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Winfried Sobottka

unregistriert

61

Mittwoch, 5. November 2008, 23:32

Ich habe wirklich noch Hoffnung.
Bush hat gezeigt, dass man sehr viel Mist bauen kann. Vielleicht geht es ja auch umgekehrt.
Diese Hoffnung habe ich nicht, weil keiner bekam so viel Geld für den Wahlkampf wie Obama. Letztendlich ist er seinen Großspendern verpflichtet! Kommt dazu, dass nahezu alle wichtigen TV-Stationen seine Wahl-Doku-Rede zur besten Sendezeit ausstrahlten. Zwei wichtige Sender wie bspw. CNN und soweit ich weiß NBC lehnten dies mit der Begründung auf "seriösen" Journalismus zwar ab, doch gleichzeitig lobhudelten sie die Rede dieser Sendung in den höchsten Tönen.

Wer so viel geballte Macht hinter sich weiß, von dem ist nichts Gutes zu erwarten. Amerika wollte einen Veränderung/Neubeginn und für dafür wurde ihnen Obama präsentiert. Ein neuer junger sogar schwarzer "Anführer", der die Unterstützung der alten Machtstrukturen genießt.


Die Argumente sind absolut nicht von der Hand zu weisen. Soweit ich mich erinnere, hatte Obama den Kapitalisten auch schon vor mehreren Monaten die Wichtigkeit freien Welthandels versichert.

Dass "Sobottkafan" für Obama votiert, kann einen nur zusätzlich misstrauisch machen, schließlich erklärt "Sobottkafan" ja auch ungeachtet aller Gegenargumente immer wieder, den Staaten in BRD und AUT könne man keine Schwerverbrechen zutrauen, leugnet selbst im Mordfalle Nadine O. die klare Sachlage.

Zeichen des wahren Messias sind es, dass er sich ohne Geld Gehör verschafft, dass er selbst gar nicht herrschen will, dass er will, dass die Menschen sich gleichberechtigt selbst beherrschen.

Obama ist kein Messias, er wird den "Fürsten" nicht weniger gefügig sein, als Martin Luther es war.

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JonDonym anonymous proxy servers

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62

Mittwoch, 5. November 2008, 23:40

Allein im September hätten 632.000 Menschen erstmals für Obamas Wahlkampf gespendet, insgesamt waren es damit 3,1 Millionen Unterstützer, teilte Wahlkampfleiter David Plouffe weiter mit. Die durchschnittliche Spendensumme habe dabei unter 100 Dollar gelegen. Gleichzeitig konnte Obama aber auch einige Großspender für sich gewinnen, so brachten etwa verschiedenen Hollywood-Spendengalas allein neun Millionen Dollar ein. Für Obama traten unter anderem Barbra Streisand, Bruce Springsteen und Billy Joel auf.

aus:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585037,00.html
Nur der wahre Messias leugnet seine Existenz.

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