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31

Mittwoch, 25. März 2009, 16:09

aber was ist der Unterschied zwischen Agent und Informant?
War er jetzt ein Informant, der informationen an Agenten od. auch an Spionen weiter gab!
Es wirkt doch klar, das er seine Finger in diesem Kreislauf hatte und damit dies Unterstützte! :schulter:

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ASY

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32

Mittwoch, 25. März 2009, 16:38

aber was ist der Unterschied zwischen Agent und Informant?
Ein österreichischer Agent spioniert im Ausland FÜR Österreich
Ein österreichischer Informant spioniert in Österreich FÜRS Ausland.

So verstehe ich das. :schulter:

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33

Mittwoch, 25. März 2009, 17:47

Zitat

"Von ein und derselben Person unterschrieben"

In der Affäre um die angebliche Spionagetätigtkeit des ehemaligen Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk haben sich nun weitere Experten zu Wort gemeldet.

Zwei von der Tageszeitung "Kurier" (Mittwoch-Ausgabe) befragte Graphologen bestätigten, dass die Quittungen über Honorare des tschechoslowakischen Geheimdienstes von ein und derselben Person unterschrieben wurden. Das ergebe sich aus der graphologischen Analyse der Unterschriften, so der "Kurier".

"Eine ähnliche Schräglage"
Zilk soll laut "Kurier" die erste Quittung mit "Helmut Zilk", weitere mit "Johann Maiz" gezeichnet haben.

"Es spricht einiges dafür, dass es sich um dieselbe Person handelt", sagte der Wiener Schriftexperte und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Schriftpsychologie und Schriftexpertise (ÖGS), Walter Brandner. So habe das "M" bei "Maiz" eine ähnliche Schräglage wie das "H" bei "Helmut".

Bei der "Johann Maiz"-Unterschrift sei offensichtlich, dass der Schreiber versucht habe, sich zu verstellen, wird der Graphologe zitiert.

Bei Unterschrift "ungewöhnlich"
So sieht das auch Elisabeth Charkow, stellvertretende ÖGS-Präsidentin: "Die zweite Unterschrift ist sehr schulmäßig, ordentlich und brav. Das ist bei Unterschriften ungewöhnlich." Charkow glaubt "tendenziell, dass es sich bei den Unterschreibern um dieselbe Person handelt".

Woran glaubt sie das erkennen zu können? "Der letzte Buchstabe bei 'Maiz' und bei 'Zilk' ist jeweils tiefer als die Zeichenlinie. Und das 'J' bei 'Johann' ist ähnlich gewölbt wie der Übergang von 'Helmut' zu 'Zilk'", so Charkow im "Kurier".

Wo gingen Akten verloren?
Und auch das Rätselraten über den Verbleib von Akten geht weiter. So ging laut "Kurier" Zilks Stapo-Akt über die Ereignisse rund um den "Prager Frühling" nicht erst im Staatsarchiv verloren, sondern bereits 1990 im Innenministerium.

In den Unterlagen, die das Staatsarchiv erhielt, sollen sich laut der Zeitung nur noch harmlose Stapo-Aufzeichnungen über Zilk aus den 1950er Jahren befunden haben.

Im Innenministerium gebe es jedenfalls keine Akten mehr zu dem Fall, sagte Herbert Anderl, Generaldirektior für die öffentliche Sicherheit, dem "Kurier".

http://www.orf.at/090324-36489/index.html


Jetzt dachte ich, wir könnten uns auf die Aussagen unserer Innenministerin Fekter verlassen, dass die Akten bereits in den 60er/70er Jahren vernichtet wurden.
Wo doch bekanntlich die allermeisten Dinge ohnehin erst im oder durch das Innenministerium verschwinden, gestohlen werden, unauffindbar sind, oder doch noch da.

Ein Land, das sich die Mühe macht einen Programmdirektor aus dem Fernsehzirkus in staatlichem Auftrag mit "Samthandschuhen" an zufassen wird das sicherlich nicht ohne Grund machen.
Frau Dagmar Koller: Ich denke die DIENSTMÄDCHENGESPRÄCHE ihres Gatten waren wichtiger als sie dachten.

Was kann den die Daggi dafür, wenn sich die bösen Tschechen nicht an Helmut's Weisungen halten ..... mit den Informationen Österreich nicht zu schaden.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

34

Mittwoch, 25. März 2009, 18:20

Zitat

So ging laut "Kurier" Zilks Stapo-Akt über die Ereignisse rund um den "Prager Frühling" nicht erst im Staatsarchiv verloren, sondern bereits 1990 im Innenministerium.

Man weiß aber ziemlich genau, wann die Akten verschwunden sind, also müßte auch noch eine Unterschrift od. ähnliches vorhanden sein!
Aber was mir so nebenbei durch den Kopf ging:
In Wien haben sie heuer Wahlen, vielleicht zittert der Häupel und seine Kameraden schon, das ihre Herrschaft zu Ende geht und Tote können sich bekanntlich nicht wehren! :roll:

ASY

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35

Mittwoch, 25. März 2009, 19:05

In Wien haben sie heuer Wahlen, vielleicht zittert der Häupel und seine Kameraden schon, das ihre Herrschaft zu Ende geht und Tote können sich bekanntlich nicht wehren! :roll:
Ich sehe eine Machtübergabe an die Rechten, weil die produzierten SPÖ Probleme von der SPÖ nicht gelöst werden können.

36

Mittwoch, 25. März 2009, 20:08

Ich sehe eine Machtübergabe an die Rechten, weil die produzierten SPÖ Probleme von der SPÖ nicht gelöst werden können.


Die werden doch nicht nur eine Fliege mit dem Schlag treffen, sondern sicherlich ein paar mehr (wie das tapfere Schneiderlein).
Wenn sich meine schlimmsten Befürchtungen erfüllen, dann haben die Blauen eine absolute Mehrheit in Wien - das erleichtert es in den kommenden Krisenzeiten in Wien den Kessel zum Überkochen zu bringen.
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HerrAbisZ

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37

Mittwoch, 25. März 2009, 20:12

das erleichtert es in den kommenden Krisenzeiten in Wien den Kessel zum Überkochen zu bringen.
Meinst du den Schießbefehl gegen das Volk? Herr Strache hat ja in seiner Jugend angeblich nur an Gunball-spielen teilgenommen :kopfkratz:

ASY

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38

Mittwoch, 25. März 2009, 20:34

Selten passiert etwas zufällig. Für mich ist es nur logisch, gerade in Krisenzeiten die großkotzig gestalteten Rechten ans ohnehin versagende Ruder zu lassen, um nachher wieder als rettender und kollaborierender Nachkriegs SPÖ oder ÖVP Messias in Erscheinung zu treten. In Wien brodelt es schnell und wenn es dort kracht, dann flüchten alle 2 Mio. aufs Land und das Chaos verselbständigt sich.

Warum denke ich so? Unsere Regierungen sind nicht durch ihre Güte an der Macht, sondern durch Erpressung, Faschismus, Strafvereitelung, Seilschaften, Korruption, Diskriminierung, Wahllügen, Demokratieverstümmelung usw. - alles was die Einwohner kurz und ständig auf Trab hält. Warum sollten sie plötzlich anders handeln? Sie müssen ihren Auftraggeber - nämlich das Geld - und ihre Anerkennungs- und Prunksucht zufriedenstellen.

Es dürfen auch beruhigt alle bezahlten Politiker in einen Topf geworfen werden, weil in den Parteien auch auch die Parteilinie gilt und nicht die individuelle. :schulter:

Baumfällt

unregistriert

39

Mittwoch, 25. März 2009, 22:20


Kann es sein, dass in diesem Club 45 auch unser momentaner Bundeskanzler Faymann ein Platzerl hat?


Nö, den Club haben sie schon vor seiner Zeit zugedreht, weil er zu viel Aufsehen erregt hat durch den Fall Proksch. Ich mach mir aber keine Sorgen, dass der Faymann nicht in einer ganz ähnlichen zeitgemäßen Loge ist.

40

Donnerstag, 26. März 2009, 09:50

Nö, den Club haben sie schon vor seiner Zeit zugedreht

zugedreht wurde er nicht ganz, einen neuen Namen dürfte er bekommen haben:

Zitat

Im ehemaligen Club 45 (Proksch-Affäre) im Demel residiert jetzt der Rotary Club „Wien-Stephansplatz“. Dort ist Herr Bundeskanzler Werner Faymann Mitglied, sein Kabinettchef Dr. Ostermayer ebenso und Frau Dr. Eva Dichand auch (Hans Dichands Schwiegertochter und Chefin der Gratiszeitung heute).
Rotary Clubing '07
Quelle

:roll:

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