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Donnerstag, 26. Februar 2009, 18:01

Nationalrat beschließt neues Kurzarbeitsmodell

Zitat

Der Nationalrat hat Donnerstagnachmittag die Flexibilisierung der Kurzarbeit abgesegnet. Einzig die Grünen stimmten dagegen, da sie zu große Einkommensverluste für Betroffene befürchteten. In der Debatte gab Sozialminister Hundstorfer bekannt, dass dem Arbeitsmarktservice in den kommenden 18 Monaten 200 zusätzliche Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden.
Künftig wird es möglich sein, dass dieses Instrument bis zu 18 Monate zum Einsatz kommt, bei Vorliegen besonderer Umstände auch länger. Von der Kurzarbeit betroffenen Arbeitnehmern muss für die entfallenden Dienstzeit eine Unterstützung zumindest in der Höhe jenes Anteiles des Arbeitslosengeldes, der der Verringerung der Normalarbeitszeit entspricht, gewährt werden. Diesen Ausgleich zahlt das AMS, zusätzliche Hilfen durch das Unternehmen sind möglich.
Der Arbeitszeitausfall darf im Durchschnitt des Zeitraums, für den die Beihilfe bewilligt wurde, nicht weniger als zehn Prozent und nicht über 90 Prozent der Normalarbeitszeit betragen. Während der Kurzarbeit darf der Beschäftigtenstand nicht reduziert werden.
Mit der Kurzarbeitsflexibilisierung zeigten sich auch FPÖ und BZÖ zufrieden. Allerdings vermissten die beiden Rechtsparteien andere Aktivitäten der Regierung, um Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit entgegen zu wirken.
Seitens der SPÖ sprach Metaller-Gewerkschafter Franz Riepl von einem "richtigen Schritt zur richtigen Zeit". Die ÖVP-Abgeordnete Barbara Riener nannte die Flexibilisierung der Kurzarbeit ein "Zeichen der Hoffnung".
Die schärfste Kritik kam von den Grünen. Deren Abgeordnete Birgit Schatz rechnete vor, dass man durch die heute verabschiedete Regelung Einkommensverluste bis zu 63 Prozent hinnehmen müsse. Damit würden viele Arbeitnehmer unter die Armutsgrenze fallen, weshalb die Grünen der Vorlage nicht zustimmen könnten.
Q: http://www.vol.at/news/politik/artikel/n…n/apa-114765905

erste Schritte gehen voran! :oooch:

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32

Samstag, 7. März 2009, 11:32

Industrie will Kurzarbeit billiger haben

Zitat

Erste Rufe nach einer Reform der Kurzarbeitsreform erschallen. Notkollektivverträge lehnt die Gewerkschaft ab
Wien - Kaum hat die neue Kurzarbeitsregelung das Parlament passiert, drängen Industriebetriebe bereits auf eine Reform des auf maximal 18 Monate (bei höchstens vier Monaten Behaltefrist) verlängerten Kurzarbeitsmodells. Maßgebliche IV-Mitglieder wollen die noch immer als zu teuer kritisierte Maßnahme Kurzarbeit deutlich abspecken, und zwar dahingehend, dass das Arbeitsmarktservice (AMS) deutlich mehr zu Löhnen und Gehältern zuzahlt, als dies derzeit der Fall ist. Das AMS solle so viel dazuzahlen, dass Kurzarbeiter immer 15 Prozent mehr als das Arbeitslosengeld erhalten, rechnen IV-Vorstandsmitglieder vor.
Derzeit sind die Kosten bei 50-prozentiger Kurzarbeit so aufgeteilt: Damit die Arbeitnehmer auf die vorgeschriebenen 90Prozent Gage kommen, teilen sich AMS und Betrieb die Differenz zwischen den 90 Prozent und dem Lohn für die reduzierte Arbeitszeit. 27 Prozent der Lohnsumme steuert das AMS bei, 13 Prozent der Arbeitgeber, der zuzüglich der vollen Lohnnebenkosten auf 15 bis 20 Prozent kommt. Diese Zuzahlung wollen sich die aufgrund massiver Auftragseinbrüche und der Absatzkrise auf den Exportmärkten unter Druck stehenden Betriebe sparen.
Markt entscheidet
IV-Generalsekretär Markus Beyrer will sich zu einer Aussage über eine Totalreform der neuen Kurzarbeit nicht hinreißen lassen. "Der Markt, also die Betriebe, wird entscheiden, ob das Instrument genug Flexibilität in der Krise gibt und ob es angenommen wird. Sonst wird es Kündigungen geben", sagt Beyrer. Kurzarbeitsregelung und Flexibilität der Gewerkschaft lobt er grundsätzlich, es müssten aber mehr Entscheidungen von den Sozialpartnern auf die betriebliche Ebene verlagert werden. Die Krise in der Industrie sei dramatisch.
Die Sozialpartner reagieren auf die IV mit ihrem im Rahmen eines "Fünfpunkteplans" getätigten Ruf nach "Notkollektivverträgen" nach schwedischem Vorbild (mit denen Löhne um 20 Prozent gekürzt werden können) allergisch: "Das kommt für uns absolut nicht infrage", stellt Metall-Gewerkschaftschef Rainer Wimmer klar, "die sollen einmal ausnützen, was es gibt: Kurzarbeit, Bildungskurzarbeit etcetera." Der bis März 2010 geschlossene Notkollektivvertrag in Schweden erlaube wohl Lohnkürzungen, sehe gleichzeitig aber 3,2Prozent Gehaltserhöhung vor.
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl unterstützt IV-Forderungen nach Investitionsprämie, staatlichen Haftungen für Industrieanleihen und mehr Tempo der Regierung beim Reagieren auf die Krise. Die Sozialpartner will man bei Arbeitszeit- und Lohnmaßnahmen aber keineswegs ausschalten. In dramatischen Fällen könne Kurzarbeit bereits jetzt im Eilverfahren auf betrieblicher Ebene umgesetzt werden, heißt es.
Die Krisensymptome werden unterdessen mehr: Voestalpine schickt 513 Beschäftigte an den Austria-Draht-Standorten Donawitz und Bruck an der Mur in Kurzarbeit. Damit sind in der Steiermark gemeinsam mit Böhler Bleche in Mürzzuschlag insgesamt 919 Voestler in Kurzarbeit.
Deutlicher als erwartet steigen wird laut AMS auch die Arbeitslosigkeit. Die Prognose von 20.000 bis 25.000 Jobsuchenden zusätzlich sei nicht mehr zu halten, teilte das AMS am Freitag mit, es sei mit 40.000 bis 50.000 mehr zu rechnen.
Dennoch will im ersten Halbjahr jeder sechste Betrieb Personal einstellen, 26.000 Stellen sind als offen gemeldet - auch in Krisenbranchen wie Tourismus, Industrie, Handel und Kfz. Aber: Sechs Prozent der 911 befragten Unternehmen planen, Personal abzubauen. Bei 48 Prozent der Befragten werde der Personalabbau größer ausfallen als im Vorjahr, bei 36 Prozent in etwa gleich groß, und 16 Prozent glauben, mit geringerem Abbau auszukommen. Job-Chancen für die Zukunft sieht das AMS im Gesundheits- und Sozialbereich und in Kindergärten. (Luise Ungerboeck, DER STANDARD, Printausgabe, 7./8.3.2009)
Q: http://derstandard.at/?url=/?id=1234508798272

:schulter:

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33

Sonntag, 15. März 2009, 19:33

Zitat

Hundstorfer: Kurzarbeit ist "keine Dauerlösung"

15.03.2009 | 13:40 | (DiePresse.com)

Der Sozialminister hält Kurzarbeit auch 2010 für finanzierbar. Im Streit zwischen Lehrern und Schmied bietet er sich als "Vermittler" an. Ein Gesetz für Manager-Gagen sei nicht realistisch.

Sozialminister Hundstorfer will verhindern, dass die Arbeitslosenzahl in Österreich durch die Wirtschaftskrise heuer und nächstes Jahr um jeweils 50.000 ansteigt, in Summe also um 100.000 Menschen. Er wolle "mit zielgerichteten Programmen den Zuwachs eindämmen", sagte Hundstorfer heute in der ORF-"Fernseh-Pressestunde". Die seit kurzem flexibler mögliche Kurzarbeit sei "kein Dauerrezept", wäre auch für das gesamte Jahr 2010 finanzierbar. Sie sei deutlich billiger als Arbeitslosigkeit - "dreimal Kurzarbeit ist einmal Arbeitslosengeldbezug" - und auch volkswirtschaftlich die günstigste Form.

http://diepresse.com/home/politik/innenp…=/home/index.do
Kurzarbeit bedeutet in diesem System ganz einfach weniger Lohn. Na klar sieht Hundstorfer darin keine Dauerlösung, weil doch der letzte Depp weiß, dass dies keine Dauerlösung sein kann. Nur ist die Kurzarbeit eingeführt, dann bleibt sie auch! Das allerdings wird gerne verschwiegen und tut so als wäre diese "Lösung" nur vorübergehend.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

34

Sonntag, 24. Mai 2009, 01:01

Kurzarbeit bedeutet in diesem System ganz einfach weniger Lohn. Na klar sieht Hundstorfer darin keine Dauerlösung, weil doch der letzte Depp weiß, dass dies keine Dauerlösung sein kann. Nur ist die Kurzarbeit eingeführt, dann bleibt sie auch! Das allerdings wird gerne verschwiegen und tut so als wäre diese "Lösung" nur vorübergehend.

Ich habe jetzt seit 5 Monaten Kurzarbeit. Zwischen 5 - 10 Tagen im Monat. Im Mai nur 5 Tage wegen der vielen Feier- und Brückentage. Finanziell sind es zwischen 100 - 250 Euro netto weniger im Monat. Dafür habe ich mehr Freizeit. Allerdings darf ich das nacharbeiten, was in den Kurzarbeitstagen liegen geblieben ist. Ich mache also dieselbe Arbeit an weniger Tagen mit mehr Stress.

Schlecht finde ich die freie Zeit jedenfalls nicht. :roll:
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

EJ9.Freak

...bisher bekannt als "EJ9.Freak"

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35

Sonntag, 24. Mai 2009, 02:55

Kurzarbeit

Auch bei uns (MAN Nutzfahrzeuge Steyr) wurde die Kurzarbeit eingeführt. Sieht ca. folgendermassen aus:

ca. 70% Arbeit
90%ige Lohndeckelung
AMS bezahlt fehlenden Betrag auf die 90%, bei mir monatlich ca. € 70,-

So gesehen ist die Kurzarbeit besser als ne Menge Arbeitsloser, bzw. billiger.

Daß Kurzarbeit keine Dauerlösung sein kann ist mir klar.
Wenn ich in die nahe Zukunft blicke werden wir wohl (falls nichts schlimmeres dazwischen kommt) mit einer Lohnkürzung oder auch einer "Änderungskündigung" konfrontiert werden.

mfg
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

ASY

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36

Sonntag, 24. Mai 2009, 08:43

Daß Kurzarbeit keine Dauerlösung sein kann ist mir klar.
Du bist mit dieser Überzeugung dauerhaft zu bedauern, weil dir ohne Arbeitsauftrag das Glücksgefühl fehlt. Was hat man dir angetan, weil für dich die Kurzarbeit keine Dauerlösung sein kann? Du wirst dich wohl nicht vor deine Kinder stellen und stolz verkünden, dass du für ihre Arbeitsplätze kämpftest, dass du für den Erhalt eines Sklavensystems einstandst und dass du die persönliche Freizeit deiner Nachkommen verschenktest.


Jeder Mensch hat mM. das Recht auf Arbeitslosigkeit und nicht das Recht 45 Jahre lang für einen fremden Schmarotzer zu malochen.

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37

Sonntag, 24. Mai 2009, 10:19

:schüt:
Ich mache also dieselbe Arbeit an weniger Tagen mit mehr Stress

das nennt man dann Akkort- Arbeit! Bekommst du das auch so bezahlt?
Finanziell sind es zwischen 100 - 250 Euro netto weniger im Monat

jetzt stell dir das in einem Schichtbetrieb vor, 4 Schichten, vier Mann od. Frau in jeder Schicht und bei jeder Maschine mehr, die Ware bleibt gleich teuer, wird aber billiger Produziert und jeder Arbeiter verdient um 100 - 250 Euro netto weniger im Monat! Das stinkt!
So gesehen ist die Kurzarbeit besser als ne Menge Arbeitsloser, bzw. billiger.

Ich habe vor kurzem einen ekligen Spruch gelesen, der anscheinend schon 1994 von einem der Rochyfeller gesagt worden sei:
Geb den Leuten eine Krise und sie werden die Neue Weltordnung aktzeptieren!
Ob das stimmt, kann ich nicht bezeugen, aber klar ist mir, das es immer klarer wird! :roll:

38

Sonntag, 24. Mai 2009, 10:21

Daß Kurzarbeit keine Dauerlösung sein kann ist mir klar.
Du bist mit dieser Überzeugung dauerhaft zu bedauern, weil dir ohne Arbeitsauftrag das Glücksgefühl fehlt. Was hat man dir angetan, weil für dich die Kurzarbeit keine Dauerlösung sein kann? Du wirst dich wohl nicht vor deine Kinder stellen und stolz verkünden, dass du für ihre Arbeitsplätze kämpftest, dass du für den Erhalt eines Sklavensystems einstandst und dass du die persönliche Freizeit deiner Nachkommen verschenktest.


Jeder Mensch hat mM. das Recht auf Arbeitslosigkeit und nicht das Recht 45 Jahre lang für einen fremden Schmarotzer zu malochen.

Von irgendwas müssen die Menschen leben und mehr gibt dieses System ja nicht her. Würde er nicht arbeiten, wie sollte er seine Kinder ernähren? Bestimmt wären auch Alle glücklich ohne Arbeitsauftrag, aber ohne Arbeit kein Geld - so war das schon immer. Und nur Nichtstun wäre auch langweilig.

Natürlich wäre eine Welt, in der jeder dass arbeiten kann wozu er sich berufen fühlt, viel schöner. Aber wer kann schon machen was er will?

Die Frage ist, wie ändern wir das oder warum ändern wir das nicht? Längst können wir das Vielfache dessen produzieren, was die gesamte Menschheit braucht und dazu werden nur ca. 10% der Menschen benötigt. Weil aber alles immer Profit in Form von Geld bringen muß, geht es nur einem Prozent wirklich gut. Eine gerechte Lösung will dieses 1% nicht. Die müssen wir uns erkämpfen. Das geht aber nur, wenn die Menschen endlich erwachsen werden.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

ASY

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39

Sonntag, 24. Mai 2009, 10:55

Wir müssen nur wollen!

Die Frage ist, wie ändern wir das oder warum ändern wir das nicht?
Weil wir in einer Hierarchie stecken, in der wir die Befehle und Erwartung des Oberen akzeptieren und erfüllen. Wir fürchten sich vor der Macht und den dadurch entstehenden Nachteilen.

Die Gegenwehr geht nur, wenn wir das System so weit als möglich ignorieren. Der Anfang wäre, nur noch Geld zu verwenden wenn es nicht anders geht.

Hier ein Interview mit einer halbwegs erträglichen Beschreibung - leider werden solche Inhalte immer von Freaks transportiert, die in der Öffentlichkeit nicht sehr viel Sympathie erwirken.

http://www.populitics.com/

40

Sonntag, 24. Mai 2009, 13:32

RE: Wir müssen nur wollen!

Die Frage ist, wie ändern wir das oder warum ändern wir das nicht?
Weil wir in einer Hierarchie stecken, in der wir die Befehle und Erwartung des Oberen akzeptieren und erfüllen. Wir fürchten sich vor der Macht und den dadurch entstehenden Nachteilen.

Die Gegenwehr geht nur, wenn wir das System so weit als möglich ignorieren. Der Anfang wäre, nur noch Geld zu verwenden wenn es nicht anders geht.

Hier ein Interview mit einer halbwegs erträglichen Beschreibung - leider werden solche Inhalte immer von Freaks transportiert, die in der Öffentlichkeit nicht sehr viel Sympathie erwirken.

http://www.populitics.com/


Ich stecke in keiner Hierarchie mehr, denn ich habe erkannt dass es sich bei den Leuten die das Sagen haben um eine weltweite Mafia handelt, deren Verbrechen an der Menschheit zum Himmel schreien.

Sie haben die Menschen süchtig und abhängig von Geld gemacht und kaufen sich jeden Mörder, den sie brauchen, jedes Gesetz, das ihnen noch mehr Profit bringt und sie tun alles um an der Macht zu bleiben.

Die Unfähigsten sitzen auf den verantwortungsvollen Posten und die Fähigsten werden von Anfang an ausgeschaltet, sobald sie erkannt wurden. Das geschieht hauptsächlich durch die Medien aber man schreckt auch nicht davor zurück, Selbstmord oder einen Unfall vorzutäuschen. Wenn das nicht funktioniert, gibts auch mal ein Attentat. Beispiele gibt es mehr wie genug in der Geschichte.

Die Welt die die für uns zurechtbasteln, ist nicht die meine. Ich verachte diese Verbrecher.
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