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Sonntag, 9. November 2008, 21:52

Dies wurde bereits am 11.10.2008 früher Nachmittag (am Todestag) im Standard berichtet:

Zitat von »derStandard«

"Als ich von der Todesnachricht erfuhr, dachte ich sofort an ein Attentat", so Herr K., Ingenieur aus Klagenfurt. "Die Rosentalerstraße, auf der der Unfall geschah, ist 'schnierdelgerade' und in beiden Richtungen zweispurig. Haider fuhr einen VW Phaeton mit EPS und Spurhaltesicherung. Ein sicherers Auto gibt es kaum. Er kam von einer Veranstaltung in Kärnten, wo jemand möglicherweise an seinem Wagen manipuliert hat."

Frau R., Verkäuferin in einem Feinkostladen, ebenfalls in Klagenfurt, schließt sich der Meinung an: "Die Straße ist schnurgerade, hat eine 70er-Beschränkung, es war trocken. Selbst bei doppelter Geschwindigkeit hätte es nie zu diesem Hergang des Unfalls kommen können." Dann kämpft sie mit den Tränen: "Jörg Haider war unterwegs ins Bärental, wo er heute den 90. Geburtstag seiner Mutter feiern wollte."

Frau E., Studentin an der Klagenfurter Uni: "Ich war nie Haider-Wählerin, aber ich bin geschockt. Gerade in den letzten Jahren hat sich Haider von der extrem rechten Politik distanziert. Er war ein prägender Politiker, aber auch als Mensch offen für die Sorgen der Kärntner. Ich kann es nicht fassen."

Herr W., ehemaliger Offizier, aus St. Veit an der Glan: "Haider war sicher nicht schuld am Unfall. Erst am Tag davor, am Kärntner Nationalfeiertag, hat er wieder einmal ordentlich gegen die Slowenen gewettert. So beliebt er in Kärnten war, Feinde hatte er genug. Ich jedenfalls bin geschockt. Er hinterlässt eine riesige Leere."

Herr S., Angestellter bei einem Kärntner Stromkonzern: "Mein erster Gedanke war, das darf nicht wahr sein. Ich bin völlig fertig, auch wenn ich Herrn Haider schon seit Jahren nicht mehr meine Stimme gegeben habe. Es ist eine Tragödie für alle hier. Was wird nun aus Kärnten? Haider war so etwas wie ein Schutzpatron im Land. Wahrscheinlich wird nun die Bundesregierung in Wien über uns drüberrollen."

Herr A., Trafikant in der Klagenfurter Innenstadt: "Politik interessiert mich jetzt nicht mehr. Haider war der einzige Politiker, der sich nicht selbst bereichert hat. Es ist wie ein kleines Sterben in der Bevölkerung. Ich habe vor mein Geschäft ein schwarzes Tuch gehängt und werde heute früher schließen. Haiders Tod muss ich erst einmal verkraften."

Frau P., Postangestellte in einem Kärntner Vorort: "So einen wie den Haider kriegen wir nimmer. Ich kann´s immer noch nicht glauben. Vielleicht hatte er während der Autofahrt einen Herzinfarkt. Ich wünsche mir zutiefst, dass er nicht allzuviel mitbekommen hat. Ich bin entsetzt und tief erschüttert. Die Welt ist nicht mehr dieselbe. Mein Beileid an seine Familie."

Herr und Frau B., Künsterehepaar in Klagenfurt: "Das darf einfach nicht wahr sein. Haider war auf seine Weise ein Superstar, war volksnah wie kein anderer Politiker. Sein Tod hinterlässt eine unsagbare Leere. Der Unfallhergang wird wohl noch eine Weile Thema bleiben. Haider war bekannt als rasanter, aber auch sicherer Fahrer. Möglicherweise hatte er in der Nacht einen Herzanfall. Der Schock sitzt jedenfalls tief. Wir haben gleich am Vormittag Blumen vor den Landtag gelegt."

Frau M., Studentin in Klagenfurt: "Haider wurde umgebracht. Seine Slowenienpolitik hat er konsequent - und meiner Meinung nach - auch erfolgreich durchgesetzt. Ein Störenfried für den einen oder anderen. Er war der einzige, der Kärnten gegen Wien geschützt hat und dabei nicht zimperlich in seiner Wortwahl war. Ich habe Angst, wie es jetzt weitergehen soll."

Maria H., Lehrerin aus St. Veit findet das, was passiert ist "extrem unwirklich". "Es wirkt alles irgendwie inszeniert, so wie Haiders ganzes politisches Leben war. Ein Unfall in der Nacht nach dem 10. Oktober ..." Für das BZÖ wird das ihrer Meinung nach auf einen Überlebenskampf hinauslaufen, schließlich sei Haider die Partei gewesen.

Natürlich stehe nun erstmal die persönliche Tragödie im Vordergrund, "aber für mich wird Haider auch immer dafür stehen, dass er beim Thema Ortstafeln ständig blockierte, obwohl die Mehrheit der Kärntner überhaupt kein Problem damit hat". Nicht nur deswegen habe sie sich in letzter Zeit gar nicht mehr wirklich mit der Kärntner Politik beschäftigt: "Permanenter Streit war doch auch in der Kärntner Landesregierung auf der Tagesordnung." (Sigrid Schamall/mhe, derStandard.at, 11.10.2008)

http://derstandard.at/?url=/?id=1220460569209
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42

Dienstag, 11. November 2008, 19:40

Eine sehr gute Sichtweise ...

Zitat

Es gab einmal einen Fall, gar nicht so lange her und mitten in Deutschland. Da haben Kriminelle Altmetall in großen Mengen von der Bundesbahn gestohlen. Sie haben einen örtlichen Unternehmer angeheuert, mit Aushängen die Nachbarschaft informiert, dass es in nächster Zeit etwas laut werden wird und dann wurden Gleise von einer stillgelegten Strecke in aller Öffentlichkeit von ahnungslosen braven Bauarbeitern abmontiert und von ahnungslosen braven LKW-Fahrern abtransportiert. Die gutgläubigen Unternehmer blieben natürlich auf ihren Rechnungen sitzen.

Der gesetzestreue Bürger denkt: DAS GEHT DOCH NICHT. Das fliegt doch auf.

Es flog erst auf, als es zu spät war. Niemand hat Fragen gestellt. Dreistigkeit ist meist sehr erfolgreich. Lediglich uns Anständigen ist das meist nicht bewusst.

So viel zum Thema:

Man kann doch nicht, das würden Leute doch merken, da können doch nicht so viele drinstecken. Einer würde doch reden.

Und das waren Kriminelle! Keine honorigen Kreise. Keine Geheimdienste.

Enwände der Sorte: "Das hätten die Mörder nie gemacht, weil das doch rauskommt". sind nichtig. Es kommt nicht raus. Und wenn es doch rauskommt, dann ist der, der die Wahrheit sagt, einfach einer unter vielen Lügnern, oder im schlimmsten Fall ein "Verschwörungstheoretiker", der "nach einfachen Lösungen sucht" oder "Feindbilder hat".


MAN SIEHT DOCH an Baustelle (gab es sie, gab es sie nicht?), Hydrant (gab es ihn gab es ihn nicht?) und Stadtkrämer (war er da, war er nicht da?) DASS MAN SEHR WOHL KANN. Ohne dass es rauskommt.

Wir leben in einer Welt, in der Wahrheit irrelevant geworden ist. Unter dem falsch verstandenen Etikett "Meinungsfreiheit" (die etwas anderes bedeutet, als dass man jeder "Meinung" gleichermaßen Glauben schenkt) hat sich die Lüge die "Gleichberechtigung" mit der Wahrheit verschafft - in manchen Fällen sogar die Vorherrschaft, indem die Wahrheit verboten oder lächerlich gemacht wird.

dere hat Folgendes geschrieben:
Ich wünsche Jörg Haider, dass er nun auf diese Weise mehr bewirkt, als er es auf Erden hätte bewirken können. Es wird ihm ein Trost sein. Die Energien, die wir hier unbewusst auf ihn übertragen, werden ihm nicht schaden


Das ist sehr schön gesagt.

Hat hier nicht jemand mal im Forum geschrieben, dass Jörg Haider sinngemäß gesagt hat, ihn interessiere weder links noch rechts sondern nur die Wahrheit?

Damit dürfte er jetzt irgendwo sein, wo es ihm gut geht, denn Jesus Christus hat gesagt:

Ich BIN die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Es ist gut, dass sich hier Menschen zusammengefunden haben, die ehrlich nach der Wahrheit suchen, einfach aus dem einen Grund, weil es die Wahrheit ist. Die Wahrheit ist der größte Feind der "Eliten" - deshalb haben sie auch eine Welt geschaffen, wo man sich zum lächerlichen Spinner macht, wenn man Jesus Christus zitiert, aber ohne Probleme jeden anderen zitieren darf - einschließlich der größten Verbrecher und Vollidioten.

http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=99203#99203
... Religion wäre halt besser wegzulassen. :schulter:

43

Mittwoch, 12. November 2008, 13:16

User Powerfalke hat mir gerade auf meinem Youtube Video eine spannende Nachricht hinterlassen!



Zitat


Powerfalke (vor 15 Minuten)


Wenn derart drückende Beweise vorhanden sind, dann gibte es keine Verschwörungstheorie mehr sondern eine Verschörungsrealität!
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, selbst wenn er 100 mal die Wahrheit spricht.
Beispiel: Interview "Antenne Kärnten" um 23Uhr15 in Velden, als alle Medien, inklusive ORF skrupellos gelogen haben das sich die Balken bogen mit der Behauptung, Haider wäre wo anders gewesen und hätte gesoffen. Die Summe der Lügen geben der Wahrheit den verdienten Durchbruch.

Powerfalke (vor 44 Minuten)

Laßt Euch nicht so plump aushorchen. Der Hammer kommt erst, aber er wird vorher nicht an die große Glocke gehängt damit die nicht vorgewarnt tüfteln können welche Lügengeschichte sie uns aufschwätzen können.
Überraschung ist die beste Strategie gegen solche Kerle. Und es wird ihnen die Luft wegbleiben, das ist garantiert.



http://de.youtube.com/watch?v=NVFRPYAo10Y


Hab mir heute den Thread durchgelesen, und musste feststellen, dass sämtliche Kommentar des Users Powerfalke gelöscht wurde.

:danke: HerrAbisZ, du hast uns zumindest zwei Beiträge erhalten können.
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44

Mittwoch, 12. November 2008, 13:46

Interessant! Muss ich mir zu Hause anschauen! Aber ich ich hab das nicht gelöscht!

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45

Mittwoch, 12. November 2008, 14:13

Nicht ganz das Thema, aber es passt mal allgemeingesehen ganz gut.

Interview von welt.de mit Frau Barschel über den Tod ihres Mannes:

Zitat von »welt.de«

WELT ONLINE: Als Todestag ihres Mannes gilt offiziell der 11. Oktober, der Tag, an dem er gefunden wurde. Sie haben aber den 10. Oktober auf seinem Grabstein eingravieren lassen. Warum?

Barschel: Es gab da so einen Moment am Abend des 10. Oktober. Es ging mir schrecklich. Etwas war auf einmal anders. Das war kurz vor Mitternacht. Erst später wurde mir klar, dass das der Todeszeitpunkt meines Mannes gewesen sein muss.

http://www.welt.de/politik/article111462…ord_glaubt.html
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46

Mittwoch, 12. November 2008, 19:26

Interessant! Muss ich mir zu Hause anschauen! Aber ich ich hab das nicht gelöscht!

NÖ! Auf der zweiten Seite steht es eh noch!

Das Interview von Frau Barschel habe ich auch gelesen. Ich finde es passt schon hierher!

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47

Sonntag, 16. November 2008, 19:07

Zitat

Am 10.10. wurde das Opfer ganztags von der Staatspolizei überwacht. Wie jedes Jahr an diesem Tag. Diese Beamten fuhren an dem Tage Haider immer nach. Es soll auch zu Haiders eigenen Sicherheit sein. Sie waren als erste Beamte an der Unfallstelle. Sie sahen nicht wie der Unfall vor sich ging. Sie waren zu weit hinten nach als es geschah. Sie hatten eine halbe Minute Rückstand. Der ORF Kärnten erfuhr vom Unfall erst gegen 5 Uhr morgens. Vom ORF WIEN! Warum ? Die Staatspolizisten mussten erst ihre Vorgesetzten in Wien benachrichtigen. Diese wiederum informierten nach zehnminütiger Beratung die klagenfurter Einsatzleitung. Normaler Weise würde das Klagenfurter Unfall Kommando den ORF Kärnten informieren. Diesmal wurde die APA und ORF Wien zuerst benachrichtigt.

Die "Frau" war in den Unfall verwickelt. Sie rief die Rettung. Die Rettung bekam die Information daß die übrigen Kräfte bereits unterwegs waren.

http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=102159#102159
Das klingt halt sehr verwirrend - ist die "Frau" Petzner?

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48

Sonntag, 16. November 2008, 19:21

Der User Graus-Paule ist sehr mit Vorsicht zu genießen!

Ich halte ihn nicht für seriös!

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49

Sonntag, 16. November 2008, 20:52

Das orange Haus soll dieser Firma gehören.

Zitat

Butolen Transporte
Bundes Str.4, 9073 Lambichl, Kärnten
T: 00436641309512 F: 0043463292937
Website - Nicht verfügbar
E-Mail - nicht verfügbar

Transporte Aller Art und Kranarbeiten mit 20 mt Kran,ganz Österreich
:shock: http://www.hotfrog.at/Firmen/Butolen-Transporte

Hier der Link zur Google Karte!
http://maps.google.at/maps?f=d&saddr=46.…e=UTF8&t=h&z=18
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
  • Butolen Transporte.jpg

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