Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

11

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 11:29

Doch nun zur Chronologie des BAWAG Skandales!

Ich zitiere aus der Anlage:

27. April 2001: Alarmierender Prüfbericht der Österreichsichen Nationalbank betreffend BAWAG wurde an Finanzminister Grasser übermittelt. Darin dürften Verstöße gegen das Bankwesengesetz aufgezeigt worden sein.

5. März 2007: Prüfauftrag des Ex-Finanzministers Grasser mit gewünschter Ergebnisvorgabe

Laut dem Nachrichtenmagazin Profil soll Karl-Heinz Grasser am 31. Mai 2006 Zielvorgaben an den Nationalbank-Direktor Josef Christl und den Chef der Finanzmarktaufsicht Heinrich Traumüller mittels Email über seinen Mitarbeiter Hans-Georg Kramer geschickt haben (lassen).

Laut "Profil" sollte das Ergebnis der damals laufenden BAWAG Untersuchungen im Rechnungshof-Unterausschuss vorweg genommen werden. Unter den insgesamt 90 Fragen werden folgende Ziele genannt:

* Ziel - Keine Verfehlungen der Behörden;
* Netzwerk der SPÖ verantwortlich für den Schaden in der Bawag und im ÖGB;
* ÖVP/BZÖ-Regierung rettet die Bawag und 1,3 Mio. Menschen vor der Pleite".

Die Opposotion schäumt. Ob ein Amtsmissbrauch und eine Anstiftung zum Amtsmissbrauch des Ex-Finanzministers vorliegt wird gerade geprüft. Karl Heinz Grasser weist die Anschuldigungen zurück. Er habe sich nur für seine Einvernahme beim REchnungshof UNterausschuß am 8. Juni 2006 vorbereiten wollen. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Artikel im Online-Profil => Klick

8. Juni 2007: Graf spricht von großem Netzwerk
Der Leiter des parlamentarsichen Banken- Untersuchungsausschuß geht davon aus, daß seit dem Jahr 2000 sämtliche leitende Angestellte der Bawag im Bereich Bilanzierung, Controlling, Rechtsabteilung und Beteiligungsmanagement vom eingetretenen Schaden gewusst haben.
Qu: Presse Artikel, APA Meldung

6. Juli 2007 Einstellung des Banken Untersuchungsausschusses!!

Im Anhang noch die Berichte dazu
»HerrAbisZ« hat folgende Dateien angehängt:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

12

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 12:07

BAWAG und "Beförderungen"

Frau Bandion-Ortner soll Justizministerin werden!

Herr Nowotny ist ÖNB-Gouverneur geworden!

Herr Hundstorfer ist nun Sozialminister!

UND

Zitat


Bandion-Ortner lässt in der ÖVP und im Ministerium alle zappeln

Zwei Referenten fix, Kabinettschef Krakow noch fraglich



Wien - Georg Krakow war Möbeltischler, dann Jurist in Wirtschaftsbetrieben, erst mit über 30 Jahren trat er in den Staatsdienst ein, war zunächst Richteramtsanwärter, schließlich wurde er Staatsanwalt. Und er ist mittlerweile einer der prominentesten Staatsanwälte des Landes - auch dank des Bawag-Prozesses. Jetzt könnte Krakow Kabinettschef der neuen, noch nicht angelobten Justizministerin Claudia Bandion-Ortner werden, die ihr Amt Mitte Jänner antreten möchte. Erst muss die Richterin noch das Bawag-Urteil "verschriftlichen".

Krakow wird die Ermittlungen rund um den "Blitzkredit" der Bawag an das kollabierende US-Wertpapierhaus Refco an einen anderen Staatsanwalt abtreten, was er selbst bestätigt. Nach dem Bawag-Urteil wechselte Krakow zur Oberstaatsanwaltschaft, jetzt soll er nach dem Wunsch Bandion-Ortners in ihr Kabinett wechseln.

.....

http://derstandard.at/?url=/?id=1227288211067
Ich stelle mir folgende Fragen: Was wurde hier nicht aufgedeckt? Und warum kam es nun zu all diesen "Beförderungen!"

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

13

Freitag, 12. Dezember 2008, 09:32

Zitat


Countdown zum Totalverlust


Die Uhr tickt für Kaupthing Opfer
von Karsten Röbisch (Frankfurt)

Zahlreichen deutschen Kunden der insolventen isländischen Kaupthing-Bank droht der Verlust ihrer eingefrorenen Ersparnisse. Nach FTD-Informationen haben erst zwei Drittel der rund 30.800 Betroffenen ihre Entschädigungsansprüche beim isländischen Einlagensicherungsfonds geltend gemacht.



ZUM THEMA








Wie kann man so eine kurze Frist setzen?

Aber in Österreich ist ja das noch "besser" von der FMA gemacht worden!










Also bei Kaupthing Edge würde ich nach den gestrigen Nachrichten nicht mal mehr einen Cent einzahlen. Die Pleiten bei den isländischen Banken haben den gesamten Staat bereits jetzt an den Rand des Konkurses gebracht. Da ist absolut nichts mehr garantiert. Im Gegenteil, da wird man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit alles verlieren.

Es geht sehr schnell alles!



Zitat


FMA sperrt Kaupthing-Konten in Österreich

Die größte Bank Inslands wurde heute verstaatlicht - Die österreichische FMA folgt dem Beispiel anderer Länder und sperrt alle Kaupthing-Konten in Österreich



Wien - Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat der österreichischen Zweigstelle der isländischen Kaupthing Bank hf (Kaupthing Edge) mit sofortiger Wirkung die Entgegennahme von Kundengeldern untersagt. Alle Spareinlagen auf österreichischen Konten wurden eingefroren, teilte die FMA heute, Donnerstag, mit.

...

http://derstandard.at/?url=/?id=1220460341664

Kurios ist das für mich aber schon! Der Staat will doch die Lage beruhigen?? Jetzt friert er die Einlagen ein?? Wie kommen jetzt die Einleger an ihr Geld?? Das beruhigt sicher nicht! Der Staat macht das Gegegnteil von dem was er sagt ?? :ggg:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

14

Dienstag, 16. Dezember 2008, 17:21

Zum aktuellen Fall Madoff PRIMEO

Zitat


Zweifel an US-Aufsicht - Madoffs Firma wird aufgelöst

Nach dem Mega-Betrug haben die Behörden die Auflösung der Anlageberatungsfirma ange­ordnet, zunehmend werden Zweifel an der Rolle der US-Aufsichtsbehörden laut



Im milliardenschweren Betrugsskandal um den Investor Bernard Madoff werden zunehmend Zweifel an der Rolle der US-Aufsichtsbehörden laut. Analysten hätten in den vergangenen Jahren mehrfach Bedenken wegen der Geschäftspraktiken des bestens in der US-Finanzwirtschaft vernetzten früheren Nasdaq-Verwaltungsratschefs geäußert, berichtete die "Washington Post" auf ihrer Internetseite. Die SEC habe bis vergangene Woche jedoch nicht einmal eine Routineuntersuchung durchgeführt.

In einem Brief an die US-Börsenaufsicht SEC sei 1999 sogar der Vorwurf erhoben worden, bei Madoffs Investments handle es sich um ein illegales Schneeballsystem, schrieb das Blatt.

....

http://derstandard.at/?url=/?id=1227288845466

Milliardenbetrug an der Wall Street trifft Wiener Banken! Bank Austria Bank Medici Primeo

Ich finde schon, dass da System dahinter steckt! Sie etwa auch?

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

15

Donnerstag, 18. Dezember 2008, 08:26

Das ist eine sehr gute Frage!

Zitat


„Staatsfeind Nr.1“


Einen Porsche hatte er. Auch ein 325-Quadratmeter-Penthouse. Dann noch eine Villa in Südfrankreich. Außerdem war er – so wird überliefert – ein Unsympathler. Just gegenüber jenen Leuten, die dann (Pech aber auch) in der Politik sehr rasch sehr groß geworden sind. Ja, da war die Zahl der Freunde kleiner als die seines Golf-Handicaps (unter 10). Dann noch sein grandioser Fehler: Er gab einem Börsendealer mit der Ausstrahlung eines Vorstadt-Strizzis die Ersparnisse redlicher Bawag-Kunden, er setzte 2,5 Milliarden Euro in den Sand. Eine Katastrophe.

Der letzte Punkt schien aber längst nicht so wesentlich dafür, warum Helmut Elsner wie der „Staatsfeind Nr.1“ gejagt wurde. Vielmehr waren’s – auch wenn die Justiz dementiert – Porsche & Penthouse, die ihn zum Langzeit-U-Häftling machten.

Nein, das ist und wird auch kein Plädoyer für einen Häftling und Abfertigungs-Kaiser. Nein, das sind bloß 41 Zeilen, die zu einer Frage führen: Warum sitzt dieser Elsner noch – und Bankiers, die nun deutlich mehr Milliarden vergeigen oder (wie bei Kärntens Hypo-Alpe-Adria) Bilanzen fälschen, erhalten noch Staatshilfe? Nur so eine Frage. Aber die stellen viele. Und immer öfter.

http://www.heute.at/news/wien/162414.php
BANKSTER???!!!

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

16

Mittwoch, 18. Februar 2009, 17:49


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

17

Freitag, 23. April 2010, 18:28

Zitat


US-Börsenaufsicht
SEC-Mitarbeiter schauten in der Krise Pornos
23. April 2010, 08:33

Interne Untersuchung bringt delikate Details ans Licht - bis zu acht Stunden vergnügten sich ranghohe Mitarbeiter vor den Bildschirmen
Washington - Ranghohe und gut bezahlte Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht haben ausgerechnet am Höhepunkt der Finanzkrise lieber stundenlang Pornos im Internet angeschaut statt die außer Rand und Bank geratenen Märkte zu kontrollieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine interne Untersuchung der Börsenaufsicht SEC über die vergangenen zweieinhalb Jahre. Angefordert hatte die Ermittlungen der republikanische US-Senator Charles Grassley.
In der Untersuchung ist beispielsweise von einem hochrangigen Juristen die Rede, der sich auf seinem Computer in der SEC-Zentrale in Washington bis zu acht Stunden am Tag Pornos anschaute und sie herunterlud. Als ihm der Speicherplatz auf der Festplatte ausging, brannte er die anzüglichen Videos auf CDs und DVDs, die er in seinem Büro aufbewahrte. Er hat inzwischen seinem Rücktritt zugestimmt.
In 17 der insgesamt 31 ermittelten Fälle handelt es sich der Untersuchung zufolge um höhere Mitarbeiter, die bis zu 222.000 Dollar (165.000 Euro) im Jahr verdienten. Die Zahl der Porno-Vorfälle stieg von zwei im Jahr 2007 auf 16 im Jahr 2008 an. Genau in diese Zeit fiel auch der Beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystem. Die ersten Risse im Finanzsystem waren Mitte des Jahres 2007 aufgetreten, Höhepunkt der Krise war der Herbst 2008. (APA/apn)
http://derstandard.at/1271375047077/US-B…er-Krise-Pornos


In anderen Ländern kümmern sich mE die Aufsichtsbehörden ja auch nicht wirklich darum!

Wenn es nicht so traurig wäre... aber ich muss trotzdem :ggg:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

18

Montag, 26. April 2010, 14:46

Zitat

Ratingagenturen: "Verkauften unsere Seele dem Teufel"
26.04.2010 | 12:04 | (DiePresse.com)

Interne E-Mails der Ratingagenturen Moody's und Standard & Poor's zeigen, welchen Druck Banken ausübten, um gewünschte Bewertungen für komplexe Finanzprodukte zu erhalten.

Im Zuge der Untersuchungen des US-Senats bezüglich der Ursachen der Finanzkrise sind brisante E-Mails an die Öffentlichkeit geraten. Seit 2005 waren Ratingagenturen demnach dem zunehmenden Druck von Banken ausgesetzt, berichtet die "Financial Times". Es ging dabei darum, wie sie Bewertungen von komplexen Finanzprodukten vorzunehmen hatten. Interne E-Mails der Ratingagenturen Moody's und Standard & Poor's zeigen: Wer lukrative Geschäfte mit Banken machen wollte, musste Kompromisse eingehen und interne Richtlinien ignorieren.

Ratingagenturen litten unter "Stockholm-Syndrom"

Ein hoher Moody's-Manager spricht im Zusammenhang mit der Vergabe von AAA-Ratings für Hypothekenschuldverschreibungen "entweder von einer inkompetenten Kreditanalyse" oder davon, dass "wir unsere Seele dem Teufel verkauft haben". Ein Standard & Poor's-Mitarbeiter sagt wiederum, das Hypotheken-Team sei den "Top-Emittenten von Wertpapieren derart verpflichtet gewesen, dass sie eine Art Stockholm-Syndrom (Anm.: Darunter versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Geiselnahme-Opfer ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert) gegenüber den Kunden entwickelt haben".

Ein anderer Moody's-Mitarbeiter erzählt einem Banker, dass seine Kollegen "ein paar Anpassungen bei ihrer Methodik vornehmen werden, die Ihren Leuten zugutekommen werden". Die Finanz-Nachrichtenagentur "Bloomberg" zitiert aus dem E-Mail eines Standard & Poor's-Analysten, wonach Goldman Sachs-Banker Druck auf ihn ausübten, um bei der Schaffung von "Collateralized Debt Obligations" (CDO's) während des Häuser-Booms niedrigere Standards anzulegen.

Als 2007 Michel Prada von der französischen Regulierungsbehörde AMF vor möglichen Interessenskonflikten der Ratingagenturen warnte, wurde er öffentlich als Spinner dargestellt. Privat sah das ein Standard & Poor's-Manager aber anders, berichtet die "Financial Times". "Wir klingen wie das Weiße Haus unter Präsident Nixon. Anstatt solche Dinge abzutun oder irgendwelche dunklen Motive zu unterstellen, sollten wir uns selbst fragen, wie wir so falsch handeln konnten". Sollte sein Unternehmen in Probleme kommen, hätten nicht die fehlende Ethik oder Gier schuld, sondern Arroganz.

Banken "hatten starke Eigeninteressen"

Indes attackiert Carl Levin, der demokratische Vorsitzende des Senatsausschusses, die Wall Street-Banken. Dieses hätten nicht neutral im Kundenauftrag agiert, lautet sein Vorwurf. "Sie hatten starke Eigeninteressen, riskante und komplizierte Finanzkonstrukte in den Markt zu drücken, die die Krise befördert haben", sagt Levin laut "Financial Times Deutschland".

Die Ratingagenturen seien dazu gebracht worden, die riskanten Finanzkonstrukte mit Bestnoten zu versehen, ehe sie an Investoren verkauft wurden. So sei das Risiko vergrößert und breit über die Finanzmärkte gestreut worden. "Allzu oft haben sie gegen die Instrumente gewettet, die sie selbst verkauft haben, und auf diese Weise auf Kosten ihrer Kunden profitiert", meint Levin der Zeitung zufolge.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/fin…=/home/index.do

Das passt zwar hier nicht ganz herein, aber es zeigt nun offiziell, was man schon vermutete und wie faul das ganze ist. :kotz:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (26. April 2010, 16:36)


HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

19

Dienstag, 27. April 2010, 12:09

Zitat

Rechnungshof
Milliardenverlust in Niederösterreich
von Renate Graber | 26. April 2010, 21:50

Land unter in Niederösterreichs Finanzen: Risikopotenzial zu wenig beachtet - Wohnbauförderung verspekuliert
Ein Rohbericht des Rechnungshofs zerzaust die Veranlagungsgeschäfte Niederösterreichs. Die Fonds büßten eine Milliarde an Wert ein, das Land ließ sich fast doppelt so viel auszahlen, wie erwirtschaftet wurde.

....

http://derstandard.at/1271375304542/Rech…ederoesterreich

Die, die dieses Finanzsystem halten, werden nun damit abgestraft!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (27. April 2010, 20:01)


HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

20

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 21:48

Zitat

Amis-Pleite: Der Staat muss zahlen
15.12.2010 | 18:22 | CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)
Laut Gerichtsurteil muss der Bund [b]wegen des Versagens der Finanzaufsicht alle Anleger des Finanzdienstleisters Amis entschädigen. Die Opferanwälte fordern 110 Mio. Euro. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.[/b]
....
Verhandlungen mit dem Staat
„Wir sind mit den Betroffenen in Gesprächen“, unterstreicht Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur. Er sei zuversichtlich, dass man eine Lösung finden werde. Auf einen Zeithorizont wollte sich Peschorn aber nicht einlassen.
Christandl hat dem Bund eine Frist bis Jahresende gegeben: „Wir lassen uns nicht pflanzen.“ Dem Vernehmen nach soll es in den nächsten Tagen intensive Verhandlungen geben.
Auch die Anlegerentschädigung für Wertpapierfirmen hofft auf eine Lösung bis Jahresende: Schaltet der Staat weiter auf stur, muss sie Konkurs anmelden.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boe…home_wirtschaft



Ich finde, die Finanzaufsicht, FMA, ÖNB, Finanzministerium versagt nach wie vor!

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten