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HerrAbisZ

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1

Mittwoch, 4. März 2009, 12:04

„Trau, schau, wem – Wohin mit dem Geld?“ BMASK startet Informationsoffensive

Zitat


(Wien) Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) startet im Rahmen der jährlichen Offensive von Verbraucherschutzbehörden aus aller Welt, einen Infor­ma­tionsschwerpunkt zum Thema Veranlagung. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Grundwissen über Veranlagungsformen, -produkte und -vermittlerInnen sowie Tipps, worauf bei Geldveranlagungen besonders geachtet werden soll.

Die Finanzmarktkrise hat viele österreichische AnlegerInnen verunsichert. Die meisten von ihnen haben - je nach gewählter Veranlagungsform - mehr oder weniger viel Geld verloren. Richtige Veranlagung bleibt daher auch während der Krise ein Thema. Im Rahmen der internationalen Offensive vom 3. bis 17. März dieses Jahres bündelt das BMASK das wesentlichste Grundwissen und die wichtigsten Tipps zur Geldveranlagung. Ziel ist es, die VerbraucherInnen in diesem Bereich stärker zu sensibilisieren.



Trau, schau, wem - Wohin mit dem Geld?

Unter dem Motto „Trau, schau, wem - Wohin mit dem Geld?" wird in den Medien sowie mit drei neu erstellen Informationsfoldern die breite Öffentlichkeit über unterschiedliche Veranlagungsprodukte und ihre Vor- und Nachteile, über Vermittlertypen und über den Umgang mit den VermittlerInnen selbst informiert.

Die AnlegerInnen sollen auf Grund ausreichender Informationen in die Lage versetzt werden, bei Beratungsgesprächen die richtigen Fragen zu stellen und den Überblick behalten zu können.

Wissen ist Macht

Grundkenntnisse über richtiges Vorsorgen sind essentiell. Zahllose Beschwerden, die seit Beginn der Finanzkrise eingegangen sind, verdeutlichen dies. Etwa der Fall einer 18-jährigen Konsumentin, die aufgrund einer falschen Beratung den Erlös ihres Bausparvertrages in Immobilienaktien veranlagt hat: Im Endeffekt sind ihr von 12.000 Euro nur mehr 600 übrig geblieben. Oder das Beispiel einer Familie mit zwei Kindern, die von ihrem Versicherungsvermittler davon überzeugt wurde, statt der bestehenden gegenseitigen Er- und Ablebensversicherung zwei fondsgebundene Lebensversicherungen abzuschließen. Die finanziellen Nachteile, die der Familie dadurch entstanden sind, belaufen sich nicht nur auf die Verluste, die der Aktienfonds aus der fondsgebundenen Lebensversicherung mit sich brachte, sondern auch noch auf die Verluste der geringen Rückkaufswerte aus der Er- und Ablebensversicherung.

Folderbestellungen unter dem Broschürentelefon des Konsumentenschutzministeriums 0800-202074 oder online unter broschuerenservice@bmask.gv.at bzw. auf der Homepage http://www.bmask.gv.at/ oder direkt unter https://broschuerenservice.bmask.gv.at/
http://www.bmask.gv.at/cms/site/dokument…MS1236088255629


Ich glaube ich werde mir eine Broschüre bestellen, mit dementsprechenden Hinweisen!

Das System muss aufrecht erhalten werden - auch weiterhin auf Kosten der Steuerzahler?!

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ASY

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2

Mittwoch, 4. März 2009, 12:33

Schon wieder ein Geldgierhamster-Thread.

Geld gehört in den Kreislauf der Wirtschaft und nicht in ein Gewinnerwartungssystem deponiert. Geld ist auch nix worauf man sich verlassen kann.

HerrAbisZ

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3

Mittwoch, 4. März 2009, 12:39

Wieso? Ich schreibe denen, dass das Finanzsystem bankrott ist und auch warum!

Geldsystem: Anzeige gg. Unbekannt Verstoß gg. § 168a (2) StGB (Ketten- oder Pyramidenspiele)

Kann und sollte jeder machen, wie ich meine! Je mehr dies tun, desto mehr müssen die zum Nachdenken anfangen!

ASY

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4

Mittwoch, 4. März 2009, 14:10

Kann und sollte jeder machen, wie ich meine! Je mehr dies tun, desto mehr müssen die zum Nachdenken anfangen!
Ich halte deine Behauptung und die Anweisung "nachdenken" für unbrauchbar. Wenn das Vertrauen ins Geld stürzt, regelt sich alles ganz von alleine, weil das Geld wegen seiner Hyperinflation nix mehr kaufen kann. Die Menschen sind dann gezwungen zu tauschen und sich dafür geeignete Tauschmittel zu schaffen.

Jetzt gerade den erfolglos Gierigen Tipps zu geben, wie sie weiterhin am System gefahrlos schmarotzen, halte ich für höchst asozial und verwerflich.

Unverdient gewonnen und dann unverdient wieder zerronnen ist sogar a bissal gerecht. :schulter:

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HerrAbisZ

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5

Mittwoch, 4. März 2009, 14:31

Jetzt gerade den erfolglos Gierigen Tipps zu geben, wie sie weiterhin am System gefahrlos schmarotzen, halte ich für höchst asozial und verwerflich.

Ich hoffe ich habe dich jetzt richtig verstanden und meine auch, dass das Sozialministerium hier als Konsumentenschützer auch total sträflichst gehandelt hat (bzw. NICHT gehandelt hat). Zumal ich Herrn Buchinger (vormaliger Sozialminister) ja dies u.a. in der Lugner City sogar PERSÖNLICH gesagt habe. Geändert hat sich mWn nichts!

Nämlich das Totale Rechtsunsicherheit bezüglich Einlagensicherung? Es geht auch um IHR Geld!

und das Wie die Münze Österreich aus 2000 öS / ATS / Schilling 100 EUR macht! Ist das nicht Untreue?

und das DATENSCHUTZ - BANKGEHEIMNIS - AMTSGEHEIMNIS Wozu ist das gut?

Ich habe noch alle Namen notiert im Sozialministerium mit denen ich kommuniziert habe diesbezüglich: Fr. Gregleder/ Hr. Gerald Groß / Fr. Riedl / Hr. Wetzelberger!

Ja und dann haben wir noch das Wie staatliche Stellen versagt haben in der Finanzkrise, diese sogar verschärft haben! Und was sich bis dahin schon zugetragen hat. Steckt da System dahinter?

Ich habe alles dokumentiert! JETZT FOLGEN DIE KONSEQUENZEN!

ASY

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6

Mittwoch, 4. März 2009, 15:30

Ich habe alles dokumentiert! JETZT FOLGEN DIE KONSEQUENZEN!
Du klingst nicht sehr glaubwürdig, läufst der Lächerlichkeit in Arme und ziehst alle in deiner Nähe mit ins Kasperltheater.

Du brauchst nicht glauben, dass an den Schlüsselstellen die Gaunerein nicht erkannt werden/wurden. Nur ist es halt so, dass unsere westliche menschliche Gesellschaft halt überwiegend aus asozialen Viechern besteht. Sie verschweigen unhaltbare Zustände, profitieren gleichzeitig davon und machen das solange, bis sie ev. der Blitz trifft.

Dennoch - du zeigst permanent Einsatz für Menschen, die halt bei den Gewinnerwartungssystemen aufs Maul gefallen sind. Wenn die Leute dadurch nicht gscheiter werden, dann nützt unser Gesudere schon überhaupt nix.

7

Mittwoch, 4. März 2009, 20:14

Ich halte diese "Informations"kampagne ebenfalls für heimtückisch. Momentan wird den Leuten wie Süchtigen kleinere Dosen an Drogen (=Anlagen) schmackhaft gemacht, nur damit sie an der Nadel bleiben. Die Gier/Sucht der Anleger ist doch so verinnerlicht dass die meisten früher oder später wieder in risikoreichere Anlagemöglichkeiten umziehen.

Das gleiche geschieht doch auch mit den angebotenen 0%-Ratenkäufen. Klar, 0% da ist es normalerweise besser, man kauft auf Raten. Aber man gewohnt sich damit den verdammten Ratenkauf nicht ab. :schulter:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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