Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Donnerstag, 26. März 2009, 19:50

Die Wut erreicht die Straße - gegen die BANKENKRISE

Zitat

Die Wut erreicht die Straße
von Lutz Meier (Paris), Sebastian Bräuer (Washington), Titus Kroder (London) und Lukas Heiny (Hamburg)

Manager werden als Geiseln genommen, Banker bedroht, Villen attackiert. Der Unmut über die Verantwortlichen der Wirtschaftskrise erreicht eine neue Dimension: Die allgemeine Wut richtet sich zunehmend gegen Einzelpersonen.

Luc Rousselet kennt seinen Geiselnehmer. Seit Jahren gehen er und Laurent Joly jeden Morgen durch das gleiche Werkstor. Als am Dienstagabend die Belegschaft das Werksgelände verlässt, sind die beiden nicht dabei. Joly, der seit elf Jahren in der Fabrik in Pithiviers nördlich von Paris arbeitet, hat zusammen mit Kollegen den Frankreich-Chef der US-Büromaterialfirma 3M in seinem Büro als Geisel genommen. "Wir haben keine andere Munition als die Festsetzung der Verantwortlichen", rechtfertigt sich Joly.

Die Ratlosigkeit ist in Radikalität umgeschlagen. Es geht um Arbeitsplätze. Hunderte Existenzen stehen auf dem Spiel. Allein in der Niederlassung Pithiviers soll jeder Zweite gehen. Es ist bereits die zweite Geiselnahme eines Managers in Frankreich binnen zwei Wochen. Am 13. März hatten wütende Arbeiter einer Sony-Fabrik bei Bordeaux den Frankreich-Chef des Konzerns für eine Nacht als Geisel genommen. Nach neuen Verhandlungen über die geplanten Werksschließungen wurde er wieder freigelassen. Für Luc Rousselet brach am Mittwoch die zweite Nacht in Geiselhaft an. Erst in der Nacht zum Donnerstag kam er frei.

Seit Wochen treiben die Wut und die Verunsicherung über die Krise die Menschen weltweit auf die Straßen. In den vergangenen Tagen haben die Ereignisse allerdings eine neue, aggressivere Dimension erreicht: Es wird persönlich. In Frankreich, Großbritannien und den USA werden Manager und Banker zur Zielscheibe des Zorns: Geiselnahmen, Morddrohungen, Angriffe auf das Eigentum. Es ist keine abstrakte Wut mehr auf "gierige Banker" - die Drohungen und Bedrohungen sind ganz konkret.

Weiter lesen ....
http://www.ftd.de/politik/international/…DFe/492319.html


Wir werden geduldig darauf warten, wann unsere Manager, Banker und Wertvernichter vom Volk :poptuschi: bekommt.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

2

Donnerstag, 26. März 2009, 20:40

Britische Banker in Angst: 5 000 Beamte sind im Einsatz

Britische Banker in Angst: 5 000 Beamte sind im Einsatz

Zitat

Die Polizei rechnet mit der schlimmsten Woche seit Jahrzehnten. Den Banken rät sie, die Fenster zu verbarrikadieren, Banker sollen statt in Anzug und Krawatte in Jeans und Pullover kommen oder noch besser zu Hause bleiben. "Wir arbeiten intensiv daran, dass die Sicherheit unseres Personals robust ist", sagte die Sprecherin der RBS. Mehr wollen Banken nicht zu ihren Vorkehrungen sagen.
Wenn die Banker schon nicht ob des Schutzes der Bevölkerung eingesperrt werden, dann sollen sie doch wenigstens wegen ihrer eigenen Sicherheit eingesperrt werden.

Seltsam, dass der Staat den Schutz der schlimmsten Verbrecher, von den Opfervölkern bezahlen lässt. :suspect:

3

Donnerstag, 26. März 2009, 21:41

Britische Banker in Angst: 5 000 Beamte sind im Einsatz

Zitat

Die Polizei rechnet mit der schlimmsten Woche seit Jahrzehnten. Den Banken rät sie, die Fenster zu verbarrikadieren, Banker sollen statt in Anzug und Krawatte in Jeans und Pullover kommen oder noch besser zu Hause bleiben. "Wir arbeiten intensiv daran, dass die Sicherheit unseres Personals robust ist", sagte die Sprecherin der RBS. Mehr wollen Banken nicht zu ihren Vorkehrungen sagen.
Wenn die Banker schon nicht ob des Schutzes der Bevölkerung eingesperrt werden, dann sollen sie doch wenigstens wegen ihrer eigenen Sicherheit eingesperrt werden.

Seltsam, dass der Staat den Schutz der schlimmsten Verbrecher, von den Opfervölkern bezahlen lässt. :suspect:


Dieser Situation kann man(n)/frau nur in einer Form begegnen; zwar etwas ungewöhnlich, aber genial: ein nicht finanzieller potenter Mitbürger beantragt Verfahrenshilfe und klagt beim beim EuGH iVm EuMGH wegen Amtmissbrauch und Nichteinhaltung der EMRK gegen die Repuplik Österreich. Bringt zwar kein NIX, aber das zweite Fitzl-Ereignis, wo wieder die gesamte Welt auf AT runterguckt und weitere Schweinereien aufdeckt.
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

Thema bewerten