen Dingen abzulenken; eine seit jahrtausenden erfolgreichst durchgeführte Vorgehensweise.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

4

Sonntag, 2. November 2008, 20:41

Für mich hat diese Vorgehensweise eigentlich nichts geheimnisvolles an sich. Eher kommt es mir so vor. als würde man bewusst dafür sorgen, dass wildeste Spekulationen aufrecht erhalten werden.
Die Leute haben was zu reden und viele andere (auch uns alle betreffende) Ungereimtheiten lassen sich so herrlichst "unter den Teppich kehren".
Ein "brennendes Thema aufrecht erhalten" um von anderen Dingen abzulenken; eine seit jahrtausenden erfolgreichst durchgeführte Vorgehensweise.
Geheimnisvoll kommt mir das auch nicht vor, ehr provokant, als ob man Dreck unter ganz viel Dreck verstecken möchte.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

5

Sonntag, 2. November 2008, 21:13

Für mich hat diese Vorgehensweise eigentlich nichts geheimnisvolles an sich. Eher kommt es mir so vor. als würde man bewusst dafür sorgen, dass wildeste Spekulationen aufrecht erhalten werden.
Die Leute haben was zu reden und viele andere (auch uns alle betreffende) Ungereimtheiten lassen sich so herrlichst "unter den Teppich kehren".
Ein "brennendes Thema aufrecht erhalten" um von anderen Dingen abzulenken; eine seit jahrtausenden erfolgreichst durchgeführte Vorgehensweise.
Das stimmt natürlich, es werden immer belanglose Nebenkriegsplätze deklariert um vom wirklichen Krieg abzulenken. Allerdings kommt es mir bezüglich Haider auch so vor, dass alle möglichen Theorien überall breit getreten werden, um auch hier den Überblick zu erschweren.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

6

Sonntag, 2. November 2008, 22:48



Für mich hat diese Vorgehensweise eigentlich nichts geheimnisvolles an sich. Eher kommt es mir so vor. als würde man bewusst dafür sorgen, dass wildeste Spekulationen aufrecht erhalten werden.
Die Leute haben was zu reden und viele andere (auch uns alle betreffende) Ungereimtheiten lassen sich so herrlichst "unter den Teppich kehren".
Ein "brennendes Thema aufrecht erhalten" um von anderen Dingen abzulenken; eine seit jahrtausenden erfolgreichst durchgeführte Vorgehensweise.
So sehe ich das auch.
Da wird etwas in den Unfall hineingeheimst um den Pöbel zu beschäftigen.

Haider wurde bei der letzten Wahl finanziert um dem Establishment, durch Aufsplittung der einzigen Opposition, den Machterhalt zusichern.
(Warum wird nie gefragt, wo das Geld für seinen sehr aufwendigen Wahlkampf hergekommen ist?)

Diese Rechnung ist aufgegangen. Der Unfall macht aber den Erfolg zu einem Phyrrussieg, da die einzige orange Integrationsfigur jetzt tot ist.

Die Mächtigen hinter Rotschwarzgrün haben das größte Interesse, die 'Legende' Haider am virtuellen Leben zuerhalten, kann er ihnen damit doch sogar im Tod noch nützlich sein!

7

Sonntag, 2. November 2008, 23:28

Ist doch für die FPÖ ein riesen Glück, dieser Unfall.

8

Sonntag, 2. November 2008, 23:30

Ist doch für die FPÖ ein riesen Glück, dieser Unfall.
:hmpf: :leier:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

Sonntag, 2. November 2008, 23:40

Ist doch für die FPÖ ein riesen Glück, dieser Unfall.
Diese "Meldung" ist sogar auf deinen Maßstab ausgelegt nicht nur abgrundtief, sondern saublöd!!!!
War der Wein etwa schlecht????????
:pillepalle: :pillepalle: :hmpf: :hmpf: :hmpf: :hmpf: :hmpf:

10

Sonntag, 2. November 2008, 23:53

Warum dürft nur ihr "blöd Denken", ist das ein Privileg von euch ! :ggg: :ggg:

Nebenbei ist meine Ansicht gar nicht so blöd, das BZÖ wird verschwinden und alle kehren "Heim ins Reich" des Straches.

Thema bewerten