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ASY

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21

Sonntag, 17. Mai 2009, 13:00

Aufstand der Polizei "Fekter schuld an hoher Kriminalität"

Die Zeit wird immer reifer. Natürlich sind Polizisten frustriert, zumal sie doch selbst erkennen, dass unser System nicht zu entkriminalisieren ist.

Zitat

Falsche Strategie gegen Einbruchsbanden, kein Geld für mehr Personal und falsche Öffentlichkeitsarbeit: Bei der Polizeibasis regiert der Frust.

Fast 200.000 Anzeigen in vier Monaten, 37 Prozent mehr Einbrüche und jede Minute eine Straftat: Wie aktuelle Zahlen beweisen, explodiert die Kriminalität in Österreich wie nie. Das Sicherheitsgefühl der Österreicher ist angekratzt und das Image der Polizei im Keller.

Attacke auf Innenministerin
Das wollen sich die Polizisten nicht länger gefallen lassen. Ein Polizeibeamter, der 25 Jahre lang im Dienst ist und anonym bleiben will, packt jetzt in ÖSTERREICH über die wahren Gründe der Anzeigenflut aus und attackiert dabei frontal die Arbeit von VP-Innenministerin Maria Fekter und ihres Vorgängers Günter Platter. „Das System ist schuld, nicht die Polizisten. Wir können Verbrechen nur noch verwalten, aber nicht mehr bekämpfen“, so der Polizeibeamte.
70 Prozent der Polizisten seien deshalb frustriert – aus Angst vor Kündigung traue sich aber niemand, die Polizeispitze zu kritisieren.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/article465899.ece

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22

Montag, 18. Mai 2009, 15:59

Natürlich das System.

Alles was in einer Gesellschaft schief läuft hat in der Regel seine Ursache im System. Gut an der Aussage des Polizisten ist der Umstand, dass die Kritik von Berufenen und Betroffenen kommt. Das wirkt mehr als von außen. Auch der Druck von der Bevölkerung muss erhöht werden, damit sich etwas ändert. Die Zeit ist gekommen wo gegen die Kriminellen hart durchgegriffen werden muss sonst müssen wir uns bewaffnen, um unser Eigentum zu schützen. :oooch:
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

ASY

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23

Montag, 18. Mai 2009, 16:05

Die Zeit ist gekommen wo gegen die Kriminellen hart durchgegriffen werden muss sonst müssen wir uns bewaffnen, um unser Eigentum zu schützen. :oooch:
Ich halte den Gesetzgeber für kriminell, denn er bestimmt das System, insbesondere das Finanzsystem, welches die Ursache fast jeder Delinquenz ist.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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24

Montag, 25. Mai 2009, 09:19

Aha! Es gibt noch immer kein PDF zum verschicken - ich werde weiter warten

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ASY

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25

Montag, 25. Mai 2009, 11:00

Das ist eine PDF!
Deine Forderungen sind hirn- und sinnlos - der Text steht doch da und wenn er ausgedruckt wird, dann ist es doch wurscht ob PDF, TXT, DOC, ODT, RTF usw.

Dein damisches Auftreten erzeugt in mir Übelkeit.
»ASY« hat folgende Datei angehängt:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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26

Montag, 25. Mai 2009, 18:35

Das hast du versprochen, als ich das Milgram Experiment brachte!
Sehr gute Idee - ich werde am Brieffuß Suchworte für das Internet angeben. Wir müssen Platz sparen.

Wann wirst du endlich beginnen deine Versprechen ein zu halten?! Neue Religion: Du sollst es anderen bequem machen!


Du hast die Cookies beim einloggen verändert mMn, da ich mich jetzt jedesmal neu anmelden muss von zu Hause aus!

Du sturer BOCK du!

ASY

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27

Montag, 25. Mai 2009, 20:44

Ja, ich muss zugeben, dass ich wie eine Saule Fau wirke, dennoch habe ich auch andere Großartigkeiten zu vollbringen.

So sitze ich gerade da und muss mir Gedanken um eine Beschwerde am VFGH machen, während ich gleichzeitig eine Absage meiner DAS Rechtsschutzversicherung erhalten habe, dass Beschwerden vor dem VFGH nicht versichert sind. 6 Wochen habe ich Zeit, dennoch verliere ich meinen Führerschein in den nächsten paar Tagen, weil eine Beschwerde den Entscheid nicht aufhebt. :schulter:

Junger Mann: Der Brief an die Polizei ist schon überall im Internet verbreitet - jeder kann ihn nach seinen Bedürfnissen verändern - die Basis ist hier festgehalten.

Ich bin kein Guro oder Führer, darum gebe ich auch keine Anweisungen.

28

Montag, 1. Juni 2009, 17:35

Hab dazu noch was passendes zum Nachdenken gefunden:

http://blacksnacks13.spaces.live.com/?_c…%26ayear%3d2009
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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29

Samstag, 18. Juli 2009, 21:05

»Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut«

Hab grad einen Beitrag gelesen, der bestens zu deinem Wunsch passt, dass die Polizisten über die wahren Verhältnisse informiert werden. In Deutschland wehrt sich zwar die Polizeigewerkschaft gegen eine Bewerbung und Bekanntmachung der wahren Fakten - was eine Austrittswelle der Polizisten zur Folge hat. Offenbar sind die Polizisten empfänglicher als wir dachten.

Zitat

Austritte aus der Polizeigewerkschaft – wegen gewerkschaftlicher Zensur eines Sachbuch-Bestsellers aus dem KOPP-Verlag

Redaktion
Weil die Gewerkschaft der Polizei (GdP) deutsche Polizisten vom neuen Buch »Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut« fernhalten möchte (in dem in vielen Kapiteln auch die brutale Wahrheit über Angriffe auf Polizisten beschrieben wird), gibt es eine Welle der Empörung. Und immer mehr Polizisten – GdP-Mitglieder – kündigen wegen der gewerkschaftlichen Zensur nun unter Protest ihren Austritt aus der einstmals angesehenen Gewerkschaft an.

Genau 504 Mal kommt in dem schon zwei Wochen nach Erscheinen jetzt erstmals auf der Spiegel-Bestseller-Liste (derzeit Platz 33) platzierten Sachbuch »Vorsicht Bürgerkrieg« das Wort »Polizei« vor. Und 235 Mal das Wort »Polizisten«. Dreizehn (13!) Mal wird die Gewerkschaft der Polizei zitiert und fünf Mal die GdP-Zeitschrift Deutsche Polizei – irgendwie könnte das Buch für Polizisten von Interesse sein, sollte man meinen. Doch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat offenkundig Angst vor dem Inhalt. Denn die Wahrheit ist für die Gewerkschaftsführer bedrohlich – und politisch nicht korrekt.


Das Buch birgt eine Menge Brisanz – immerhin wird darin beispielsweise zum ersten Mal über Giftgasangriffe auf deutsche Polizisten berichtet, die deutsche Qualitätsmedien ihren Lesern bislang ebenso schamhaft verschwiegen haben wie jene Kurse, in denen Polizisten
lernen müssen, sich von Zuwanderern in Konfliktsituationen anspucken zu lassen und dabei auch noch zu lächeln. Der Leser erfährt, wie die Polizei in immer mehr deutschen Städten die innere Sicherheit nicht mehr kontrollieren kann und die Straße zugewanderten »Jugend-Gangs« überlassen muss – und deshalb mittelfristig der Einsatz der Bundeswehr in Problemgebieten vorbereitet wird. Das Buch beschreibt die »No-Go-Areas« mitten in Deutschland.

Ganzen Beitrag lesen .... http://info.kopp-verlag.de/news/austritt…tsellers-a.html
Wirklich beeindruckt haben mich folgende Zeilen:

Zitat

Und in den Polizei-Bloggs im Internet wird nun auch dafür geworben, die gewerkschaftliche Zensur-Maßnahme durch einen ganz einfachen Trick zu umgehen: Polizisten sollen das Cover des Buchers kopieren und mit einem Begleittext, der gerade bei Politically Incorrect erschienen ist, unter die Scheibenwischer von Kollegen klemmen und in Wachen und Amtsstuben auslegen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

ASY

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30

Donnerstag, 20. August 2009, 15:14

Nach und nach bewahrheitet sich der Inhalt dieses offenen Briefes.

Am 1.Mai prügelte eine wahnsinnige Einsatztruppe auf Kinder einer genehmigten Demonstration hin, in der sich Beamte eingeschlichen haben, um die Demo anzuheizen.

Auch die Justiz spielt dieses Verbrechen mit 1. Mai-Demo in Linz - Keine Beweise für Gewalt gegen Polizei - Trotzdem Strafe für 18-Jährigen

So wird Österreich dressiert - die Gesetzeshüter machen sich als Straftäter schuldig.

Wie es der Zufall (oder auch nicht) so wollte, erschießen zwei Polizisten den Eierdieb vom Kremser Merkur und werden auch noch geschützt, damit Kollegen sofort erkennen, dass das System jede Strafverfolgung vereitelt. Die Polizei wird missbraucht und lässt sich missbrauchen. Sie wird zu einem Pitbull des Kapitals herangezüchtet.

Wenn die Polizei nicht für die Einwohner, sondern für das verbrecherische System arbeitet, dann sind wir eigentlich verloren. Nach und nach werden uns die Schlingen enger gezogen, bis wir uns in der Überkontrolle nicht mehr rühren können.

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