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51

Donnerstag, 26. März 2009, 09:17

Das bist du sicherlich nicht, doch mit deiner Auslegung der Sache, entwürdigst du Menschen, die sich keine dicke Haut anquälen wollten und du schaffst eine unbrauchbare Mehrheit, die sich jedes Unrecht antun lassen soll.

Wer will sich denn schon freiwillig das Hirn waschen lassen? Das gibt es nicht, genau so wenig, wie sich jemand freiwillig verschuldet. Es gibt immer eine Vorursache für ursächlichen Unsinn.


Ich schaffe damit gar nichts, und wenn sich dadurch doch etwas erschafft,
dann hat er sich es selbst verschafft.
Wer sich über ein Netzwerk mobben läßt, dem ist nicht zu helfen.
Und wenn sich jemand gar über das Netz gemobbt fühlt, so dass ihm als Ausweg nur noch die AnzeigenAndrohung einfällt,
ja, der braucht dringend Hilfe ... aber nicht von mir.
Siehe dieses psychotische Wesen mit dem StaatsanwaltSyndrom und EinsteinKomplex.
Ein solch geballter Haufen Selbstmitleid hat genug, der braucht mein Mitleid nicht mehr.

also


Natürlich ist demjenigen zu helfen. Wer beleidigt wird, kann Anzeige erstatten.

Das Forum wird aufgefordert, die Daten der Beleidiger rauszugeben. Selbst wenn nur eine IP vorhanden ist, läßt sich diese IP bis auf wenige Meter genau bestimmen. Das schafft man schon mit nicht so guten IT-Kenntnissen. Läßt sich der Täter tatsächlich nicht genau bestimmen, so ist das Forum dran, in dem diese Beleidigung stattgefunden hat. Da aber Internetuser bestimmte Angewohnheiten haben und Vielbenutzer in der Regel zuhause oder am Arbeitsplatz tätig sind, so ist die Identität leicht zu bestimmen.

Eine Beleidigung ist eine Ehrverletzung und wird mit einer Geldstrafe - im Falle von normalen Menschen - mit bis zu 2.000,-- Euro geahndet. Bei Promis kostet es noch etwas mehr.

Wer also in einem Forum andere User z.B. als 'Antisemiten' oder 'Holocaustleugner' beschimpft, begeht eine solche Ehrverletzung und muß zahlen, wenn die Beleidigungsposts ausgedruckt und vor Gericht vorgelegt werden.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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52

Donnerstag, 26. März 2009, 09:36


Das sollen die Begründungen der Staatanwaltschaften Lüneburg und Celle für die Zurückweisung der Strafanzeigen und Strafanträge und es soll der Rechtslage entsprechen, wobei sie sich auch die Rückendeckung des Niedersächsischen Justizministeriums für diesen Wisch geholt haben.

Für mich gibt es also für diese Farce nur vier mögliche Erklärungen:

- entweder haben die Damen und Herren der Staatsanwaltschaften Lüneburg und Celle und des Justizministeriums Niedersachen ihre Juradiplome in Wundertüten auf der Kirmes gewonnen,

- oder sie legen Gesetzbücher und ein Grundgesetz zugrunde, die uns allen unbekannt sind und nur den vorliegen,

- oder sie schlampen bei ihrer Arbeit bis zum geht nicht mehr,

- oder sie sind bis auf den Knochen korrupt.

Andere Erklärungen gibt es für mich nicht.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Nein, mein Anwalt hat mir das so erklärt:

Anzeige wegen Beleidigung ist von der Rangfolge der Verbrechen nicht so hoch angesiedelt. Daher werden Ermittlungen oftmals eingestellt. Im Internet passiert, kommt dann noch dazu dass viele Staatsanwälte und Richter nicht viel Ahnung vom Internet haben, sich also zuwenig auskennen.

Der Rat des Anwaltes bei einer ganzen Bande von Mobbern: Greif dir den schlimmsten raus, nimm dir einen Anwalt und belege die Beleidigungen stichhaltig mit Ausdrucken, sodaß der Richter sich ein Bild machen kann, wie das am Bildschirm aussieht, also was und wie es jemand sieht, der das im Internet liest.

Die Höhe der Strafe richtet sich danach, wie lange die Beleidigung zu lesen war und wie viele User sie gelesen haben (Größe des Forums).
War es eine Beleidigung, so ist derjenige dran. Mit einer Ausnahme vielleicht: Die Zurückbeleidigung. Da wird es dann schwieriger.

Und einen von der Bande erwischt, ist der Rest schon viel kleinlauter. Geht's trotzdem weiter, Anzeige gegen den Nächsten. Die Kosten kann man dann schon mit dem Schmerzensgeld aus dem ersten Fall finanzieren und da bleibt immer noch was über. Ist übrigens gar nicht so teuer. Ca. 200 Euro für den Anwalt und wenn's vor Gericht geht noch ca. 2-300 Euro Gerichtskosten, die bei einer Verurteilung der Beleidiger auch noch zahlen darf.

Das Ganze drumrum ist egal. Was zählt ist die Beleidigung. Und ohne eine Verurteilung wegen Holocaustleugnung, darf euch keiner öffentlich einen Holocaustleugner nennen. Da hilft dem Beleidiger auch kein noch so guter Anwalt.
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53

Donnerstag, 26. März 2009, 17:10

Das bist du sicherlich nicht, doch mit deiner Auslegung der Sache, entwürdigst du Menschen, die sich keine dicke Haut anquälen wollten und du schaffst eine unbrauchbare Mehrheit, die sich jedes Unrecht antun lassen soll.

Wer will sich denn schon freiwillig das Hirn waschen lassen? Das gibt es nicht, genau so wenig, wie sich jemand freiwillig verschuldet. Es gibt immer eine Vorursache für ursächlichen Unsinn.


Ich schaffe damit gar nichts, und wenn sich dadurch doch etwas erschafft,
dann hat er sich es selbst verschafft.
Wer sich über ein Netzwerk mobben läßt, dem ist nicht zu helfen.
Und wenn sich jemand gar über das Netz gemobbt fühlt, so dass ihm als Ausweg nur noch die AnzeigenAndrohung einfällt,
ja, der braucht dringend Hilfe ... aber nicht von mir.
Siehe dieses psychotische Wesen mit dem StaatsanwaltSyndrom und EinsteinKomplex.
Ein solch geballter Haufen Selbstmitleid hat genug, der braucht mein Mitleid nicht mehr.

also


Natürlich ist demjenigen zu helfen. Wer beleidigt wird, kann Anzeige erstatten.

Das Forum wird aufgefordert, die Daten der Beleidiger rauszugeben. Selbst wenn nur eine IP vorhanden ist, läßt sich diese IP bis auf wenige Meter genau bestimmen. Das schafft man schon mit nicht so guten IT-Kenntnissen. Läßt sich der Täter tatsächlich nicht genau bestimmen, so ist das Forum dran, in dem diese Beleidigung stattgefunden hat. Da aber Internetuser bestimmte Angewohnheiten haben und Vielbenutzer in der Regel zuhause oder am Arbeitsplatz tätig sind, so ist die Identität leicht zu bestimmen.

Eine Beleidigung ist eine Ehrverletzung und wird mit einer Geldstrafe - im Falle von normalen Menschen - mit bis zu 2.000,-- Euro geahndet. Bei Promis kostet es noch etwas mehr.

Wer also in einem Forum andere User z.B. als 'Antisemiten' oder 'Holocaustleugner' beschimpft, begeht eine solche Ehrverletzung und muß zahlen, wenn die Beleidigungsposts ausgedruckt und vor Gericht vorgelegt werden.


Das die Ausforschung gelingt, das will ich doch gar nicht leugnen.
Aber das ein Schreiben in einem Forum eine Größenordnung erreichen kann, die eine Klage oder Anzeige rechtfertig,
das ist doch völlig lächerlich. Wenn es dich derart aufregt, dann kommuniziere auf eine andere Art
oder schreib in einem anderen Forum. Solche Wertigkeiten wie Ehrverletzung oder Beleidigung
sind über dieses Medium überhaupt nicht erreichbar.
Deine Aufgeregtheit ist völlig oberzogen und absurd.

also

54

Donnerstag, 26. März 2009, 17:19


Wenn ich mal oft nimma weiter weiß, dann lese ich mir immer



Vielen Dank für die Verlinkung! :) Hier möchte ich auf das Schußwort des Artikels zurückkommen:

Zitat

Im Endeffekt sehen wir uns heutzutage also nur zwei Aufgaben gegenüber:

(1) Alles bekannt zu machen, zu unterstützen und zu fördern, was die Wachheit, die Bewusstheit, die Fähigkeit, die Ethik und den Gesamtzustand des Menschen verbessert, während wir (2) gleichzeitig alle Versuche, die Freiheit des Menschen weiter einzuschränken, unterbinden bzw. Freiheiten „zurückerobern”!

Beurteilen Sie alles, was Sie tun, unter diesen beiden Aspekten! Trägt es (1) dazu bei, die Wachheit, Bewusstheit Ihrer Mitmenschen zu fördern? Ja oder Nein? Unterstützen Sie die Sache bei „Ja” so gut Sie können und geben Sie sich nicht damit ab, wenn Ihre Antwort „Nein” ausfällt.

Und was (2) betrifft: Aus diesem Grund ist jeder Leserbrief, der geschrieben wird, GOLD! Daher ist jeder Brief an einen Politiker nicht vergebens, daher ist Ihre Wachsamkeit und die Unterstützung jeder diesbezüglichen Mitmachaktion oder jeder erfolgreiche Gruppierung derart wichtig.

Gemäß meiner Einschätzung werden wir es schaffen! Wäre ich davon nicht überzeugt, würde ich kaum die Depesche herausgeben, sondern meine vermeintlich „letzten halbwegs freien Tage” faulenzend zu genießen versuchen.


Ich kann mich diesem Appell nur anschließen: Kein Brief an einen Politiker ist vergebens, wenn es darum geht, Grundrechte zu verteidigen und Freiheiten „zurückzuerobern“! Dafür sind die Politiker ja da, dass unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung garantiert und geschützt wird. Ich appelliere an jeden Teilnehmer und Leser, der Opfer oder auch nur Zeuge des unbestraften Einsatzes von faschistischen Methoden in der Gesellschaft wird, hier speziell im Internet, die Politiker seiner Wahl darüber zu informieren. Das habe ich zum Beispiel im Fall der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und der Diskriminierung der Privatperson ihrer Kritiker getan, siehe Korrespondenz mit Abgeordneten: Ich habe über diese Missstände persönlich alle Bundestagsabgeordnete informiert, so dass sie nicht mehr sagen können, wir haben es nicht gewusst, wir kennen uns mit der Wissenschaft und mit dem Internet nicht aus, blabla… Zwar haben nur 3 Politiker (Jörn Wunderlich, Katja Kipping und Annette Schavan) von den mehr als 600 angeschriebenen reagiert, aber man sollte mit dem Druck nicht nachlassen, man muss sie immer wieder an ihre Verantwortung erinnern, das wissen alle Menschen, die sich gesellschaftliche für eine Sache engagieren, das hat auch der Autor des verlinkten Artikels sehr schön gesagt.

Auch erinnere ich daran, dass z.B. jeder einzelne Abgeordnete der Opposition eine Anfrage an die Regierung richten kann, um einen Vorgang über ihm vorgetragene Missstände untersuchen zu lassen, oder nicht? Das ist doch ein normales Instrument in einer demokratischen Rechtsordnung.

Das kostet nichts Informationen an Abgeordneten mitzuteilen, das ist sogar in der Webseite des Bundestags sehr unkompliziert vorgesehen, das habe ich auch so getan, bei jedem Abgeordnete kann man per Eingabemaske eine Nachricht eingeben, siehe die alphabetische Gesamtliste:

http://www.bundestag.de/mdb/alphabet/index.html

Über Missstände zu diskutieren ist gut, zu versuchen etwas dagegen zu tun ist besser, oder?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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55

Donnerstag, 26. März 2009, 17:46

Deine Aufgeregtheit ist völlig oberzogen und absurd.
Nur ihre oder meinst du alle Unregelmäßigkeiten des Internetzes?

Aber genau solche Aussagen geben anderem Verhalten oder Empfinden einen mehr oder weniger Wert. Wenn dir der Aufwand zu viel ist, dann muss auch deine Verletzung zu klein sein. :schulter:
Über Missstände zu diskutieren ist gut, zu versuchen etwas dagegen zu tun ist besser, oder?
Ja - exakt. Die Diskussion ist jedoch die unabdingbare Vorarbeit fürs Handeln. Nix ist schlimmer, als mit falsch informierten Dilettanten gegen Profis anzutreten - öffentlich und repräsentativ ist es eine Katastrophe. Mancher Schaden ist nicht wieder gutzumachen - ich habe schon oft erlebt, wie plötzlich religiöses, extremistisches, gläubiges und total verkehrtes Gedankengut die Stimmung und Initiative verschmutzte - darum bleibe ich bei meinen Unternehmungen meist alleine.

56

Donnerstag, 26. März 2009, 17:57

Deine Aufgeregtheit ist völlig oberzogen und absurd.
Nur ihre oder meinst du alle Unregelmäßigkeiten des Internetzes?

Aber genau solche Aussagen geben anderem Verhalten oder Empfinden einen mehr oder weniger Wert. Wenn dir der Aufwand zu viel ist, dann muss auch deine Verletzung zu klein sein. :schulter:
Über Missstände zu diskutieren ist gut, zu versuchen etwas dagegen zu tun ist besser, oder?
Ja - exakt. Die Diskussion ist jedoch die unabdingbare Vorarbeit fürs Handeln. Nix ist schlimmer, als mit falsch informierten Dilettanten gegen Profis anzutreten - öffentlich und repräsentativ ist es eine Katastrophe. Mancher Schaden ist nicht wieder gutzumachen - ich habe schon oft erlebt, wie plötzlich religiöses, extremistisches, gläubiges und total verkehrtes Gedankengut die Stimmung und Initiative verschmutzte - darum bleibe ich bei meinen Unternehmungen meist alleine.

Natürlich ihre, im Netz gibt es keine Unregelmäßigkeiten.
Der Rest deines Eintrages ist sinnlos

also

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57

Donnerstag, 26. März 2009, 18:23

Der Rest deines Eintrages ist sinnlos
Du irrst dich, du bist lediglich nicht sensibilisiert. Mir wäre es bspw. nicht die Mühe wert, wie du, fremd empfehlendes Leid herunterzuspielen.

Wo liegt dein Grund, damit sich deine Mühe dafür lohnt? :kopfkratz:

Falls du zu antworten gedenkst, dir sei alles keine Mühe, dann dürftest du mich wohl voll verstanden haben. ;)

58

Donnerstag, 26. März 2009, 18:53

Der Rest deines Eintrages ist sinnlos
Du irrst dich, du bist lediglich nicht sensibilisiert. Mir wäre es bspw. nicht die Mühe wert, wie du, fremd empfehlendes Leid herunterzuspielen.

Wo liegt dein Grund, damit sich deine Mühe dafür lohnt? :kopfkratz:

Falls du zu antworten gedenkst, dir sei alles keine Mühe, dann dürftest du mich wohl voll verstanden haben. ;)


Das kann wohl nur ein Mißverständnis sein.
Meine Mühe dient nicht dem Herunterspielen ihrer angeblichen Qual,
weil ihr Leid ist mir völlig egal. Wenn jemand aus solch nichtigen Gründen
mit Anzeige, Staatsanwalt und Bestrafung droht, der soll leiden.

also

59

Donnerstag, 26. März 2009, 19:16

Über Missstände zu diskutieren ist gut, zu versuchen etwas dagegen zu tun ist besser, oder?

Ja - exakt. Die Diskussion ist jedoch die unabdingbare Vorarbeit fürs Handeln. Nix ist schlimmer, als mit falsch informierten Dilettanten gegen Profis anzutreten - öffentlich und repräsentativ ist es eine Katastrophe. Mancher Schaden ist nicht wieder gutzumachen - ich habe schon oft erlebt, wie plötzlich religiöses, extremistisches, gläubiges und total verkehrtes Gedankengut die Stimmung und Initiative verschmutzte - darum bleibe ich bei meinen Unternehmungen meist alleine.


Ich meinte, wenn man Opfer oder Zeuge von Unterdrückung, Diskrimierung und Mobbing von Menschen in einer Gesellschaft wird, kann man sich nicht vordergründig Gedanken darüber machen, auf welche religiösen, politischen oder sonstigen extremistischen Motivationen der Täter solche Missstände zurückzuführen sind. Ursacheforschung ist hier m.E. erst einmal sekundär. Es geht darum in erster Priorität zu zeigen, dass diese Missstände effektiv existieren. Das ist der erste Schritt und er ist sehr wichtig, und auch notwendig: Wie man in diesem Forum und noch deutlicher in anderen Foren es immer wieder nachlesen kann, verbreiten nämlich die Täterbanden oder ihre Sympathisanten gerne das Märchen, dass es überhaupt keine Verletzung von Menschen und von Menschenrechten im Internet gibt: Die Betroffene bilden sich es nur ein, sie leiden nur unter Selbstmitleid, oder sie seien kranken Menschen, die den Bezug zur Realität verloren haben, oder sie wollen sich nur wichtig tun, oder sie ziehen Egotrips durch, oder sie stellen sich gerne als Opfer dar, oder sie seien zu zart besaitet, oder sie leiden unter Paranoia und Verfolgungswahn, oder sie inszenieren selbst Rechtsbrüche. Das alles habe ich überall schon gelesen aus dem Täter- und Sympathisantenkreis in den letzten Jahren. Es wird einfach geleugnet, dass es sich um handfeste, mehr oder weniger organisierte Internetkriminalität und um faschistische Methoden der Unterdrückung der Meinungssfreiheit, des Angriffes auf die Persönlichkeitsrechte, der Einschüchterung und Ausgrenzung von Minderheitsauffassungen und Andersdenkenden handelt.

Insofern ist es erst einmal ein sehr großer Fortschritt, wenn im laufen der Jahren die Opfer und die mitfühlenden Zeugen sich vernetzen, nicht mehr isoliert verzweifeln, und wenn man sowohl die Staatsanwaltschaften als auch die Politiker deutlich darauf hinweisen kann, dass es sich um handfeste Internet-Kriminalität handelt. Die Motivationen der Täter können sehr vielseitig sein, sie können auch aus verschiedenen extremistischen Hintergründen stammen, das alles kann aber nur geklärt werden, wenn erst einmal diese Missstände öffentlich bekannt und offiziell untersucht werden. Hier reicht „investigatives Journalismus“ im Internet nicht aus - da die Journalisten der etablierten Medien sowieso schweigen und ihr Job nicht tun - da müssen die Verantwortliche und Entscheidungsträger informiert werden und für den Schütz und die Rechte der Opfer eintreten, sowie auch für Klärung und Problemlösungen sorgen.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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60

Donnerstag, 26. März 2009, 19:41

Wenn jemand aus solch nichtigen Gründen mit Anzeige, Staatsanwalt und Bestrafung droht, der soll leiden.
Abermals bewertest du, ohne die Hintergründe zu kennen - was gut zu deinem Auftreten hier passt. Du schreibst am Computer wie auf einer Schreibmaschine, indem du absichtlich Zeilenumbrüche konstruierst, um den Text schmal und lange zu machen und zitierst sinnlos Texte. Glaubst du etwa ich sei zu dumm, mich an selbst geschriebene Inhalte zu erinnern? :)

So, nu weißt du nochmals was die Mehrheit und ich nicht mögen - muss ich jetzt weiter leiden oder wirst du meinen sinnvollen Wunsch erfüllen?

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