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HerrAbisZ

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11

15.04.2009, 09:39

Hast du den YT-User darauf schon angesprochen? Was gab es für eine Antwort?

Soviel ich weiß kann man das melden auf Youtube - gibt es gleich unter dem Video einen "Button" zum anklicken!

Juristisch weiß vielleicht ISS mehr, aber da kann man sicher wegen Urheberrechte / Urkundenfälschung was machen!

Die Videos kann ich mir aber erst zu Hause anschauen!

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ASY

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12

15.04.2009, 10:12

Kann man Hinweise auf die Täter in irgendeiner Weise bei der Fälschung rausbekommen?
Ich habe gerade eine Mobbing-Schikane-Meldung gemacht.

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HerrAbisZ

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13

15.04.2009, 18:10

Ich habe gerade eine Mobbing-Schikane-Meldung gemacht.

Also die sehe ich nicht!

Er hat das ja 2mal hochgeladen! Also mitreden kann ich da nicht, weil ich von Physik wenig verstehe!

Ich habe es mit einer Videoantwort versucht, weil Techniken und Wissen sehr wohl unterdrückt werden mE! FREIE ENERGIE - NIKOLA TESLA, REPULSINE, Thestatika, etc.



Bin gespannt ob er sie freigibt.

Hier eine Videoserie: Was Einstein noch nicht wusste - Die String-Theorie

http://www.youtube.com/watch?v=mjJyRYeGa…ex=0&playnext=1

14

16.04.2009, 09:27

Da bin ich grundsätzlich auf deiner Seite, weil mir Grausbebaln wachsen, so ich auch nur "Spenden" rieche. Nur wissen wir auch, dass viele unserer Bereiche nur mit sehr viel Kapital erreichbar sind. Das ist wie beim Wiener Opernball oder den Bayreuther Festspielen - nur das hohe Eintrittsgeld schützt vor Zutritt der Allgemeinheit.


Ich glaube nicht, dass auch die Zahlung ein hohes „Eintrittsgeld“ bei wissenschaftlichen Veranstaltungen den Kritikern helfen könnte, dabei zu sein: Sie sind und bleiben unerwünscht, siehe z.B.: Kritik der Relativitätstheorie auch offiziell unerwünscht

Zitat

Zitiert von Georg Galeczki und Peter Marquardt
in ihrem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität” (Seite 19)
Haag + Herchen, 1997:

Lustigerweise sorgen aber die Wächter der Relativität noch 90 Jahre nach dem Erscheinen der berühmtesten Arbeit dafür, daß kein mißliebiger Kritiker durch die Tore huscht und im Tempel Unheil anrichtet.

Zitat

“Contributors should note that the starting point of the Conference programme is the acceptance of the accuracy and excellence of Relativity Theory, so that the questions raised are directed towards examining the philosophical, historical, and methodological aspects of the formal structure (mathematical theory), and the implications which these several interpretations have for the physical theories listed under the specialist sections. Therefore polemical “anti-Einstein” and “anti-Relativity” papers will not be accepted for inclusion in the programme” (1)

heißt es unmißverständlich in der Einladung zur I. Internationalen Konferenz über die physikalischen Interpretationen der Relativitätstheorie, London 1990, die von C. W. Kilmister organisiert wurde.


Diese Politik dauert an. Wir zitieren aus dem Briefwechsel anläßlich einer Einladung zur III. Internationalen Konferenz 1994:

Zitat

“I am a member of the academic committee of a bi-annual Conference on the “Physical Interpretations Theory” which is scheduled to take place first in September this year at the Imperial College of London. So, I am authorized to invite you formally to participate in this Conference. But we have a problem: outspoken Opposition to the establishment is not welcome! However, an intelligent criticism presented in moderate terms will be tolerated - and if you can promise that the style of your presentation will be not offensive to the orthodox, I can promise you that you will not be alone with your heresies! Is this acceptable to you? Then, please, suggest a title (or 2-3) of your lecture. Yours sincerely, Mogens”


——————
(1) Teilnehmer nehmen bitte zur Kenntnis, daß im Konferenzprogramm Richtigkeit und Vortrefflichkeit der Relativitätstheorie von vorneherein akzeptiert werden, sodaß die aufgeworfenen Fragen sich den philosophischen, historischen und methodischen Aspekten der formalen Struktur (mathematische Theorie) und den Implikationen dieser verschiedenen Interpretationen für die physikalischen Theorien der einzelnen Fachsitzungen zuwenden. Polemische „Anti-Einstein”-und „Anti-Relativitäts”- Beiträge werden also nicht in das Programm aufgenommen.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

ASY

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15

16.04.2009, 10:20

Es ist für mich nicht zu fassen, dass die selbst bezeichnenden Wissenschafter bereit sind, nur nach Vorgaben zu forschen - was ist denn das für eine Wissenschaft? Gleichzeitig ruinieren mit ihrer würdelosen Kriecherei einen ganzen Stand in seiner Glaubwürdigkeit.

Unsere "anerkannte" Wissenschaft ist wohl ein einziger Inzuchtverein unter dem Motto: Wer lügt, der bringt's zu was.

16

16.04.2009, 10:43


Man ist aber noch ganz weit weg von der Zuteilung von öffentlichen Forschungsgeldern zur kritischen Prüfung der Relativitätstheorie oder für Alternativtheorien, so dass die Kritiker und die nicht relativitätstheoriekonformen Forscher ausschließlich auf private Initiativen, privates Engagement und private Mittel angewiesen sind.


Ja, abseits von Einstein gibts keine Fördergelder, keine Pöstchen und keine Karriere. Darüber hört man schon seit Langem Klagen vieler, die Zweifel an Einstein geäussert haben.


Ja, es gibt natürlich keine öffentlichen Fördermittel für die nicht-relativitätstheoriekonforme Forschung und Lehre, versteht sich, es gibt sie natürlich auch nicht für die Information der Öffentlichkeit über die Kritik der Relativitätstheorie, versteht sich auch.

Dabei ist der Staat mit unseren Steuergeldern im Gegenteil nicht zimperlich, wenn es darum geht, die Relativitätstheorie hochzujubeln und uns unkritisch als Genialität zu verkaufen: Allein im Einstein-Jahr 2005 wurden z.B. 10 Millionen Euro aus der Steuerkasse locker gemacht, um die Relativitätstheorie einseitig zu vermarkten (siehe zum Beispiel hier), wobei natürlich kein Wort über die weltweite Kritik dieser Theorie seit 100 Jahren erwähnt wurde, versteht sich. Dagegen wurde sogar in einer öffentlich geförderten Ausstellung dem Publikum suggeriert, dass die Kritiker der Relativitätstheorie gefährliche Terroristen sind, siehe z.B. Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?:

G.O. Mueller berichtet auch über zahlreiche Schikanen und z.B. auch über ein weiteres Indiz zur gezielten Diskriminierung der Kritik der Relativitätstheorie während des Einsteinsjahrs, wo offensichtlich versucht wird, die Ermordung des Politikers Walther Rathenau 1922 durch Nazis in Zusammenhang mit den Kritikern der Relativitätstheorie zu bringen bzw. zu suggerieren, siehe zum Beispiel sein Offener Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages vom Oktober 2005:


Zitat

Die jüngste Verleumdung im Einsteinjahr 2005: Die Maschinenpistole als Arbeitsgerät der Kritiker der Relativitätstheorien

Auch in diesem ihrem Jubeljahr ist die wichtigste und zugleich bequemste Verteidigungswaffe der Relativisten die Verleumdung. Die gegenwärtigen Physik-Machthaber haben auf der Berliner Einstein-Ausstellung 2005 - also ganz aktuell - in derselben Ecke, in der drei Kritiker der Relativitätstheorien aus den zwanziger Jahren genannt sind und das Buch eines Kritikers wie ein Bild unter Glas hängt, den Mord an Rathenau thematisiert und eine Maschinenpistole des Typs ausgestellt, mit dem Rathenau 1922 ermordet wurde. Was wollen uns die Damen und Herren Aussteller damit sagen? Die Kritiker gehören in die Komplizenschaft der beiden Rathenau-Mörder. (Dort, wo die Theoriekritik hingehört, nämlich zur Präsentation der Theorie, wird sie in der Ausstellung natürlich nicht erwähnt. Die Kritik gehört zu den Mördern.)


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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17

16.04.2009, 12:14

Es ist für mich nicht zu fassen, dass die selbst bezeichnenden Wissenschafter bereit sind, nur nach Vorgaben zu forschen - was ist denn das für eine Wissenschaft? Gleichzeitig ruinieren mit ihrer würdelosen Kriecherei einen ganzen Stand in seiner Glaubwürdigkeit.

Unsere "anerkannte" Wissenschaft ist wohl ein einziger Inzuchtverein unter dem Motto: Wer lügt, der bringt's zu was.


In Wissenschaftskreisen ist dieses Dogma ja durch viele Negativbeispiele bekannt. Also heißt es Mund halten, forschen wie man es kann ohne aufzufallen und nicht vergessen bei Veröffentlichungen den Satz "widerspricht nicht der Relativitätstheorie" am Ende der Veröffentlichung erwähnen. Dann kommt man auch so durch. ;)

Wie hier ein schönes Beispiel: http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0107S23-25.pdf Da steht sogar am Anfang "Wie von Einstein vorausgesagt'

Allerdings hier: http://www.zeit.de/2007/21/T-Antigravitation "Der Effekt ist trillionenmal so stark, wie Einstein erlaubt"

ja was denn nu? :P
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ASY

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18

16.04.2009, 14:42

Allerdings hier: http://www.zeit.de/2007/21/T-Antigravitation "Der Effekt ist trillionenmal so stark, wie Einstein erlaubt"
Diesen Teil finde ich interessant:

Zitat

Bei der Charakterisierung eines keramischen Hochtemperatur-Supraleiters bemerkte der promovierte Chemiker, dass der Pfeifenrauch eines Kollegen über der rotierenden Keramikscheibe auffallend rasch zur Decke stieg. Podkletnow untersuchte das Phänomen genauer und kam zu dem Schluss: Der rotierende Supraleiter schirmt das Gravitationsfeld der Erde ab. Eine mit 5000 Umdrehungen rotierende Keramikscheibe aus Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid verringere das Gewicht darüber hängender Objekte um zwei Prozent, schrieb Podkletnow 1992 in Physica C, einem Fachmagazin für Supraleiter
Wenn er Recht hat und die Herstellung der Supraleitfähigkeit nicht mehr Energie braucht als die gewonnenen 2 Prozent, so würde mit dem Gravitationsunterschied ein Riesenrad betrieben werden und der Überschuss einen Generator antreiben können.

19

16.04.2009, 17:52

Es ist für mich nicht zu fassen, dass die selbst bezeichnenden Wissenschafter bereit sind, nur nach Vorgaben zu forschen - was ist denn das für eine Wissenschaft? Gleichzeitig ruinieren mit ihrer würdelosen Kriecherei einen ganzen Stand in seiner Glaubwürdigkeit.

Unsere "anerkannte" Wissenschaft ist wohl ein einziger Inzuchtverein unter dem Motto: Wer lügt, der bringt's zu was.


Einige historische Umstände wären auch mit zu berücksichtigen und zu klären, wenn man die ungewöhnliche, dogmatische Sonderstellung der Relativitätstheorie in der Wissenschaft und die drastische Unterdrückung der Kritik untersuchen möchte: Die Spezielle Relativitätstheorie basiert möglicherweise auf ganz gewöhnliche Vorgänge, die in allen Bereichen wo es um Ansehen, Ehrgeist, Geld und Macht geht vorkommen: Betrügereien zwischen damals rivalisierenden, angesehenen Wissenschaftlern. Einstein ist als 26-jähriger völlig unbekannter Patentamtangestellte möglicherweise dabei als Strohmann benutzt worden. Es ist nicht einmal sicher, dass er die Arbeit von 1905 selbst geschrieben hat. Siehe zum Beispiel in meinem Blog:

Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

20

16.04.2009, 23:02

Allerdings hier: http://www.zeit.de/2007/21/T-Antigravitation "Der Effekt ist trillionenmal so stark, wie Einstein erlaubt"
Diesen Teil finde ich interessant:

Zitat

Bei der Charakterisierung eines keramischen Hochtemperatur-Supraleiters bemerkte der promovierte Chemiker, dass der Pfeifenrauch eines Kollegen über der rotierenden Keramikscheibe auffallend rasch zur Decke stieg. Podkletnow untersuchte das Phänomen genauer und kam zu dem Schluss: Der rotierende Supraleiter schirmt das Gravitationsfeld der Erde ab. Eine mit 5000 Umdrehungen rotierende Keramikscheibe aus Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid verringere das Gewicht darüber hängender Objekte um zwei Prozent, schrieb Podkletnow 1992 in Physica C, einem Fachmagazin für Supraleiter
Wenn er Recht hat und die Herstellung der Supraleitfähigkeit nicht mehr Energie braucht als die gewonnenen 2 Prozent, so würde mit dem Gravitationsunterschied ein Riesenrad betrieben werden und der Überschuss einen Generator antreiben können.


Die Gravitation ist eine Kraft, die mit der Materie zusammenhängt. Es muß möglich sein, diese Kraft zu neutralisieren. Sonst wäre ja sowas nicht möglich gewesen: http://www.menzel-hilbersdorf.de/katalog18/

Mein Lieblingsphysiker erklärt das mit chaotischer Bewegung.
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