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171

Mittwoch, 2. März 2011, 23:38

Zitat

WikiLeaks-Gründer Julian Assange sorgt erneut mit einer Tirade über eine angebliche Verschwörung gegen ihn und seine Organisation für Aufsehen. Diesmal redete sich der 39-Jährige in einem Gespräch mit einem britischen Magazin aber in ein ganz neues Fahrwasser. Er beschwerte sich per Telefon über ein Komplott jüdischer Journalisten gegen ihn.
http://www.krone.at/Welt/Assange_wittert…he-Story-248832
Dieses Theater ist nicht zu fassen. Ich weiß nun überhaupt nicht, was mit dieser Schlagzeile produziert werden soll. Wird da der Kontext Aufklärung = Antisemitismus gebastelt?

Wikileaks, ein trojanisches Pferd!



gibts irgendwo das komplette gespraech aufgezeichnet? ansonsten ein sehr vager artikel, der irgendwelche halbsatzzitate aneinanderreiht....belegbar? quellenforschung? originaltext im private eye gelesen?



nur vollstaendigkeitshalber fuer interessierte die rechtfertigung von wikileaks

http://www.twitlonger.com/show/92hpnj

http://www.twitlonger.com/show/92ichb

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172

Donnerstag, 3. März 2011, 21:41

Ich glaube trotzdem eher an den Versuch von Assange. Nur ist im die Sache wohl zu gross geworden, bzw gewesen. Ein kleiner Lebenslauf von ihm, in jungen Jahren bis ca 18 mit seiner Mutter über Australien gezogen. Später eher zurückgezogen am Computer.Sieht nicht umbedingt nach einem aufgebauten Provokateur aus.

Weiter haben die Medien stark versucht Schadensbegrenzung zu betreiben und zu beschwichtigen, viele versuchen scheinbar immer noch, das beste aus diesen Informationen zu machen und bestmöglichst zu ihrem Nutzen zu verwenden, siehe auch Exklusivrechte, womit sie am gut kontrollieren wie welche Informationen veröffentlicht werden. Als letzte Möglichkeit an seiner Stelle hätte ich mich wohl mit dem Anwalt der Rothschilds eingelassen, vielleicht machte er das auch Solidarität (Landsmänner) oder wegen fehlender Mittel und der Hoffnung auf die bestmögliche Beratung. Jedenfalls wird er, wenn er nach Amerika ausgeliefert werden sollte, warscheinlich nicht mit Nachsicht rechnen dürfen.

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173

Donnerstag, 3. März 2011, 21:48

Als letzte Möglichkeit an seiner Stelle hätte ich mich wohl mit dem Anwalt der Rothschilds eingelassen, vielleicht machte er das auch Solidarität (Landsmänner) oder wegen fehlender Mittel und der Hoffnung auf die bestmögliche Beratung.

Naja, so ein Anwalt weiß ja auch eine Menge über seine Mandanten. Wäre auch eine Möglichkeit zum Leaken.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

174

Freitag, 4. März 2011, 09:28

http://wikileaks.ch/Media-Currently-Publishing.html

zum thema: "wikileaks braucht ja noch 100 jahre, bis die alle cables veroeffentlicht haben"

die zeit der exklusivberixchterstattung fuer einige wenige medienpartner ist vorbei. und viele andere medienpartner duerfen aufspringen....all over the world!

175

Dienstag, 12. April 2011, 23:51

Aufruf von Avaaz.org

Zitat

Liebe Freundinnen und Freunde,



Wikileaks-Informant Bradley Manning wird in einem US-Militärgefängnis brutal gefoltert. Seine Behandlung scheint Teil einer weitreichenden Einschüchterungskampagne zu sein, mit der Informanten mundtot gemacht werden sollen. Die Regierung ist bezüglich Mannings Missbrauch gespalten und Präsident Obama kümmert sich um das weltweite Ansehen der USA -- ein weltweiter Aufschrei kann ihn dazu bewegen, der Folter ein Ende zu setzen:

Sign the petition
In diesem Moment wird der Wikileaks-Informant Bradley Manning in einem US-Militärgefängnis gefoltert. Manning wird unter scharfen Haftbedingungen in völliger Isolation festgehalten, ein Zustand, der darauf ausgelegt ist, langfristige psychologische Schäden zu erzeugen. Täglich muss er sich nackt ausziehen und in seiner Zelle aufstellen, während andere Insassen ihn verspotten.

Manning wartet auf seine Verhandlung, wegen Veröffentlichung von geheimen Militärdokumenten auf Wikileaks - darunter eine Videoaufzeichung eines US Soldaten, der irakische Zivilisten massakriert. Seine grausame und unmenschliche Behandlung scheint Teil einer Einschüchterungskampagne zu sein, mit der Informanten mundtot gemacht werden sollen, und die dazu dient, gegen Wikileaks hart durchzugreifen. Die US-Regierung ist bezüglich dieses Themas gespalten und Diplomaten haben das Militär öffentlich für Mannings Haftbedingungen kritisiert, doch Präsident Barack Obama schaut dem Geschehen bislang stillschweigend zu.
https://secure.avaaz.org/de/bradley_mann…12662965&v=8832





Zitat


Quelle Faz.net

Clinton-Sprecher Crowley
Rücktritt nach Kritik am Umgang mit Wikileaks-Informanten
Als „lächerlich, kontraproduktiv und dumm“ hatte Außenamtssprecher Crowley den Umgang mit dem inhaftierten mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning bezeichnet. Das brachte auch Präsident Obama in Erklärungsnöte. Nun musste Crowley seinen Rücktritt einreichen.

Von Matthias Rüb, Washington

Der Fall Manning hat Außenamtssprecher P.J. Crowley seinen Posten gekostet

14. März 2011 2011-03-14 15:48:30

P. J. Crowley ist beileibe nicht der einzige Mitarbeiter der amerikanischen Regierung, der sich über deren Umgang mit der Wikileaks-Affäre wundert oder gar ärgert. Viele haben den Eindruck, dass Washington den Schaden, der durch die Weitergabe Hunderttausender vertraulicher Informationen aus dem Pentagon und dem State Department an die Enthüllungsplattform entstand, durch eine unbeholfene Krisenreaktion noch vergrößert hat. Crowley hätte als Sprecher des Außenministeriums freilich wissen müssen, dass er diesen Ärger nicht öffentlich äußern darf. Er tat es dennoch und trat nun zurück.

Crowley hatte in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung in Boston die Behandlung des mutmaßlichen Urhebers der Flut geheimer Daten, des im 2010 im Irak festgenommenen 23 Jahre alten Heeres-Hauptgefreiten Bradley Manning, als „lächerlich, kontraproduktiv und dumm“ bezeichnet. Manning soll massenhaft Daten aus dem geheimen „roten Netz“, über welches das Pentagon und das State Department ihre vertraulichen und geheimen Informationen austauschen, kopiert und an Assange weitergeleitet haben. Seit Juli 2010 sitzt Manning nun in Einzelhaft im Hochsicherheitstrakt des Militärgefängnisses im Marinekorps-Stützpunkt Quantico im Bundesstaat Virginia und wartet auf sein Verfahren vor einem Militärgericht. Er muss sich unter anderem wegen Kollaboration mit dem Feind verantworten. Die Ankläger wollen dafür lebenslangen Freiheitsentzug fordern, nicht jedoch die Todesstrafe.

Ein Termin für den Prozessbeginn gegen den 23 Jahre alten Manning steht noch nicht festEin Termin für den Prozessbeginn gegen den 23 Jahre alten Manning steht noch nicht fest

Crowleys ganz und gar undiplomatische Kritik brachte das Verteidigungsministerium in Rage, das den Rücktritt des Sprechers von Außenministerin Clinton forderte. Präsident Obama sah sich zu der Erklärung veranlasst, er habe sich vom Pentagon versichern lassen, Manning werde „korrekt und normal“ behandelt.

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177

Dienstag, 26. April 2011, 16:29

Da ist ein neuer Bericht von Wikileaks über die Zustände in Quantanamo.



Link: http://www.20min.ch/news/dossier/guantan…risten-11310661
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

178

Dienstag, 26. April 2011, 16:44

Da sind dann oft wieder Berichte, wo man sich nicht mehr sicher sein kann, ob Wikileaks von den Medien genutzt wird, es Falschinformationen sind, oder Assange wirklich nur 'auf eigene Verantwortung im Auftrag' arbeitet.

Zitat


Quelle: Faz.net

Gefangenendossiers aus Guantánamo veröffentlicht
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat bislang geheime Dossiers des Pentagons aus Verhören von Guantánamo-Häftlingen veröffentlicht. Demnach wollte Al Qaida den Flughafen Heathrow angreifen, Zyanid-Attentate in Amerika sollten folgen.

Längst verlassen, aber unvergessen: Camp X-Ray im Januar 2002Längst verlassen, aber unvergessen: Camp X-Ray im Januar 2002

26. April 2011

Mehrere Medien haben an den Osterfeiertagen ein Konvolut von Dokumenten des Pentagons zum Gefangenenlager Guantánamo veröffentlicht, das der Enthüllungsplattform „Wikileaks“ vor Monaten zugespielt worden war. Es handelt sich um 779 Dossiers, in denen Ergebnisse von Verhören sowie andere Informationen über Gefangene in Guantánamo festgehalten wurden. Aus den als geheim klassifizierten Dokumenten, die zwischen Februar 2002 und Januar 2009 erstellt wurden, ist manche bedeutende oder auch kuriose Einzelheit zu erfahren. Vollständig ausgeleuchtet werden die Zustände in dem Lager sowie die Verhörtaktiken jedoch nicht.

Ein Pentagon-Sprecher und der Guantánamo-Sonderbeauftragte des Außenministeriums Dan Fried verurteilten in einer gemeinsamen Stellungnahme die Veröffentlichtung der geheimen Dokumente. Der Schutz der amerikanischen Bevölkerung sei die „oberste Priorität“ der gegenwärtigen Regierung sowie auch die Regierung unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Auch bei der Repatriierung von Gefangenen, die als nicht (mehr) gefährlich eingestuft wurden, habe man stets mit „höchster Sorgfalt und Vorsicht gehandelt“. Während der Amtszeit von George W. Bush wurden 537 Gefangene in ihre Heimat oder an Drittländer überstellt, seit dem Amtsantritt von Barack Obama im Januar 2009 haben weitere 67 Gefangene das Lager verlassen. Derzeit werden noch 172 Gefangene in Guantánamo festgehalten. Von ihnen gelten 130 als weiterhin gefährlich, sodass sie ein „hohes Risiko“ für die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten darstellten, sollten sie ohne langfristigen Rehabilitationsprozess und ohne Überwachung freigelassen werden.
Anschlag auf Heathrow und Zyanid-Attentate geplant

Das Dossier über sein Verhör war besonders ergiebig: Khalid Scheich MohammedDas Dossier über sein Verhör war besonders ergiebig: Khalid Scheich Mohammed

Die veröffentlichten Dokumente widerlegen die Einschätzung des früheren Lagerkommandanten, wonach die ersten Gefangenen „die schlimmsten der Schlimmsten“ gewesen seien. Bisher wurden acht der ersten 20 Gefangenen entlassen, der erste kam schon nach neun Monaten wieder frei. Auch die Kategorisierung der „Schmutzigen Dreißig“ unter den ersten 300 Inhaftierten von „Camp X-Ray“ erwies sich als falsch: Die Männer, die in den Tora-Bora-Bergen im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet festgenommen worden waren, galten als innerer Zirkel um den aus Saudi-Arabien stammenden Al-Qaida-Führer Osama bin Laden und dessen ägyptischen Stellvertreter Ayman al Zawahiri, die sich vor den anrückenden amerikanischen Truppen nach Pakistan hatten absetzen können. Doch auch von diesen 30 Männern wurden inzwischen zehn entlassen.

Besonders ergiebig ist das jetzt veröffentlichte 15 Seiten umfassende Dossier über die Verhöre von Khalid Scheich Mohammed, der sich selbst als Drahtzieher und Chefplaner der Anschläge vom 11. September 2001 bezichtigt hat. Mohammed gestand Vernehmern des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA, die ihn mehrfach der weithin als Folter gebrandmarkten Verhörmethode des simulierten Ertränkens (Waterboarding) unterzogen, dass wenige Wochen nach den Anschlägen von New York und Washington auch der Londoner Großflughafen Heathrow mit einem entführten Verkehrsflugzeug hätte angegriffen werden sollen.


Das Al Qaida inszeniert wird, sollte langsam klar sein.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

179

Mittwoch, 18. Mai 2011, 21:13



Oder hätte ich es hier

Illuminati Kartenspiel

einstellen sollen?

180

Mittwoch, 18. Mai 2011, 23:47

In beiden Themen vielleicht oder verlinken.

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