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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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11

Donnerstag, 15. Januar 2009, 19:52

Danke für diese Info!

od. werden die Gesetze doch nur von einem gemacht?
Da wirst du mMn ziemlich richtig liegen!

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JonDonym anonymous proxy servers

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12

Mittwoch, 21. Januar 2009, 14:26

Muß darum die Türkei so notwendig in die EU?
Ist das schon eine klein Bestätigung? :kopfkratz:

Zitat


Erdogan will schnelleren Beitrittsprozess - sonst sei Nabucco-Pipeline gefährdet
Türkischer Regierungschef in Brüssel
Brüssel - Die Türkei hat in den schleppenden Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union die geplante Gaspipeline Nabucco als Trumpfkarte ins Spiel gebracht. Falls das Energie-Kapitel in den Gesprächen nicht eröffnet werde, müsse sein Land seine Unterstützung für das Projekt überdenken, sagte der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan am Montag in Brüssel. Damit stellte er ein zentrales Vorhaben infrage, mit dem die EU ihre Abhängigkeit von Russland bei der Energieversorgung verringern will. Nach einem Gespräch mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso ruderte Erdogan aber wieder zurück.
Bei seinem ersten Besuch in Brüssel seit vier Jahren betonte Erdogan, der EU-Beitritt sei von großer Bedeutung für sein Land. "Ich hoffe, dass es 2009 einen großen Sprung nach vorn gibt." Viele Kapitel der Beitrittsgespräche würden jedoch aus politischen Gründen blockiert.
Von den 35 Themengebieten der Verhandlungen hat die Türkei bislang zehn eröffnet und nur eines vorläufig abgeschlossen. Die Gespräche zu acht der Themenbereiche hat die Gemeinschaft eingefroren, weil sich das Land weigert, seine Häfen und Flughäfen für das EU-Mitglied Zypern zu öffnen. Im Dezember kündigte die Regierung in Nikosia an, das Energie-Kapitel bis zur Lösung eines Streits mit der Türkei um die Erdöl-Exploration zu blockieren.

Nabucco soll Gas nach Europa bringen
"Wenn wir uns einer Situation gegenübersehen, in der das Energiekapitel blockiert wird, würden wir unsere Position natürlich überprüfen", sagte Erdogan mit Blick auf die zwölf Milliarden Dollar teure Nabucco-Leitung. Diese soll in einigen Jahren bis zu 31 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr aus Zentralasien 3300 Kilometer weit über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich transportieren.
Erdogan sprach auch mit Kommissionschef Barroso über Nabucco. Dieser sagte danach, die Türkei und die EU seien sich einig, dass die Pipeline gebraucht werde. Das Thema dürfe nicht mit den Beitrittsverhandlungen verknüpft werden. Erdogan versicherte, die Türkei werde als Transitland von Gas Nabucco unterstützen und die notwendigen Investitionen vornehmen. Allerdings habe die Energie-Frage großen Einfluss auf die öffentliche Meinung in der Türkei.
Erdogan betonte, auf vielen Gebieten mache sein Land Fortschritte bei den von der EU geforderten Reformen. "Wir bitten nicht um Privilegien, sondern um Gleichbehandlung und Fairness", sagte er. Die Europäische Union verlangt von der Türkei unter anderem eine Verfassungsreform, bessere Garantien für die Meinungsfreiheit, mehr Minderheitenrechte und Beschränkungen für den Einfluss der Armee. (Reuters)
Q: http://derstandard.at/?url=/?id=1231152203572

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JonDonym anonymous proxy servers

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13

Montag, 25. Mai 2009, 14:01

Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 123 Tage zurück.

Zitat

Gazprom übt Druck auf Europa aus
Gazprom übt Druck auf EU aus. Wenn Europa die neuen Projekte mit den russischen Gasleitungen stoppt, wird EU nach dem Jahr 2020 kein Gas mehr bekommen.
Europa wird in Zukunft nicht imstande sein, ohne Diversifizierung der Gaslierungskanäle, die Gaslieferungen aus der Russischen Föderation im vollen Umfang zu erhalten, die in EU zum 2020 gebraucht werden. Das sind zusätzliche 80-100 Mrd. Kubikmeter Gas, erklärte am Dienstag Alexander Medwedew, der Stellvertretende Vorsitzende des Vorstands von Gazprom, in einer Konferenz in Berlin, berichtet die Russische Nachrichtenagentur Novosti.
Jene europäischen Politiker, die den Bau neuer russischer Gasleitungen zu stoppen versuchen, werden die Verantwortung dafür übernehmen müssen. Ohne Erweiterung der Gaspipelines nach Europa werden die Europäer die zusätzlich benötigten 80-100 Mrd. Kubikmeter russisches Gas nicht erhalten", - sagte Medwedew auf der IV. internationalen Konferenz "Energiedialog Russland - Europäische Union: Gas".
Er fügte hinzu, dass Russland seit langem auf eine klare Stellungnahme von Brüssel wartet, ob aus wirtschaftlichen Gründen auf alternative Energiequellen als das russische Gas gesetzt wird. „Eine klare Haltung seitens Brüssel haben wir nicht erhalten", erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Gazprom Vorstands.
[...]
Wir machen sie darauf aufmerksam, dass die russische Regierung und der Konzern Gazprom von Anfang des Jahres an versuchen, die europäischen Konsumenten des russischen Gases zu überzeugen, den Bau der russisch-italienischen Gasleitung, dem sogenannten Südstrom, zu unterstützen. Für die Realisierung des Landteils des Projektes im Ausland waren die Internationalen Abkommen mit Bulgarien, Serbien, Ungarn und Griechenland schon unterschrieben. Dennoch steht, in der vorläufigen Prioritätenliste „Transport und Energie“ der Europäischen Union, die alternative Gasleitung, Nabucco, vor dem russischen Projekt.
Quelle

Ich stelle das malrein, damit wir im Winter wissen, was, warum , wieso!
Ich finde nur , das nicht Gasprom druck ausübt, sondern eher umgekehrt! :schulter:

14

Donnerstag, 4. Juni 2009, 11:25

Zitat

Es droht ein neuer Gasstreit
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat der Ukraine im Gasstreit erneut mit einem Lieferstopp im Sommer gedroht.
Bei einem Besuch in Finnland sagte er, falls die Ukraine bis Ende Juni oder Anfang Juli ihre Rechnungen nicht bezahle, könne der Gastransfer gestoppt werden.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hatte in der vergangenen Woche erklärt, er wolle das Abkommen mit Moskau vom Frühjahr revidieren und eine Erhöhung der Transitgebühren für westeuropäische Gazprom-Kunden durchsetzen.
Moskau hat klargestellt, dass es zu einer Neuverhandlung des Januar-Abkommens nicht bereit ist. Der Chef des russischen Energiekonzerns Gasprom, Alexej Miller, forderte die EU auf, die Ukraine mit Krediten in die Lage zu versetzen, ihre Gasrechnung zu bezahlen. In Brüssel stiess diese Forderung aber auf wenig Gegenliebe.

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