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91

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 13:08

RE: Der nächste Kriegspräsident der USA

Uhhhi, das ging schneller als ich dachte, das die Mainstream dies nicht mehr zurück halten konnte!
Ganze

Zitat

Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 210 Tage zurück.

brauchte es!
So wird heute auf VOL eine Überschrift getitelt!

Zitat

, eventuell runterscrollen
beim eigendlichen Bericht so,

Zitat

Obama kündigt Truppenverstärkung in Afghanistan an
Die USA schicken bereits in Kürze 30.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan. Die Aufstockung des dortigen US- Kontingents auf knapp 100.000 Streitkräfte soll so schnell wie möglich geschehen, kündigte Präsident Obama am Dienstagabend (Ortszeit) in seiner Rede auf der Militärakademie West Point im US- Staat New York an. Mitte 2011 soll dann der Abzug der US- Truppen vom Hindukusch beginnen.

Friedensnobelpreis, für was?????????

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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92

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 13:12

Zitat

100.000 Streitkräfte
... sind keine 100.000 Friedenskräfte.

Friedensnobelpreisträger Obama stehen keine Friedensleute zur Verfügung. :roll:

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93

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 22:33

BBC-world berichtete ueber die Rede Obamas vor einem Haufen Heldentodanwaertern in West Point, wo er puenktlich zur Adventszeit die "frohe Botschaft" der Ausweitung des Afghanistankrieges verkuendete. Erwaehnt wurde auch, dass es den jungen Rekruten, die mit grosser Wahrscheinlichkeit selber fuer das "feieste Land der Welt" in den Krieg ziehen duerfen, zwar erlaubt war waehrend Obamas Endsiegrede zu applaudieren, ihnen aber streng verboten war auch nur ein Wort mit anwesenden Journalisten zu wechseln. Hurra schreien und an der Front verrecken erlaubt. Selbststaendig denken und das auch noch aussprechen verboten. Ganz wie in Opas Wehrmacht... :engel:

Gruss, Bernie

94

Donnerstag, 3. Dezember 2009, 02:11

Selbststaendig denken und das auch noch aussprechen verboten. Ganz wie in Opas Wehrmacht...


war, glaub ich, in keinem krieg anders und wird auch in keinem krieg je anders sein. das beginnt ja nicht nur in der armee. ich kann ein lied von der uni singen.

es is halt echt ein problem, wenn kaum jemand mitkriegt, wo der faschismus anfängt. dem liegt ja ein maßstab zugrunde, und der ist immer der eigene.
wenn irgendwas irgendwo irgendwann beginnen soll, wie ein "abzug", dann gute nacht. wir schlafen ein paar hundertmal darüber und bald ist das versprechen versprochen genug geworden. dann kommt ein slogan wie "yes, weekend".

Zusammenschauend gestaltet sich das, was uns erwartet, erbärmlich. muss halt jeder in seine seele schauen. Wünschen wir uns das Beste!
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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