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Freitag, 3. April 2009, 19:52

Fed hat Vertrauen der Politik verloren

Zitat

Fed unter Feuer
Freitag, 3. April 2009

US-Politiker setzen Notenbank unter Druck. Senat will Anzahl und Kosten der zwölf regionalen Fed-Ableger prüfen lassen. Umfassende Rechenschaft über Mittelvergabe an Geschäftsbanken verlangt.

Das Mißtrauen vieler US-Politiker gegenüber "ihrer" Notenbank wächst. Immer mehr Senatoren fordern größere Transparenz. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die Kreditvergabepraktiken der US-Notenbank.

Diese ist bisher eines der bestgehüteten Geheimnisse. Das Einzige, was bisher bekannt ist, ist die Gesamtsumme, welche die Fed ausgeliehen hat. Und diese geht in die Billionen. An wen das Geld allerdings weiter gereicht wurde, darüber gab es bisher keine Auskünfte.

Hintergrund: Die „Rettungsmaßnahmen“ der geraten mehr und mehr außer Kontrolle.

Ursprünglich wurde insbesondere gegenüber dem Kongress versprochen, größere Transparenz walten zu lassen. Doch wen die FED derzeit alimentiert, wer wie viel Geld erhält, das bleibt im Dunkeln.

Ursprünglich war von einem Rettungspaket in Höhe von 700 Milliarden die Rede. Doch bereits jetzt hat die FED über 2 Billionen verteilt.

Journalisten und Politiker wollen wissen, wer das Geld erhalten hat. Doch die FED schaltet auf stur. Noch weniger gibt es eine Rechenschaft darüber, welche Sicherheiten die FED für ihre Ausleihungen entgegen nahm.

Der Informationsanbieter Bloomberg hat die FED bereits im November verklagt auf Herausgabe von Informationen über die Empfänger der Billionen. Bloomberg beruft sich auf den U.S. Freedom of Information Act und will so mehr Informationen über die Arbeitsweise der FED erzwingen. Doch geschehen ist bisher nichts.

Das Verhalten geht dem Kongress nun zu weit. Er will die US-Notenbank dazu zwingen, die Fakten offenzulegen. Mehr noch: Der Senat Anzahl und Kosten der zwölf regionalen Fed-Ableger prüfen lassen.

59 Senatoren und damit die große Mehrheit der Kammer stimmten am Donnerstagabend einem Zusatzantrag zum Haushalt 2010 zu, der die Fed dazu verpflichten soll, Namen von Kreditinstituten öffentlich zu machen, sie sich bei ihr Geld über das sogenannte Diskont-Fenster besorgen, das einem Übernachtkredit für den Fall eines Liquiditätsengpasses entspricht.

Bislang legt die Fed größten Wert darauf, dass die Namen der Banken, die diese Möglichkeit nutzen, nicht bekanntwerden. Sie fürchtet, dass den Kreditnehmern bei Namensnennung das Vertrauen an den Kapitalmärkten entzogen würde und sie sich auf dem freien Markt dann gar nicht mehr refinanzieren könnten. Die Zentralbank hat es seit Beginn der Finanzkrise immer mehr Finanzinstituten gestattet, sich bei ihr kurzfristig zu refinanzieren.

Fed hat Vertrauen der Politik verloren

Weiter lesen .... http://www.mmnews.de/index.php/200904032…nter-Feuer.html


Wie leicht würde sich doch alles ändern lassen:

Zitat

Als direkten Affront der Politik gegen die Federal Reserve wird das Ansinnen interpretiert, Zahl und Kosten der regionalen Notenbanken überprüfen. Das sogenannte Federal Reserve System besteht aus der Zentrale in Washington und Ablegern in zwölf Distrikten, die großteils mehrere US-Bundesstaaten umfassen.

Die Fed ist von der Politik zwar unabhängig, ihre Eigenständigkeit wird allerdings nur durch ein einfaches Gesetz, das Federal Reserve Act, garantiert. Dieses Gesetz kann jederzeit vom Parlament geändert werden.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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2

Mittwoch, 8. April 2009, 19:04

Es gab da mal einen Präsidenten, der dieses Gesetz ändern wollte.

JFK wurde in Dallas erschossen. Seitdem hat nie wieder ein Präsident gewagt, die FED abzuschaffen.

Die FED-Banker haben alle ihre eigenen, privaten Banken. Ausserdem besitzen sie die Aktienmehrheit an allen wichtigen Konzernen. Kein Wunder, können sie sich doch soviel Geld von der FED genehmigen, wie sie brauchen. Wenn keiner Geld geliehen bekommt, die FED-Banker leihen sich was sie brauchen.

Ich denke die Lehman Brothers hat man nur alibimäßig pleite gehen lassen. Oder sind die bei ihren Kumpels in Ungnade gefallen?
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who lie to themselves have forgotten where they put it.

ASY

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3

Mittwoch, 8. April 2009, 19:58

Wenn keiner Geld geliehen bekommt, die FED-Banker leihen sich was sie brauchen.
Genau - auch das zähle ich zum Geld-Doping Der Vorteil im Schuldensystem!

4

Mittwoch, 8. April 2009, 20:00

eines hat deine argumentationsweise ja mit dem ungezuegelten raubtierkaitalismus gemeinsam

WW...WILD WEST...einfach losschiessen...


wollte kennedy wirklich die FED abschaffen, durch welchen vorgang?: ich behaupt einfach mal, kennedy hat die FED faktisch gestaerkt!!!

musst kennedy wirklich deshalb sterben, oder musste er sterben weil er den gewinntraechtigen krieg abschaffen wollte? oder aus beiden gruenden und ausserdem noch wegen der mafia und weil er die CIA abschaffen wollte?

viel hilflosigkeit seh ich da in deinen worten...hilflosigkeit und verzweiflung

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5

Mittwoch, 8. April 2009, 20:12

@ asy

mir gefällt der dopingartikel sehr gut...wollt ich schon an anderer stelle anmerken...weil er naemlich den kern des problems ganz gut trifft....und klar macht, dass des uebels wurzel auf eine ganz anderen ebene gepackt werden muss, naemlich auf der sozialen werteebene

wirs sind doch alle infiziert mit dieser verdammten protestantischen leistungsethik( siehe weber) , dass es ganz aus ist...haetten mal lieber die zeitlosen afrikaner die welt globalisieren lassen sollen...aber dazu waren sie halt immer zu zeitlos

Zitat

Wenn keiner Geld geliehen bekommt, die FED-Banker leihen sich was sie brauchen.

das ist dann leider wieder bildzeitung...in zimbabwe laeufts genau so....nur wird dann das geld schnell wertlos, wenn zuviel im umlauf ist...und genau das ist einer der wesentlichen gruende, warum die zentralbank nicht unter direkter kontrrolle des staates steht bei uns...aber wurscht

wir muessen hart arbeiten, und die ostkuestejuden sind schuld...wuerd die banken und die ostkuestejuden nicht geben muesste keiner mehr hackeln

ASY

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6

Mittwoch, 8. April 2009, 20:26

in zimbabwe laeufts genau so
In Zimbabwe muss es so laufen, weil man sonst nicht nur mit Nadelstreif an die Rohstoffe rankommt. Ein Land mit Rohstoffen kann nämlich sonst kräftige Bündnisse bilden. Bei uns hat man die Rohstoffe und Betriebsmittel zu den Folgen der beiden Weltkriege geraubt. Wir sind für das Leisten von Arbeitsleid eingestellt - da braucht es die schleichende Inflation, die uns nach und nach die Schlinge enger zieht.

7

Mittwoch, 8. April 2009, 20:34

in zimbabwe laeufts so, weil der westen einen characterlosen mann als praesidenten eingesetzt hat (mit hilfe zertoererischer divide&rule-spielchen), der sein volk ausbluten laesst fuer seine eigene dekadenz

und dieser mann kontrolliert die druckerpresse und ja: denen wird von uns die schlinge richtig an den hals gehalten und da kannst du mal nachleben, was leid und arbeitsleid bedeutet

ansonsten hat uns schon der liebe gott auf leid eingestellt, weil sonst haett er uns ja nicht aus dem paradies vertrieben, wo anscheinend das schlaraffenland geherrscht haben soll :schulter:

guts naechtel und schoenen fussballabend wuenschend

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HerrAbisZ

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9

Donnerstag, 9. April 2009, 08:51

wollte kennedy wirklich die FED abschaffen, durch welchen vorgang?: ich behaupt einfach mal, kennedy hat die FED faktisch gestaerkt!!!

musst kennedy wirklich deshalb sterben, oder musste er sterben weil er den gewinntraechtigen krieg abschaffen wollte? oder aus beiden gruenden und ausserdem noch wegen der mafia und weil er die CIA abschaffen wollte?

Leider ist mir gestern am Abend der Bilschirm schwarz geworden, daher habe ich das nicht mehr gelesen!

JFK hat ein Dekret (Kennedy’s Executive Order 11110) unterschrieben und hat eigenes silbergedecktes Geld ausgegeben! Die 2 Dollarnoten! Die DVD von Tibor Zelikovics zu diesem Vortrag Interessante Vorträge, Veranstaltungen, Termine ? habe ich bereits zu Hause! JFK wollte damit die FED ablösen, mit der Ausgabe so lange fortfahren, bis genügend Geld im Umlauf gewesen wäre. ca. 5 Monate später war er tot! Sein Vizepräsident hat dieses Dekret dann sehr schnell aufgehoben!

Noch Fragen, warum JFK erschossen wurde?

10

Donnerstag, 9. April 2009, 12:40

eines hat deine argumentationsweise ja mit dem ungezuegelten raubtierkaitalismus gemeinsam

WW...WILD WEST...einfach losschiessen...


wollte kennedy wirklich die FED abschaffen, durch welchen vorgang?: ich behaupt einfach mal, kennedy hat die FED faktisch gestaerkt!!!

musst kennedy wirklich deshalb sterben, oder musste er sterben weil er den gewinntraechtigen krieg abschaffen wollte? oder aus beiden gruenden und ausserdem noch wegen der mafia und weil er die CIA abschaffen wollte?

viel hilflosigkeit seh ich da in deinen worten...hilflosigkeit und verzweiflung


Er wollte tatsächlich die FED abschaffen und hatte bereits 4 Milliarden Dollar, durch Silber gedeckt, in Umlauf gebracht. Nannte sich Executive Order 11110.
http://www.scribd.com/doc/4597758/JFK-EO-11110-and-the-Fed

Ob er deswegen umgebracht wurde? Es gab noch mehr Gründe. Z.B. wollte er die Bush-Dynastie enteignen, also deren Ölfelder verstaatlichen. Jedenfalls ist er einigen der heute mächtisten Hochfinanzler auf die Füsse getreten. Wäre er erfolgreich gewesen, wäre die Welt heute ein bischen weiter entfernt vom Abgrund.
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