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Winfried Sobottka

unregistriert

1

08.11.2008, 18:36

Jörg Haider und der MORD an ihm - Mordszenario Nr. 1

Nach wie vor gehen viele von einer Ermordung des Jörg Haider aus oder halten sie zumindest für möglich. So möchte ich zu einem wissenschaftlichen Vorgehen anregen, zudem sehr gut strukturiert: Alle, die meinen, ein eigenständiges Mordszenario vorlegen zu können, machen dazu einen eigenständigen Thread auf, in dem sie das Mordszenario bestmöglich erklären. In der Diskussion wird dann die Tauglichkeit zur Erklärung der Realität auf den Prüfstand gestellt. Demgegenüber müssten Unfallszenarien erklärt werden, d.h., es müsste erklärt werden, wie es zu einem Unfall gekommen sein könnte. Diese Unfallszenarien müssten ebenfalls, sofern sie eigenständige Szenarien sind, in jeweils einem eigenständigen Thread erklärt und dann der Kritik ausgesetzt werden.

Am Ende wird man viele Szenarien ausgeschlossen haben - sobald es in einem notwendigen Punkte nicht stimmen kann oder einen notwendigen Umstand nicht erklären kann, ist ein Szenario als widerlegt zu betrachten, solange der Mangel nicht behoben werden kann.

Die Diskussionen im zeitwort.at-Forum litten unter anderem sehr darunter, dass verschiedene Szenarien in einem Thread immer wieder ins Spiel gebracht wurden, aber nur bruchstückhaft, und eben diskussionsstörend durcheinandergewürfelt. So waren solide Ergebnisse praktisch ausgeschlossen. Entsprechend mein Vorschlag, für jedes Unfall- und Mordszenario einen eigenständigen Thread zu beginnen und nach dem Startbeitrag eine sachlich-kritische Diskussion darüber zu führen.
***************************************
Hier mein Mordszenario:

Geht man von einem ideal geplanten und ideal vorbereiteten Attentat aus, dann sieht es so aus:

1. Das "elektronische Gehirn" konnte per Funkkontakt auf ein Programm umgeschaltet werden, das in einem Mikrochip installiert war.

2. Man hatte sich eine Strecke ausgesucht, die Haider oft fuhr.

3. Man hatte die Strecke per CAD-Programm in einen Computer eingespeist.

4. Man hatte ein Simulationsprogramm für das Fahrverhalten des Phaeton.

5. Man hat im Simulator das ideale Programm entwickelt - für einen genau vorbestimmten Unfall, eben das, was letztlich im Chip integriert war, das bei Auslösung die komplette Steuerung des Wagens übernahm.

6. Unter dieser Voraussetzung brauchte man nur noch eine Person, die rechtzeitig ein Funksignal gab, das den Chip aktivierte, an einem per JPS festzustellenden Punkt die Steuerung komplett im Sinne des Todesprogrammes zu übernehmen.

Fragen:

Waren es nicht Techniker von VW, die den Phaeton letztlich unter die Lupe nahmen? Dabei hätten sie Spuren beseitigen können.

Waren sie nicht verdammt frühzeitig am Ort?

Hatte der VW-Sprecher nicht zunächst selbst die Möglichkeit einer Manipulation des "elektronischen Hirns" als wahrscheinlichste Variante genannt, dies später aber wieder zurückgezogen?

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2

08.11.2008, 18:47

Warum sollte er die Variante ins Spiel bringen. War er nicht eingeweiht?
Nur der wahre Messias leugnet seine Existenz.

HerrAbisZ

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3

08.11.2008, 19:00

Halte ich für möglich, weil drei Tage vor dem Unfall, war der Wagen in einer Werkstatt - Reifentausch!

Es sollen jetzt doch Winterreifen gewesen sein! "Und zwar der Marke Michelin Alpin. Die Räder wurden also von Sommer auf Winter getauscht." meint Youtube User LittlefootFX

ayin

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4

08.11.2008, 19:26

Zitat

3. Man hatte die Strecke per CAD-Programm in einen Computer eingespeist.

Warum sollte man das tun? Das hat ja absolut keinen Sinn.
Es ist nie ganz richtig, etwas für ganz falsch zu halten.

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Winfried Sobottka

unregistriert

5

08.11.2008, 19:48

Halte ich für möglich, weil drei Tage vor dem Unfall, war der Wagen in einer Werkstatt - Reifentausch!

Es sollen jetzt doch Winterreifen gewesen sein! "Und zwar der Marke Michelin Alpin. Die Räder wurden also von Sommer auf Winter getauscht." meint Youtube User LittlefootFX


Und wer hätte dann den programmierten Chip besorgt? Der Azubi?


Zitat

3. Man hatte die Strecke per CAD-Programm in einen Computer eingespeist.

Warum sollte man das tun? Das hat ja absolut keinen Sinn.


Für die Entwicklung eines Simulationsprogramms braucht man die Strecken-Parameter im Computer, sage bloß, das verstehst Du nicht?

Schon mal Autorennenspiel am PC ohne Strecke im Programm gefahren?

ayin

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6

08.11.2008, 20:03

Zitat

Für die Entwicklung eines Simulationsprogramms braucht man die Strecken-Parameter im Computer, sage bloß, das verstehst Du nicht?

Ich verstehe das sehr gut, aber sowas macht man nicht mit einem CAD-Programm ;)

Zitat

Schon mal Autorennenspiel am PC ohne Strecke im Programm gefahren?

Auch das hat mit CAD nichts zu tun.
Es ist nie ganz richtig, etwas für ganz falsch zu halten.

7

08.11.2008, 20:16

re.

Halte ich für möglich, weil drei Tage vor dem Unfall, war der Wagen in einer Werkstatt - Reifentausch!



rechts vorne patschen, dadurch der unfall ausgelöst. manipulation am reifen, könnte festgestellt werden. bin mir sicher, das die experten den wagen mit der lupe untersuchen.

HerrAbisZ

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8

08.11.2008, 20:19

Und wer hätte dann den programmierten Chip besorgt? Der Azubi?
1. Das "elektronische Gehirn" konnte per Funkkontakt auf ein Programm umgeschaltet werden, das in einem Mikrochip installiert war.
:kopfkratz:

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Winfried Sobottka

unregistriert

9

08.11.2008, 20:19

Zitat

Für die Entwicklung eines Simulationsprogramms braucht man die Strecken-Parameter im Computer, sage bloß, das verstehst Du nicht?

Ich verstehe das sehr gut, aber sowas macht man nicht mit einem CAD-Programm ;)

Zitat

Schon mal Autorennenspiel am PC ohne Strecke im Programm gefahren?

Auch das hat mit CAD nichts zu tun.


Für mich ist ein Programm, das eine vektorielle Darstellung eines Geländes oder Raumes ermöglicht, ein CAD -Programm, auch wenn in dem Falle nur erfasst und abgebildet, nicht aber konstruiert wird.

Vielleicht liege ich da ja falsch - dann würde ich das so umformulieren: Die Fahrtstrecke und deren nähere Umgebung wurden als Vektorgraphik erfasst, so dass diese für die Entwicklung eines Todesfahrtprogrammes im Simulator zur Verfügung standen.

Da Du vorher schon wusstest, was gemeint war, wirst Du es jetzt wohl immer noch wissen, und wenn Du es besser formulieren kannst, dann solltest Du es tun. :)

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