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Donnerstag, 2. April 2009, 19:51

G20-Gipfel: Vertrauen in Verfall, Versagen und Zusammenbruch

Zitat

G20-Gipfel: Vertrauen in Verfall, Versagen und Zusammenbruch
Autor: Daniel Neun, Thursday, 2. April 2009, 18:21


Soeben war es soweit. Ausgerechnet Gordon Brown, der grössten Lachnummer Londons schon vor dem Gipfel, war es überlassen in einer einsamen Pressekonferenz das Ergebnis des Gipfels der wirtschaftlich stärksten 20 Staaten der Erde zu verkünden.

Dieses war:

1. die Schweiz und Liechtenstein werden als "Steueroasen" das nächste Iran. "Das Bankgeheimnis" soll fallen, sagen die G20-Staaten. Dabei haben Frankreich und China ihre eigenen "Steueroasen" in Macao und Hong Kong. Sarkozy, der im Vorfeld ja so vehement auf "Ergebnisse" gedrängt und mit Abreise gedroht hatte, kam erst gestern Abend überhaupt zum Treffen, weil er sich habe "frischmachen" müssen, wie es hiess. Wieder einmal bewies auch er, dass es ihm abermals ausschliesslich um maximalen Zynismus ging und nichts anderes.

Letztlich heisst das: neben irgendwelchen Inselstaaten, über die seit Jahrzehnten Billionen an Schwarzgeldern fliessen, soll jetzt versucht werden auch an die Daten von ganz normalen Bankkunden in Liechtenstein und der Schweiz heranzukommen.
Besonders hinterhältig: die US-Geheimdienste überwachen bereits seit 2001 jeden Kapitalverkehr der Erde über die Ausspähung ders SWIFT-Kapitaltransfersystems, über das praktisch jede Transaktion weltweit abgewickelt wird. Wollte man also irgendetwas gegen Schwarzgelder, Drogenvermögen, Mafiagelder o.ä. unternehmen, man hätte es längst getan. Stattdessen heuchelt man einfach noch übler und holt nun auch finanzielle Instrumente zur Bevölkerungskontrolle heraus.

2. Es sollen alle Kapitalflüsse und Konsortien "überwacht" werden. Wie bereits erklärt werden diese bereits überwacht - nur tut niemand irgendetwas gegen die ungehemmten Kapitalflüsse und selbst erzeugte Akkumulation von Luftbeträgen in Irrsinnshöhe.

Es geht nicht um mehr Informationen, es geht um geltende Gesetze. Und die können nur Staaten erlassen. Da es aber keinen Weltstaat gibt und die UNO praktisch vor der Auflösung steht, können die Kapitalflüsse weiter strömen. Es wird gar nichts passieren.

Es soll stattdessen Sanktionen und Überwachung durch eine unbekannte "Regulierungsbehörde" des weltweiten Finanzsektors setzen, welche offenbar durch den Internationalen Währungsfond (IWF) eingesetzt wird. Da sich an den Machtverhältnissen im IWF nach bisherigem Stand der Meldungen nichts, nichts, aber auch gar nichts ändern wird, ist das schlimmer als vorher. Der IWF, ein imperiales Instrument des kapitalistischen US-Einflussraumes, soll nun noch mehr Macht als bisher bekommen und ausserdem..

3. ..750 Milliarden Dollar mehr an Geld. Geld, was nicht da ist und extra zu diesem Zweck durch die kommerziellen Notenbanken in den Händen des Geldadels nun extra erfunden und durch die Beglaubigung der Staatsregierungen seinen Wert erhalten wird. Wie die "Times" heute berichtet, sollen die Summe übrigens von der EU, Japan, China und anderen bezahlt werden.

Aber wohin soll es nun fliessen, dieses neu erfundene Geld? Na klar - in die "Finanzmärkte". Es soll genau in das gleiche überfüllte Haifischbecken geworfen werden, wie jede andere funktionierende und Gewinn abwerfende Industrie, Wirtschaft und jedes Kleingewerbe in den letzten 30 Jahren was nicht unter der Fuchtel der Gelderfinder, Monopole, Banken, Ämter und Börsen gestanden hat.

Genau die gleichen Wirtschaftsvernichter werden wieder und wieder und wieder neu gezüchtet. Und als Futter wirft man diesen Haien nun nochmal und nochmal und nochmal die eigene Volkswirtschaft der Länder zum Frass vor, damit sie auch schön gross und stark werden.

4. Einzelne Länder sollen nun ihre Währung in "Sonderziehungsrechte" des IWF und damit gegen die Währungen Dollar, Euro, Yen und britisches Pfund tauschen können. Auch das ist ohne eine Veränderung des IWF schlimmer als vorher.

5. 100 Milliarden Dollar sollen "in den Welthandel" fliessen. Wie bei allen gescheiterten Versuchen gescheiterten Plutokraten noch mehr Geld in den Rachen zu stopfen damit sie es schneller verdauen und vielleicht doch noch irgendetwas hinten dabei herauskommt, wird auch dieses neu erfundene Geld den Wegelagerern der Handelskammern in den Rachen geworfen und dann von den Völkern über Generationen abgearbeitet werden.

Analyse

Dieser G20-Gipfel markiert die grösstmögliche Katastrophe und den Beginn vom Ende der Weltwirtschaft und Weltpolitik insgesamt.
Die sogenannten "Führer" der Welt, die staatlichen Repräsentanten, waren wieder einmal nicht fähig auch nur dem eigenen Selbsterhaltungstrieb zu folgen. Sie standen unterwürfig, feige und inkonsequent wieder einmal vor den raffgierigen Eliten und trauten sich nicht deren Privilegien anzutasten.

Was in all die anderen Staats- und Regierungschefs (etwa aus Russland, China und Brasilien) gefahren ist dass sie hierbei auch noch mitmachen, bleibt deren Geheimnis. Jetzt noch irgendetwas "prüfen" oder "anzukündigen", dazu muss man wirklich nicht mehr bei Verstand sein.

Im Herbst wolle man sich wieder treffen, heisst es. Man kann es auch bleiben lassen.

Stattdessen wird man nun auf dem NATO-Gipfel in Strasbourg und Kehl mit eben diesen Argumenten einer "Notwendigkeit" der weltweichen Überwachung ganz praktische Politik machen und versuchen die NATO zum globalen Instrument einer weltweiten Militärdiktatur zu machen. Im Herrschaftsbereich des NATO-Raumes geht es dann mit der Eliten-Wirtschaft einfach weiter wie bisher.

Frei nach dem Prinzip "Verbrannte Erde" vernichtet man lieber das, was man nicht mehr beherrschen kann. Zuerst waren das ab 2001 die Verfassungen, Grundrechte, parlamentarischen Prozesse, Rechtsauffassungen und staatlichen Strukturen im NATO-Einflussraum. Nun werden das die Volkswirtschaften der Länder sein, und zwar endgültig. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis im schönen "Neuen Westen" dann auch die Menschenvernichtung einsetzt, die schon quer durch den Mittleren Osten gerast ist.

Dieser Gipfel hat nur eins hinterlassen: absolute Hoffnungslosigkeit.

Vielleicht ist das genau das Richtige. Wer noch glaubt es könne sich irgendetwas ohne sein persönliches Handeln ändern, der wäre wahrscheinlich versucht wieder die Hände in den Schoss legen und darauf warten, dass irgendein Staatsmann oder irgendeine Staatsfrau tatsächlich das macht wofür sie bezahlt wird.

Aber mit den Politikern ist es fast so wie mit den Menschen: die leben nicht von Brot allein und bei Politikern reicht es nicht, sie nur zu bezahlen.
Quelle

Es schaut so aus, das alles bleibt wie gehabt! :depress

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ASY

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Donnerstag, 2. April 2009, 21:33

Zitat

Frei nach dem Prinzip "Verbrannte Erde" vernichtet man lieber das, was man nicht mehr beherrschen kann.
Das ist wie bei krankhaft eifersüchtigen Partnern, die auch fest meinen: "Wenn ich dich nicht haben kann, dann soll dich keiner haben!" Sie verstümmeln oder töten ihren bisherigen Partner und Sklaven.

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Freitag, 3. April 2009, 10:29

Darum bestehen die G20 wohl auch nur aus 20 Staaten - denn so besteht zumindest noch eine Chance, unter den Raffgierigen eine Pseudolösung zu finden.

Aber ich hab mal eine Frage: Ich dachte bisher, die G20 hätten sich auf die gigantische Summe von 1.000 Milliarden geeinigt, die in die Wirtschaft und die Entwicklungshilfe gehen sollen.

Nun lese ich heute in den Zeitungsartikeln, dass dort 5.000 Milliarden bereit gestellt werden sollen. Hab ich was versäumt???
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

4

Freitag, 3. April 2009, 10:58

Nun lese ich heute in den Zeitungsartikeln, dass dort 5.000 Milliarden bereit gestellt werden sollen. Hab ich was versäumt???


DIE BESCHLÜSSE DES G20-GIPFELS

Zitat

Hilfen für arme Länder und Mittel des IWF
Die Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) und anderer internationaler Finanzorganisationen werden insgesamt um eine Billion Dollar erhöht. Das Geld soll vor allem armen Ländern zur Verfügung stehen, die besonders unter der Finanz- und Wirtschaftskrise leiden. Die IWF-Mittel für entsprechende Kredite werden sofort um 250 Milliarden Dollar aufgestockt, mittelfristig soll noch einmal Geld in dieser Höhe folgen. Die Mittel des IWF werden somit verdreifacht. Der Etat der Weltbank wird um 100 Milliarden Dollar aufgestockt.

Zitat

Steuerparadiese
Die G-20-Gruppe will Steueroasen austrocknen. Auf einer Schwarzen Liste sollen unkooperative Länder gebrandmarkt werden. Allein diese Ankündigung soll sie dazu bewegen, stärker mit anderen Staaten beim Eintreiben von Steuern zusammenzuarbeiten.

Zitat

Bonuszahlungen für Manager
In Zukunft sollen die Bonuszahlungen für Manager gedeckelt werden. Denn die Bonuszahlungen belohnen bislang vor allem das kurzfristige Risiko und haben so zur Weltfinanzkrise beigetragen. Deshalb werden die Sonderzahlungen künftig stärker am langfristigen Erfolg einer Bank ausgerichtet. Die Aufsichtsbehörden übernehmen die Kontrolle.

Zitat

Konjunkturpakete
Weitere nationale Konjunkturpakete sollen zunächst nicht geschnürt werden. Entgegen den Forderungen der USA haben sich Deutschland und Frankreich mit ihrer Position durchgesetzt, wonach die bereits beschlossenen Maßnahmen zunächst einmal ihre Wirkung entfalten sollen.

Zitat

Strengere Finanzmarktaufsicht
Um weitere Krisen zu vermeiden, sollen Märkte, Akteure und Produkte des Finanzmarktes besser kontrolliert werden. Dazu gehören hochspekulative Hedgefonds, die bislang kaum unkontrolliert wurden. Betroffen sind jedoch nur die wichtigsten Fonds: Sie müssen sich registrieren und den zuständigen Aufsichtsbehörden Informationen über ihre Geschäfte zukommen lassen. Auch Rating-Agenturen sollen besser beaufsichtigt werden. Sie hatten mit ihrer wohlwollenden Bewertung von wertlosen Papieren zu der Finanzkrise beigetragen.

Zitat

Nachhaltiges Wirtschaften
Die Staaten verpflichten sich zur Nachhaltigkeit ihrer Finanz- und Geldpolitik. Wie Deutschland, das eine Schuldenbremse vereinbart hat, sollen alle Staaten sich das Ziel setzen, ihre Defizite auch schnell wieder abzubauen. Quelle: AFP

Ich finde nichts von 5000 Mill.! aber wenn du den ersten Punkt in diesem Beitrag durchliest, wird einem klar, das viel Geld übrig bleibt! Hab ich das richtig verstanden?

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ASY

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Freitag, 3. April 2009, 11:20

Zitat

Die G-20-Gruppe will Steueroasen austrocknen.
Warum wohl? Weil die Steuerparadiese ihre Machtfunktion erledigt haben. Jetzt gehört alles den Raff-Kapitalisten - mehr als alles kann man nicht haben - das wissen auch diese ewigen Schmarotzer.

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Freitag, 3. April 2009, 12:09


Ich finde nichts von 5000 Mill.!
Ich konnte mich doch noch erinnern.

Zitat

5 Billionen und neue Weltordnung
Von Michael Mross Donnerstag, 2. April 2009 Milliarden reichen nicht. Es müssen schon Billionen sein. G20 will die Weltwirtschaft mit 5 Billionen "stimulieren". Woher das Geld kommt und ob das Mittel wirkt, ist unbekannt. Dafür soll eine neue Weltordnung her.
http://www.mmnews.de/index.php/200904022…eltordnung.html

7

Freitag, 3. April 2009, 12:17

Zitat

Unterm Strich nichts wirklich Konstruktives vom G20 Treffen. Ein Armutszeugnis, wenn es darum geht, die wirklichen Ursachen der Krise zu benennen. Das Thema Geldsystem stand nicht auf der Tagesordnung.
findet man im oberen Link

Na bravo und für diesen Gipfel zahlen wir noch, nur Geld wieder reinstopfen hätten wir auch zusammen gebracht! :suspect:

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Freitag, 3. April 2009, 12:27

Na bravo und für diesen Gipfel zahlen wir noch, nur Geld wieder reinstopfen hätten wir auch zusammen gebracht! :suspect:
Ja, wir bezahlen Kampftruppen, die unsere eigenen Leute in Grund und Boden prügeln. Wir sind wirklich richtig vertrottelte Lebewesen.

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Mittwoch, 8. April 2009, 13:19

Tod bei G20-Protest bringt Polizei in Bedrängnis

Zitat

(08.04.2009/dpa)
Eine Woche nach dem Tod eines Mannes bei den Protesten zum G20-Gipfel in London ist die Polizei wegen der Umstände des Vorfalls schwer in Bedrängnis geraten. Ein Amateurvideo, das die Zeitung «Guardian» auf ihrer Homepage veröffentlichte, zeigt, wie ein Polizist den 47-jährigen Ian Tomlinson schlägt und dann hart zu Boden schubst. Wenig später brach der Mann zusammen und erlitt einen Herzinfarkt. Das Video wirft nach Meinung von Kritikern Fragen über das Vorgehen der Polizei bei den Protesten im Londoner Bankenviertel auf. Auch stelle sich die Frage, ob der Tod des Mannes mit dem Angriff der Polizei zusammenhängt. Die Opposition forderte strafrechtliche Ermittlungen gegen Scotland Yard.
Tomlinson - ein Zeitungsverkäufer - war kollabiert, als er am vergangenen Mittwoch von seiner Arbeit in der Londoner City nach Hause ging. Zur gleichen Zeit protestierten Tausende vor der Bank of England. Eine Obduktion ergab, dass Tomlinson an einem Herzinfarkt gestorben war. Scotland Yard hatte nach dessen Tod allerdings nicht erwähnt, dass ein Polizist ihn zuvor geschlagen und gestoßen hatte.
Auf dem Video ist zu sehen, wie Tomlinson sich mit den Händen in den Hosentaschen rückwärts auf eine Reihe von Polizisten zubewegt. Später ist zu erkennen, wie ihm ein Beamter von hinten mit einem Schlagstock in die Beine schlägt. Anschließend wird der 47-Jährige zu Boden gestoßen, obwohl er sich nicht gewehrt hatte.
Zuvor hatten sich bereits Zeugen gemeldet, die aussagten, dass die Polizei den Mann angegriffen hatte. Die Polizei hatte dagegen erklärt, von Demonstranten attackiert worden zu sein, als sie dem Mann helfen wollte. Bei der Demonstration von Gipfelgegnern war es zu Krawallen und Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden auch Polizisten verletzt. Die unabhängige Polizeiaufsichtsbehörde, die derzeit die genauen Umstände des Todes untersucht, will das Video nun prüfen.
Die Familie des Opfers forderte die Polizei derweil auf, den Fall umgehend zu klären und die betroffenen Beamten zu befragen. «Wir wollen Antworten», sagte Sohn Paul King dem «Guardian» vom Mittwoch. Sein Vater habe sich nicht an den Protesten beteiligt und sei unschuldig gewesen.
Quelle

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Mittwoch, 15. April 2009, 14:12

Zweiter britischer Polizist vom Dienst suspendiert

Zitat

Beamter schlug Demonstrantin ins Gesicht und attackierte sie mit Schlagstock - mit Video
London - Die britische Polizei gerät wegen ihres Vorgehens bei den Protesten gegen den G-20-Gipfel in London Anfang April zunehmend unter Druck. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurde am Dienstag ein zweiter Beamter vom Dienst suspendiert. Der Polizist war mit einer Schlagstock-Attacke auf einem neuem Amateurvideo auf dem Internetportal Youtube zu sehen.

Schlag auf die Beine
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In der Mittags Zib sagte die Moderatorin, die Gewalt der Polizisten sei ein Problem von Scottland Yard in England! Die suspendieren wenigstens gewaltfreudige Polizisten!
Bei uns dürfens nen Lehrer "aus versehn" niederschlagen, passiert nix! :oooch:

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