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1

Freitag, 6. März 2009, 22:04

Beginnen wir von Vorne

Die Themen rund um den Unfall Jörg Haiders haben sich ziemlich verfranzt. Eine klare Linie ist fast nicht mehr erkennbar und behindert die Aufklärungsarbeit. Deshalb denke ich, wir sollten nochmals vom Beginn an die Szene aufrollen. Dazu fangen wir beim Besuch Jörg Haider im Casino Velden an.


Wer hatte den Autoschlüssel ?

Erinnerlich: J.H. traf vor dem Le Cabarett ein und wurde auf einen öffentlichen Parkplatz eingewiesen weil alle Abstellplätze in der Tiefgarage offenbar belegt waren.
Während J.H. im Le Cabarett war, dort auch das Interview mit Antenne Kärnten um 23:15 Uhr hatte, wurde sein Auto in die Tiefgarage gebracht.

Hier stellen sich mehrere dringend aufklärungsbedürftige Fragen:

1.) Wer veranlaßte oder gab den Auftrag das Fahrzeug in die Tiefgarage zu fahren.
2.) Wer übergab die Fahrzeugschlüsseln um das Fahrzeug in die Garage zu fahren.
3.) Wer fuhr das Fahrzeug in die Tiefgarage.
4.) Wer teilte J.H. oder dessen Fahrer mit auf welchem Abstellplatz das Fahrzeug geparkt wurde.
5.) Wer wußte noch, daß J.H. Fahrzeug nunmehr in der Tiefgarage abgestellt war.
6.) Wer fuhr tatsächlich mit J.H. Fahrzeug aus der Tiefgarage.
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2

Freitag, 6. März 2009, 22:26

J.H. nicht in Velden

Es gibt keine Beweise, dass Haider in Velden war. Die Bilder sind gefälscht. Warum fälscht man Bilder? Weil er anderswo war und diese Spuren verwischt werden mussten.

Von Vorne beginnen heisst, im Moser-Verdino beginnen. Petzner fragen. Wenn das nicht möglich ist, kann man alles vergessen.

3

Freitag, 6. März 2009, 23:36

RE: J.H. nicht in Velden

Es gibt keine Beweise, dass Haider in Velden war. Die Bilder sind gefälscht. Warum fälscht man Bilder? Weil er anderswo war und diese Spuren verwischt werden mussten.

Von Vorne beginnen heisst, im Moser-Verdino beginnen. Petzner fragen. Wenn das nicht möglich ist, kann man alles vergessen
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Folge ich Deinen Ausführungen, dann müßte das Interview um 23:15 Uhr auch gefälscht sein.

Ist das Interview gefälscht, dann sind gröbere Pannen in eine bestimmte Richtung bei der Verunfallung gelaufen.

Sind Pannen bei der Verunfallung geschehen, dann erhärten sich die Indizien, daß J.H. doch an einem bestimmten Ort getötet wurde. Hier werden offenbar aus Rücksicht auf Personen noch keine näheren Angaben gemacht.
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4

Freitag, 6. März 2009, 23:54

Interview nicht vom 10.10.

Ich glaube nicht, dass dieses Interview mit Radio Antenne am 10.10. gemacht wurde. Tonaufnahmen kann man genauso fälschen wie Bilder. Das Material stammt eher vom Euro 08 Event, wo Haider mit Pocher zusammentraf. Pocher hat die Themen Promis und Talent.

Man denke an den 10.10. - dieser Feiertag. Dann die Blitzlichtparty. Man lese das Interview: welch seltsame Fragen. Zusammenhanglos. Promis und Geld. Haben Sie Talente? Was liegt in Ihrem Kühlschrank? -

Als gehen wir mal davon aus, Bilder und Interview gefälscht. Aus welchem Grund?

War Haider nicht im Cabaret? Wenn er dort war, würden diese plumpen Fälschungen keinen Sinn machen. Oder?

Wenn er nicht im Cabaret war, muss Rutter wissen, dass er an einem Ort "ohne Zeugen" war, die ihn der Lüge bezichtigen könnten. Als hätte die Jagd nicht in Velden begonnen sondern im Moser-Verdino.

Ist aber egal, da sich eh keiner für die Wahrheit interessiert.

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HerrAbisZ

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5

Samstag, 7. März 2009, 08:53

Wenn er nicht im Cabaret war, muss Rutter wissen, dass er an einem Ort "ohne Zeugen" war
Ich möchte hier dann auch noch auf folgendes verweisen!


Egon Rutter hat ja auch anscheinend auf einmal seine Meinung geändert! WARUM?


Zitat

...
Die österreichische Gratiszeitung „Heute“ rechnet vor, dass ein Mann von Haiders Statur mindestens sieben Bier (je 0,5 Liter) und 22 Schnäpse hätte trinken müssen, um auf besagten Blutalkoholspiegel zu kommen. Der Veranstalter der Party, Egon Rutter, sagte jedoch: „Ich bleibe dabei, Haider war nüchtern, als er gegen 0:15 Uhr unser Fest verließ.“
...

http://www.welt.de/vermischtes/article25…eht-weiter.html
Das würde darauf schließen, dass Herr Haider noch länger in Velden gewesen sein könnte! Das Interview mit Antenne Kärnten, versuche ich gerade ab zu klären!

6

Samstag, 7. März 2009, 09:05

wie willst du das interview denn "abklären"? per ferndiagnose aus wien?

angenommen dir bestaetigt jeder deiner kontaktpersoenen das interview, was waere dann fuer die zweifel von ZWEIFEL gewonnen? fuer zweifel ist und bleibt das interview gefaelscht, und alle die das interview bestaetigen sind nur teilnehmer am komplott....verfranst von anfang an

ASY

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7

Samstag, 7. März 2009, 09:55

Ähnlich dachte ich gestern auch und stellte mir vor, wir würden erdrückende Beweise finden und ein Attentat an Haider aufklären.

WAS DANN? :kopfkratz:

Was wir aufdecken, beweisen und verkünden, ist ungefähr so wichtig wie eine Forderung des Papstes, der, wie wir, keine Armee besitzt.

Wir sind Beherrschte und keine Herrscher. :schulter:

HerrAbisZ

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8

Samstag, 7. März 2009, 10:09

Wir sind Beherrschte und keine Herrscher.

Das ist euer Denkfehler! WIR KONSUMENTEN SIND EINE MACHT, wenn wir uns einig wären!

Trenne und herrsche funktioniert! Und sogar bei denen, die es erkannt haben!

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ASY

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9

Samstag, 7. März 2009, 10:37

Schreibst du deine völlig unpassenden Antworten in verschiedenen Trunkenheitszuständen?
Das ist euer Denkfehler! WIR KONSUMENTEN SIND EINE MACHT, wenn wir uns einig wären!
Was schlägst du uns Konsummacht zum Haider-Fall vor? Sollen wir keine Schnitzeln mehr kaufen und auf Most verzichten?

10

Samstag, 7. März 2009, 11:00

wie willst du das interview denn "abklären"? per ferndiagnose aus wien?

angenommen dir bestaetigt jeder deiner kontaktpersoenen das interview, was waere dann fuer die zweifel von ZWEIFEL gewonnen? fuer zweifel ist und bleibt das interview gefaelscht, und alle die das interview bestaetigen sind nur teilnehmer am komplott....verfranst von anfang an


Ob die Photos von J.H. im Le Cabarett tatsächlich gefälscht sind läßt sich derzeit nicht mit Sicherheit belegen. Solche Inszenierungen sind im Anbetracht der vielen geladenen Gäste im Le Cabarett gar nicht durchführbar. So viele Leute kann man kaum - auch mit Drohungen - zum Schweigen anhalten. Das ist ganz einfach undurchführbar.
Ich glaube eher, daß man das Le Cabarett als möglichen Tatort aus Imagegründen ausschließen und daher die Photos allzugerne als Fälschung hinstellen möchte. Nachforschungen sind immer eine unangenehme Sache. Vor allem dann, wenn sie bei einem seriös und verschwiegenheitspflichtigen Unternehmen wie es das Le Cabarett ist durchgeführt werden.
Ob J.H. jemals im Le Cabarett war und ob sein Fahrzeug von der Straße auf einem Abstellplatz in der Tiefgarage überstellt wurde, müßte ermitelbar sein. Immerhin kann angenommen werden, daß das nach bestimmten Richtlinien angestellte Personal (keine Tagelöhner o.ä.) J.H. sehr gut kannte und deswegen in der Lage sein muß entsprechende Angaben zu machen ab wann und wie lange bzw. ob überhaupt J.H. als Besucher zugegen war.

Lt. Stimmenanalyse ist die Stimme im Interview einedeutig der von J.H. zuzuordnen. Es ist seine Stimme. Folgedessen kann man davon ausgehen, daß die Interviewaufzeichnung nicht gefälscht, bestenfalls in der Länge beschnitten ist.
Die Zeitangabe 23:15 Uhr im Interview ist real und deckt sich insgesammt mit dem Veranstaltungsablauf im Le Cabarett. Sie kam lediglich der Unfallplanung (Logistik; Koordination) in die Quere weswegen die Aufzeichnung des Interview kurzzeitig aus der HP von Antenne Kärnten genommen wurde. Nachdem die Zeitabläufe in den vorgestellten Ermittlungsberichten (durch die Presse) neu geordnet wurden, war das Interview wiederum in der HP zugänglich.

Diese Zeitabläufe behandeln wir aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. Vorläufig bleiben wir mal beim Le Cabarett, egal ob J.H. dort war oder nicht. Hier laufen offenbar alle Fäden zusammen. Wem denn nicht so wäre dann stellt sich die Frage, wieso wurde ausgerechnet das Le Cabarett erwähnt und in die Schlagzeilen genommen. Bloß um Spuren zu verwischen oder eine unrichtige Fährte zu legen finde ich als zu billig und viel zu einfach.
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