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231

Freitag, 15. Mai 2009, 07:25

Gute Unterhaltung: http://forum.hagalil.com/board-a/message…html?1203431447

Zitat

Nie und nimmer würden Sie gute meiner Postings erwähnen, sondern nur das, wonach Sie suchen, nämlich meine verwerflichen Ansichten, auch wenn sie länger zurückliegen.



Typisches Verhalten wenn einem die Argumente ausgehen.

Die Methoden mit denen bestimmte, systemkritische Meinungen unterdrückt werden sind nicht die Feinsten.

Nicht die Gesamtaussage eines Posts oder der Mensch der dahintersteht wird gesehen, sondern man greift sich einen streitbaren Punkt raus und auf dem wird dann seitenweise rumgehackt, womit gleichzeitig die ganze Diskussion zerredet und der Schreiber diskreditiert wird. Die unendliche Geschichte. Dabei ist das Thema egal. Von Israelkritik über Einstein, Weltwirtschaftskrise, US-Politik oder Gesundheit. Ihr wollt nicht überzeugen, ihr wollt zerstören was euch nicht passt.

Meinungen und Informationen abseits dessen was die Presse uns vorgibt, sind euch unerwünscht. Einheitsmeinung und Gleichschaltung wird von euch gefördert.

Ich frage mich, warum das so ist (1). Welchen Vorteil haben die Meinungsunterdrücker davon (2)? Der Demokratie und den Menschen schadet es nur. Es behindert die geistige Weiterentwicklung und schafft negative Gefühle. Eine Auseinandersetzung auf Argumentebasis und ein richtiger Gedankenaustausch findet in eurer Nähe nicht statt. Eine Beleidigung toppt die nächste, wobei auch ziemlich niveaulose Beleidigungen dabei sind.

Werden diese Leute nun dafür bezahlt organisiert ungewünsche Meinungen und Informationen zu unterdrücken (3) oder ist es so, dass lauter alte, verbissene, boshafte Männer verlernt haben zu leben und auf andere draufzuhauen und sie geistig zu vergewaltigen die einzige Befriedigung ist, die sie in ihrem Leben haben (4)? Oder vielleicht beides? Ernährt ihr euch von negativen Gefühlen (5)?

Ich sehe keinen vernünftigen Grund, warum erwachsene, hochgebildete Menschen so etwas tun. Wäre es nicht eher eure Pflicht, anderen beim Denken weiterzuhelfen statt auf sie einzuhauen (6)? Unterhaltet ihr euch im realen Leben auch so (7)? Habt ihr jemals einen Konsens geschafft (8)?

Ihr werdet so die Welt bekommen, die ihr verdient. Nur möchte ich da drin nicht leben.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ISS« (15. Mai 2009, 09:02)


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232

Freitag, 15. Mai 2009, 08:18

:) :) :)

als ob die Richtigkeit oder Werthaltigkeit einer These, einer Theorie im Chat des i-nets falsifiziert würde... :) :) :)

dies geschieht doch da, wo es hingehört, in den Instituten, den Universitäten und letztlich in der praktischen Handhabe.

Gierig schlürft allerdings der sich eh besser Dünkende und schlechter Verstandene die Ergüsse des i-nets auf. Schöne... meine geträumte Welt, halt.

im deutschen Sprachgebaruch gibt es dafür einen schönen Begriff : Vermessenheit ...passt prima in Ausrichtung, Aussage und Ausdruck. Wie vermesen kann man sein um sich so zu positionieren ???????

Zurück zum Thema, wo Idiotie allgegebwärtig ist und wo sich dies auch geballt niederschlägt, sollte man mit Sperren von Usern vorsichtig umgehen, sonst liegt der Verdacht des unfreien Geistes in der Luft. Und dies ist den Verquerten im FGH anzukreiden, man trägt eine Freiheitlichkeit vor sich her, die in eine jakobinische ist. Freiheit nur für die Brüder im Geiste, dass ist nicht faschistisch aber ist unchristlich :P und zeigt nur den Ungeist , der sich auf die Beschränktheit und in eine Verliebtheit in bindungslose Normen zeigt.. :roll:

:) :) :)

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233

Freitag, 15. Mai 2009, 09:08

Und je mehr man sich da aus Trotz und falschem Stolz reinreitet, desto schwerer kommt man da wieder raus. Man schafft ohne Not eine Situation, in der die psychologische Latte so hochhängt, dass Fehler nicht mehr ohne Gesichtsverlust zugegeben werden können.


Das scheint dann für beide Seiten zu gelten. :kopfkratz:
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

234

Freitag, 15. Mai 2009, 09:29

Jedes Infragestellen dieser absoluten Wahrheit ist unzulässig, jeder Einwand ist automatisch ein "Fehler" seitens derjenige, der diesen Einwand erhebt, wenn es gerade nicht ein Verbrechen ist. Die Wahrheit steht schon in den Büchern der Universitäten geschrieben, seit mehr als 100 Jahren, man muss sie nur lernen. Deshalb läuft jede Diskussion über die Hinterfragung und die Kritik der Relativitätstheorie immer gleich, von vornherein:

- Du hast einen Einwand: Das ist ein Fehler deinerseits.

- Wir erklären Dir, wie es in den Lehrbüchern der Universitäten steht, das ist die Wahrheit.

- Du musst nur lernen, was wir Dir erklären und in den Lehrbüchern der Universitäten steht, das ist die Wahrheit.


Das Wort "Wahrheit" wird ein Wissenschaftler in dieser Diskussion (und in diesem speziellen Zusammenhang) wohl kaum verwenden. Es geht in den Naturwissenschaften um modellhafte Beschreibungen von Naturphänomenen, also um theoretische Annäherungen an die "Wahrheit" bzw. Realität. Da Du hier schon Popper zitiert hast, wirst Du wissen, dass ein wichtiges Kriterium für eine wissenschaftliche Theorie ihre Falsifizierbarkeit ist, eine Theorie muss überprüfbare Aussagen machen, anhand derer sie sich bewähren kann oder verworfen wird.



Ganz genau. Und hier versagt die Spezielle Relativitätstheorie gründlich schon mit seiner Kernaussage "Längenkontraktion".
Die Längenkontraktion wurde nie experimentell nachgewiesen, aus dem guten Grund, weil sie in der Natur als physikalisches Phänomen nicht existiert!!!!

Das hat Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut 2008 eindeutig in einer Korrespondenz ausgesagt, die durch Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung 2007 veranlasst wurde: Antwort von Prof. Dr. Jürgen Richter, Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Dr. Markus Pössel bestätigt hier unmissverständlich den Einwand, der seit Jahrzehnten von den Kritikern vorgebracht wurde: Die Längenkontraktion von bewegten Objekten ist nicht materiell, sie ist ein Scheineffek, siehe z.B. hier:

Die Spezielle Relativitätstheorie kann ad acta gelegt werden: Die Längenkontraktion ist nur ein Scheineffekt

Ein Scheineffekt ist logischerweise nicht messbar und auch nicht experimentell überprüfbar. Ein Scheineffekt kann auch keine überprüfbaren Vorhersagen liefern. Er kann auch nicht bei empirischen und technologischen Anwendungen physikalisch mitwirken. Die Spezielle Relativitätstheorie ist eine Meßillusion und eine mathematische Fiktion, sie ist dadurch auch grundsätzlich nicht falsifizierbar und experimentell nachprüfbar. Sie ist also nach den Kriterien der Wissenschaftlichkeit Poppers unwissenschaftlich, also lediglich eine Glaubenfrage. Sie ist weder wahr noch falsch, sie ist in der Natur und in der Physik irrelevant, siehe auch:

Die Relativitätstheorie ist nicht wissenschaftlich


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

235

Freitag, 15. Mai 2009, 09:29

Ihr werdet so die Welt bekommen, die ihr verdient. Nur möchte ich da drin nicht leben.

WIR bekommen die Welt, die WIR uns verdienen!

Du bist eine wahre Meisterin darin, allen anderen ihre Fehlbarkeiten aufzuzeigen, dich vollkommen heraus zu nehmen - und auch noch die Lösung für deine aufgezeigten Problemen, von eben jenen Verursachern zu fordern.
Ich bin auch nicht glücklich mit dem Verhalten der meisten Menschen, aber ich habe bereits erkannt, wie lange ich in vielen Dingen ebenso handelte, ich noch immer verstrickt bin, im Ego oder bei Bedarf daran festhalte usw.. Ich bin aber heute der Überzeugung, dass sich die Welt erst ändert, wenn ICH mich ändere, und nicht wenn sich die anderen ändern.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

236

Freitag, 15. Mai 2009, 09:34

Ihr werdet so die Welt bekommen, die ihr verdient. Nur möchte ich da drin nicht leben.

WIR bekommen die Welt, die WIR uns verdienen!

Du bist eine wahre Meisterin darin, allen anderen ihre Fehlbarkeiten aufzuzeigen, dich vollkommen heraus zu nehmen - und auch noch die Lösung für deine aufgezeigten Problemen, von eben jenen Verursachern zu fordern.
Ich bin auch nicht glücklich mit dem Verhalten der meisten Menschen, aber ich habe bereits erkannt, wie lange ich in vielen Dingen ebenso handelte, ich noch immer verstrickt bin, im Ego oder bei Bedarf daran festhalte usw.. Ich bin aber heute der Überzeugung, dass sich die Welt erst ändert, wenn ICH mich ändere, und nicht wenn sich die anderen ändern.


Ich versuche mich zu ändern und dazuzulernen. Das fordere ich auch von Anderen. Zuviel verlangt?

Die Welt kann ich noch nicht ändern. Aber das versuche ich auch.
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237

Freitag, 15. Mai 2009, 10:19

Hochmut


Ich versuche mich zu ändern und dazuzulernen. Das fordere ich auch von Anderen. Zuviel verlangt?

Du versuchst dich zu ändern. Von Anderen forderst du, sich zu ändern. Selbst wenn du fordern würdest, dass sich die Anderen versuchen zu ändern, ist deine Forderung hochmütig und vermessen, da sie davon ausgeht, dass die Grundlagen deines Handelns zur allgemeinen Norm geeignet sind.

ich stimme Kratzbürste zu: WIR bekommen die Welt, die WIR verdienen. Ich glaube nicht daran, dass individuelles Sendungsbewusstsein die Welt automatisch besser macht. Vielleicht dann, wenn es völlig uneigennützig ist. Mir gelingt es nicht oft völlig uneigennützig zu handeln.
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238

Freitag, 15. Mai 2009, 11:56

Ich glaube nicht daran, dass individuelles Sendungsbewusstsein die Welt automatisch besser macht. Vielleicht dann, wenn es völlig uneigennützig ist. Mir gelingt es nicht oft völlig uneigennützig zu handeln.

Weil man dazu wissen muss was "Uneigennützigkeit" in den Dingen bedeutet - und das können wir oftmals aus unserer Immanenz heraus gar nicht feststellen.

Gleichgesetzt bei mir mit "bedingungsloser" Liebe, die man erst in seiner gesamten Weiter ergründen muss, um sie überhaupt im Ansatz erfassen zu können.
Das individuelle Sendungsbewusstsein ist für mich nur ein Teil der Gesamtheit, die eben das kollektive Sendebewusstsein als Folge hat. Und da muss man sich mit hinein nehmen, und nicht aus Bequemlichkeit oder einer Besserstellung hervor heben.

Ich mag hier im Forum in den letzten Tagen als eine nörgelnde Besserwisserin erscheinen, habe jedoch sehr viel Verständnis für die "Untaten", zu denen wir Menschen nun mal täglich neigen. Und ich hab keinerlei Problem (oder immer weniger), mich in allen Dingen mit als Schuldige zu bekennen. Weil sich eben die Welt erst dann geändert hat, wenn ich bereit bin mich zu ändern, und nicht dann, wenn ich die Fehler an anderen aufzeige und diese verurteile.

Vielleicht sollte ich mich doch noch etwas mehr in Geduld und Gelassenheit üben (was niemals schaden kann), auch den anderen ihren Rhythmus zu lassen - aber auch dass musste ich mir erst eingestehen. Was bin ich froh, keine Angst davor zu haben Fehler an mir zu entdecken, diese von anderen aufgezeigt zu bekommen .... und das einzig dienliche daraus zu machen .... sie anzunehmen, zu überdenken und daraus zu lernen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

239

Freitag, 15. Mai 2009, 12:27

RE: Hochmut


Ich versuche mich zu ändern und dazuzulernen. Das fordere ich auch von Anderen. Zuviel verlangt?

Du versuchst dich zu ändern. Von Anderen forderst du, sich zu ändern. Selbst wenn du fordern würdest, dass sich die Anderen versuchen zu ändern, ist deine Forderung hochmütig und vermessen, da sie davon ausgeht, dass die Grundlagen deines Handelns zur allgemeinen Norm geeignet sind.

ich stimme Kratzbürste zu: WIR bekommen die Welt, die WIR verdienen. Ich glaube nicht daran, dass individuelles Sendungsbewusstsein die Welt automatisch besser macht. Vielleicht dann, wenn es völlig uneigennützig ist. Mir gelingt es nicht oft völlig uneigennützig zu handeln.


Hochnäsig und vermessen ist es? Es sind nicht die Grundlagen MEINES Handelns die ICH zur allgemeinen Norm machen will, sondern grundsätzliche, menschliche Dinge. Dinge die schon immer die Grundlage für die Existenz der Menschen und ihr Zusammenleben waren. Das scheint in Vergessenheit geraten zu sein, wenn du es hochnäsig und vermessen findest. :kopfkratz:

Ist es wirklich zuviel verlangt bei dieser Welt, in der fast alles schiefläuft, für die meißten unerträglich wird und Menschen dafür verantwortlich sind, von diesen Menschen zu fordern dazuzulernen und sich zu ändern dass es besser wird? Oder ist es mehr die eigene Bequemlichkeit, die dich das als hochnäsig und vermessen sehen läßt?


Und mir gelingt es sehr oft, völlig uneigennützig zu handeln. ;)
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who lie to themselves have forgotten where they put it.

240

Freitag, 15. Mai 2009, 12:33

Mich hat jemand gefragt, warum ich im FGH nicht soviel gepostet hab. Die Antwort ist einfach. Es hat für mich dort nichts zu lernen gegeben. Viele sehr von sich überzeugte Leute, die ihre Wort- und Wissens-Begabung nur fürs negative einsetzen - also eigentlich gar nix draufhaben wie andere fertigzumachen. Ich versuche mich auch hin und wieder im manipulieren, aber immer nur positiv und mit guten Gedanken. Von der Seite hab ich dort fast niemanden kennengelernt. Nach einiger Zeit hab ich nur noch gelesen, was auch immer weniger wurde. Gedankenmüll.

Zu posten hätte bedeutet, sich ständig gegen persönliche Angriffe wehren zu müssen und Gefahr zu laufen, selbst so zu werden. Wie in jedem anderen Mainstream-Forum auch. Sieht man ja schon an den kriegerischen Avataren und 'Kampfnamen'. Jeder wird in eine Ecke gestellt, da steht der Feind. Und in solchen Foren gibt es nur Feinde. Nur keine Schwäche zeigen. Immer Recht haben wollen.

Reine Zeitverschwendung und sinnlos gebundene Energie, die sich sinnvoller woanders einsetzen läßt. Es gibt wirklich Schöneres und Wichtigeres.

Man muß auch mal was dummes schreiben können ohne dass gleich jeder über einen herfällt. Auch kluge Leute haben mal einen schlechten Tag und schreiben Mist. Und wehe man will nur mal plaudern oder träumen.

Antworten auf meine Fragen und Hilfestellungen bei Überlegungen, angeregte Gespräche mit netten Leuten, Kontakte knüpfen, Freundschaften schließen und Inspiration sieht eben anders aus. Foren können etwas wunderbares sein, wenn es dort wunderbare Menschen gibt.
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