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Dienstag, 31. März 2009, 06:19

Die "Energybox"

Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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Dienstag, 31. März 2009, 08:21

AMIS-Stromzähler von Siemens

Ich habe mich mal für Österreich auf die Suche gemacht und da wird ein AMIS-Stromzähler von Siemens propagiert. Wenn im ORF nicht gepostet werden darf, dann steht meist dort.

Zitat

Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden.
Nun geht es hier http://burgenland.orf.at/stories/276819/ um einen Stromzähler und um kein tragisches Ereignis. Warum darf dort nicht gepostet werden?

Zitat

"Intelligenter Stromzähler" erspart Ablesen
Das BEWAG-Tochterunternehmen Becom präsentierte nun "intelligenten Stromzähler". Er erfasst die Daten unmittelbar beim Kunden und leitet sie zur Zentrale weiter. Für Stromkunden bedeute dies: "Nie wieder Zählerstand ablesen".

Probebetrieb mit 10.000 Geräten geplant
Die Becom hat den neuen Zähler gemeinsam mit Siemens und der Energie AG Oberösterreich entwickelt.

Der praktische Einsatz der ersten 1.000 AMIS (Automated Metering and Information System)-Geräte laufe bereits "äußerst erfolgreich" seit Sommer 2007 bei der Energie AG Oberösterreich, so Generaldirektor Leo Windtner.

In einem nächsten Schritt sei ab Herbst dieses Jahres der Probebetrieb mit 10.000 Geräten geplant. Flächendeckend sollen sie ab Mitte 2009 zum Einsatz kommen.

Individuelle Tarifmodelle möglich
"Durch die zur Verfügung stehenden Daten können individuelle Tarifmodelle entwickelt werden. Der daraus resultierende effizientere Energieeinsatz und die bessere Lastverteilung erhöhen wiederum die Versorgungssicherheit", erklärte Peter Nowotny, Leiter Energy Automation bei Siemens Österreich. Ein weiterer Vorteil sei die transparente Energierechnung, wodurch versteckte "Stromfresser" oder Schäden am Leitungsnetz entdeckt werden können.

Rahmenbestellung von 320.000 Stück
Auch die BEWAG arbeitete an einem Pilotprojekt mit rund 500 Zählern, so Vorstandssprecher Hans Lukits. Becom Electronics wurde 2005 Produktions- und Prozesspartner und lieferte zwei Jahre später 2.000 Stück AMIS-Zähler für Feldtests.

2008 erhielt das Elektronikunternehmen eine Rahmenbestellung von 320.000 Stück. Der Produktionsstart dazu erfolge noch im Mai, so Lukits. Produziert werde an beiden Becom-Standorten in Hochstraß im Mittelburgenland und im ungarischen Tatabanya.

HerrAbisZ

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Dienstag, 31. März 2009, 09:25

Hatten wir das nicht schon? HAARP über den Stromzähler

ASY

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Dienstag, 31. März 2009, 09:52

Ich war mir sicher, dass du das erwähnst.

Ja, steht doch eh bei den "ähnlichen Themen" unten, ich kann das jederzeit einfach zusammenfügen. Warum kümmerst du dich immer wieder um Sachen, die dich nix angehen, weil du dafür gar keine Berechtigung hast? Wenn ich dir empfehle, nicht so viele Themen in einen Thread zu packen, ignorierst du das auch immer wieder.

Bitte kümmere dich um Dinge, die dich betreffen.

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Dienstag, 7. April 2009, 11:19

Fernablesbare Stromzähler in jedem Haushalt

Zitat

Wie die Times berichtet, soll jedes Haus in Grossbritannien mit einem “intelligenten” Stromzähler ausgestattet werden, damit das Gas und der Strom den man verbraucht 24 Stunden am Tag überwacht werden kann.
Die sechs grössten Energieversorger des Landes wollen einen neu Firma gründen, welche die 26 Millionen Stromzähler und 20 Millione Gaszähler ab Ende nächstes Jahres installieren soll. Tausende werden ihren Arbeitsstelle als Ableser damit verlieren.

Das Projekt, welches nächstes Jahr beginnen und 10 Milliarden Pfund kosten soll, wird wahrscheinlich demnächst den Segen der Regierung bekommen und im Zusammenhang mit dem neuen Staatshaushalt am 22. April und wie es genau funktionieren soll verkündet.

Die meisten Häuser werden dann zwei Zähler haben die ein Modem für die Datenübertragung für die Fernsteuerung speisen. Angeblich wollen die Energiekonzerne damit die Sparsamkeit fördern und auch neue Tarife damit einführen können, um die Verbraucher zu belohnen, die mitten in der Nacht ihre Waschmaschinen und Spülmaschinen laufen lassen.

Die Spartarife sollen es ermöglichen den Energiebedarf über die 24 Stunden auszugleichen, um damit die Notwendigkeit für neue Kraftwerke in Grossbritannien zu reduzieren. Die Regierung wiederum will damit die Bereitschaft kleine Anlagen für erneuerbare Energie zu installieren fördern, wie Windturbinen und Sonnenkollektoren, als Teil der Infrastruktur um Strom ins Netz einzuspeisen.

Die neue Firma wird einige hundert Leute beschäftigen und 100 Millionen Pfund für den Betrieb kosten. Die sechs Energiekonzerne Britsh Gas, EDF, E.ON, Scottisch & Southern Energy, Scottisch Power und RWE N-Power werden der Firma eine Gebühr für das Ablesen zahlen, die dann an die Endverbraucher weiterberechnet wird.

Das klingt ja alles sehr „umweltfreundlich“ und vernünftig, nur was dieser Bericht verschweigt ist, dass damit noch mehr Big Brother Überwachung eingeführt wird. Zum Beispiel kann man dadurch genau sehen, wer wann zu Hause ist, wann man aufsteht oder zu Bett geht, denn der Stromverbrauch wird sich ja während der Anwesenheit und Aktivität in den eignen vier Wänden erhöhen.

Oder was noch schlimmer ist, man wird durch einen einfachen Knopfdruck aus der Ferne das Gas und den Strom ausschalten können. Entweder um ganze Stadtteile lahmzulegen oder einzelne „unliebsame“ Haushalte, natürlich mit der Ausrede, sie haben ihre Rechnung nicht bezahlt, was aber auch als politisches Druckmittel verwendet werden kann. Und wenn es Grossbritannien macht, dann wird es in allen Ländern eingeführt.

Das ist bereits passiert, denn die Stadtwerke Feldkirch in Österreich rüsten bereits auf „intelligente“ Zähler um. In Italien und den Ländern Nordeuropas ist das laufende Erfassen und Ablesen des Stromverbrauchs von Haushalts- und Gewerbekunden bereits gang und gäbe. Da der Verbrauch alle 15 Minuten abgespeichert wird und die Daten jederzeit über ein spezielles Kommunikationsnetz abgerufen werden können, ist eine genaue Analyse des individuellen Verbrauchs möglich.

Bei den elektronischen Zählern kommt die so genannte „Powerline-Technik“ zum Einsatz, also die Kommunikation über das Stromnetz. Sie ermöglicht eine Datenübertragung über den bestehenden Hausanschluss, ohne zusätzliche Verkabelungen. Der Zähler kommuniziert mit einem „Konzentrator“ in der zugeordneten Trafostation, hier laufen die Informationen von zahlreichen Zählern zusammen. Die Konzentratoren sind über leistungsfähige Kommunikationsnetze, z. B. dem Stadtwerke-eigenen Glasfasernetz, mit der Stadtwerke-Zentrale verbunden.

Nach dem gläsernen Menschen gibt es bald das gläserne Heim. Noch ein Grund sich autark zu machen und vom Netz abzuhängen.
Quelle

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6

Dienstag, 7. April 2009, 11:45

Smart-Zähler = Schnüffelzähler

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Ja - ich bekomme auch immer so urveraltete Panikmacher - Newsletter, die mit Österreich nur selten etwas zu tun haben. :zkugel:


Es gibt dasselbe Problem in Österreich - erst gestern im Kurier berichtet - und es wäre wichtig hinzuweisen, dass dasselbe Prinzip überall unter anderem Namen und anderer Werbung verbreitet wird. Gestern hatte ich leider noch keine Zeit meine Recherche zu veröffentlichen - ich bin leider hilflos alleine.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/308804.php
http://kurier.at/geldundwirtschaft/308810.php
»ASY« hat folgende Dateien angehängt:

7

Dienstag, 7. April 2009, 12:22

Ja - ich bekomme auch immer so urveraltete Panikmacher - Newsletter, die mit Österreich nur selten etwas zu tun haben.

Mmmmhh, leider hast du recht, doch was will man machen? Jeder will einen Zusammenhalt, doch viele die ich kenne, gehen große Umwege! Das wissen vorallem die, wo der Zusammenhalt wirken sollte! :schulter:

ASY

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8

Mittwoch, 19. August 2009, 10:18

Jetzt gerade war eine Partnerfirma der Energie AG überfallsartig bei mir und wollte mir so einen Stromzähler einbauen. Ich habe entschieden abgelehnt und die beiden Elektriker teilten mir mit, dass ihnen dies noch nie passiert ist. Es sei eine EU-Richtline, die durchgesetzt werden muss. :roll:

Einer rief seinen Vorgesetzten an, mit dem ich dann kurz sprach und ihm mitteilte, dass ich so ein Gerät nicht haben will, weil ich für mich keinen Vorteil erkennen kann. Ich möchte keine von außen beherrschbare Fernbedienung im Haus, denn ich vertraue den Energieversorgungsunternehmen nicht.

Vorteile sind angeblich:
Man braucht nie wieder den Stromzähler ablesen. (Einmal im Jahr - das ist kein Aufwand für mich)
Wenn es Spannungsschwankungen gibt, kann dies von der Ferne ausgekundschaftet werden. (Interessiert mich nicht.

Ich bin Elektriker und darum vertraue ich dem Drehstromzähler vollends, der schon jahrzehntelang seine Arbeit verrichtet.

Never change a running system.

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9

Mittwoch, 19. August 2009, 10:43

Jetzt gerade war eine Partnerfirma der Energie AG überfallsartig bei mir und wollte mir so einen Stromzähler einbauen.


Ja - ich bekomme auch immer so urveraltete Panikmacher - Newsletter, die mit Österreich nur selten etwas zu tun haben. :zkugel:


Na das ging aber doch relativ rasch!
Gut ist, das du bekannt gibst, das man ablehnen kann.
Bin gespannt, ob sie nochmals kommen od. wie es weitergeht!?

ASY

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10

Mittwoch, 19. August 2009, 11:02

Interessant ist, dass der Kurier alle beide Beiträge gelöscht hat. Gut dass ich sie als PDF gesichert habe.

Ich habe also die Gaunerbande wieder voll beim Lügen und Zensieren erwischt.

Hier zum Folder zum AMIS Zähler, welcher mir in die Hände gedruckt wurde.

http://www.energieag.at/eagat/resources/…92026330201.pdf

Zitat

Sperrung

Ziehen Sie aus einer Kundenanlage mit einem AMIS Zähler aus, wird Ihre Anlage durch einen Anruf bei unserer kostenlosen Service-Hotline (0800/81 8000) zum vereinbarten Zeitpunkt abgeschaltet. Nach dieser Sperrung wird der Zähler fernabgelesen und die Schlussrechnung erstellt.


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