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HerrAbisZ

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11

Donnerstag, 6. November 2008, 20:22

In der Realität war der Wagen komplett auf allen vier Räder gefahren und lenkbar gewesen
Dem stimme ich zu, weil 2 Anprallpunkte am Betonsockel (von den Rädern?) gegeben hat!

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ASY

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12

Donnerstag, 6. November 2008, 20:35

Die Strecke soll ja nicht alles beschreiben, sondern nur ab dem Hügel. Leider gibt es noch keine Einigkeiten über den Hydranten, dieser ist nicht zu finden und beim angeblichen Loch sind keine Rohre für einen .
Woher die Auftriebskraft kam, ist wohl absolut keine Frage: Umlenkung der Bewegungenergie. Die abgerissenen Türen sind hinausgedrückte Türen.
Der Sockel hat nachgemessen 18 cm - hier kann der Auftrieb nicht hergleitet werden. Der Hydrant, so es überhaupt einen gibt, bietet auch keine Schanze. Ich will gerne einen Unfall begreifen und diesen darstellen. Im Forum gibt es einige Unfallbefürworter, ich hoffe diese können mir erklären, wie sich das Unglück zugetragen haben kann.

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13

Montag, 17. November 2008, 21:00

Auftrieb

Da muss ich dem Wahnfried zustimmen - das funktioniert rein physikalisch.

Auch wenn der Sockel nur 18cm hoch ist: An dieser Stelle wird der Wagen kurz aufgehalten. Der Rest des Fahrzeugs bewegt sich ungebremst weiter, dadurch kommt es zu einer irrsinnig schnellen Drehbewegung (renn mal mit Karacho mit einer Schulter gegen einen Türrahmen, dann dreht es dich auch :) ).
Nur dass die Drehbewegung hier zu einem Überschlag führt, der drückt den Wagen vom Boden ab und schleudert ihn weiter.
Natürlich auch nur reine Spekulation, klingt für mich aber realistisch.

Benjamin

ASY

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14

Mittwoch, 19. November 2008, 01:21

Auch wenn der Sockel nur 18cm hoch ist: An dieser Stelle wird der Wagen kurz aufgehalten.
18 cm schluckt ein Phaeton, zwar nicht unbeschadet, doch zu einem Dreher kommt es eher nicht. Vielmehr vermute ich - wenn überhaupt - die Drehung vom Hügel vor der ersten Straße rechts nach der Kurve. Nach diesem Dreher prallt der Wagen mit der Fahrervorderfelge gegen den 18cm Gartenmauer und überschlägt sich.

Ab jetzt weiß ich beim besten Willen nicht mehr weiter. Denn jetzt müssen noch Türen abgerissen und abgelegt werden, Teile am Baum verstreut, eine Baumspitze abgeschlagen, ein Holzzaun verschont und was ich für besonder wichtig erachte - das Auto muss, aus welchem Grund auch immer, durch nix auf die Straße geschleudert sein.

Dann stelle ich noch die Frage, wie denn Türen so wie auch der Gurt abreißen können, während Haider noch im Auto sitzt. Mir kann keiner erzählen, dass ein Körper mehr als ein Gurt oder zwei Türscharniere mit Bolzen aushält.

15

Mittwoch, 19. November 2008, 08:30

Uijeeegerl!

Wenn dies, was ich nicht - weil ohnedies überzeugt - irgendwo gelsen habe stimmt, bzw aktenkundig ist, ist mir nicht nur um Dein Forum bange........! ;(

Dieses habe ich gemeint:

"Dann stelle ich noch die Frage, wie denn Türen so wie auch der Gurt abreißen können, während Haider noch im Auto sitzt. Mir kann keiner erzählen, dass ein Körper mehr als ein Gurt oder zwei Türscharniere mit Bolzen aushält." :applaus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trams« (19. November 2008, 10:27)


HerrAbisZ

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16

Mittwoch, 19. November 2008, 09:31

18 cm schluckt ein Phaeton, zwar nicht unbeschadet, doch zu einem Dreher kommt es eher nicht.
Also die Drehbewegung kann auch mE vom Sockel kommen



Hier mit "N" bezeichnet ist der Anschlagspunkt des linken Vordereifen/Felge

Entscheidend ist der Winkel des Sockel zur Wagenspur - habe ich gelb eingezeichnet! Müsste man zoomen.



Es erscheint mir so, dass der rechte Reifen als erstes am Sockel anprallte und dann erst der linke! -> Drehbewegeung. Es ist auch der Tujenzaun nicht die volle Wagenbreite "niedergemäht" Doch dann muss er in die Luft abgehoben sein, was aber die Beschädigungen links vorne am Wagen mE NICHT erklärt!

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17

Mittwoch, 19. November 2008, 12:30

ist mir nicht nur um Dein Forum bange........! ;(
Ja, zurzeit bekomme ich sehr viele Anrufe mit unterdrückter Nummer - ich glaube aber nicht, dass hier Haider-Attentäter am Werk sind.

Aber mehr Informationen sind zu transportieren, wenn die Themen nicht durch zu sehr unüberlegte Überzeugungen, verunübersichtlicht werden.
Es erscheint mir so, dass der rechte Reifen als erstes am Sockel anprallte und dann erst der linke! -> Drehbewegeung. Es ist auch der Tujenzaun nicht die volle Wagenbreite "niedergemäht" Doch dann muss er in die Luft abgehoben sein, was aber die Beschädigungen links vorne am Wagen mE NICHT erklärt!
Wenn der rechte Vorderreifen der Grund zur Drehung war, dann müsste die Felge beschädigt sein. Es ist aber die linke Vorderfelge passend beschädigt. Auch war es nicht möglich mit dem rechten Reifen den Gartenmauersockel zu erreichen.

Herrlich finde ich dein gestelltes Bild, welches genau die Länge der Zerstörung zeigt. Bodenleitmarkierung beträgt genau 9+6 Meter. 9m leer und 6m Strich.

und es ist gut zu sehen, das die natürlich angefangene Bahn plötzlich wieder auf dies Straße führt. Für mich völlig unbegreifbar.


HerrAbisZ

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18

Mittwoch, 19. November 2008, 13:00

Herrlich finde ich dein gestelltes Bild, welches genau die Länge der Zerstörung zeigt. Bodenleitmarkierung beträgt genau 9+6 Meter. 9m leer und 6m Strich.
Ich glaube aber, dass das nicht stimmt! Ich habe die Abstände der strichlierten Linie gemessen am Bild! Dann müsste der quergestellte blaue Bus hier ca. 9 Meter lang sein? Das ist er sicher nicht!

ASY

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19

Mittwoch, 19. November 2008, 13:19

Du vergisst die Verzerrung durch die Perspektive. Den VW Bus siehst du seitlich, also von der Breite her unverzerrt. Wenn du einen unverzerrten Bus in die verzerrte Längsrichtung drehst, dann fehlt dem Bus die perspektivische Verlängerung.

Leidiglich der ganz untere Abstand dürfte nicht stimmen, weil da die Markierung nach einem Straßenumbau verändert wurden. Weiter würde deine Annahme die Strecke noch mehr verkürzen.

Winfried Sobottka

unregistriert

20

Mittwoch, 26. November 2008, 04:52

Ich gehe nach wie vor von geplantem Mord an Jörg Haider aus.

Jörg Haider und der MORD an ihm - Mordszenario Nr. 1
Nach wie vor gehen viele von einer Ermordung des Jörg Haider aus oder halten sie zumindest für möglich. So möchte ich zu einem wissenschaftlichen Vorgehen anregen, zudem sehr gut strukturiert: Alle, die meinen, ein eigenständiges Mordszenario vorlegen zu können, machen dazu einen eigenständigen Thread auf, in dem sie das Mordszenario bestmöglich erklären. In der Diskussion wird dann die Tauglichkeit zur Erklärung der Realität auf den Prüfstand gestellt. Demgegenüber müssten Unfallszenarien erklärt werden, d.h., es müsste erklärt werden, wie es zu einem Unfall gekommen sein könnte. Diese Unfallszenarien müssten ebenfalls, sofern sie eigenständige Szenarien sind, in jeweils einem eigenständigen Thread erklärt und dann der Kritik ausgesetzt werden.

Am Ende wird man viele Szenarien ausgeschlossen haben - sobald es in einem notwendigen Punkte nicht stimmen kann oder einen notwendigen Umstand nicht erklären kann, ist ein Szenario als widerlegt zu betrachten, solange der Mangel nicht behoben werden kann.

Die Diskussionen im zeitwort.at-Forum litten unter anderem sehr darunter, dass verschiedene Szenarien in einem Thread immer wieder ins Spiel gebracht wurden, aber nur bruchstückhaft, und eben diskussionsstörend durcheinandergewürfelt. So waren solide Ergebnisse praktisch ausgeschlossen. Entsprechend mein Vorschlag, für jedes Unfall- und Mordszenario einen eigenständigen Thread zu beginnen und nach dem Startbeitrag eine sachlich-kritische Diskussion darüber zu führen.
***************************************
Hier mein Mordszenario:

Geht man von einem ideal geplanten und ideal vorbereiteten Attentat aus, dann sieht es so aus:

1. Das "elektronische Gehirn" konnte per Funkkontakt auf ein Programm umgeschaltet werden, das in einem Mikrochip installiert war.

2. Man hatte sich eine Strecke ausgesucht, die Haider oft fuhr.

3. Man hatte die Strecke per CAD-Programm in einen Computer eingespeist.

4. Man hatte ein Simulationsprogramm für das Fahrverhalten des Phaeton.

5. Man hat im Simulator das ideale Programm entwickelt - für einen genau vorbestimmten Unfall, eben das, was letztlich im Chip integriert war, das bei Auslösung die komplette Steuerung des Wagens übernahm.

6. Unter dieser Voraussetzung brauchte man nur noch eine Person, die rechtzeitig ein Funksignal gab, das den Chip aktivierte, an einem per JPS festzustellenden Punkt die Steuerung komplett im Sinne des Todesprogrammes zu übernehmen.

Fragen:

Waren es nicht Techniker von VW, die den Phaeton letztlich unter die Lupe nahmen? Dabei hätten sie Spuren beseitigen können.

Waren sie nicht verdammt frühzeitig am Ort?

Hatte der VW-Sprecher nicht zunächst selbst die Möglichkeit einer Manipulation des "elektronischen Hirns" als wahrscheinlichste Variante genannt, dies später aber wieder zurückgezogen?

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