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Freitag, 20. März 2009, 08:47

Gaza-Krieg: Jüdische Soldaten sagen: „Es war kaltblütiger Mord“

Das ist in den letzten Jahren das ZWEITE Beispiel israelischer Soldaten, dass die Aufträge ihrer Arbeitgeber für diese nicht mehr tragbar sind. Respekt vor diesen Menschen, da zieh ich meinen Hut vor :tag

Zitat

Gaza-Krieg
„Es war kaltblütiger Mord“

19. März 2009 Israelische Soldaten haben die Öffentlichkeit mit Aussagen über wahllose Tötungen von Zivilisten während des Gaza-Kriegs schockiert. Die israelische Presse zitierte am Donnerstag aus der Mitschrift eines Treffens von Soldaten, die an einem Vorbereitungskurs der Militärakademie in Oranim teilnahmen. Wegen laxer Einsatzvorschriften seien Frauen und Kinder erschossen und Eigentum mutwillig zerstört worden.

Einer der Kommandeure erzählte von einer Anweisung, eine ältere Palästinenserin zu erschießen, die in etwa hundert Meter Entfernung von einer israelischen Stellung auf der Straße ging. Er sprach von „kaltblütigem Mord“. Ein anderer Kommandeur berichtete, wie ein Scharfschütze eine Mutter und ihre zwei Kinder erschoss, weil sie versehentlich in eine falsche Straße einbogen. Insgesamt habe der Eindruck vorgeherrscht, „dass das Leben von Palästinensern sehr, sehr viel weniger wichtig ist als das Leben unserer Soldaten“, sagte er.

„Ich habe das nicht verstanden“

Beim Stürmen von Häusern, in denen sich Zivilisten aufhielten, hätten Soldaten häufig wahllos und ohne Vorwarnung um sich geschossen. „Die Vorgesetzten sagten uns, das sei in Ordnung, weil jeder, der dageblieben ist, ein Terrorist ist“, sagte einer der Soldaten. „Ich habe das nicht verstanden. Wohin hätten sie denn fliehen sollen?“ Andere Soldaten hätten ihm gesagt, man müsse alle töten, „weil jeder in Gaza ein Terrorist ist“. Viele Soldaten hätten auch mutwillig den Besitz palästinensischer Familien zerstört, „weil es ihnen Spaß macht“. „Wir können sagen, so oft wir wollen, dass die israelische Armee moralisch überlegen ist, aber im Feld ist das einfach nicht so.“

Zudem wurde auf dem Treffen im Februar berichtet, Rabbiner hätten während der Kämpfe Schriften verteilt, nach denen es sich um einen religiös motivierten Krieg handele, in dem Nicht-Juden aus dem Land vertrieben werden sollten, das ihnen nicht gehöre. Die israelische Armee ordnete am Donnerstag an, den Berichten nachzugehen. Zuvor hatte die Armeeführung immer wieder darauf hingewiesen, dass in Gaza so viel wie noch nie getan worden sei, um die Zivilbevölkerung vor den Kriegsfolgen zu verschonen.

Der Leiter der Militärakademie, Danny Samir, sagte über die Aussagen während der Versammlung: „Für uns war das ein totaler Schock.“ Die israelische Organisation Rabbiner für Menschenrechte nannte die Vorfälle einen „moralischen Tsunami“ und rief zur nationalen Trauer und Buße auf.

Während der dreiwöchigen israelischen Militäroffensive im Gazastreifen zum Jahreswechsel wurden nach Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation PCHR insgesamt 1434 Palästinenser getötet und 5303 verletzt. Unter den Toten seien 960 Zivilisten, teilte die Organisation vor einer Woche zum Abschluss einer Untersuchung in Gaza mit. Israel wollte mit dem Einsatz den Raketenbeschuss israelischer Ortschaften durch militante Palästinenser aus dem Gazastreifen unterbinden. Die Angriffe gehen jedoch weiter.

Unterdessen nahmen die israelische Armee und der der Geheimdienst Schin Bet zwei Tage nach den gescheiterten Verhandlungen zur Freilassung des in Gaza entführten Soldaten Schalit in der Nacht zu Donnerstag im Westjordanland zehn Hamas-Mitglieder fest. Unter ihnen waren auch ein früherer stellvertretender Ministerpräsident, vier Abgeordnete und ein Universitätsprofessor. Sie hätten versucht, den Einfluss der Hamas in der Region auszubauen, teilte ein Armeesprecher zur Begründung mit.



Text: FAZ.NET mit hcr.
Bildmaterial: AFP
http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0…n~Scontent.html
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Freitag, 20. März 2009, 09:13


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Freitag, 20. März 2009, 11:23

Um die Liste zu vervollständigen muss ich hier noch den Artikel in der welt.de einstellen, weil hier mein schon lang gehegter "Verdacht" (einer dieser Verschwörungsgedankengänge, die sich nun als Tatsache aufklären) bestätigt wird.

"Die totale Vernichtung" in der unmittelbaren Kampfzone, um nur ja nicht das Leben nur eines einzigen israelischen Soldaten zu gefährden.
Denn die israelische Bevölkerung verzeiht den Politikern und Kriegsherren Alles (so scheint es mir manchmal), ausgenommen einer Sache: Einen toten Soldaten (Sohn, Vater, Bruder, Freund, Nachbar, ....)

Beinahe mehr als die Hälfte der gefallenen Soldaten auf jüdischer Seite wurden durch Kameradenhand im "friendly fire" hingerichtet, die restlichen in einem sinnlosen Krieg von den Unterdrückten getötet.

Zitat


Gaza-Krieg
Israels Soldaten berichten über wahlloses Töten
Von Michael Borgstede 19. März 2009, 17:11 Uhr

Israelische Soldaten haben über schreckliche Vorfälle während des Kriegs im Gazastreifen berichtet. Wahllos soll gegen die Zivilbevölkerung vorgegangen worden sein, die Kommandanten sollen rücksichtsloses Vorgehen gefördert haben. Israel macht sich nun Sorgen über die Moral seiner Truppen.

Vor etwa einem Monat trafen sich im Oranim-College im Norden Israels einige israelische Soldaten, um über den jüngsten Einsatz im Gazastreifen sprechen. Alle waren Absolventen des Jizchak Rabin Kurses für angehende Rekruten, einer freiwilligen Vorbereitung auf den obligatorischen Militärdienst. Der Leiter des Kurses steht dann auch kaum im Verdacht, der pazifistischen Linken anzugehören. Doch was Danny Zamir, der Direktor des Kurses, dann zu hören bekam, hatte er nicht erwartet: „Wir waren schockiert“.

Da ist die Geschichte von der alten palästinensischen Frau, die auf einer Straße 100 Meter weit entfernt an einem von israelischen Soldaten besetzten Haus vorbeiging. Der Kommandant habe nicht gezögert und befohlen, die Frau zu erschießen. Es habe einfach ein sehr deutliches Gefühl vorgeherrscht, dass das Leben von Palästinensern „sehr, sehr viel weniger wert ist als das Leben unserer Soldaten“, sagt ein anderer Soldat. Die Soldaten berichten auch von zahlreichen Pamphleten des Militärrabbinats, die den Krieg auf eine religiöse Eben zu heben suchten. „Viele Soldaten hatten das Gefühl, es handele sich um einen Krieg der Religionen“, berichtet einer der Gesprächsteilnehmer.

In vielen Fällen scheint es, als habe der Schutz der eigenen Soldaten im Kampf gegen einen rücksichtslosen Feind, der jedes Kriegsrecht ignoriert, dazu geführt, den Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung in den Hintergrund zu drängen. So befahl ein Kommandant einer Familie, ihr Haus zu verlassen und rechts abzubiegen. „Die Mutter und ihre Kinder hatten es aber nicht verstanden und bogen links ab.“ Weil aber der Kommandant dem Scharfschützen auf dem Dach nicht über seine Order informiert hatte, sah der Scharfschütze eine Mutter und zwei Kinder, die eine rote Linie überschritten und erschoss sie.

Ein anderer Soldat berichtet von Befehlen, die ihn schon während des Einsatzes stutzen ließen: „Wenn wir in ein Haus eindrangen, sollten wir die Tür aufbrechen, sofort hineinschießen und so Stockwerk um Stockwerk vordringen. In jedem Stockwerk – wenn da ein Mensch war, erschossen wir ihn. Ist das noch normal?“

Danny Zamir informierte sofort nach dem Treffen Generalstabschef Gabi Aschkenasi, dass er sich ernste Sorgen um die Moral der Truppe mache. Aschkenasis Büro forderte daraufhin eine Kopie des Gesprächsprotokolls an, später traf Zamir den Chef der Erziehungseinheit der Armee. Er habe das Gefühl, die Armee nehme die Sache sehr Ernst, sagt Zamir. „Sie versuchen nicht, der Verantwortung auszuweichen.“ Tatsächlich hat Militärstaatsanwalt Avichai Mendelblit eine eingehende Untersuchung angekündigt. Wenn die Vorwürfe wahr seien, handele es sich um „vollkommen unakzeptables Verhalten“.

Quelle
http://www.welt.de/politik/article340734…ses-Toeten.html
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Freitag, 20. März 2009, 11:30

Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass diese Berichte am Status quo und tendenziell etwas ändern werden. So quasi: es wurde aufgeklärt es kann weiter gehen. :oooch:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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Freitag, 20. März 2009, 12:59

Das befürchte ich auch, denn wie wehrt man sich denn gegen 250 israelische Atombomben?

6

Freitag, 20. März 2009, 13:19



Was immer man auch tut, irgendwelche Kritiker müssen dazu etwas sagen,
die müssen ihr Erdachtes los werden, je lauter umso besser.
Selbst wenn man nichts tut, wird sich jemand finden, dem genau das nicht passt.
Diese Leute warten auf ihre Chance, damit sie endlich auch etwas berichten können.
Aber das ist bekannt, das soll man nicht überbewerten, selbst in meiner Verwandtschaft gibt eine solche.
Es ist ja nahezu unglaublich, aber diese Berichte in deiner Sammlung könnten alle von ihr stammen.

also

7

Freitag, 20. März 2009, 16:18

Aber das ist bekannt, das soll man nicht überbewerten, selbst in meiner Verwandtschaft gibt eine solche.
Es ist ja nahezu unglaublich, aber diese Berichte in deiner Sammlung könnten alle von ihr stammen.

also

Dann schätze dich glücklich, dass es somit auf unser beiden Seiten Kritiker gibt, die sich der Sachen annehmen, die sie als Unrecht empfinden.

Wahllos Dinge zu zerstören lag bisher im israelischen Gedanken .... oder besser in jenem, den sie weltweit als solchen verkaufen. Egal wie weit hergeholt .... der letzte kam aus dem Vatikan.

@Weihnachtsmann,

das würde mein Weltbild ein zweites Mal zum Stürzen bringen, so sich dadurch eine radikale Änderung bewirken lassen würde. Doch diesen Sturz würde ich lieber heut als morgen erleben.

Bin gespannt, ob das in Amerika und der EU zu einer Änderung dieses Gedankens führt:

Zitat

Wegen scharfer Israel-Kritik
Boykottierte Rassismus-Konferenz

Die Teilnahme Deutschlands an der für April geplante UN-Konferenz gegen Rassismus steht auf der Kippe. Grund dafür ist das Schlussdokument der Veranstaltung, das scharfe Kritik an Israel übt. Andere Länder haben ihre Teilnahme bereits abgesagt.

http://www.handelsblatt.com/politik/inte…nferenz;2202165
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Sonntag, 22. März 2009, 21:38

Uri Avnery: Ein juristisches Dokument

Zitat

Uri Avnery: Ein juristisches Dokument

DER WICHTIGSTE Satz, der in dieser Woche in Israel geschrieben wurde, wurde im allgemeinen Trubel der aufregenden Ereignisse übersehen.

Wirklich aufregend: In einem Schlussakt von Niederträchtigkeit - typisch für seine ganze Einstellung als Ministerpräsident - hat Ehud Olmert den gefangenen Soldaten Gilad Shalit seinem Schicksal überlassen.

Ehud Barak entschied, die Labor-Partei müsse sich der ultra-rechten Regierung anschließen, die ausgesprochene Faschisten mit einschließt.

Und auch dies: Der frühere Präsident Israels war offiziell wegen Vergewaltigung angeklagt worden.

Wer wird bei solch einer Kakophonie auf einen Satz achten, den ein Jurist in einem Dokument geschrieben hat, das dem Obersten Gerichtshof vorgelegt wurde?

DIE JURISTISCHE Debatte betrifft eines der abscheulichsten Gesetze, die je in Israel erlassen wurden.

http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005630.html


Von Uri Avnery habe ich bisher sehr gut recherchierte Artikel gelesen, und finde hierin viele Tatsachen, die im Augenblick im Internet auf mehr (offizielle Medien) oder weniger (einschlägige Seiten zB RadioUtopie) wahrheitlichen Seiten verbreitet werden.

Ich hab hier einfach die für mich prägnantesten Stellen aus dem Artikel zitiert:

Zitat

Die Angelegenheit kam vor den Obersten Gerichtshof, die Antragsteller, Juden und Araber, stritten darum, dass dieses Gesetz unserm Grundgesetz (unser Ersatz für eine nicht vorhandene Verfassung) widerspricht, das die Gleichheit aller Bürger garantiert. Die Antwort der Anwälte des Justizministeriums ließ die Katze aus dem Sack. Sie behauptet das erste Mal in unmissverständlicher Sprache: "Der Staat Israel befindet sich mit dem palästinensischen Volk im Krieg, Volk gegen Volk, Kollektiv gegen Kollektiv."

MAN SOLLTE diesen Satz mehrfach lesen, um seine volle Auswirkung zu begreifen. Das ist kein Satz, der einem Politiker versehentlich aus dem Munde rutschte und mit seinem Atem verschwand - es ist ein Satz, der von vorsichtigen Juristen geschrieben wurde, die jeden Buchstaben auf die Goldwaage legen.

Wenn wir uns mit dem palästinensischen Volk im Krieg befinden, dann bedeutet das auch, dass jeder Palästinenser, egal. wo er oder sie sich befindet, ein Feind ist. Das schließt auch die Bewohner der besetzten Gebiete ein, die Flüchtlinge, die in aller Welt zerstreut leben, also auch die arabischen Bürger in Israel selbst: einen Maurer in Taibeh, Israel, einen Bauern in der Nähe von Nablus in der Westbank, ein Polizist der palästinensischen Behörde in Jenin, ein Mädchen in einer Schule im Mia Mia-Flüchtlingslager in der Nähe von Saida, Libanon, einen naturalisierten Kaufmann in New York, einen Arzt an einem deutschen Krankenhaus - "Kollektiv gegen Kollektiv".


Zitat

Die Soldaten einer Armee-Einheit bestellen T-Shirts mit dem Bild einer schwangeren arabischen Frau mit einem Gewehr, das auf ihren Bauch gerichtet ist; dabei die Worte "Ein Schuss, zwei Tote" (wie in Haaretz in dieser Woche veröffentlicht wurde.)


Zitat

DIESEN ANONYMEN Juristen sollte vielleicht gedankt werden, dass sie es wagten, in einem juristischen Dokument die Realität zu formulieren, die sonst auf vielfältige Weise verborgen geblieben wäre.


Zitat

Genau dies geschah in dieser Woche, als ein vormilitärisches Gymnasium, das für die Ausbildung zukünftiger Offiziere bestimmt ist, zu einem Treffen ehemaliger Schüler zusammenrief. Die meisten sind im aktiven Militärdienst oder im Reservedienst. Sie wurden ermutigt, frei über ihre Erfahrungen zu sprechen. Da die meisten gerade aus dem Gaza-Krieg zurückgekehrt waren, und die Dinge in ihren Knochen brannten (wie man es im Hebräischen ausdrückt), kamen schockierende Details ans Tageslicht. Diese fanden schnell ihren Weg in die Medien und wurden ausführlich in den Zeitungen und im Fernsehen veröffentlicht.


Zitat

Wohnungen wurden aus keinem Grund zerstört, nur weil sie eben da waren. Die Sachen in den Wohnungen wurden rein aus der Freude am Spaß zerstört, "weil sie Arabern gehören". Soldaten schlitzten Säcke mit Nahrungsmittel auf, die von den UNO-Agenturen für die hungrige Bevölkerung bestimmt waren, weil sie "für Araber bestimmt waren".
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Dienstag, 24. März 2009, 09:24

Genf/Jerusalem (AP) Israelische Soldaten haben laut einem UN-Bericht im Gaza-Krieg einen elf Jahre alten Palästinenser als menschliches Schutzschild missbraucht. Der 43-seitige Untersuchungsbericht führe noch viele weitere dokumentierte Menschenrechtsverl

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Israelische Soldaten sollen Kind als Schutzschild benutzt haben

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Dienstag, 24. März 2009, 09:29

Kind als Schutzschild von israelischen Soldaten benutzt

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Israelische Soldaten sollen Kind als Schutzschild benutzt haben

Genf/Jerusalem (AP) Israelische Soldaten haben laut einem UN-Bericht im Gaza-Krieg einen elf Jahre alten Palästinenser als menschliches Schutzschild missbraucht. Der 43-seitige Untersuchungsbericht führe noch viele weitere dokumentierte Menschenrechtsverletzungen auf, sagte die UN-Gesandte zum Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten, Radhika Coomaraswamy. Die israelische Zeitung «Haaretz» berichtete von einem weiteren Skandal und veröffentlichte Bilder von T-Shirts mit menschenverachtenden Aufdrucken, die Soldaten zum Abschluss ihrer Grundausbildung trugen

.....
In Genf erklärte die UN-Gesandte Coomaraswamy, der Vorfall mit dem elfjährigen Jungen im Gaza-Krieg stelle einen klaren Bruch israelischen und internationalen Rechts dar. Israelische Soldaten zwangen den Palästinenser dem Report zufolge am 15. Januar vor ihnen zu laufen, während sie in das Viertel Tel al Halwa von Gaza vorrückten, von wo auf sie geschossen wurde. Zudem zwangen sie den Jungen, vor ihnen in Gebäude zu gehen.

Die diplomatische Vertretung Israels in Genf erklärte, die Vorwürfe würden geprüft. Man werde dazu noch am (heutigen) Montag vor dem UN-Menschenrechtsrat Stellung nehmen.
.....

Ganzen Beitrag lesen .... http://de.news.yahoo.com/1/20090323/tpl-…-cfb2994_2.html


Diese Manier haben sie Jahrelang den Palästinensern vorgeworfen .... das war glaube ich auch schon im Vietnamkrieg so, dass man Verbrechen verteidigte, weil man vorgab der Feind würde sich hinter Kindern, Frauen, Alten verstecken und angreifen.
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