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ASY

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1

Dienstag, 30. Dezember 2008, 10:20

Die unbegreifliche Einkommensschere

Überall hört und lese ich das Blabla über die immer weiter klaffende Einkommensschere, was bedeutet, die Einkommen driften immer weiter auseinander. Das ist doch vollkommen klar, wenn man sich der einfachsten Volksschulmathematik bedient.

Nehmen wir an, alle bekommen 5 % Lohnerhöhung:
  • Jahreseinkommen A: EUR 20.000,- + 5 % = EUR 21.000,- (plus EUR 1.000,-)
  • Jahreseinkommen B: EUR 40.000,- + 5 % = EUR 42.000,- (plus EUR 2.000,-)
  • Jahreseinkommen C: EUR 80.000,- + 5 % = EUR 84.000,- (plus EUR 4.000,-)


Die Einkommensschere öffnet sich somit zwischen A und B um EUR 1.000,- und zwischen A und C um EUR 3.000,-!


Jahreseinkommen B war ursprünglich um EUR 20.000,- höher als A, nach der Anhebung sind dies EUR 21.000,-.
Jahreseinkommen C war ursprünglich um EUR 60.000,- höher als A, nach der Anhebung sind dies EUR 63.000,-.


Vielleicht bemerken jetzt einige den verschwiegenen Betrug - die Verarmung wird von ganz oben bestimmt. :schulter:

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2

Dienstag, 30. Dezember 2008, 23:26

Kommt dazu, dass die "gestiegenen" Einkommen der unteren Klasse bzw. das was gestiegen ist, mehr oder weniger sofort aufgebraucht werden muss, so doch auch die Preise gestiegen sind. Also bleibt der unteren Klassen nix von der Steigerung, während die obere Klasse ihre Lohnerhöhung zinsbringend anlegen kann. Dieses Anlegen bewirkt nach wenigen Jahren den Zinseszinseffekt, weil die Zinsen nicht gebraucht werden und wieder angelegt werden können. Deswegen werden die unteren Löhne real auch nie wirklich steigen und prozentual in der Bevölkerung immer mehr werden, denn von irgendwo muss doch der Zins - vom Zinseszins gar nicht zu reden - bezahlt werden.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

3

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 13:00

Kein Kommentar, so ist es. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

4

Donnerstag, 1. Januar 2009, 03:28

Erst mal nen GUTEN RUTSCH; schon gut "gerutscht"? dann mal Tacheles:

@Asy:
Wir beide haben uns schon vor ein paar Jahren im KTS unterhalten über "Einkommen ohne Arbeit"; hat zu nichts geführt!
Außer: Damals war ich eine Firma mit "einem Angestellten"; heute habe ich 19 Angestellete (und die sind am Betrieb beteiligt!)
Meine Firma steht wie ne "Eins"; wir haben keine Zukunftsangst; das Produkt spricht für sich; und wir sind die Besten!

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ASY

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5

Donnerstag, 1. Januar 2009, 10:53

Deine Angaben sind sehr dürftig, was mir ein Verstehen des Umstandes verunmöglicht. Wenn alles so prächtig funktioniert, dann solltest du das Konzept nicht verheimlichen.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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6

Donnerstag, 1. Januar 2009, 11:01

Deine Angaben sind sehr dürftig, was mir ein Verstehen des Umstandes verunmöglicht. Wenn alles so prächtig funktioniert, dann solltest du das Konzept nicht verheimlichen.


Das habe ich mir auch gedacht und ASY könnte dich in Linz sogar leicht besuchen!

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