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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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461

Freitag, 14. August 2009, 13:09

Ich habe keine Ahnung, was Du da tun kannst , um Zeitwort im deutschsprachigen Raum mehr bekannt zu machen (ich tue das meine) ich weiss auch nicht, ob Deine Zugriffszahlen steigen, vermute es aber ;
ich weiss nicht mal mehr , wie ich hierher geraten bin, aber ich halte es für wichtig, ohne Frust beharrlich weiter zu machen.
Ums Bekanntmachen geht es gar nicht so sehr - ich kann mich über die hierher führenden Suchbegriffe nur freuen und auch über die Zugriffszahlen. Das Problem liegt mE bei den spezifischen Inhalten, die auf Neulinge wie Scheuklappendenken und Paranoia wirken. Es braucht sehr viel Vorwissen um die Tragweite der Inhalte zu verstehen und nur selten traut sich jemand schreibend einzubinden. Es ist auch schwierig für Unerfahrene, den Müll vom Wesentlichen zu trennen.

Nicht nur das österreichische Innenministerium, sondern hauptsächlich Gäste, halten sich im Zeitwort stundenlang lesend auf.

Oft habe ich schon überlegt, das Zeitwort auf eine Art Zeitung umzugestalten, was ich wieder unterließ, weil dann die Kontroversen wegfielen, was dem Konzept die Meinungserarbeitung stiehlt. Ich muss mir noch was überlegen, wie ich die erarbeiteten Resultate besser präsentieren kann.

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462

Freitag, 14. August 2009, 13:33

Das Forum Zeitwort.at wird anscheinend ja nicht zuletzt dazu betrieben,damit etliche Leute hier ihren Frust abladen und Dampf ablassen können.
Sehe ich überhaupt nicht so; Sinn ist für mich, dass mehr Leute gemeinsam recherchieren und sich ihre Informationen zuspielen können, wodurch man
a) rascher zu einem fundierten Ergebnis kommt und
b) die Problematik einer zu einseitigen , vorgefassten Meinungsbildung aufgehoben wird.
Das Problem liegt mE bei den spezifischen Inhalten, die auf Neulinge wie Scheuklappendenken und Paranoia wirken
wenn Du einem pawlowschen Hund (na,ja Hunde werden nicht so alt, also) pawlowschen Elefanten 60 Jahre lang angewöhnt hast, dass er beim Wort "Jude" sofort die Ohren anlegt und sich seine Rückenhaare senkrecht stellen, und er auch nur Elefanten kennt, denen das genauso geht, dann wird er vermutlich einen Elefanten, dem das nicht so geht, für abartig halten......

Der pawlowsche Mensch sieht eben seine eigene ihm anerzogene Paranoia gar nicht mehr, aber vielleicht geht es dem ein oder anderen so wie mir:
Ich habe mein ganzes Leben nur das undefinierbare Bauchgefühl gehabt, dass irgendwas in diesem System nicht stimmt...
... und erst als ich die Zeit hatte, mal zu recherchieren, konnte ich dieses Bauchgefühl definieren

463

Samstag, 15. August 2009, 18:23

Der pawlowsche Mensch sieht eben seine eigene ihm anerzogene Paranoia gar nicht mehr, aber vielleicht geht es dem ein oder anderen so wie mir:
Ich habe mein ganzes Leben nur das undefinierbare Bauchgefühl gehabt, dass irgendwas in diesem System nicht stimmt...
... und erst als ich die Zeit hatte, mal zu recherchieren, konnte ich dieses Bauchgefühl definieren


und definiere mal :roll: . Ich hab ein anderes Bauchgefühl...... frei nach Candide und der besten aller Welten. Ich denke ich gewinne, denn François Marie Arouet ist schlauer :kopfkratz:



Und mein Freund Bakelt meint:



Ein Argument, das braucht nen Hund,
ist selten gut noch sehr gesund.
Zauberst du dir Pawlow als einen Zeigefinger,
wird `s weder Hand noch Fuß,
nur meistens schlimmer.

464

Samstag, 15. August 2009, 18:31

weil es so schön ist..

Bakelit hat eine Replik für den Dietrich genannt Paul Henri Thiry d’Holbach ( wegen Voltaire und sooo :) )

Dietrich ??? also schrieb so schläulich im FGH so gräuslich:

Der Christen Gott ist taub und stumm,
er lässt die Pfaffen machen.
Was diese schwatzen, ist meist dumm
und bestenfalls zum Lachen


Bakelit grauselt mit:

Der Christen Gott ist taub und stumm,
er wendet sich mit Grausen.
Was die Menschen schwatzen, ist meist dumm
und meist nur wie dero Winde sausen.

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465

Montag, 17. August 2009, 21:13

lumar hat folgendes geschrieben:

Ich meinte folgendes: Nach deiner Auffassung ist "das Gute" und "das Böse" mehr als ein menschliches Konstrukt, es sind ontologische Entitäten; nun hätte Gott ja eine dritte Entität dieser Art schaffen können. Empfindest du nun das Fehlen dieser dritten Entität als Begrenzung deiner Freiheit?
Nun würden Geschöpfe einer Welt ohne "das Böse" dieses nicht vermissen und nicht als Begrenzung ihrer Freiheit empfinden.


ballancer : Mir geht es nicht um Empfindungen, sondern um Realitäten. Wenn ein Determinist glaubt, dass ein Mensch, der sich als frei empfindet, deswegen nicht mehr frei ist als jener, der dies nicht tut, hält er auch nicht die Illusion des Freiheitsempfindens für signifikant.

Genau so wenig halte ich von jenem, der seine Freiheit verleugnet: De facto ist er ebenso frei wie jener, der hier die andere Empfindung hat, nur nutzt er seine Freiheit in anderer Weise.

Und damit sind Menschen bereits das ontologische Dritte, die sich in diesem Kraftfeld zwischen Gut und Böse positionieren. Freiheit ist für mich immer die Wahl zwischen echten Alternativen. Ohne diese erkenne ich keine Freiheit und Selbstbestimmung, Verantwortung und Moral.

lumar hat folgendes geschrieben:

Und wird Wert auf einen Entwicklungsprozess gelegt, so kann "das Gute" von Gott als dynamisch in der Zeit erschaffen werden. Leid ist weder notwendig für Entwicklung noch für Freiheit - selbst wenn ich deinen hier vorgestellten Anschauungen folge.


ballancer: Das ist zunächst eine Behauptung. Weder möchte ich diese per se vom Tisch wischen, noch polemisch gegen diese Vorstellung argumentieren. Ich kann lediglich sagen, dass in meinen Überlegungen dieser Ansatz immer zu inkonsistenten Lösungen führte, die in der Summe den vermeintlichen Vorteil der Leidverminderung oder Eliminierung letztlich zu größeren Nachteilen führte.

Aber grundsätzlich ausschließen kann ich dieses Variante nicht. Wie also sollte man sich eine solche Alternative Welt vorstellen können? Du darfst gerne die weltweite Literatur zu Hilfe nehmen.

lumar hat folgendes geschrieben:

Zum Thema: Aus der Unbegreiflichkeit Gottes folgt, jeder Glaube, jede in Sprache gegossene Gottesvorstellung (Offenbarungen eingeschlossen) ist maßlos verfälschend (mag die Falschheit auch konsistent sein); ein Nichtglaube an Gott ist also gottgefälliger.


ballancer: Diese Aussage ist offensichtlich inkonsistent. Denn durch den Term 'gottgefälliger' wird ein impliziter Glaube verbalisiert, der eben gerade negiert wurde.

Auch ist deine Behauptung so non sequitur. Denn der Begriff 'falsch' oder 'verfälschend' ist von anderer Art als, 'partiell', 'einseitig' oder 'perspektivisch', Während ie letzte Begriffsgruppe sehr wohl einräumt, keine vollständige Wahrheit für sich zu beanspruchen, so wird diese jedoch nicht als 'falsch verstanden.

Ein einfaches Beispiel der Mathematik mag das veranschaulichen:

Kein Mensch hat die natürlichen Zahlen bis zur Unendlichkeit gezählt. Dennoch behaupten wir, diese Menge wäre abzählbar und unendlich. Erfassen können wir es jedoch nur als Abstraktum, als Bildungsgesetz.

Die Erfahrung Gottes muss notwendig konkret werden, um sich als Erfahrung zu qualifizieren. Da aber Gott per Definition unendlich ist, kann diese Erfahrung nur perspektivisch sein. Das macht sie aber keineswegs notwendig falsch, sondern nur unvollkommen.




Chapeau M. le ballanceur für diese Ableitung...



Grüße :thumbsup:

466

Sonntag, 6. September 2009, 00:22

Die Avatars von Kramer werden auch immer verräterischer. Sie drücken wohl seine Liebe zu Hobbymördern aus. Wer derart gewaltanbetend und gestört ist, gehört ganz augenfällig auch ins FGH.




Mit Rauhbautz in der Dickung
Der Anti-Jagd Blog
Mordfreie Wälder und wildes Leben, sollte es ruhig öfters geben!

Tierrechte Blog

Der Palästina Blog
"Im Vergleich zu Avigdor Lieberman sind Jean-Marie Le Pen und Jörg Haider so harmlos wie Max und Moritz."
Uri Avnery

Veganer Freigeist:
http://veganer-freigeist.blog.de/

467

Sonntag, 6. September 2009, 03:09

Habe doch mal wieder ins FGH rein geschaut und diesen Thread gefunden.

Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.

Doch was muss man da gleich auf der ersten Seite feststellen? Fast die meisten Schreiber in diesem Thread sind im FGH gesperrt?
Threaderöffner Gergon, Peter H, Argaib, yxyxyx, Nergal, alle dauerhaft gesperrt. Die Seite gleicht fast einer Gespensterseite. Auf Seite 2 schreiben fast nur dauerhaft Gesperrte.
Es folgen: Reza dauerhaft gesperrt, Bremer, Madrech, Machel wegen Doppelnick gesperrt, Und die Aufzählung der Gesperrten ist sicherlich nicht vollständig.
Selten findet man Foren, in denen so gezielt Schreiber gesperrt werden wie im FGH. Besonders Tierfreunde werden da sehr schnell raus gehauen. Schlachthöfe sind nun mal ihre heiligen Tempel und der Grill des kleinen Mannes ihre Altäre, wobei die FGH-Mods wie Christen nach Tierblut lechsen.
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468

Sonntag, 6. September 2009, 11:06

Nergal
Sogar der Forenmotor Nergal wurde gesperrt? Das ist seltsam. :roll:

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469

Donnerstag, 10. September 2009, 21:53

Die Avatars von Kramer werden auch immer verräterischer. Sie drücken wohl seine Liebe zu Hobbymördern aus. Wer derart gewaltanbetend und gestört ist, gehört ganz augenfällig auch ins FGH.




Mit Rauhbautz in der Dickung


gut erkannt Detlev A.

Der Attentäter von Winnenden hat ein ähnliches Signal hinterlassen..:-0

Von Avatar zu Avatar ist der Todoroff des Freigeistes steigerunsgfähig

:) :) :)


extra für den king of the freisler-home :) :)

http://www.youtube.com/watch?v=CM75B_DFVfk

470

Freitag, 11. September 2009, 12:13

Von Avatar zu Avatar ist der Todoroff des Freigeistes steigerunsgfähig

Da möchte ich nur mal kurz anmerken, dass ich das Todoroff-Original (Philitalk) mag. Ich hatte zwar noch nicht direkt mit ihm zu tun, aber ich habe einige seiner Diskussionen verfolgt und mir ist der Typ sympathisch, weswegen ich deinen Vergleich irgendwie fehl am Platze finde.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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