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1

Montag, 10. November 2008, 20:17

"EU-Kriegsschiffe" nach Somalia

Ich wusste gar nicht, dass die EU Kriegsschiffe hat. :kopfkratz:

Aber was soll's zuerst sind es Terroristen und jetzt halt angebliche Piraten gegen welche man mit aller Macht in einem nicht ganz uninteressanten Gebiet vorgehen muss. Wer weiß welche Möglichkeiten sich dann noch ergeben, wenn man mal gerade mit Kriegsschiffen vor Ort ist?

Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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2

Montag, 10. November 2008, 20:21

RE: "EU-Kriegsschiffe" nach Somalia

Ich wusste gar nicht, dass die EU Kriegsschiffe hat. :kopfkratz:

Aber was soll's zuerst sind es Terroristen und jetzt halt angebliche Piraten gegen welche man mit aller Macht in einem nicht ganz uninteressanten Gebiet vorgehen muss. Wer weiß welche Möglichkeiten sich dann noch ergeben, wenn man mal gerade mit Kriegsschiffen vor Ort ist?

index.php?page=Attachment&attachmentID=2323


Also nach meinem wissen wurden in dem eck auch schon einige schiffe gekarpert und geiseln genommen...von daher halte ich ein schutz schon auch für eine gute sache...aber dass es gleich kriegsschiffe sein müssen ist schon verwunderlich... :kopfkratz:

aber dass das gebiet gefährlich ist , ist schon länger bekannt da es keine hoheitsgewässer sind (soweit ich informiert bin)

3

Montag, 10. November 2008, 20:25

Ich nehme mal stark an, dass dahinter eine andere Intention steckt. Es gab auch vor den verschiedenen Küsten Südamerikas, oder Asiens auch immer wieder solche Zwischenfälle und die Reaktion jetzt ist schon sehr merkwürdig.

In dieser Enklave ist es auch nur noch ein Sprung und die einzige Seeverbindung zum Sudan. Die EU ist in Vertretung von Frankreich im Tschad und will sich auf Sudan ausbreiten um die Chinesen dort zu vertreiben. Ist nur so eine Vermutung von mir, aber die Zukunft wird ja zeigen was dahinter steckt.
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Marie von Ebner-Eschenbach

4

Montag, 10. November 2008, 20:29

Ich wusste gar nicht, dass die EU Kriegsschiffe hat.

:shock: Das gibts doch nicht, ich dachte die EU ist ein Friedenprojekt :!: , aber die EU muß sich ja dort einschalten, damit sie es beweisen kann! :schulter:
Man kann ja nicht nur Schiffe schreiben, nein das Wort muß ja mit Krieg anfangen!
Vielleicht das das Volk noch ängstlicher wird! :kopfkratz:

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5

Montag, 10. November 2008, 20:31

Ich nehme mal stark an, dass dahinter eine andere Intention steckt. Es gab auch vor den verschiedenen Küsten Südamerikas, oder Asiens auch immer wieder solche Zwischenfälle und die Reaktion jetzt ist schon sehr merkwürdig.


das stimmt aber bei den von dir beschriebenen stellen herrschten gesetze....das eck vor somalia da gibts keine gesetze das ist ...wie nennt man sowas...das gehört keinem land bzw das ist ....ahh ich komm net drauf... der teil steht auf jeden fall "leer" darum gibts ja dort so viele übergriffe und piraterie weil bisher niemand wirklich was machen konnte solange die in genau dem teil waren...erst an land konnte dann was gemacht werden...

südamerika und asien die haben ja auch ihre küstenwachen etc wo das seegebiet mit gesetzen belegen...aber da ist das nicht so ... ich glaub der bereich hat auch einen bestimmten namen ...irgendwas mit dreieck :kopfkratz: ich schau mal ob ich was finde

edit: ok ich hab mich getäuscht es sind doch hoheitsgewässer vor somalia und in mit asien hattest du auch recht weihnachtsmann sorry....was hab ich dann mal gelesen über so ein meeresgebiet wo kein gesetzt herrscht?? :schulter: :kopfkratz:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeit…0019/index.html

6

Montag, 10. November 2008, 20:32

Ich wusste gar nicht, dass die EU Kriegsschiffe hat.

:shock: Das gibts doch nicht, ich dachte die EU ist ein Friedenprojekt :!: , aber die EU muß sich ja dort einschalten, damit sie es beweisen kann! :schulter:
Man kann ja nicht nur Schiffe schreiben, nein das Wort muß ja mit Krieg anfangen!
Vielleicht das das Volk noch ängstlicher wird! :kopfkratz:
Diese Enklave führt direkt zum/vom Suez-Kanal, wird also sehr stark frequentiert. Der Sudan ist mittels Seeweg auch nur von dort erreichbar und EUS hätten die Chinesen lieber schon gestern als morgen von dort raus.
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Marie von Ebner-Eschenbach

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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7

Montag, 10. November 2008, 20:37

Das gibts doch nicht, ich dachte die EU ist ein Friedenprojekt

Das wird behauptet! Doch im EU-Vertrag steht auch "Verpflichtung zur totalen Aufrüstung + gemeinsame Verteidigungspolitik usw" :schulter:

Und ich habe u.a. Frau Plassnik deswegen angeschrieben und ihnen diese Widersprüche aufgezählt!

8

Montag, 10. November 2008, 20:39

das stimmt aber bei den von dir beschriebenen stellen herrschten gesetze....das eck vor somalia da gibts keine gesetze das ist ...wie nennt man sowas...das gehört keinem land bzw das ist ....ahh ich komm net drauf... der teil steht auf jeden fall "leer" darum gibts ja dort so viele übergriffe und piraterie weil bisher niemand wirklich was machen konnte solange die in genau dem teil waren...erst an land konnte dann was gemacht werden...

südamerika und asien die haben ja auch ihre küstenwachen etc wo das seegebiet mit gesetzen belegen...aber da ist das nicht so ... ich glaub der bereich hat auch einen bestimmten namen ...irgendwas mit dreieck :kopfkratz: ich schau mal ob ich was finde

Gut vielleicht wollen die Anrainerstaaten etwas vom Kuchen des zahlreichen Schiffsverkehrs haben? Möglich wäre es ja fast.

Zitat

Seerechtliche Regelungen [Bearbeiten]

Das moderne Seerecht wird vor allem durch das Seerechtsübereinkommen (SRÜ) der Vereinten Nationen bestimmt.
Ein wichtiger Inhalt des SRÜ ist die Regelung der Hoheitsbefugnisse der Küstenstaaten. Ausgehend von der Küstenlinie legt das SRÜ verschiedene, teils sich überschneidende Zonen für die Ausübung der Hoheitsgewalt fest. Dabei nimmt mit der Entfernung von der Küste die Kontrolle des Küstenstaates ab. Streitigkeiten ergeben sich häufig bei Meerengen, wenn sich die Ansprüche auf das zu nutzende Gebiet überlagern.

Küstenmeer, Hoheitsgewässer (bis zu 12 sm, umgerechnet 22,2 km) [Bearbeiten]

Das Küstenmeer oder Hoheitsgewässer ist das Gebiet, das sich bis maximal zwölf Seemeilen von der Basislinie (in der Regel die Niedrigwasserlinie, es sind aber auch gerade Basislinien möglich) erstreckt. Dem Staat stehen in seinem Küstenmeer sämtliche Hoheitsbefugnisse zur Verfügung.

Die Zwölf-Seemeilen-Zone wurde im Seerechtsübereinkommen der UN von 1982 in Artikel 3 definiert. In den meisten Staaten löst die Zwölf-Seemeilen-Zone die früher übliche Dreimeilenzone (3 sm = 5,56 km) ab.

Anschlusszone (bis zu 24 sm, umgerechnet 44,4 km) [Bearbeiten]

In der an das Küstenmeer angrenzenden Anschlusszone, die von der Basislinie maximal 24 Seemeilen betragen darf, kann der Staat die erforderliche Kontrolle ausüben, um Verstöße gegen seine Zoll-, Gesundheits-, und Einreisevorschriften zu verhindern, oder Verstöße, die bereits in seinem Hoheitsgebiet oder Küstenmeer begangen wurden, zu ahnden.

Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ, bis zu 200 sm, umgerechnet 370,4 km) [Bearbeiten]

In der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) kann der Staat bis zu einer Ausdehnung von 200 Seemeilen ausschließlich über die natürlichen Ressourcen, also Meeresbewohner und Bodenschätze, verfügen und wirtschaftliche Nutzungen steuern. Es bestehen darüber hinaus jedoch keine Rechte, die sich aus der Souveränität des Staates ergeben. Hoheitliche Befugnisse können daher nur im geringen Maße ausgeübt werden. Die häufigsten seerechtlichen Streitigkeiten beziehen sich auf die Nutzung der Wirtschaftszone.

Festlandsockel (mindestens 200 sm) [Bearbeiten]

Der rechtliche Festlandsockel ist nicht unbedingt deckungsgleich mit dem geologischen Kontinentalschelf. Er erstreckt sich mindestens bis 200 sm von der Basislinie. Nach einer komplizierten, im Seerechtsübereinkommen festgelegten Formel kann seine Grenze bis zu 350 sm, im Einzelfall noch darüber hinaus (100 sm von der 2500 m Wassertiefenlinie) von der Basislinie entfernt sein. Jenseits des Festlandsockels liegt der internationale Meeresboden. Der Abbau von Ressourcen des Meeresbodens ist allein dem Staat vorbehalten. Der Festlandsockel verändert den Status der über ihm liegenden Gewässer nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Seerecht
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9

Montag, 10. November 2008, 20:40

hab mich selbst editiiert sorry :oops: :frieden:

10

Montag, 10. November 2008, 20:41

Das wird behauptet! Doch im EU-Vertrag steht auch "Verpflichtung zur totalen Aufrüstung + gemeinsame Verteidigungspolitik usw"

Ich weiß, sollte eher ein nachdenkender Hinweis sein! :kopfkratz:

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