Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Donnerstag, 26. März 2009, 22:23

"Phantom von Heilbronn"

Zitat

Suche nach Antwort im "Phantom-Rätsel"
Die jahrelange Fahndung nach dem "Phantom von Heilbronn" geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf eine Panne bei der Auswertung von DNA-Spuren zurück. Die Polizei stünde damit vor einem Scherbenhaufen. Schon wird über die Konsequenzen nachgedacht.
....weiterlesen

was ich nicht verstehen kann, dass dich die DNS einer bestimmten mitarbeiterin auf so eine grosse fläche

Zitat

eine tödliche Schlägerei in einer Diskothek in Österreich im September 2008
über heilbronn

Zitat

Sie sollte unter anderem für den Tod einer 22 Jahre alten Polizistin im April 2007 in Heilbronn verantwortlich sein.
verteilen kann.
entweder hat sie sich nach bestimmten tätigkeiten keine hände gewaschen
oder.... (na da will ich grad mal nix spekulieren)
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Donnerstag, 26. März 2009, 22:33

Naja, ich weiß nicht, ob das Phantom wirklich ein Phantom ist oder man dieses ganz schnell aus der Welt schaffen möchte. krahi stellte einen Link rein wo es um die sogenannte Sauerlandtruppe ging. Jedenfalls fand man im Auto des LKAs ebenfalls die DNA dieses Phantoms.

Zitat

Das „Phantom von Heilbronn“ und ein Leichentransport im LKA-Wagen

Doch seit Neuestem wird das „Terrorgeflecht“ noch mysteriöser und die Schlüsselfigur ist wieder Achmed H.

Ein Fall, der bislang zwar für viel Aufsehen gesorgt hatte, jedoch weder mit Geheimdiensten noch mit Terroristen in Verbindung gebracht worden war, ist der Mord an einer jungen Polizistin in Baden-Württemberg im Frühjahr 2007. Damals war die 22-jährige Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter auf einem Parkplatz in Heilbronn mit einem Kopfschuss getötet und ihr Kollege Martin A. schwer verletzt worden.

DNA-Spuren im Streifenwagen der Polizei führten die Ermittler schließlich zu dem berüchtigten „Phantom“ – einer mutmaßlich weiblichen Täterin, die im Zusammenhang mit 39 Straftaten – darunter mehrere Mordfälle – seit Jahren gesucht wird. (2) Nach Angaben der Polizei zieht seit 1993 diese unbekannte Frau ihre „blutige Spur durch Österreich, Frankreich, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und das Saarland“. (3)

Nun fand die Polizei an der Innenseite der Windschutzscheibe jenes Autos, mit dem Talib O. und Achmed H. die Leichen der georgischen Autohändler transportiert haben sollen, die DNA des „Phantoms“. „Die Entdeckung dieser Spur birgt noch in einer anderen Hinsicht Brisanz: Denn das Auto, ein weißer Ford Escort Kombi, gehörte zur Tatzeit dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, wie die Staatsanwaltschaft Frankenthal auf Anfrage bestätigte. Das LKA hatte es seinem V-Mann Talib O. zur Verfügung gestellt, schreibt die Berliner Morgenpost am vergangenen Sonnabend. (4)

http://www.hintergrund.de/20090310359/po…eimdienste.html
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

3

Freitag, 27. März 2009, 00:19

eigentlich habe ich den beitrag von krahi auch gelesen, aber....

....was mir zum denken gibt, ist der umstand,
  1. dass diese "wattestäbchen" nur von EINER person "verunreinigt" wurden. und das diese verunreinigung lt. zeitungsbericht schon in der baumwoll-pfückphase entstehen könnte.
  2. dass DNS-spuren durch BLOSSES BERÜHREN in dieser grossen vielzahl zur verfügung standen und somit diese spuren an so vielen verschiedenen orten (bei krahi's link standen 39 straftaten mit mehreren mordfällen?!?) auftauchen. ich kann mir nicht vostellen, wie in einem REINRAUM die DNS durch handschuhe hindurchschlüpfen können.
  3. oder der ZUFALL hat es möglich gemacht, dass genau die vll. 500 wattestäbchen, welche von dem/der EINEN mitarbeiter/in berührt wurden, zum einsatz bei DEN ungelösten fällen verwendet wurden.

vielmehr komme ich zum schluss, dass es einen agenten "X" gibt, der u.U. unsaubere arbeit geliefert hat, aber ein so ein guter "James B" ist, auf den man (noch) nicht verzichten kann.

der ganze fall erinnert mich irgendwie an dem geklauten weihnachsstollen und der daraus resultierende austausch mit der bankdaten-CD.
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mike-ao« (27. März 2009, 02:09)


4

Freitag, 27. März 2009, 13:46

Der Hersteller der Wattestäbchen hat heute gemeint, dass seine Produkte eben nicht für den DNA-Abstriche geeignet bzw. zertifiziert sind. Und die oberösterr. Sicherheitsbehörden hatten angeblich schon vor Monaten an der Richtigkeit der gefundenen DNA gezweifelt.

Wer weiß, vielleicht will man auch nur einen hochgestörten aber wichtigen "Informanten" schützen?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

5

Freitag, 27. März 2009, 15:27

Wer weiß, vielleicht will man auch nur einen hochgestörten aber wichtigen "Informanten" schützen?
Genau und dafür lässt ihn der Gesetzeshüter ein paar Menschen meucheln. Gibt ja genug.

Achja, und als "Informant" bekommt man sogar ein Ehrengrab und wenn man über die BEzahlung spricht, dann sind das nur Koller - Dienstmädchengespräche.

6

Freitag, 27. März 2009, 22:42

In der Tat eine sehr seltsame Geschichte die ich aufmerksam verfolgt habe.

Zitat

Saarbrücken/Stuttgart: "Phantom" hat definitiv nie existiert

Die als "Phantom von Heilbronn" von der Polizei gesuchte Frau hat es definitiv nie gegeben. Die an mehreren Tatorten gefundene DNA geht auf eine Verunreinigung der Wattestäbchen zurück.

Das teilten die Ermittler am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Stuttgart mit. Die gefundene DNA stamme von einer Arbeiterin eines Verpackungsbetriebes in Bayern.

Die DNA des "Phantoms" war insgesamt mit 40 Tatorten im Saarland und anderen Ländern in Verbindung gebracht worden. U.a.war im Fall einer getöteten Polizistin in Heilbronn ermittelt worden. link

Ist die Polizei wirklich so blöd und benutzt stinknormale Wattestäbchen zur Sicherung der DNA-Spuren - bei dieser Behauptung stehen jedem Columbo-Fan die Haare zu Berge! Die Tatsache dass die Kriminologie so weit fortgeschritten ist, den Täter anhand seines genetischen Fingerabdrucks dingfest machen zu können lässt mich an so viel naiver Blödheit zweifeln.
Man ist in der Lage (mit vorbelasteten Wattestäbchen - wohlbemerkt) die DNA aller Mitarbeiter eines Unternehmens an einem Tag zu bestimmen - und in Verbindung mit "dem Phantom" zu bringen. Man ist nicht in der Lage, richtiges Werkzeug für die Ausübung seines Berufs zu besorgen! :roll:

7

Samstag, 28. März 2009, 09:56

In der Tat eine sehr seltsame Geschichte die ich aufmerksam verfolgt habe.
In der nächsten Zeit sollte doch auch die Sauerlandtruppe vor Gericht kommen. Da wären schon hinsichtlich des Informanten und wie die Phantom-Spuren ins Auto vom LKA kommen, "dumme" Frage zu beantworten gewesen.

Deutschlands islamischer "Terrorismus" an welchen bis jetzt 0 Menschen starben, wäre in Gefahr gewesen und würde stark an Glaubwürdigkeit verlieren. :roll:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

8

Samstag, 28. März 2009, 10:50

Deutschlands islamischer "Terrorismus" an welchen bis jetzt 0 Menschen starben, wäre in Gefahr gewesen und würde stark an Glaubwürdigkeit verlieren.


Ja, man schützt seine geheimdienstlichen Erfindungen wo man nur kann. Schliesslich wurden sie mit viel Mühe errichtet.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten