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Winfried Sobottka

unregistriert

21

Mittwoch, 26. November 2008, 04:57

Da ich in von mir nicht eröffneten Threads nicht Stellung nehmen kann, übertrage ich in diesem Falle Teile von Beiträgen aus einem anderen Thread:

Zitat

Zitat von Asy:

Die Strecke soll ja nicht alles beschreiben, sondern nur ab dem Hügel. Leider gibt es noch keine Einigkeiten über den Hydranten, dieser ist nicht zu finden und beim angeblichen Loch sind keine Rohre für einen .
Zitat von »Winfried Sobottka«
Woher die Auftriebskraft kam, ist wohl absolut keine Frage: Umlenkung der Bewegungenergie. Die abgerissenen Türen sind hinausgedrückte Türen.

Der Sockel hat nachgemessen 18 cm - hier kann der Auftrieb nicht hergleitet werden. Der Hydrant, so es überhaupt einen gibt, bietet auch keine Schanze. Ich will gerne einen Unfall begreifen und diesen darstellen. Im Forum gibt es einige Unfallbefürworter, ich hoffe diese können mir erklären, wie sich das Unglück zugetragen haben kann.



Zitat

Zitat von Benjamin77:

Da muss ich dem Wahnfried zustimmen - das funktioniert rein physikalisch.

Auch wenn der Sockel nur 18cm hoch ist: An dieser Stelle wird der Wagen kurz aufgehalten. Der Rest des Fahrzeugs bewegt sich ungebremst weiter, dadurch kommt es zu einer irrsinnig schnellen Drehbewegung (renn mal mit Karacho mit einer Schulter gegen einen Türrahmen, dann dreht es dich auch ).
Nur dass die Drehbewegung hier zu einem Überschlag führt, der drückt den Wagen vom Boden ab und schleudert ihn weiter.
Natürlich auch nur reine Spekulation, klingt für mich aber realistisch.

Benjamin



Zitat

Zitat von Asy:

Zitat von »benjamin77«
Auch wenn der Sockel nur 18cm hoch ist: An dieser Stelle wird der Wagen kurz aufgehalten.

18 cm schluckt ein Phaeton, zwar nicht unbeschadet, doch zu einem Dreher kommt es eher nicht. Vielmehr vermute ich - wenn überhaupt - die Drehung vom Hügel vor der ersten Straße rechts nach der Kurve. Nach diesem Dreher prallt der Wagen mit der Fahrervorderfelge gegen den 18cm Gartenmauer und überschlägt sich.


:zkugel: Prof. Dr. Ing. Ch. G., Leiter des Institutes für Fahrzeugtechnik an der Wiener Universität :ggg:

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22

Mittwoch, 26. November 2008, 05:49

Nette Idee, hat aber einen Haken: Das Steuerprogramm müsste aktiv die Lenkung übernehmen - ich kann mir nicht vorstellen, daß über die Systeme eines Phaeton den direkten Zugriff auf die Lenkung erlauben. Außerdem müssten die Steuerfunktionen für Gas, Bremse und Lenkung in einem einzigen Kontrollgerät integriert sein, und es muss ausgeschlossen werden, daß Haider die Handbremse nutzt.

Winfried Sobottka

unregistriert

23

Mittwoch, 26. November 2008, 06:22

Nette Idee, hat aber einen Haken: Das Steuerprogramm müsste aktiv die Lenkung übernehmen - ich kann mir nicht vorstellen, daß über die Systeme eines Phaeton den direkten Zugriff auf die Lenkung erlauben. Außerdem müssten die Steuerfunktionen für Gas, Bremse und Lenkung in einem einzigen Kontrollgerät integriert sein, und es muss ausgeschlossen werden, daß Haider die Handbremse nutzt.


Ein Allrad angetriebenes Fahrzeug mit elektronischem Bremssystem lässt sich prinzipiell ausschliesslich über die Räder lenken, wie auch ein Panzer nur über unterschiedliche Geschwindigkeiten an beiden Ketten gelenkt wird, erstaunlich gut sogar: Er kann auf der Stelle wenden (Kette 1 vorwärts, Kette 2 rückwärts).

Die Handbremse hätte nicht viel nutzen können, da die letzten zig-Meter der Todesfahrt ja praktisch geradeaus gingen, abgesehen davon, dass die Zeit wohl zu kurz war, um über solch ausgefallene Dinge nachzudenken: Bestenfalls Ralleyfahrer, die es gewohnt sind, die Handbremse für Fahrmanöver einzusetzen, kommen auch unter höchstem Stress schnell genug auf solche Ideen.

Wenn die VW-Ingenieure schon bei der Montage das machen wollten, dann haben sie es gemacht. Dass ein Phaeton serienmäßig mit solcher Eventual-Regelungstechnik versehen ist (wer weiß?), habe ich nicht behauptet. Dass eine 08/15 Autowerkstatt einen beauftragten Reifenwechsel ausnutzen könnte, um die notwendigen Modifikationen an einem dafür grundsätzlich nicht eingerichteten PKW herbeizuführen, glaube ich allerdings kaum.

24

Mittwoch, 26. November 2008, 06:48

Schaut einmal unter http://www.lexus.at/range/ls/key-features/index.aspx was heutige Autos alles können! Vorallem die rechte Spalte ist interessant!

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25

Mittwoch, 26. November 2008, 17:47

Schaut einmal unter http://www.lexus.at/range/ls/key-features/index.aspx was heutige Autos alles können! Vorallem die rechte Spalte ist interessant!
ist mir nun auch verständlich, dass moderne autos alles, inklusive entertainmentcenter, eingebaut und erweiterbar haben. wenn noch mehr mieter aus den häusern raus müssen (siehe Der Dank der banken an die US-Bürger), dann kann man schon schön im KFZ wohnen. (fahrbares wohnklo mit kochnische) :ggg:
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

26

Donnerstag, 27. November 2008, 13:54

Ich hätte zwar nicht gedacht, dass ich so was mal schreibe, aber tatsächlich: Die Fahrerassistenzsystem habe ich übersehen. Da sie direkten Zugriff auf Lenkung und Bremse haben wäre durch eine Programmänderung hier tatsächlich eine Manipulation möglich. Wahnfrieds Idee könnte evetuell wirklich klappen.
Könnte...

Winfried Sobottka

unregistriert

27

Donnerstag, 27. November 2008, 14:13

Ich hätte zwar nicht gedacht, dass ich so was mal schreibe, aber tatsächlich: Die Fahrerassistenzsystem habe ich übersehen. Da sie direkten Zugriff auf Lenkung und Bremse haben wäre durch eine Programmänderung hier tatsächlich eine Manipulation möglich. (Winfrieds) Idee könnte evetuell wirklich klappen.
Könnte...


Sie würde mit Sicherheit klappen, und sie hat es offensichtlich auch.

Ich will ja nicht strunzen, aber ich gehöre zu den besten Profilern der Welt. :schulter:

28

Dienstag, 3. Februar 2009, 13:45

Entgegen der Fahrtrichtung

Die linke Felge hatte sich gegen die Fahrtrichtung gedreht als sie beschädigt wurde ! Das verdeutlicht das Schadensbild des Horns und der Speiche. Abgesehen davon, könnte das das Fahrzeug (wenn schon) höchstens mit der rechten Vorderachse an den Betonsockel geknallt sein. Dazu ist aber die Beschädigung an der rechten Bereifung und Felge zu gering lediglich die Luft ist aus dem Reifen.

Im Übrigen sind die gern gezeigten Aufschlagspuren am Betonfundament des Gartenzaunes zu minder um von einerm Fahrzeug das angeblich mit 142km/h auffuhr herrühren zu können. Die Struktur des Betonmaterials hat gerademal "Fingernagelfestigkeit" (eigene Überprüfung) und der Schaden könnte sogar mit einem 150-Gramm-Hammer(schlag) verursacht worden sein.

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29

Donnerstag, 19. Februar 2009, 22:35

Ich kann es nicht akzeptieren

Wieso begründet schlechte Ermittlungstätigkeit einen Mordversuch? Wäre in dieser Sache ein sauberer politischer Mord abgelaufen hätten, die Profis nicht so stümperhaft gearbeitet. So aber findet scheinbar jeder Laie ein Haar in der Suppe. Den ganzen Kram hält man ja kaum aus. Die mysteriöse Zahl 142, ein Polizist sagt das war Mord ein Hydrant war auch nicht da und so weiter und so fort. Und so ein Blödsinn soll eiskalt vorbreitet und durchgeführt worden sein? Entweder waren hier Idioten am Werk oder das Ganze ist das was ich vermute. Ich habe Jahrzente in einer Führunsposition in der Justiz gearbeitet und sowohl Kriminalisten als auch Unfallsachbearbeiter mit ausgebildet. Ich denke ich kenne die Schwächen der Polizei. Da wurde von Brandursachenermittlern die elektrische Anlage als Ursache ausgeschlossen, da keine vorhanden sei und auf den Tatorfotos war die Anlage zu sehen. Manche Polizisten arbeiten einfach schlampig. Oftmals lassen sie sich zu vorschellen Äußerungen hinreißen um sich wichtig zu machen oder einfach um nicht sagen zu müssen : Wir wissen es nicht. Bevor das zugegeben wird(wie sieht das denn aus) werden lieber Behauptungen aufgestellt. Deshalb habe ich die Ermittler immer darauf verwiesen, dass mir die Aussage, wir wissen es nicht, lieber ist als unbeweisbare Annahmen und Behauptungen. Zu beachten ist noch der Zeitdruck und die politische Bedeutug dieses Unfalls, der ebenfalls belastend für die Ermittler war. Es wäre für mich hochinteressant den Orginalermittlungsvorgang einzusehen, um dann und nur dann darüber befinden zu können, ob oder was hier eventuell schief gelaufen ist. Die vielen Privatermittler in dieser Sache nerven mich absolut. Diesen Beitrag war ich mir selbst schuldig. Schreibt jetzt was Ihr wollt, ich werde nichts mehr dazu bemerken.
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
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30

Freitag, 20. Februar 2009, 08:13

Die Ermittlungen waren zu schlampig! Und vor allem werden, wie berichtet, angeblich jede weiteren Ermittlungen um Widersprüche auf zu klären, untersagt!

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