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[Vorschlag] Drogen als Währung!

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ASY

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1

Samstag, 29. November 2008, 00:52

Drogen als Währung!

Drogen als Währung?

Insgesamt 12 Stimmen

25%

Gute Idee (3)

25%

Schlechte Idee (3)

50%

Keine Idee (6)

Mir ist gerade eine mE gute Idee gekommen, nämlich Drogen zu einer Währung zu machen. Somit würden zwei Probleme auf einen Schlag gelöst.
  1. Wir hätten eine Währung mit natürlichem Verfall
  2. Wir hätten das beste Mittel gegen den Drogenmissbrauch und Drogenhandel.
Warum? Ja weil sich Drogensucht und Drogen (=Geld) sammeln völlig widersprechen. Wer würde schon Geld verheizen?

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derphaetonsack

unregistriert

2

Samstag, 29. November 2008, 10:04

ich hab für gute idee gestimmt aber nur insofern dass dann jeder ne eigene "gelddruckmaschinerie" zuhause stehn hätte ... ansonsten wärs ne ziemlich schlechte idee weil es leute geben würde wo ihr geld tatsächlich verheizen würde und da wäre dann wieder die riesen kluft arm/reich

HerrAbisZ

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3

Samstag, 29. November 2008, 10:18

Ich halte es für eine schlechte Idee! Jetzt produziert dann jeder sein eigenes "Geld"?

Zitat

Gold ist das einzige Geld, das man nicht mit der Notenpresse produzieren kann!

Weil nach synthetisch herstellbarem Gold (Bundeslade?) sucht man schon seit langen Zeiten. Aber niemand hat es gefunden!

ASY

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4

Samstag, 29. November 2008, 10:43

@phaetonsack

die Gefahr, dass Menschen Geld als Droge verheizen ist ohnehin nie zu verhindern. Durch mein Prinzip entsteht kein krimineller Handel, der es erlaubt Geld zu bunkern, welches dann dem Markt entzogen ist. Zur Drogenmissbrauchsprävention fällt mir nix besseres ein.
Ich halte es für eine schlechte Idee! Jetzt produziert dann jeder sein eigenes "Geld"?
Gerade du, als Bankangestellter und längerer Mitdenker im Zeitwort, solltest den Wert hinter dieser Sache besser bemerken. Falschgeld gibt es auch jetzt, doch dieses hat in sich überhaupt keinen Wert und kann nicht verderben.

Drogen hingegen sind nicht endlos haltbar - somit gibt es auch ein natürliches Gegenmittel zur Geldfälschung, weil gefälschtes Geld ebenso verfault.

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HerrAbisZ

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5

Samstag, 29. November 2008, 10:59

Schau! Früher war das Geld zu 100% durch Gold oder Silber gedeckt! Da gab es keine Inflation! Und es war nur soviel Geld im Umlauf, wie Golddeckung da war! Erst später begann die Misere!

Wenn durch das Volk durch Leistung neue Werte geschaffen wurde, stieg auch das Goldvermögen und dann kann man wieder mehr Geld ausgeben! Das ist ein erster Denkansatz dazu von mir.

Wie das jetzige Zinssystem funktioniert und wo es hinführt, ist doch bekannt! Und somit untauglich!

ASY

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6

Samstag, 29. November 2008, 11:16

Wenn durch das Volk durch Leistung neue Werte geschaffen wurde, stieg auch das Goldvermögen und dann kann man wieder mehr Geld ausgeben! Das ist ein erster Denkansatz dazu von mir.
Völlig falsch, du vermischt Goldparität mit Kraut und Rüben. Lerne das Geldsystem, bevor du immer wieder dieselben Blödsinn schreibst - du hast ja noch immer überhaupt keine Ahnung.

Goldvermögen kann sich nicht endlos vermehren, weil bisher nur ein Würfel mit ca. 18 Meter Seitenlänge geschürft wurde. Welches Gold willst du also dann verwenden, wenn es durch das Anhäufungsprinzip immer beim größten Haufen liegenbleibt?

Gold oder Geld ist völlig wurscht. Beim Gold beginnt halt das Problem erst, wenn die Goldmehrheit bei einem Eigentümer liegt. Denn dann bestimmt er, wie jetzt der größte Kapitalist. Mit einem natürlichen Verderbnis wäre diese Sache vom Tisch.

HerrAbisZ

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7

Samstag, 29. November 2008, 11:20

Beim Gold beginnt halt das Problem erst, wenn die Goldmehrheit bei einem Eigentümer liegt. Denn dann bestimmt er, wie jetzt der größte Kapitalist. Mit einem natürlichen Verderbnis wäre diese Sache vom Tisch.
Wenn es aber in guten Händen ist, kommt es zu diesem Problem nicht! Alexander Benesch hat es in seinem Vortrag z.B. den "Guten König" genannt!

ASY

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8

Samstag, 29. November 2008, 11:59

Schwachsinn - deine Antworten erlauben mir kein vernünftiges Posting. Einfach nur ekelhaft, wie du die Erklärungen ignorierst und noch größeren Unsinn draufschreibst.

Naja, in vier Minuten kann man von einem Bankfachmann, der auch noch von sich glaubt Kunden gut beraten zu haben, nicht mehr erwarten. Und genau hier liegt die Lösung unseres allgemeinen Problems beim Geld. Es werden bei Banken womöglich nur bestimmte Kapazunder eingestellt, die zwar gut plappern und auswendig lernen, aber kaum denken können.

Und noch eine Sache. Vor ein paar Tagen sprachen wir über die Qualität der Einträge, die ein angenehmes Lesen ermöglichen, weil es sonst schwierig wird Inhalte zu verstehen. So wird es auch bei dir sein, du hast bis jetzt noch immer sehr wenig begriffen vom Geld, weil durch wiederholte Dummeinwürfe und solchen Erklärungen wie von mir, ein Lernen aus den Texten sehr anstrengend wird.

Wie Caddy auf politische Inhalte reagiert, so reagierst du beim Geldsystem. Einfach mit null Erkenntnisgewinn zerstörerisch herumplappern. Wie lange soll das noch andauern? Das Geld ist nur in guten Händen, wenn es vom Souverän kommt. In einer Hand sind Werte nie gut.

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derphaetonsack

unregistriert

9

Samstag, 29. November 2008, 12:06

die Gefahr, dass Menschen Geld als Droge verheizen ist ohnehin nie zu verhindern. Durch mein Prinzip entsteht kein krimineller Handel, der es erlaubt Geld zu bunkern, welches dann dem Markt entzogen ist. Zur Drogenmissbrauchsprävention fällt mir nix besseres ein.


nein das nicht aber würde es dann net wieder zu einer "wertsteigerung" kommen ?? ich denke da an das prinzip egal was es kostet ich zahl es...("geld"-verleiher und eintreiber) ich glaube einfach egal ob drogen oder geld als zahlungsmittel verwendet würden würde es nichts an der habsucht der menschen ändern :schulter:

ich seh halt darin irgendwie die "doppelte ausgabe" denn wenn man das zu bezahlen UND zum genießen benutzen kann (was bei geld ja ziemlich gesundheitsschädlich wäre) sehe ich das halt als noch mehr "liquider" als standardgeld

ASY

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10

Samstag, 29. November 2008, 12:42

nein das nicht aber würde es dann net wieder zu einer "wertsteigerung" kommen ?? ich denke da an das prinzip egal was es kostet ich zahl es...
Die Wertsteigerung des Zahlungsmittels erreich man nur, wenn weniger Zahlungsmittel als Waren/Produktionsmittel/Arbeitskraft vorhanden sind. Drogen verlieren mit der Zeit ihren Wert, was bedeutet, dass bspw. durch 2 alte Droge einen neue gekauft werden kann. Du siehst hiermit, dass Drogengeld nie das Problem von Geld/Gold hervorrufen könnte.

Nun ist noch die Frage zu klären, was mit den ausrangierten Drogen geschieht. Auch hier ist die Antwort einfach. Die abgelaufenen Drogen kommen in die Pharmaindustrie, die wiederum aus diesem Rohstoff Medikamente produziert, die mit Gelddrogen bezahlt werden.

Ein absolut abgeschlossenes System, welches sich selbst gegen überwuchernde Ausbeutung schützt.

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