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Donnerstag, 5. März 2009, 22:17

NATIONALBANKERIN blutrünstig in Wien-Hernals ermordet

Zitat


Blutrünstiger Mord

Nationalbankerin steckte Messer im Rücken

Schockierende Bluttat in einer der besten Gegenden in Wien-Hernals: Die 41-jährige Nationalbankerin Julia R. (kleines Bild) wurde in der Nacht zum Donnerstag auf offener Straße von einem unbekannten Täter auf äußerst brutale Weise niedergestochen. Eine Passantin hörte ihre lautstarken Hilferufe und entdeckte die schwer verletzte Frau wenig später mitten auf dem Gehsteig in einer riesigen Blutlache liegend. Für die zweifache Mutter kam jede Hilfe zu spät. Über das Motiv herrscht indessen Rätselraten - der Killer hat sämtliche Wertgegenstände am Tatort zurückgelassen.

Mittwochnacht gegen 22.50 Uhr, Wien-Hernals: Seelenruhig schlenderte eine Passantin durch die Gassen des besseren Teils in Hernals, als plötzlich laute Schreie die nächtliche Ruhe durchbrachen. "Nein, bitte nicht! Hilfe, Hilfe" - aufgeregt folgte die Ohrenzeugin den panischen Hilferufen. In der Dornbacher Straße Höhe der Hausnummer 47 dann die schreckliche Entdeckung: Eine Frau lag in Bauchlage in einer Blutlache mitten auf dem Gehsteig - in ihrem Rücken steckte ein Küchenmesser.
Reanimierungsversuche erfolglos
Sofort alarmierte die geschockte Zeugin die Polizei und die Rettungskräfte. Obwohl das Opfer zu diesem Zeitpunkt noch bei Bewusstsein war, konnte sie nicht sprechen. Zehn Minuten lang versuchten die Notärzte erfolglos nach ihrem Eintreffen am Tatort die schwerst verletzte Frau zu reanimieren. Während die Ermittlungen noch in den Nachtstunden auf Hochtouren liefen, herrschte lange großes Rätselraten über die Identität des Mordopfers. Erst am nächsten Tag stand schließlich fest: Bei der Toten handelt es sich um die gebürtige Russin Julia R. - eine 41-jährige Referentin bei der Österreichischen Nationalbank.

Opfer lebte sehr zurückgezogen
Eine zweifache Mutter und Bankenprüferin, die von Kollegen als sehr zurückgezogen beschrieben wird. Unauffällig, aber stets pflichtbewusst und ehrgeizig. Wie brutal ihr Mörder gewesen sein muss, belegt der Obduktionsbericht: Mindestens fünfmal soll der Täter demnach zugestochen haben, bevor er von seinem Opfer abließ. Und das mit einer enormen Wucht - die 20 Zentimeter lange Klinge des Küchenmessers war mehrfach verbogen.


Bluttat 400 Meter von Haus entfernt
Julia R. starb an ihren inneren Blutungen. Warum die 41-jährige Nationalbankerin in dieser Nacht, nur rund 400 Meter von ihrem Wohnhaus in der Andergasse entfernt sterben musste, ist noch völlig unklar. Auch die auffallend brutale Vorgehensweise des Killers gibt den Ermittlern Rätsel auf. "Nach den ersten Erhebungen dürfte dem Opfer nichts gestohlen worden sein. Ihre Handtasche lag noch samt Geldbörse am Tatort. Auch ihr Schmuck wurde vom Täter nicht angefasst", so ein Sprecher.

Polizei sucht nach weiteren Zeugen
Vor allem die Uhrzeit des Mordes stellt die Exekutive vor eine große Schwierigkeit. Denn bis auf die Passantin, die Julia R. entdeckte, aber weder die Tat selbst noch jemanden weglaufen sah, gibt es bislang noch keine weiteren Zeugen.
Die Kriminal-Beamten setzen nun all ihre Hoffnungen in die Bevölkerung: Wer kann Hinweise zum Mordopfer geben? Wer hat Julia R. in dieser Nacht gesehen? Und vor allem: War sie alleine oder in Begleitung unterwegs? Ist jemandem eine sich eigenartig benehmende Person in der Dornbacher Straße aufgefallen? Hinweise dringend erbeten unter: 01/ 313 10 - 231 11 (Gruppe Schaffer).
http://www.krone.at/krone/S25/object_id_…xcms/index.html


Warum wohl musste diese Frau sterben .... und noch viel interessanter, wer gab wohl diesen Auftrag ?????
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2

Donnerstag, 5. März 2009, 22:26

Zitat

der Killer hat sämtliche Wertgegenstände am Tatort zurückgelassen.
Ein Raubmord war es nicht. Wenn es ein Auftragsmord war, dann wird aus dieser Sache sicherlich ein Beziehungsdrama konstruiert.

3

Donnerstag, 5. März 2009, 22:30

Oder es war/ist die Tat eines vollkommen verwirrten Einzeltäters (oder mehrere) .... sowie es jetzt beim Passauer Polizeipräsidenten hingestellt wird.

Es wird einen Erklärungsnotstand bei unserer Polizei geben, wenn prominente Morde nicht aufgedeckt werden (können).
Das wird noch lustig, denn ich vermute, dass noch niemals so viele Wissende so enorm gefährlich waren wie zu dieser Zeit der Bankenkrise.
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4

Freitag, 6. März 2009, 09:25

Stümperhaft?

Man kann und kann das in diesem Fall im Rücken steckende Mordwerkzeug leider doch nicht als Lebkuchenmesser bezeichnen? Schön blöd gemacht, von dem AuftragsNEHMER ! Er hätte wenigstens eine Billarechnung über EURO 88,88 am Tatort liegen lassen müssen!? :D :zkugel: :zkugel:

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5

Freitag, 6. März 2009, 09:32

Raubmord nicht ausgeschlossen

Zitat

Mord auf Gehsteig - die Tat eines "Irren"
Nach dem Mord auf einem Gehsteig vorgestern in Wien-Hernals schließt die Polizei entgegen einigen Medienberichten einen Raubmord nicht aus. Die Attacke könnte aber auch die Tat eines "Irren" oder eines Bekannten des Opfers gewesen sein.
/......


Raubmord nicht ausgeschlossen

Auch dass ein Räuber die 41-Jährige überfallen haben könnte, spielt in den Überlegungen der Ermittler angeblich noch eine Rolle - auch wenn es für einen Raubmord noch die wenigsten Anhaltspunkte gibt - ihr wurde offenbar nichts gestohlen.
/......

http://wien.orf.at/stories/346718/
Nun können wir wählen, welche Variante uns besser ins Bild passt - ich halte beides für "an den Haaren herbei gezogen", ausgenommen Aufträge von höchster Stelle werden nur an IRRE weitergegeben.
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6

Freitag, 6. März 2009, 20:42

Es könnte sich schon um einen Raubmord handeln. Man weiß ja anscheinend nur, dass sie ihre Wertgegenstände noch bei sich hatte. Das bedeutet aber nicht, dass sie nichts anderes (Papiere etc.) bei sich hatte. Alles noch sehr dunkel in diesem Fall.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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7

Freitag, 6. März 2009, 20:46

Zitat




Die gebürtige Russin hatte einen der sensibelsten Jobs in Österreich. Wie ÖSTERREICH aus vertraulichen Quellen bestätigt bekam, war die 41-Jährige als Controllerin in der Nationalbank beschäftigt - und hatte Einsicht in geheime Akten.

Denn in der Bankenaufsicht war die studierte Mathematikerin für sogenannte Onsite-Analysen der in Österreich ansässigen Geldinstitute zuständig. Heißt: Ioulia R. fuhr zu Banken und prüfte, ob die Reports an die Nationalbank korrekt waren und das Bankwesengesetz von den Geldinstituten erfüllt wird.

Damit hatte sie Zugang zu den heißesten Bankdaten des Landes. In Zeiten wie diesen – Finanzkrise, Meinl-Bank-Affäre etc. – ein Job mit höchster Verantwortung. Wusste das Mordopfer von heiklen Transaktionen? Hatte sie bei dem Überfall gar eine Aktentasche mit brisanten Unterlagen dabei?

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/w…den_0437059.ece
Was wusste sie?

8

Freitag, 6. März 2009, 21:06

Es könnte sich schon um einen Raubmord handeln. Man weiß ja anscheinend nur, dass sie ihre Wertgegenstände noch bei sich hatte. Das bedeutet aber nicht, dass sie nichts anderes (Papiere etc.) bei sich hatte. Alles noch sehr dunkel in diesem Fall.
Nun,
dann kann es sich nur um einen Wissenden handeln, der um eventuell mitgeführte Papiere oder Ähnliches wusste.

Vielleicht erklärt ja der Beitrag von HerrnAbisZ warum ein Verbrechen an dieser Frau kein Zufall war/ist.
Für den kleinen Mann aus dem Volk, den Sparer oder Häuselschuldner kann dieses Verbrechen keinen Vorteil haben.

Also wer könnte davon profitieren? :kopfkratz:
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9

Freitag, 6. März 2009, 21:14

Was wusste sie?
Also wer könnte davon profitieren? :kopfkratz:
Ioulia R. fuhr zu Banken und prüfte, ob die Reports an die Nationalbank korrekt waren und das Bankwesengesetz von den Geldinstituten erfüllt wird.

Damit hatte sie Zugang zu den heißesten Bankdaten des Landes.
:schulter:

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10

Freitag, 6. März 2009, 21:17

Ioulia R. fuhr zu Banken und prüfte, ob die Reports an die Nationalbank korrekt waren und das Bankwesengesetz von den Geldinstituten erfüllt wird.

Damit hatte sie Zugang zu den heißesten Bankdaten des Landes.

Genau das halten mehrere Banken eben NICHT ein! Ab hier

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