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61

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:53

Da kann man nur hoffen, das jemand die Zeit und das Geld hat, H. Clinton
wegen Anstiftung zur Spionage anzuklagen.





Zitat


Quelle Faz.net

Bezahldienst Paypal sperrt Wikileaks Konto
Wikileaks gerät immer mehr in Bedrängnis: Nach Amazon verweigert ihr nun auch Paypal seinen Dienst. Wikileaks Konto ist dort dauerhaft gesperrt. Auch einer deutschen Stiftung, die Wikileaks unterstützt, ist das Konto entzogen worden.

Von Jan Hauser

Wikileaks-Gründer Julian Assange und die Homepage der OrganisationWikileaks-Gründer Julian Assange und die Homepage der Organisation
04. Dezember 2010

Wer immer Wikileaks finanziell unterstützen will, kann dies nicht länger über Paypal laufen lassen. Der amerikanische Bezahldienst sperrte das Konto der Enthüllungsplattform. Das teilte das Unternehmen auf seiner Internetseite thepaypalblog.com mit. „Wir haben den Kontoinhaber über die Aktion informiert“, schreibt das Unternehmen. Wikileaks habe gegen ihre Geschäftsbedingungen verstoßen: Paypal dürfe nicht genutzt werden, um „illegale Aktivitäten zu ermutigen, zu fördern, zu erleichtern oder andere dazu zu verleiten“.

Zuvor hatten schon andere amerikanische Unternehmen ihre Dienstleistungen für Wikileaks eingestellt. So hatte Amazon die Plattform aus seinen Rechenzentrum verbannt und damit Zweifel an der Cloud geschürt (siehe Amazons Wikileaks-Rauswurf nährt die Zweifel an der Cloud).

Wikileaks-Kopf Assange wird wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden gesuchtWikileaks-Kopf Assange wird wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden gesucht

Die Sperre betrifft auch eine wichtige Finanzquelle für Wikileaks: Die deutsche Wau-Holland-Stiftung kann ihr Paypal-Konto nicht mehr nutzen. Das teilte die Stiftung am Samstagmittag in einer Twitter-Meldung mit. „PayPal hat uns mitgeteilt, dass wir ihre Geschäftsbedingungen (...) verletzt hätten und haben unser Konto genommen“, schreibt die Organisation. Die Wau-Holland-Stiftung ist nach dem 2001 verstorbenen Gründer des Chaos Computer Club benannt.
Deutsche Stiftung bezahlt Assanges Reisekosten

Die Wau-Holland-Stiftung hatte zuvor dazu aufgerufen, Wikileaks zu unterstützen - um die „Informationsfreiheit zu verteidigen“. Wikileaks wolle „denen zur Seite stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen“, schreibt die Stiftung. Es gelte als unzensierbar, heißt es im Aufruf weiter. Die Stiftung nehme für Wikileaks Spenden entgegen, stelle dafür Spendenquittungen aus und reiche diese an die Aktivisten der Organisation weiter.


In einer FAZ.NET-Umfrage hat sich mit etwa 72 Prozent eine Mehrheit für die Veröffentlichungen von Wikileaks ausgesprochen. Etwa 28 Prozent sagten dagegen, dass geheime Dokumente geheim bleiben sollen (siehe Umfrage: Muss Wikileaks gestoppt werden?).

Nach Angaben von Wikileaks-Gründer Julian Assange braucht die Plattform pro Jahr mindestens 200.000 Dollar an Spenden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten - besser noch 600.000 Dollar. Ein Teil davon kommt von der deutschen Wau-Holland-Stiftung. „Bisher haben wir etwa 30.000 Euro ausgezahlt“, sagte Hendrik Fulda, der zweite Vorsitzende der Stiftung, der Zeitung „Freitag“. Demnach sollen damit Reisekosten für die Wikileaks-Sprecher Julian Assange und Daniel Schmitt, Computer-Hardware, vor allem für Server, sowie Verträge für Datenleitungen gezahlt worden sein. „Meines Wissen haben die Wikileaks-Leute damit die größten Löcher gestopft, um ihre Webseite wieder online gehen zu lassen“, sagte Fulda. Nach Veröffentlichung der amerikanischen Diplomatendossiers sind 15.000 Euro an Spenden bei der Stiftung eingegangen, berichtet die Zeitschrift „Focus“.
Amerikanische Beamten sollen nicht zu Wikileaks kommen

Die amerikanische Regierung sperrt ihren Beamten derweil den Zugang zu Wikileaks. Das Weiße Haus wies Ministerien und Bundesbehörden am Freitag an, den Aufruf des Internetportals von Regierungscomputern zu verhindern. Die jüngste Veröffentlichung von vertraulichen und geheimen Dokumenten des Außenministeriums habe der nationalen Sicherheit Schaden zugefügt, erklärte die Abteilung für Management und Budget des Weißen Hauses. Trotz der Veröffentlichung auf Wikileaks seien die betroffenen Schriftstücke weiter nicht für den öffentlichen Zugang bestimmt und müssten deshalb entsprechend geschützt werden.

Internetseite Wikileaks: Nicht mehr auf dem Server von AmazonInternetseite Wikileaks: Nicht mehr auf dem Server von Amazon

Umgesetzt wurde die Sperre auch von der Bibliothek des amerikanischen Kongresses. Kommunikationschef Matt Raymond wies am Freitag Vorwürfe zurück, die Library of Congress betreibe damit Zensur. Die Bibliothek sei wie andere Bundeseinrichtungen zum Schutz von Regierungsdokumenten verpflichtet, schrieb Raymond in einem Internetblog der Bibliothek. Die Verbreitung der US-Dokumente durch Wikileaks sei illegal. Wikileaks kritisierte die Sperre auf dem Kurzmitteilungsdienst Twitter als „Endzeit“ für die im ersten Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten garantierte Meinungsfreiheit.



Ist wohl besser, das sie es den eigenen kleinen Angestellten vorenthalten,
was in den Chefetagen vorgeht, denn sonst würden vielleicht sehr viele den Glauben an ihr Land verlieren.

Irgentwo ist das auch eine Nische, wie weit diese Veröffentlichungen illegal sind oder nicht.
Es sind eigentlich keine persönlichen Aufzeichungen sondern offizielle Berichte.
Die einzigen Rechte die ich erst einmal verletzt sehe, sind die vom Staat,
und der Staat ist wer? Das Volk.
Man bekommt den Eindurck, das manche Personen es etwas zu persönlich nehmen,
bzw sich selbst etwas zu wichtig sehen, Als 'Volksvertreter'.

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62

Samstag, 4. Dezember 2010, 22:24

Na wenigstens geben sie zu, das die Dokumente den Informanten aus der FDP
bekannt gemacht haben.
Normal sollte jetzt eine offizielle Danksagung von der FDP an Wikleaks kommen.

Zitat

Quelle Abendblatt
Köln/Berlin. Der Maulwurf in der FDP ist enttarnt - und soll nun fristlos entlassen werden. Das fordert jedenfalls FDP-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Kubicki. „Der FDP-Mitarbeiter, der sich angedient hat, muss fristlos entlassen werden“, sagte er dem „Focus“ laut einem Vorabbericht vom Sonnabend.

Der Maulwurd war nach hausinternen Befragungen der Mitarbeiter ausfindig gemacht worden. Es soll sich um Helmut Metzner, den bisherigen Büroleiter von Parteichef Guido Westerwelle in der FDP-Bundesgeschäftsstelle handeln. Der 42-Jährige wurde inzwischen von seinen Aufgaben entbunden. Entsprechende Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wurden in Parteikreisen bestätigt.

Der Fall war durch die Enthüllungen der Internet-Plattform Wikileaks bekannt worden. Demnach wurde der US-Botschafter in Deutschland, Philip Murphy, im Herbst 2009 von einem „jungen, aufstrebenden Parteigänger“ der FDP mit Informationen über die Koalitionsverhandlungen versorgt. FDP-Sprecher Wulf Oehme bestätigte, dass sich ein Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle „offenbart“ habe. Zum Namen und zur heutigen Funktion des FDP-Mitarbeiters äußerte er sich nicht.

Der Informant habe gerne auch aus seinen persönlichen Gesprächsnotizen vorgelesen. Vertrauliche Dokumente seien nicht übergeben oder zur Einsicht gewährt worden. „Für ein rechtlich angreifbares Verhalten gibt es keinerlei Anhaltspunkte“, hob Oehme hervor.

Metzner selbst weist den Vorwurf des Geheimnisverrats im "Focus" zurück: „Ich habe Botschaftsvertretern zu keiner Zeit Dokumente vertraulichen Inhalts ausgehändigt oder angeboten.“ Vielmehr habe er Auskünfte zur Arbeit der FDP nur „auf Nachfrage“ erteilt. Die Informationen beschränkten sich demnach immer auf „allgemein zugängliche Quellen wie Zeitungen oder im Internet veröffentlichte Einschätzungen oder Sachverhalte, wie Argumentationspapiere, Gremienbeschlüsse, Pressemitteilungen oder Studien“.

FDP-Bundesvorstandsmitglied Kubicki kritisierte auch die USA. Es sei „ein Skandal“, dass „Parteimitarbeiter von Botschaftsangehörigen ausgehorcht wurden“.

63

Sonntag, 5. Dezember 2010, 09:19

Irgentwo ist das auch eine Nische, wie weit diese Veröffentlichungen illegal sind oder nicht.
Es sind eigentlich keine persönlichen Aufzeichungen sondern offizielle Berichte.


Irgentwann ist es dann verboten irgentwelche Kritik am Staat laut zu äussern?
Das sieht aber dann doch mehr so aus, als wenn der Kommunismus nicht gescheitert ist,
sondern sich nur verlagert.

Gefunden auf Twitter

Zitat


Quelle The Arabist
From: "Office of Career Services" <sipa_ocs@columbia.edu>

Date: November 30, 2010 15:26:53 ESTTo:

Hi students,

We received a call today from a SIPA alumnus who is working at the State Department. He asked us to pass along the following information to anyone who will be applying for jobs in the federal government, since all would require a background investigation and in some instances a security clearance.

The documents released during the past few months through Wikileaks are still considered classified documents. He recommends that you DO NOT post links to these documents nor make comments on social media sites such as Facebook or through Twitter. Engaging in these activities would call into question your ability to deal with confidential information, which is part of most positions with the federal government.

Regards,
Office of Career Services


Dabei behalten sich die Datensammelmeister vor,
persönliche Daten weiter abzuspeichern,
um sie bei Bedarf wieder zu verwenden.

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65

Sonntag, 5. Dezember 2010, 11:09

....ja bissi krieg spielen, das gefaellt den amis....kommt mir diesmal aber ziemlich vor wie der kampf gegen die muehlen, die laecherlichen amis
:hehe


auch die behoerden in usaland wurden alle angeschrieben, dass sie bitteschoen das poese wikileaks sperren fuer die mitarbeiter

UND

LATEST


die http://gawker.com/5705492/library-of-con…block-wikileaks

die congress-buecherei....inklusive WLAN


ich frag mich nur, ob sie die 100 mirrors auch sperren und all die neuen, die wie pilze aus dem boden schiessen :hehe


und schliessen sie jetzt auch den paypal account der wau holland stiftung? :hehe


und schliessen sie die schweizer konten von wikileaks? :hehe

und die auf cayman island und auf island? :hehe

uebrigens...ihr koennt auch auf gut old postal was spenden....postfach australien....aber net wikileaks draufschreiben, sonst ist der 100erter glei mal weg...i kenns ja die brieftraeger :hehe

66

Sonntag, 5. Dezember 2010, 11:21

kurz mal zu dem gesperrten paypal-account von wikileaks...das ist naemlich wiklich nicht ohne

quelle: http://blog.fefe.de/ blog eines CCC-mitglieds


wikileaks hat namlich bisher ja ueberhaupt keine rechtliche struktur, keine firma, keine adresse, man hat also gar net die paypal adresse von WIKILEAKS gesperrt, sondern von einer gemeinnuetzigen stiftung, dies schon LANGE vor wikileaks gab, und die auch ganz andere projekte aus dem CCC-dunstkreis unterstuetzt

ich hab grad meinen paypal-account geloescht, und rats jedem anderen auch...der draht nach oben is ZUUUUUU kurz

Zitat

Die Wau-Holland-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung aus dem CCC-Dunstkreis, die u.a. Spenden sammelt und zweckgebunden (!) an Wikileaks weitergibt. Wenn Wikileaks also tatsächlich eine kriminelle Vereinigung und nicht gemeinnützig ist, oder wenn sich da nur jemand bereichern will, dann ist die Wau-Holland-Stiftung die perfekte Waffe dagegen, weil Wikileaks ja weiß, wieviel Geld da für sie eingegangen ist, aber sie immer erst rankommen, nachdem sie nachgewiesen haben, dass das Geld für eine satzungskonforme Sache ist. Kurz gesagt: da kann man nicht mal eben 10 Euro abheben und sich damit ne Currywurst holen.

Wobei wohl geringe Gehälter rechtlich OK wären, aber AFAIK nimmt Wikileaks das nicht in Anspruch.

Will sagen: unkrimineller als die Wau-Holland-Stiftung geht gar nicht. Da hat Paypal VOLL ins Klo gegriffen. Ich kann nicht sagen, dass ich da jetzt überrascht bin. Paypal hatte ja noch nie einen besonders guten Ruf. Ich sehe da jetzt auch alle meine Vorurteile bestätigt. Mich hat ja nur immer gewundert, wie diese Leute eine Banklizenz in Deutschland kriegen konnten. Sachen wie das snid der Grund, wieso ich nicht per Paypal Spenden fürs Blog oder Alternativlos entgegennehme bisher. Da kann man nie wissen, ob man das Geld auch tatsächlich ausgezahlt kriegt am Ende.



EDIT....hatte da immerhin 26,57 euro liegen, mit dem die paypalverbrecher gut arbeiten koennen....die wollen auch einen grund fuer die schliessung...da gibts ein leeres kasterl, da kann man z.b. "schliessung WAU-HOLLAND" eingeben"

hab auch meine verteiler-liste aktiviert und hoffe viele aus meinem umfeld schliessen ihren account sofort.....paypal uebt macht aus....wir ueben macht aus...so einfach ist das ...theoetisch

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »surok« (5. Dezember 2010, 11:36)


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Sonntag, 5. Dezember 2010, 14:39

kurz mal zu dem gesperrten paypal-account von wikileaks...das ist naemlich wiklich nicht ohne

quelle: http://blog.fefe.de/ blog eines CCC-mitglieds


wikileaks hat namlich bisher ja ueberhaupt keine rechtliche struktur, keine firma, keine adresse, man hat also gar net die paypal adresse von WIKILEAKS gesperrt, sondern von einer gemeinnuetzigen stiftung, dies schon LANGE vor wikileaks gab, und die auch ganz andere projekte aus dem CCC-dunstkreis unterstuetzt

ich hab grad meinen paypal-account geloescht, und rats jedem anderen auch...der draht nach oben is ZUUUUUU kurz

Zitat

Die Wau-Holland-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung aus dem CCC-Dunstkreis, die u.a. Spenden sammelt und zweckgebunden (!) an Wikileaks weitergibt. Wenn Wikileaks also tatsächlich eine kriminelle Vereinigung und nicht gemeinnützig ist, oder wenn sich da nur jemand bereichern will, dann ist die Wau-Holland-Stiftung die perfekte Waffe dagegen, weil Wikileaks ja weiß, wieviel Geld da für sie eingegangen ist, aber sie immer erst rankommen, nachdem sie nachgewiesen haben, dass das Geld für eine satzungskonforme Sache ist. Kurz gesagt: da kann man nicht mal eben 10 Euro abheben und sich damit ne Currywurst holen.

Wobei wohl geringe Gehälter rechtlich OK wären, aber AFAIK nimmt Wikileaks das nicht in Anspruch.

Will sagen: unkrimineller als die Wau-Holland-Stiftung geht gar nicht. Da hat Paypal VOLL ins Klo gegriffen. Ich kann nicht sagen, dass ich da jetzt überrascht bin. Paypal hatte ja noch nie einen besonders guten Ruf. Ich sehe da jetzt auch alle meine Vorurteile bestätigt. Mich hat ja nur immer gewundert, wie diese Leute eine Banklizenz in Deutschland kriegen konnten. Sachen wie das snid der Grund, wieso ich nicht per Paypal Spenden fürs Blog oder Alternativlos entgegennehme bisher. Da kann man nie wissen, ob man das Geld auch tatsächlich ausgezahlt kriegt am Ende.



EDIT....hatte da immerhin 26,57 euro liegen, mit dem die paypalverbrecher gut arbeiten koennen....die wollen auch einen grund fuer die schliessung...da gibts ein leeres kasterl, da kann man z.b. "schliessung WAU-HOLLAND" eingeben"

hab auch meine verteiler-liste aktiviert und hoffe viele aus meinem umfeld schliessen ihren account sofort.....paypal uebt macht aus....wir ueben macht aus...so einfach ist das ...theoetisch


PayPal gehört zu JP Morgan.

Noch Fragen?

In Anbetracht der Tatsache, dass die für Anfang nächsten Jahres angekündigten Veröffentlichungen eine amerikanische Großbank betreffen, verwundet es nicht. Wobei ich glaube, dass die Dokumente eher aus den Computern von Goldman Sachs stammen werden, wo dann weltweit ettliche Banker ins Schwitzen kommen werden.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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69

Sonntag, 5. Dezember 2010, 18:08

Ich habe den Vorschlag aufgegriffen und mein Paypal Konto auch gelöscht!

Das Restguthaben habe ich an Ärzte ohne Grenzen gespendet und meinen heutigen Artikel zum Thema http://ungefragt.com/?p=821 um diese Empfehlung erweitert!

Jetzt ist die Frage, wie viele Menschen wir wie schnell zum Mitmachen animieren können!

Jedenfalls eine ausgezeichnete Gelegenheit ein deutliches Signal zu senden!

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