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ASY

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Mittwoch, 11. März 2009, 21:43

Amoklauf in deutscher Schule:

Ich weiß gar nicht was ich dazu schreiben soll. Manche Unglückliche laufen Amok - sie werden wohl immer mehr.

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2

Donnerstag, 12. März 2009, 06:44

Schulmassaker in Winnenden/Deutschland

11.03.09

Was
erwarten wir von einem Jugendlichen bei einer Völkermörderin
als Kanzlerin – um nur Merkels schwerstes Verbrechen zu nennen ?

Bereits
im Jahr 2000 hat Papst Johannes Paul II uns ChristInnen in seiner
Weihnachtsbotschaft aufgefordert, uns der sich ausbreitenden Kultur
des Todes mit allen Mitteln zu widersetzen. Es folgten der
US-Selbstanschlag vom 11. September 2001, der daraus abgeleitete
Überfall auf Afghanistan und gerade erst die Freigabe der
Stammzellenforschung an ermordeten menschlichen Embryonen durch
Obama.



Wir konnten in Deutschland sechzig Jahre lang stolz
darauf sein, daß wir diese Zersetzung der Moral von unserem
Land weitgehend ferngehalten haben, obwohl die Infiltration schon
lange stattfindet. Als Stichtag kann der Amtsantritt von Helmut Kohl
gelten. Seither explodiert in Deutschland die Drogenszene. Der
Tiefpunkt ist mit der Völkermörderin Merkel erreicht.



Ein
siebzehneinhalbjähriger Jugendlicher muß das alles über
sich ergehen lassen. Es wäre völlig falsch, ihm posthum die
Schuld anzulasten. Schuld sind wir alle, die das aus Deutschland
haben machen lassen, was es jetzt ist, eine Bananenrepublik, der der
oberste deutsche Richter, Herr Papier, Präsident des
Bundesverfassungsgerichts, bescheinigt hat : wir sind alle total
entrechtet.





Dr.H.G.Vogelsang,
Leydelstr. 35, D - 47802 Krefeld.

Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

ASY

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3

Donnerstag, 12. März 2009, 20:45

Zitat

Der 17-jährige Amokschütze Tim K. litt unter Depression und war deshalb im Jahr 2008 mehrere Monate lang in stationärer psychiatrischer Behandlung. In einem Internet-Chat kündigte er seine Tat an. An einen Gleichaltrigen schrieb er folgende Zeilen:

"Scheiße, Bernd, es reicht mir, ich habe dieses Lotterleben satt. Immer dasselbe, alle lachen mich aus, niemand erkennt mein Potenzial. Ich meine es ernst, Bernd, ich habe Waffen hier und ich werde morgen früh an meine frühere Schule gehen und mal so richtig gepflegt grillen. Vielleicht komme ich ja auch davon, haltet die Ohren offen, Bernd. Ihr werdet morgen von mir hören. Merkt euch nur den Namen des Orts: Winnenden. Und jetzt keine Meldung an die Polizei, keine Angst, ich trolle nur."

Sein Gesprächpartner, ein 17-Jähriger aus Bayern, reagierte mit *LOL* - der Abkürzung für herzliches Gelächter. Das deutschsprachige Internet-Portal wurde gesperrt.

http://kurier.at/nachrichten/301883.php
Bei einem vergangenen Amoklauf gab es einen Abschiedsbrief mit ähnlichem Inhalt.

Angesehene Familie und psychiatrische Behandlung passen perfekt zusammen. Ansehen bekommt in unserer beschissenen Gesellschaft meist, wer eine Drecksau ist.

Amokläufer sind letztendlich schon fast wieder gut, weil sie sie auf den latenten Mist in unserem Sozialgefüge hinweisen. Leider wird das den Opfern nicht mehr helfen, aber vielleicht wird es in Zukunft weniger Opfer geben, wenn die Ursachen für Amoklauf beseitigt sind. Aber dazu müssen zuerst die "angesehenen" völlig hirnkranken Trendsetter von den Podesten verschwinden.

4

Freitag, 13. März 2009, 01:03

Zitat

Der 17-jährige Amokschütze Tim K. litt unter Depression und war deshalb im Jahr 2008 mehrere Monate lang in stationärer psychiatrischer Behandlung. In einem Internet-Chat kündigte er seine Tat an. An einen Gleichaltrigen schrieb er folgende Zeilen:.....

na herr schäuble, und an die "hosenanzugtragende sprechblasenmaschine" (um volker pispers umschreibung zu verwenden)....

was hat die internetüberwachung gebracht....
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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5

Freitag, 13. März 2009, 08:31

Schlimm genug, das solche Sachen überhaupt passieren! Durch die Medien werden die Leute noch mehr verunsichert!
Heute hörte ich im Radio- Bayern 3 diese Meldung:

Zitat

Ankündigung zu Tat war offenbar gefälscht

auch unter Standart. at zufinden!
Ich bin Sprachlos!
:schulter:

6

Freitag, 13. März 2009, 11:24

ist ja klar. wir werden nie erfahren was echt oder gefälscht ist. ;(
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

ASY

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7

Freitag, 13. März 2009, 11:28

Echt sind die Toten - das genügt doch vollkommen um beweisbar dargelegt zu haben, dass unser System im Argen liegt und die hochbezahlten Experten plappern alles, was ihr Geldgeber von ihnen verlangt.

8

Samstag, 14. März 2009, 09:37

Zitat

Ursachenforschung der bürgerlichen Öffentlichkeit

Doch die Medien und die bürgerliche Öffentlichkeit „berichten" nicht nur, sie wollen auch erklären. Auf der Suche nach der „Ursache" muss die Psychologie zu Rat gezogen werden. War der Täterverschlossen, schüchtern, hatte er „Probleme", spielte er gar Computerspiele?

Der 17jährige in Winnenden ist Amok gelaufen. Die „Suche nach der Erklärung", die Suche nach der Prävention führt - wie immer - in die Irre. Wer die Ursache dieses o.a. Amokläufe in psychologischen Mustern oder in „Spielgewohnheiten" sucht, der wird nichts finden außer eben sovielen Spekulationen wie Gegenspekulationen.

Die gesellschaftlichen Ursachen des Amoks werden ausgeblendet, ja müssen ausgeblendet werden. Und damit meinen wir keineswegs nur die schlechten Verhältnisse an den Schulen, den Mangel an Lehrern, Ausbildungsplätzen usw. - also Umstände, die selbst nur Resultat einer krisenhaften Lage der Gesellschaft sind. Der Amok-Lauf eines Schülers ist nur die Spitze des Eisbergs, einer aufgestauten Gewalt und Energie, die selbst Resultat des zunehmenden Drucks auf Jugendliche, auf alle Mitglieder dieser Gesellschaft sind. Er ist ein besonders krasses Ergebnis ständig verschärfter und zunehmend perspektivloserer Zurichtung des Individuums für sein Funktionieren im Kapitalismus.
Während Jugendliche in Zeiten des besseren Geschäfts dafür wenigstens einen Ausbildungsplatz, eine „Zukunftsperspektive" oder gar eine kleine Karriere vor Augen haben (und das auch erreichen) konnten, so führt der ganze Stress für immer mehr Menschen zu nichts - außer Frustration.

Dass sich Wut, Frustration und Perspektivlosigkeit gerade im Amoklauf von Kindern aus „gutem Haus", aus „stabilen Verhältnissen" und gar nicht oder nur selten bei den „Underdogs" aus den unteren Schichten der Arbeiterklasse oder bei MigrantInnen manifestiert, ist der (klein)bürgerlichen Mediendiagnostik ein unerklärliches Mysterium. Die soziale Herkunft vieler Amokläufer aus den USA und der BRD widerspricht nicht nur offenkundig den gängigen sozialfürsorglichen bis offen rassistischen Deutungen. Sie verweist auch auf gesellschaftliche Ursachen.

Gerade bei den Angehörigen der Arbeiteraristokratie, der in sich sehr differenzierten Mittelschichten bis hin zu kleineren Kapitalisten - also der „Mitte der Gesellschaft", den staats- und Demokratie tragenden Klassen und Schichten - äußert sich die Lebenskrise der bestehenden kapitalistischen Gesellschaftsformation in äußersten inneren Gegensätzen.

Einerseits soll das Bestehende irgendwie gerettet werden, schließlich war man „tüchtig", hat sich etwas aufgebaut, hat an die Gesellschaft geglaubt, will jedenfalls zur Zeit keine grundlegende Veränderung der Verhältnisse, sondern deren Rettung per „Rettungsschirm", Konjunkturprogramm oder Steuergeschenke.

Andererseits ruiniert die Krise auch diese Schichten. Der Ruin droht nicht nur den Ärmsten der Armen. Er droht auch der „Mitte". Doch diese Misere erschließt sich ihr wegen ihrer eigenen sozialen Stellung nur schwer. Wo ein ganzes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem Amok läuft, darf der Amoklauf eines Einzelnen damit nichts zu tun haben.

http://www.linkezeitung.de/cms/index.php…d=6407&Itemid=1


Auffällig, dass sich alle Auswüchse bei ein und dem selbigen Verursacher finden lässt - dem Kapitalismus!

Wie wird wohl die zukünftige Geschichtsschreibung aussehen - wird irgendwann die Erwähnung des ZINSES (der Ausbeutung) unter Strafe gestellt werden?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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9

Samstag, 14. März 2009, 10:52

Ritalin

Natürlich wird in den Medien über Belanglosigkeiten gestritten, z.B. - ob der Schüler seine Tat im Internet angekündigt hatte oder nicht. Die wirklich wichtigen Dinge werden verschwiegen. Der Fall ist für mich schon längst aufgeklärt!

Zitat



Schulmassaker:
Die Täter sind Opfer

Der folgende Artikel wurde dem Magazin "ZeitenSchrift", Ausgabe 25/2000, entnommen. Siehe auch www.zeitenschrift.com!

Jugendliche rasten immer häufiger aus und begehen Kapitalverbrechen. Was jedoch verschwiegen wird: Psychoaktive Medikamente scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen.

Im vergangenen Herbst sorgte der Name eines kleinen Jungen für aufgebrachtes Rauschen im journalistischen Blätterwald Europas: Raoul Wüthrich, jener elfjährige schweizerisch-amerikanische Doppelbürger, der in den USA der sexuellen Nötigung und Blutschande an seiner fünfjährigen Schwester angeklagt wurde. Medienleute und Privatpersonen empörten sich gleichermaßen über die für das europäische Rechtsempfinden unmenschlichen Haftbedingungen des Kindes. Nur um zu erfahren, daß Raoul W. beileibe kein Einzelfall ist. Allein im US-Bundesstaat Colorado sind neben Raoul noch 1.800 minderjährige Straftäter wie Schwerverbrecher eingesperrt. weiter lesen...

10

Samstag, 14. März 2009, 11:37

Winnenden : an der Täterschaft von Tim K. bestehen Zweifel

Die Ablösung vom Elternhaus


Auf
dem Rechner des Tatverdächtigen Tim K. fand sich kein Nachweis,
daß die Ankündigung der Tat von dort in einen Chatroom
geschickt wurde. Zweifel an der Täterschaft von K. ergeben sich
auch aus dieser Quelle :


Auch
die Schülerin Vivienne L. gibt an, nur zwei Schüsse gehört
zu haben. (DIE WELT v. 13.03.09).

Damit
ist die Frage zu stellen : wer sonst kann das Blutbad angerichtet und
vielleicht auch Tim K. erschossen haben ?

Wir
erinnern uns an das Massaker von Erfurth, wo es nach Zeugenaussagen
mindestens zwei Täter gab, der zweite aber aus der öffentlichen
Darstellung gleichsam herausoperiert wurde.

Und
wir erinnern uns an den Mord an John F. Kennedy, der in der
öffentlichen Darstellung bis heute nicht plausibel aufgeklärt
ist. So ist nicht erklärt, warum der Schußkanal in seinem
Schädel von vorn nach hinten verläuft, also vom
Gesichtsschädel zum Hinterkopf.

Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
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